Geschichte: Auszug

Wieder ein Umzug. Wieder eine neue Stadt. Inzwischen bin ich ja Umzüge gewohnt und habe deswegen auch nicht mehr viel Gepäck. Dieser Umzug nervte jedoch. Erstens lebte ich erst knapp 1 Jahr hier. Und zweitens wohnte ich gerne hier. Ich hatte eine schöne und bezahlbare Altbauwohnung im Dachgeschoß einer dreistöckigen Stadtvilla, die ich wirklich sehr mochte. Die Nachbarn waren ruhig und nervten nicht.

Obwohl ich bestimmt keine einfache Frau bin, die man mit in seinem Haus haben kann. Meine Arbeitszeiten und mein doch etwas freizügiger Lebenswandel sind halt nicht jedermanns Sache. Aber hier störte sich niemand daran. Oder sagte zumindest nichts. Mein Etagennachbar war ein allein erziehender Vater mit einem 16jährigen Jungen. Klaus war so Mitte dreißig und wirklich ein engagierter Vater. Ich mochte ihn wirklich. Sein Sohn Adrian war ein typischer Pubertierender. Wenn er Freunde mitbrachte und sie mich sahen, dann konnte ich das jugendliche Testosteron fast riechen. Und obwohl ich gelegentlich (oder manche würden sagen: sehr oft) Herrenbesuch hatte, hörte ich von beiden keine Beschwerden. Ich mochte beide wirklich. Klaus Frau hatte sich von ihm getrennt, um – wie er es sagte – sich noch einmal richtig auszuleben. Für mich klang es so, als hätte sie genug vom Familienleben gehabt und wollte noch einmal ein paar andere Männer ausprobieren. Scheinbar waren sie seit dem Sandkasten zusammen gewesen und hatten früh Nachwuchs bekommen. Ich hätte gut verstanden, wenn er mich gemieden hätte. Immerhin tat ich ja kaum etwas anderes als seine Frau. Zwar ohne Familie, aber immerhin lebte ich mich auch aus. Aber er war wirklich immer freundlich und sehr zuvorkommend. Ja, ich mochte ihn. Und schon alleine deswegen habe ich nie etwas mit ihm angefangen. Noch eine Frau, die ihn irgendwann verletzt, weil sie keine Beziehung möchte. Nein, das wollte ich ihm nicht antun. Und ich wusste ja nicht einmal, ob er ähnliches für mich fühlte.

Einen Tag vor meinem Umzug stand ich vor seiner Tür, um mich schon einmal zu verabschieden. Am nächsten Morgen würde dann die Spedition kommen, um meine wenigen Möbel und meine Umzugskisten zu verladen. Meine schöne Wohnung hatte sich in ein Depot aus Umzugskisten verwandelt. Ein paar Freunde hatten mir geholfen schon einmal einige Möbel, darunter auch mein Bett, zu demontieren. Und so gesellten sich jede Menge Möbelteile zu den Umzugskisten. Nein, hier fühlte ich mich nicht mehr zu Hause. Daher kam mir die Ablenkung gegen 18 Uhr ganz gelegen. Ich wollte Klaus und Adrian wenigstens „Auf Wiedersehen“ sagen. Wer weiß, ob ich wieder so pflegeleichte Nachbarn bekommen würde. Klaus öffnete mir die Tür und begrüßte mich freundlich: „Hallo Anna. Was führt Dich zu uns ?“. „Hallo Klaus, ich wollte mich verabschieden. Du weißt ja sicher, dass ich morgen umziehe.“ „Ja, nach XYStadt, richtig ?“, fragte er. „Ja, mal sehen, wie es da wird.“, sagte ich und lächelte. „Ja, schade.“, sagte er. Er schaute etwas verlegen. Scheinbar störte ich. „Entschuldige, ich wollte Dich nicht stören.“, sagte ich und wandte mich zum Gehen. „Nein.“, sagte er, „… es ist nur… ich bekomme gleich Besuch… ein Date.“ Ich lächelte ihn an. „Ist doch super. Dann viel Glück.“, sagte ich. Er grinste und bedankte sich. Wieder in meiner Wohnung setzte ich mich auf mein Sofa und schaltete den Fernseher ein. Irgendetwas Belangloses lief. Gut, um sich etwas abzulenken. Nach ungefähr 20 Minuten klingelte es. Ich öffnete und sah… Klaus. „Ähm.“, sagte er. „Also, mein Date hat abgesagt. Und jetzt habe ich … ähm… hast Du Hunger ?“, druckste er etwas herum. „Gern.“, sagte ich. Er lächelte mich an. Wir betraten seine Wohnung. Ich sah zum ersten Mal mehr als den Eingangsbereich, den ich sonst immer sah, wenn ich mal ein Paket bei Klaus abholte. Betreten hatte ich seine Wohnung noch nie. Ich hatte eine männertypische Unordnung erwartet. Aber weit gefehlt. Alles sauber und ordentlich. Klaus erinnerte mich immer mehr an meinen Vater, der mich und meine Schwestern auch alleine großgezogen hatte. Und bei uns war es auch immer sauber und ordentlich gewesen. Auch bevor wir Mädels anfingen mitzuhelfen.

Er führte mich ins Wohnzimmer, wo der Tisch bereits gedeckt war. Adrian saß ebenfalls am Tisch. Er stand auf und begrüßte mich. „Sehr gute Manieren.“, dachte ich. „Falls Du Dich wunderst: Alexandra wollte Adrian kennenlernen. Daher ist er heute dabei.“, sagte Klaus. Und Adrian fügte hinzu: „Eigentlich wollte ich nicht dabei sein. Wenn Papa schon mal eine Frau mitbringt. Da störe ich ja eh nur.“ Ich lächelte beide an. „Tut mir leid… das mit Deinem Date.“, sagte ich zu Klaus. „Krank ?“, fragte ich. Klaus schaute etwas betrübt. „Hat sie gesagt, aber ich glaube, dass sie einfach keine Lust darauf hat eine halbe Stiefmutter zu werden.“, sagte er. „Oh, das tut mir leid.“, sagte ich.

Und ich meinte es auch so. Alleinerziehende haben es schwer. Ob Männlein oder Weiblein. Egal. Und spätestens bei der Partnersuche scheint es abzuschrecken, wenn der potentielle Partner/in schon ein Kind hat. Und dann auch noch einen Teenager. Klaus lächelte jetzt wieder. „Aber, was solls ?! Jetzt habe ich ja die Gelegenheit mit Dir noch einmal, beziehungsweise das erste Mal, zu essen.“, überspielte er seine Enttäuschung. Adrian sagte zu Klaus: „Anna ist mir auch viel lieber.“ „Wieso denn das ?“, fragte ich. Adrian druckste herum. Und Klaus sagte nur: „Adrian und ich haben unsere Schlafzimmer genau neben Deinem.“ Jetzt wurde ich rot. Adrian grinste verlegen. Klaus bot mir an, mich zu setzen. Also nahm ich Platz. „Ähm.“, begann ich. „Hat man etwas gehört ?“. Adrian grinste. Klaus sagte: „Sagen wir einfach: Adrians Freunde schlafen gerne hier.“ Oh, verdammt. Adrian schien das nicht im Geringsten peinlich zu sein. „Als Du mal mit diesem ‚Paul‘ zusammen warst… da hätte ich Geld von meinen Freunden nehmen können, damit sie hier übernachten dürfen.“, sagte er fröhlich. „Woher weißt Du denn, das er ‚Paul‘ hieß ?“, begann ich. Adrian grinste mich weiter an. Und dann dämmerte es mir. Natürlich hatte ich beim Sex seinen Namen gerufen. Klaus goss mir ein Glas Rotwein ein. Ich nahm einen Schluck und fühlte, dass ich mich wieder etwas entspannte. „Und als Du mal im Mai von Deiner Firmenfeier mit diesen beiden …“, begann Adrian wieder. Aber Klaus brachte ihn mit einem Blick zum Schweigen. „Ja, ich war wohl keine gute Nachbarin. Tut mir leid.“, sagte ich. Klaus lachte. „Machst Du Witze ? Besser geht’s doch gar nicht. Nicht, wenn nebenan ein Kerle-Haushalt ist.“ Und Adrian nickte bestätigend. Klaus kam mit einem Tablett aus der Küche zurück. „Magst Du Rind ?“, fragte er. „Klar.“, sagte ich. Er hatte Rinderbraten mit Klößen und Soße gemacht und es war wirklich gut. Der Abend wurde dann immer lustiger. Wir tranken Rotwein und die beiden erzählten Geschichten, die sie von mir mitbekommen hatten. Eigentlich hätte mir jede einzelne dieser Geschichten peinlich sein sollen. Aber sie waren es nicht. Sie erzählten, wie sie meine Nummer vor meiner Tür mitbekommen hatten, als ich es mal mit einem Mann nicht mehr bis in meine Wohnung geschafft hatte. Ich hatte immer gedacht, dass das unbemerkt geblieben war. Irrtum. Sie lachten mit mir zusammen über viele Geschichten, die ich hier so erlebt hatte.

Und die sie scheinbar alle mitbekommen hatten. „Als Du mal Sex auf dem Balkon hattest, da habe ich mit einem Freund zugeguckt.“, grinste Arian mich an. Das hatte ich bereits fast vergessen. Durch den Rotwein gelöst sagte ich: „Wärt Ihr mal rübergekommen… der war echt eine Niete.“ Adrian stutzte und dann mussten wir alle lachen. Es war toll. Trinken, reden. Und keine Scham. Gegen 22 Uhr saßen wir dann auf dem Sofa und redeten und lachten immer noch. Klaus war ebenfalls vom Rotwein ordentlich angetrunken. Adrian hatte auch bereits ein Bier getrunken, als gut für ihn gewesen wäre. Und ich ? Ich war voll. Und wurde langsam auch etwas scharf bei den ganzen Erinnerungen an alle diese Sex-Geschichten. Adrian fragte irgendwann: „Sag mal, wie viele Männer hast Du denn mit hergebracht ?“. Ich überlegte. Überlegte ob und was ich antworten sollte. Ich entschied mich für die Wahrheit: „Zweiundzwanzig.“, sagte ich. Adrian stutzte. „Woher weißt Du das so genau ?“, fragte er. „Na, ich führe Buch darüber, mit wem ich schlafe.“, sagte ich. Adrian grinste mich frech an. „Ist das ein dickes Buch ?“, fragte er. Ich grinste frech und schlüpfrig zurück: „Ja, sehr dick.“

Adrian wurde jetzt mutiger. „Wirklich ?“, fragte er. „Wie viele Einträge gibt es denn ?“. Ich antwortete: „Nun… mehr als zweiundzwanzig und weniger als sechshundert.“ Er überlegte kurz und fragte dann: „Aber mehr als fünfhundert ?“. Ich antwortete nicht, sondern lächelte nur. „Darf ich fragen, was Du so aufschreibst ?“, fragte er dann. „Fragen darfst Du alles. Ob ich antworte, steht aber woanders.“, sagte ich. Eigentlich rede ich über meine Liste nicht, aber dies hier machte mir Spaß. Also spielte ich mit.

„Hmm… „, begann er, „Name ?“. Ich nickte.

„Datum ?“ „Ja, klar“

„Ob es gut war ?“ Ich nickte.

„Alter ?“ „Wenn ich es denn weiß. Sonst gebe ich einen geschätzten Altersbereich vor.“

„Willst Du auch wissen, wie viele 16jährige in der Liste stehen ?“, fragte ich süffisant grinsend. Er schluckte. Und sagte dann: „Ähm. Ja.“ Klaus hatte während dieser letzten Minute nur neben uns gesessen und zugehört. Jetzt sagte er aber: „Jetzt haben wir Anna aber genug in Verlegenheit gebracht.“ Adrian nickte. Ich fand es ehrlich gesagt ein wenig schade. Ich hatte dieses kleine Spielchen genossen. So redeten und lachten wir den ganzen Abend ohne weiter auf meine kleine schlüpfrigen Geschichten hier im Haus einzugehen.

Es war weit nach Mitternacht als ich mich dann langsam daran machte wieder in meine Wohnung zu gehen. Klaus hatte in der letzten Stunde noch viel Wein getrunken. Adrian hatte noch etwas mehr Bier getrunken und war dann auf dem Sofa eingenickt. Ich hatte mich am Ende doch zurückgehalten, da ich am nächsten Tag nicht mit zuviel Restalkohol meinen Umzug in Angriff nehmen wollte. Ich sagte zu Klaus: „Vielen Dank für den tollen Abend. Das Essen war super. Aber ich werde jetzt mal lieber rübergehen.“ Er stand mit auf und brachte mich zur Tür.

Dort standen wir noch kurz und verabschiedeten uns. Etwas unentschlossen, ob ich denn nun wirklich gehen wollte, zögerte ich mein Gehen etwas hinaus. Ich bedankte mich noch einmal für den Abend. Und dafür, dass er und Adrian so nette und unkomplizierte Nachbarn gewesen waren. Ich öffnete die Tür … zögerte… und drehte mich noch einmal kurz um, um Klaus einen kleinen Abschiedskuss auf die Wange zu hauchen. Dabei roch ich kurz an ihm. Und ja, er roch gut. Trotz Wein roch er männlich und anregend. Ich drehte mich zur Tür, als er plötzlich meine Schulter ergriff und mich wieder zu sich herumdrehte.

Er flüsterte mir ein „Bleib.“ Zu und im nächsten Augenblick küsste er mich. Zuerst ein wenig zögerlich, wohl abwartend wie ich reagierte, dann leidenschaftlicher. Und natürlich küsste ich ihn ebenfalls. Ich öffnete meinen Mund für seine Zunge und presste meinen ganzen Körper gegen ihn, während wir uns umarmten. Seine Hände fuhren über meinen Körper und ich erkundete ihn ebenfalls. Als er mir dann die Bluse aus der Hose zog, um eine Hand darunter fahren zu lassen, war es um mich geschehen. Küssend und keuchend rissen wir uns gegenseitig die Kleidung vom Leib, während wir uns langsam von der Eingangstür bis zu seinem Schlafzimmer bewegten. Am schlafenden Adrian vorbei. Den hatte ich zu diesem Zeitpunkt aber vollkommen vergessen. An seiner Schlafzimmertür angekommen, war Klaus nackt und ich trug nur noch mein Höschen. Seine Erregung war deutlich sichtbar und spürbar. Sein Schwanz stand hart und prall von seinem Körper ab und fuhr bei unserem Küssen und Ausziehen auch immer wieder zwischen meine Beine. Seine Hand fuhr seitlich an mir herab und erreichte mein Höschen. Er zog es langsam seitlich nach unten. Er verharrte jedoch nach wenigen Zentimetern. Ich flüsterte ihm ins Ohr: „Ich will Dich. Schlaf mit mir.“ Wieder küssend zog er mir langsam das Höschen herunter. Vollkommen nackt zog ich ihn küssend mit mir bis zu seinem Bett. Ich ließ mich rückwärts darauf sinken und zog ihn mit mir. Dabei öffnete ich meine Beine, so dass sich sein Unterleib direkt zwischen meine geöffneten Schenkel senkte. Er schaute mir in die Augen und drang in mich ein. Ich empfing ihn mit einem leichten Stöhnen. Er küsste mich wieder, streichelte meine Brüste und begann sich langsam in mir zu bewegen. Plötzlich fiel mir ein, dass er gar kein Kondom übergezogen hatte. Einerseits wollte ich nicht, dass er aufhörte, aber ich wollte auch nicht ohne Schutz mit ihm schlafen. Ich keuchte ihm ins Ohr: „Wo sind Deine Gummis ?“. Er zog sich kurz aus mir zurück, ging schnell zu seinem Nachttisch und holte ein Kondom heraus. Er zog es sich über und legte sich dann wieder auf mich. Als er wieder in mich eindrang hauchte ich ihm „Danke.“ ins Ohr. Klaus war ziemlich ausgehungert. Er war trotzdem ein gefühlvoller und zärtlicher Liebhaber. Sanft küsste er mich. Er streichelte mich zärtlich und liebevoll. Und er achtete genau auf meine Reaktionen, ob mir gefiel, was er tat. Er bescherte mir einen fantastischen Orgasmus bevor er selbst kam.

Als wir erschöpft und glücklich nebeneinander lagen, merkte ich auch ein bisschen Wehmut. Denn ich mochte Klaus wirklich. Und natürlich hatte ich dumme Gans auch wieder ein bisschen verliebt. Und morgen würde ich umziehen. Warum hatte ich dies alles nicht früher gemacht ? Klaus schien meine Gedanken erraten zu haben. „Sei nicht traurig.“, sagte er sanft. „So hatten wir eine wundervolle Beziehung mit einem zuerst großartigen und dann traurigen Ende.“ Und er hatte recht. Wer weiß, ob es mit uns geklappt hätte. Wer weiß, ob nicht einer uns von uns verbittert gewesen wäre, wenn wir uns getrennt hätten aber Nachbarn geblieben wären. So hatten wir das Beste einer Beziehung ohne eine Beziehung zu haben. Trotzdem würde ich ihn vermissen. Und trotzdem hätte ich es gerne mit ihm versucht. Ich schlief in seinen Armen ein. Am nächsten Morgen schliefen wir noch einmal miteinander. Und ich weinte, als ich von ihm und Adrian Abschied nahm und mit meinem Auto hinter dem Transporter des Umzugsunternehmens wegfuhr. In einen neuen Teil meines Lebens. Ohne ihn.

Über rotesuende

Mein Name ist Anna. Ich bin Anfang 30 und lebe ich in einer deutschen Großstadt. Ich bin 1,60 m klein und habe feuerrote Haare, grüne Augen und jeden Menge Sommersprossen.
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6 Antworten zu Geschichte: Auszug

  1. 64er schreibt:

    Ich hab vor Lachen Kaffee verschüttet und am Ende die traurige Melancholie empfunden. Das ist eine großartige Erzählung.
    Danke

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  2. Maxl schreibt:

    Eine schöne Geschichte. Dass sie sich eher mit dem »Drumherum« beschäftigt hat auch seinen Reiz. Danke für den kleinen Ausflug in die Gefühlswelt.

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  3. Christoph schreibt:

    Hier könnte ich eigentlich meinen letzten Kommentar wiederholen.
    Keine Angst, mache ich nicht.
    Du hast eine bezaubernde Art Dinge zu beschreiben. Danke Anna

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  4. padener schreibt:

    Hat dies auf padener'Zeitgeist rebloggt.

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  5. Classyman40 schreibt:

    Du hast eine tolle Art zu schreiben, als ob man dabei gewesen wäre. Klasse !!!

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