Aufgabe: Model für einen Fremden

Uhu24 hatte mir am heute eine interessante Aufgabe gestellt. Und schon beim Lesen kribbelte es bereits überall. Also fasste ich den Entschluss: Das werde ich gleich heute in die Tat umsetzen. Nach Feierabend fuhr ich in die Stadt, um einen kleinen Dessous-Laden aufzusuchen, in dem ich früher öfter meine Unterwäsche gekauft hatte. Dieser Laden war perfekt für mein Vorhaben. Einerseits recht gut besucht, andererseits intim genug für mein Vorhaben. Und doch weit genug weg vom Rest meines Lebens, so dass die Chance, dass mich dort jemand erkannte doch gering war.

Um kurz nach 18 Uhr betrat ich also das Geschäft. Zuvor hatte ich mir an einem Glühweinstand einer Bar noch schnell den notwendigen Mut angetrunken. Naja, eigentlich war es nur ein Glühwein gegen die Kälte und die Nervosität. Der Laden war fast leer. Sehr gut. Zwei Frauen schauten herum. Und ich begann auch etwas das Angebot zu sichten. Einige rote Spitzen-BHs mit passendem Höschen gefielen mir recht gut. Nachdem ich so 10 Minuten herumgeschaut hatte, entschied ich mich dazu etwas anzuprobieren. Es war eh noch kein Mann für meinen Plan anwesend, also konnte ich auch die Zeit für mich nutzen. Ich betrat die Umkleide-Kabine und zog mich um. Die Kabinen lagen hinten im Geschäft und waren vom Geschäft aus uneinsehbar. Nur im Eingangsbereich der Umkleiden gab es noch einen großen Spiegel und eine Bank. Scheinbar genau dafür, dass frau sich dort ihrem „Gönner“ präsentiert. Die erste Kabine war von dieser Bank aus sichtbar. Und diese nahm ich. Nachdem ich mich in rote Spitze gekleidet hatte, entschied ich, dass der Spiegel der Umkleide nicht ausreichte, um mich (und meine Dessous) genau zu betrachten. Also verließ ich meine Kabine und betrachtete mich im eben genannten großen Spiegel. Und mir fiel auf, dass ein Mann so Anfang dreißig jetzt im Geschäft war und herumschaute. „Deine Chance, Anna.“, sagte ich mir. Die beiden anderen Frauen waren wohl zwischenzeitlich gegangen. Noch in meinen Dessous ging ich zu ihm und griff genau nach dem BH, nach dem er auch gerade griff. Er entschuldigte sich. Als er mich dann ansah, wurden seine Augen groß. „Ach, das ist eh nicht meine Größe.“, sagte ich zu ihm und reichte ihm den BH. „Soviel Brust habe ich dann doch nicht.“, fügte ich hinzu und grinste. „Ähm… meine Frau eigentlich auch nicht.“, antwortete er. „Also ich habe 85c. Ist der Busen Deiner Frau größer oder kleiner ?“, fragte ich interessiert nach. „Ähm.“, sagte er und schaute mir nun direkt auf die Brust. „Ähnlich groß würde ich sagen.“, sagte er dann. „Und auch sonst eine ähnliche Figur ?“, fragte ich. Jetzt schaute er ganz an mir herunter. Er lächelte. „Naja, sie ist größer. Aber sonst würde ich sagen… schon ähnlich.“, sagte er jetzt selbstsicherer. „Würde ihr denn „lachsfarbend“ stehen ?“, fragte ich. „Keine Ahnung.“, sagte er. „Aber Du magst das Modell ?“, fragte ich. Er schaute mich an und sagte: „Ja, sehr.“ Dann grinste er frech. „Ich meinte den BH!“, sagte ich offensichtlich gespielt entrüstet. „Ja, den auch.“, sagte er wieder frech grinsend. „Also, ich wollte das Modell da mal ausprobieren. Ich mache Dir einen Vorschlag. Ich ziehe es an und Du sagst mir, was Du – aus männlicher Sicht – denkst. So finde ich etwas, was meinen Mann gefällt und Du weißt, wie es an Deiner Frau ungefähr aussehen würde.“, sagte ich und lächelte ihn leicht fragend an. „Ähm. Ja. Gut.“, sagte er.

Ich drückte ihn etwas beiseite und griff mir den passenden BH und das passende Höschen. Dann nahm ich ihn an der Hand und zog ihn leicht hinter mir her bis zu der Bank vor den Umkleiden. „Setz Dich. Ich komme gleich.“, sagte ich zu ihm. Dann ging ich zurück zu meiner Kabine. Als ich mich auszog und dann die neuen Dessous anzog, kribbelte es bereits mächtig. Ja, dieses kleine Spiel erregte mich. Ich schob langsam den Vorhang zur Seite und trat betont sexy aus der Kabine heraus und auf ihn zu. Mit großen Augen schaute er mich an. „Und ?“, fragte ich, während ich vor ihm posierte. „Ähm. Gut.“, sagte er stockend. „Wirklich ?“, fragte ich. Ich drehte mich. Dann zupfte ich an den Dessous herum. Streckte Beine nach vorne und anschließend den Po weit in seine Richtung heraus. „Würde Dich das anmachen ?“, fragte ich. Er nickte nur. „Ist das nicht ein wenig altbacken ?“, fragte ich. Er schüttelte den Kopf. „Na gut. Also ich hätte gern etwas, das noch mehr ‚Ich will Dich jetzt‘ sagt.“, sagte ich. Wobei ich „Ich will Dich jetzt.“ direkt und mit deutlicher Betonung in seine Richtung sagte. Aber er reagierte leider nicht wirklich. „So, Du holst jetzt etwas, das wirklich sexy ist.“, sagte ich. „Ich warte hier.“. Ich sagte ihm noch einmal meine Größe. Er stand auf und ging in das Geschäft zurück. Kurze Zeit später kam er mit einem fast durchsichtigen weißen Spitzen-BH mit passenden String zurück. „Ja, das ist doch mal ein guter Anfang.“, sagte ich. Ich nahm ihm die Dessous ab und ging – wieder betont mit schwingenden Hüften – zu meiner Kabine zurück. Ich schloss den Vorhang und zog mich um. „Hoffentlich passiert hier heute noch etwas.“, dachte ich. Denn so langsam wurde ich wirklich heiß. Als ich mir das Höschen auszog, merkte ich, dass dieses kleine Spiel mich bereits feucht gemacht hatte. Ich fuhr einmal mit der Hand durch meine Beine. Riss mich dann aber zusammen, damit ich mich nicht sofort dort selbst befriedigte. Ich öffnete den Vorhang wieder und trat vor ihn. Und ja, das gefiel ihm. Wieder posierte ich vor ihm. Streckte meine Brust raus. Und ihm meinen Hintern entgegen. „Was mir gefällt, ist das man meine Nippel schon etwas sehen kann.“, sagte ich. Ich trat einen Schritt weiter auf zu. Dadurch dass er saß, hatte er seine Augen genau auf Höhe meiner Brüste. Und er schaute. „Ja, sieht toll aus.“, kommentierte er. „Und hier unten…“, sagte ich während ich seinen Blick auf den String lenkte, „hier unten kann man auch schon einiges erahnen.“ Er schaute durch die feine Spitze des Strings direkt auf meinen Unterleib. „Ja, gefällt mir.“, sagte er. „Prima. Das sollten wir nehmen.“, sagte ich. Ich konnte seine Gedanken förmlich ratternd hören. „Ähm. Ich meine… Du solltest das nehmen.“, sagte ich dann langsam. Dabei zeigte ich wie zufällig auf mich. Jetzt wurde er rot. Das gefiel mir.

„Hör mal. Ich brauche noch etwas für die Nacht. So ein sexy kurzes Teilchen.“, sagte ich dann. „Kannst Du mir da aus männlicher Sicht etwas aussuchen ? Etwas, was Dich richtig scharf machen würde, wenn ich es tragen würde.“, sagte ich dann. Er schluckte und sagte dann: „Klar“. Wieder verschwand er im Geschäft. Ich setzte mich und wartete auf ihn. Er enttäuschte mich nicht. Das was er wieder mitbrachte war … sexy. Ein kurzes rot-schwarzes sexy Nachthemdchen mit dünnen Trägern und tiefem Ausschnitt. So etwas nennt man Slipdress, aber ich erspare Euch die Details. Von der Länge her endete es bestimmt höchstens einen Finger breit unter dem Slip. Die Brüste waren mit Spitze abgesetzt, so dass man alles sehen könnte. Dazu hatte er ein passendes Höschen ausgesucht. Wortlos nahm ich das Hemdchen und das Höschen und ging zu meiner Kabine zurück. Zwischen meinen Beinen zog es wie verrückt. Etwas musste jetzt passieren. Oder ich würde hier wirklich selbst Hand anlegen müssen. Ich zog mich aus und zog das Hemdchen über. Ich nahm das Höschen zur Hand. Und legte es wieder weg. Die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen hatte sich in glitschige Nässe verwandelt. Ich schaute in den Spiegel. Man konnte durch das Hemdchen meine Nippel sehen. Tiefrot und hart. Ich pochendem Herzen öffnete ich den Vorhang und ging zu ihm. Als ich vor ihm Stand riskierte ich schnell noch einmal einen Blick durch den Laden. Außer eine Verkäuferin sah ich niemanden. Er starrte auf das Hemdchen, nein, auf meine Nippel. Ich drehte mich wieder vor ihm. Streckte wieder meine Brust heraus. Und dann atmete ich noch einmal tief ein und stellte mich mit dem Rücken zu ihm und drückte meinen Po in seine Richtung heraus. Ich hörte ihn leicht aufstöhnen. „Gefällt‘s Dir ?“, fragte ich und fragte mich, ob man meine Erregung in meiner Stimme hören konnte. Ich richtete mich wieder auf und drehte mich um. „Du hast ja gar nichts drunter.“, sagte er. „Wozu braucht denn nachts Unterwäsche ?“, fragte ich und hob vorne leicht das Hemdchen hoch, um mich ihm noch einmal zu zeigen.

Ich ging langsam zu meiner Kabine zurück. Ich ließ den Vorhang offen. Ich war so erregt, dass ich nicht länger warten wollte. Ich lehnte mich gegen die seitliche Wand der Kabine, so dass er mich noch sah. Ich zog das Hemdchen hoch und fuhr mit meiner Hand zwischen meine Beine. Ich schloss die Augen und berührte mich sanft. Wenn er jetzt nicht zu mir kam, dann würde ich mich halt selbst streicheln. Aber er sollte es sehen. Sehen, was ihm entging. Als ich kurz wieder die Augen öffnete, sah ich, dass er immer noch wie angewurzelt da saß. Scheinbar ein zu schüchtern. Oder treu. Mit zwei Fingern streichelte ich meine Spalte und brachte mich damit in kurzer Zeit zum Orgasmus. Als ich kam, biss ich mir auf die Lippen, um nicht laut aufzustöhnen. Ich öffnete wieder meine Augen und sah, dass er mir immer noch zuschaute. Ich schloss den Vorhang und zog mich wieder an. Mit allen Kleidungsstücken in der Hand ging ich wieder zu ihm. Ich drückte ihm den weißen BH und den passenden String in die Hand. „Das solltest Du Deiner Frau kaufen.“, sagte ich. Er sah mich an. „Wenn Du wüsstest, wie schwer es gerade war, Dir zu widerstehen.“, sagte er leise. Ich lächelte ihn an. „Du bist treu. Das finde ich gut.“, sagte ich. „Bringst Du das für mich zurück ?“, fragte ich und drückte ihn die restlichen Kleidungsstücke in die Hand. „Willst Du das Hemdchen nicht ?“, fragte er – scheinbar leicht enttäuscht. „Nein.“, grinste ich ihn an. „Es hat ja seine Wirkung verfehlt.“ Und dann grinsten wir beide.

Über rotesuende

Mein Name ist Anna. Ich bin Anfang 30 und lebe ich in einer deutschen Großstadt. Ich bin 1,60 m klein und habe feuerrote Haare, grüne Augen und jeden Menge Sommersprossen.
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6 Antworten zu Aufgabe: Model für einen Fremden

  1. uhu24 schreibt:

    Ich hoffe, meine Idee hat Dir trotzdem gefallen, auch wenn Du das Ziel nicht ganz erreicht hast.
    Aber ich glaube schon. Und ihm sicher auch, wobei er sicher auch noch von Dir träumen wird. Mal sehen, was mir noch so für dich einfällt….
    Lg

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  2. uhu24 schreibt:

    Tja, ich glaube ich bin zu weit weg, als dass ich Dir helfen könnte….
    Viel Spass und viel Erfolg

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  3. uhu24 schreibt:

    Wie wäre es denn mit einem schönen Besuch auf dem Weihnachtsmarkt, am Glühweinstand…
    Du sitzt dort mit einem Rock auf einen Barhocker. Dann gibt es bestimmt einen netten Kerl, der hinter Dir stehend seinen Schwanz bei Dir versenkt. so schmeckt der Glühwein doch bestimmt nochmal so gut..

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  4. Christoph schreibt:

    Kim hat wieder zugeschlagen. Klasse Anna

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