Geschichte: Silvester

Ein fröhliches neues Jahr Euch allen.

Gestern Abend war ich wieder bei Nadja eingeladen. Vielleicht erinnert Ihr Euch noch an Halloween letztes Jahr. Ich hatte auf Nadjas Halloween-Party in meiner perfekten Woche Stefan und Tobias verführt. Nadja hatte angerufen und mich eingeladen. „Aber dass Du nicht wieder meine Gäste verführst…“, hatte sie halb im Spaß gesagt. „Du kannst auch wieder das Gästezimmer haben.“ Ich mag Nadja und ihren Mann Marcel wirklich gern. Und so sagte ich zu. Ich wählte ein kurzes schwarzes Cocktail-Kleid mit schwarzen Strümpfen und schwarzen High-Heels als Outfit. Als ich gegen 21 Uhr mit Übernachtungstasche bei Nadja auftauchte, erwartete mich eine Überraschung an ihrer Tür. Tobias stand dort mit einer Frau und noch zwei weiteren Männern vor der Haustür und rauchte. Ich ging zu der Gruppe und begrüßte alle. Dabei ließ ich mir nicht anmerken, dass ich Tobias ja schon einmal sehr gut kennengelernt hatte. Er reagierte auch sehr gut. Erst begrüßter er mich nur flüchtig, dann schaute er nochmal zu mir und sagte: „Haben wir uns nicht schon einmal gesehen ? Auf Nadjas und Marcels Halloween-Party ?“ Ich nickte. „Stimmt. Aber, entschuldige, ich habe Deinen Namen vergessen.“, sagte ich. „Tobias.“, sagte er. „Und Du warst … Anne, richtig ?“, fügte er dann hinzu. Er schauspielerte wirklich gut. „Anna.“, sagte ich. „Ach, ja. Entschuldige, ich habe ein ganz schlechtes Namensgedächtnis.“ Er wandte sich zu der Frau. „Und das ist Melanie, meine Frau.“, sagte er. Ich begrüßte sie. Bevor sie mich ebenfalls begrüßte bemerkte ich den abschätzenden Blick von ihr. Ja, bei dem Mann würde ich auch genauer hinsehen, wenn eine Frau auftauchen würde, mit der bereits alleine auf einer Party war. Aber scheinbar war ich keine Bedrohung für sie. Denn sie lächelte wirklich freundlich und begrüßte mich dann auch. Nadja kam heraus, sah die Situation und ließ sich auch nichts anmerken. Sie begrüßte mich überschwänglich. Wir gingen hinein und ich deponierte meine Tasche im Gästezimmer. Nadja, die mit hochgekommen war, sagte dann grinsend: „Mit Tobias wirst Du wohl heute das Zimmer nicht besudeln können.“ Ich grinste frech zurück: „Mit wem darf ich denn hier zwischen den Laken schwitzen ? Marcel ?“. „Wage es nicht.“, lachte sie. Dann umarmte sie mich. „Du kommst viel zu selten her. Mir fehlen manchmal die alten Zeiten. Und jemand mit dem ich darüber reden kann.“ Nadja und ich haben eine belebte Vergangenheit. Früher, als wir die Clubs unsicher gemacht haben, standen wir uns im Männerverschleiß in nichts nach. Jetzt war sie verheiratet und aufs Land gezogen. Ich konnte mir vorstellen, dass sie hier niemanden hatte, mit dem sie mal über das Männer-Aufreißen reden konnte. „Ich komme jetzt öfter.“, versprach ich ihr. Sie grinste mich wieder an. „Aber heute bitte nicht.“, sagte sie. „Ich halte mich zurück. Ich trage heute sogar Unterwäsche.“ „Nein! Ich wusste nicht mal, dass Du welche besitzt.“, sagte sie. Wir lachten. „Ähem.“, kam es von der Tür. Marcel stand dort. „Ich störe die Damen ja nur ungern. Ich wollte nur wissen, ob Anna alles hat, was sie braucht.“ „Mir fehlt nur etwas, was mir nachher das Bett wärmt.“, sagte ich. Marcel grinste. „Wärmflasche ? Kommt sofort.“

Wir gingen gemeinsam wieder runter und ins Wohnzimmer zu den anderen Gästen. Es wurde wirklich nett. Ich flirtete viel. Trank noch mehr. Und vermied etwas den Kontakt mit Tobias. Kurz vor 0 Uhr waren dann alle, die nicht mehr fahren mussten, ziemlich betrunken. Nadja und ich saßen auf dem Sofa, tranken Sekt und quatschten wie in alten Zeiten. Wir kicherten wie zwei Schulmädchen, die sich eine PlayGirl anschauten. Zum Countdown standen wir dann alle vor dem Fernseher und zählten gemeinsam runter. Dann prosteten wir uns allen zu. Nadja und Marcel küssten sich lange und intensiv. Ich war ein wenig neidisch. Nein, sehr neidisch. Natürlich bekam ich auch kleine Küsse von anderen, zumeist Single-, Party-Gästen. Aber irgendwie war niemand dabei, der mich interessierte. Nadja umarmte mich und drückte mir ebenfalls einen Kuss auf den Mund. „Ich hab Dich wirklich sehr lieb, Anna.“, sagte sie mir leise ins Ohr. Sie war wirklich sehr betrunken. Aber bestimmt auch sehr ehrlich in diesem Moment. „Ich Dich auch.“, flüsterte ich zurück. Wir drückten uns noch ein wenig. Dann kam Marcel und wollte mich ebenfalls umarmen. Bei unserem kleinen Kuss spürte ich kurz seine Zunge. Ich schob es auf seinen betrunkenen Zustand.

Wir gingen dann vor die Tür. Die Jungs böllerten und schossen Raketen ab. Nadja und ich standen mit den anderen Mädels dick eingemummelt etwas nebenbei und quatschten. Die Party löste sich dann irgendwann gegen 3 Uhr morgens auf. Nadja war inzwischen richtig betrunken. Und Marcel auch. Naja, und ich auch. Als Nadja die Tür hinter den letzten Gästen schloss, die nach Hause gingen, sagte sie: „Keinen Bock auf Aufräumen. Ich muss ins Bett.“ Sie nahm Marcel an die Hand und ging mit ihm die Treppe nach oben. Ich folgte ihnen. Ich wusste genau, was die beiden nun noch machen würden. Und heute würde ich alleine bleiben… und zuhören. Geistig stellte ich mich auf eine schöne halbe Stunde mit mir selbst ein. Oben am Treppenabsatz ging ihr Schlafzimmer rechts ab. Und das Gästezimmer links. Nadja küsste Marcel oben am Treppenabsatz auf einmal lange und intensiv. Ihre Münder waren fest und wild aufeinander gepresst und in Bewegung. Und bei mir zog es nun im Unterleib auch etwas. Angeregt durch das Bild, schaute ich auch nicht weg. Dann wollte ich ihnen aber doch ihre Privatsphäre lassen und ging mit einem Grinsen und einem „Na dann wünsche ich Euch noch viel Vergnügen.“ an ihnen vorbei.

Nadja hielt mich am Arm fest. Sie löste den Kuss mit Marcel und beugte sich zu mir und küsste mich. Ihre Lippen pressten sich auf meine. Ich öffnete meinen Mund und küsste sie ebenfalls. Ihre Zunge fuhr in meinen Mund. Fand meine Zunge. Und spielte mit ihr. Nadja löste den Kuss und ehe ich etwas sagen oder tun konnte, nahm sie Marcel und mich an die Hand und führte uns in ihr Schlafzimmer.

Nadja ließ sich rückwärts aufs Bett fallen und zog mich dabei mit sich. Ich landete auf ihr und sofort küssten wir uns wieder. Ihre süßen Lippen pressten sich auf meine. Ich spürte ihre Brust an meiner. Roch ihr Parfüm. Sie zog mich weiter auf sich. Mein Kleid rutschte hoch und ich setzte mich auf sie. So würde ich mich auf einen Mann setzen, wenn ich ihn reiten wollte. Die Beine links und rechts neben ihrem Körper. Ich beugte mich ihr herunter und diesmal küsste ich sie. Ich fühlte sie immer erregter werden. Ich wurde es auch. Ich seit unserem ersten Kuss bereits feucht. Aber nun war ich nass und sehr erregt. Ich fühlte, dass Nadja ihre Beine spreizte. Ich richtete mich auf und sah hinter mich. Marcel hatte Nadjas Rock hochgeschoben. Er kniete bereits nackt vor dem Bett und hatte seinen Kopf zwischen ihren Schenkeln. Da ich auf Nadjas Unterleib saß, war sein Kopf auch nur wenige Zentimeter von meinem Hintern entfernt. Ich beugte mich wieder zu Nadja und wir küssten uns erneut. Nadja legte ihre Hände auf meinen Hintern und streichelte sanft darüber. Dann griff sie in den Stoff und zog das Kleid über meinen Po. Ich richtete mich auf und Marcel öffnete schnell hinten den Reißverschluss. Ich zog mir das Kleid über den Kopf und ließ neben das Bett fallen. Ich legte mich wieder auf Nadja. Nadjas Hände wanderten wieder über meinen Hintern. Sie fand das dünne Band meines Strings, dass zwischen meinen Po-Backen nach oben führte. Sie schob eine Hand darunter und ließ diese Hand nach unten fahren. Über meine Po-Ritze. Bis zwischen meine Beine. Sie erreichte meine Spalte und drang mit einem Finger in mich ein. Oh verdammt. Ich merkte sofort, dass mich eine Frau berührte. Sie wusste genau, was sie machen musste. Sie zog den Finger aus mir, griff den dünnen Stoff des Strings über meiner Spalte und drückte ihn zur Seite. Sofort fuhr Marcels Zunge zwischen meine Lippen. Er leckte mich von oben bis unten. Kostete meinen Saft. Tippte mit seiner Zungenspitze meine Klitoris. Jetzt stöhnte ich auf. Nadja hielt den String fest, damit Marcel mich lecken konnte. Und das machte er wirklich gut. Ich rollte von Nadja herab, so dass ich auf dem Rücken direkt neben ihr lag. Marcel verließ den Platz zwischen Nadjas Beinen und versenkte seinen Kopf nun zwischen meinen Schenkeln. Ich legte mich zurück und genoss. Nadja richtete sich auf und schaute mir zwischen die Beine. Sie schaute genau zu, was Marcel dort mit mir… mit meiner Spalte tat. Dabei zog sie sich aus. Vollkommen nackt legte sie sich zurück. Ich drehte mich zu ihr.

Meine Hände fuhren über ihren Körper. Ich streichelte ihren großen festen Brüste. Marcel legte sich zwischen ihre Beine und drang in sie ein. Ich richtete mich etwas auf und schaute zu. Schaute zu, wie ihre Nippel noch härter wurden. Wie sie schneller atmete. Hörte ihr leichtes Stöhnen. Ich schaute direkt zwischen ihre Körper und sah wie Marcels Schwanz zwischen ihren Lippen verschwand. Wie er glitschig wieder herauskam, um dann wieder bis zum Anschlag hineingeschoben zu werden. Ich hörte Marcels Stöhnen. Sah seine Erregung in seinen Augen. Und seine gierigen Blicke zu mir. Ich führte meinen Kopf noch näher zwischen Nadjas Beine. Ich schaute mir genau an, wie Marcel ihre Lippen teilte. Wie er rein und wieder herausfuhr. Als er sich fast ganz aus ihr zurückzog, übermannte mich die Geilheit. Ich presste meinen Mund auf ihre Spalte. Meine Zunge schmeckte ihren Saft. Fuhr über ihre Klitoris. Über ihre angeschwollenen Lippen. Und über Marcels Eichel, die noch halb in Nadja steckte. Er zog sich ganz aus ihr. Und ich saugte ihn in meinen Mund. Ich lutschte ihn. Dann entließ ich ihn wieder und er drang wieder in Nadjas Spalte. Er war abwechselnd in Nadja und in meinen Mund. Nadjas Hände fuhren in derzeit über meinen Po. Und wieder schob sie einen Finger in meine Spalte.

Ich richtete mich auf und streifte langsam meine Strümpfe ab. Dann meinen BH. Und zuletzt streifte ich meinen String ab. Marcel stieß derzeit in Nadjas Unterleib. Seine Augen lagen jedoch auf mir. Unverhohlen starrte er auf den schmalen Streifen roten Schamhaars auf meinem Venushügel. Ich legte mich zurück auf den Rücken. Genau neben Nadja. Ich drehte meinen Kopf und küsste sie wieder. Dabei öffnete ich meine Beine, so dass Marcel nun einen Einblick auf meine glitschigen Lippen bekam. „Anna ?“, stöhnte Nadja unter Marcels Stößen. „Ja?“, keuchte ich erregt. „Willst Du, dass Marcel mit Dir schläft ?“, fragte sie. „Ja.“, stöhnte ich. „Mehr als alles andere.“ Nadja erhob sich halb. Sie schaute Marcel direkt in die Augen und sagte: „Marcel, leg Dich zwischen ihre Beine und schlaf mit ihr.“ Marcel zog hastig seinen Schwanz aus Nadja. Er erhob sich kurz, um sich sofort einen halben Meter weiter zwischen meine Beine und auf mich zu legen. Nadja küsste mich wieder. Ihre Hände liebkosten meine Brüste. Und eine Hand fuhr zwischen meine Beine bis zu meiner Klitoris. „Ich will fühlen, wenn er in Dich dringt.“, hauchte sie mir zu. Ich nickte. Marcel führte zitternd seinen Schwanz an meine Lippen. Nadja dirigierte ihn genau an meinen Eingang. Und dann – endlich – drang er in mich ein. Ich stöhnte auf. Sofort begann er mit kleinen Bewegungen. Und bereits jetzt wusste ich, wie er es schaffte eine Frau wie Nadja zu halten. Er war wirklich sehr gut. Er nahm mich genau, wie ich es brauchte. Wechselte zwischen oberflächlichem Eindringen und tiefen Stößen. Zwischen sanft und fest. Variierte Winkel und Geschwindigkeit. Immer zum richtigen Zeitpunkt. Zusammen mit Nadjas Hand an meiner Klitoris trieb mich das innerhalb kurzer Zeit einen gewaltigen Orgasmus entgegen. Und Marcel konnte mich genau so bearbeiten, dass ich laut aufstöhnte und mit einem lauten Aufschrei kam. Und gleich darauf noch einmal. Noch ehe der erste Orgasmus abgeebbt war, explodierte ich noch einmal. Ich wand mich unter ihm. Unter ihrer Hand. Ich keuchte und stöhnte. Biss mir auf die Lippen. Und kam gewaltiger als vorher. Mein Gesicht war nass. Dicke Tränen liefen mir über das Gesicht. Und in mir erhob sich ein tiefes Glücksgefühl. Nadja lächelte mich an. Und Marcel auch. Ich lächelte ebenfalls. Tiefglücklich.

Marcel zog sich aus mir und drang wieder in Nadja ein. Ich revanchierte mich bei ihr für die Behandlung bei mir. Mit meiner Hand an ihrer Klitoris kam sie ebenfalls dann schnell und laut. Sie richtete sich auf und sagte zu Marcel: „Jetzt bist Du dran. Ich weiß, was Du willst.“ Er stand auf und sie nahm ihn tief in den Mund. Vollständig bis zu seinen Eiern versank sein Schwanz in ihrem Mund. Verdammt, das muss ich auch lernen. Er starrte von oben, wie sein Schwanz in ihrem Mund und in ihren Hals verschwand. Dann keuchte er. Zitterte. Er begann Nadja schnell und tief in den Mund zu stoßen. Dann riss er den Kopf in den Nacken und stöhnte laut während sein Unterleib zuckte. Er schoss Nadja seine Ladung in den Mund. Die zog seinen Schwanz aus ihrem Mund und streckte die Zunge heraus. Sein Samen lag in einer dicken Lache auf ihrer Zunge. Mit herausgestreckter Zunge drehte sie sich zu mir. Ihr Kopf kam näher. Ich öffnete meinen Mund und Nadja küsste mich mit Marcels Samen im Mund. Ich schmeckte ihn während sie mir kleine Mengen mit ihrer Zunge in meinen Mund drückte. Marcel stöhnte geil auf, als er das sah. Nadja löste den Kuss und ich schluckte meinen Anteil seines Safts herunter. Sie grinste und schluckte ebenfalls. Danach lagen wir zu dritt in ihrem Bett. Streichelten uns. Sagten aber kein Wort. Wir genossen nur die Nähe der anderen. Irgendwann schlief ich ein.

Ich erwachte weil das Bett wackelte. Ich schaute schlaftrunkend neben mich und sah, wie Marcel auf Nadja lag und sie miteinander schliefen. Nadja bemerkte, dass ich wach war und grinste mich an. „Guten Morgen, Schatz.“, sagte sie sanft zu mir. „Möchtest Du auch so geweckt werden ?“ Ich nickte. Alleine diese fünf Sekunden hatten mich schon wieder erregt. Marcel erhob sich von Nadja und legte sich auf mich. Ich öffnete meine Beine für ihn und er drang in mich ein. Und jetzt küsste er mich. Zärtlich. Liebevoll. Ich glaube, ich habe mich ein bisschen in Marcel verliebt, denn sein Kuss schmerzte etwas in meiner Brust. Nadja streichelte uns und küsste uns abwechselnd, aber eigentlich schliefen Marcel und ich hier wie ein Liebespaar miteinander. Ich umarmte ihn. Küsste ihn. Presste ihn fest an mich. Wieder schaffte er es mich in kurzer Zeit zu einem gewaltigen Orgasmus zu bringen. Ich musste mir wirklich auf die Zunge beißen, um nicht einen dummen Satz mit drei Worten zu Marcel zu sagen. Aber genau das fühlte ich. Ich dachte, dass Nadja nun ebenfalls ihr Recht wollte, aber sie nickte Marcel nur zu. Also blieb er in mir und schlief weiter mit mir. Ich genoss jede seiner Bewegung und hoffte, dass er nie aufhören würde. Er würde bald nicht mehr in mir sein. Bald würde er wieder Nadja gehören. Doch in diesem Augenblick gehörte er mir. Als ich ihn dann Zucken fühlte, überkam mich einerseits Glück und andererseits Wehmut, dass dies nun das Ende dieses Moment werden würde. Er keuchte und ergoss sich in mir. Ich spürte, wie sein heißer Samen in mich strömte. Und fühlte mich glücklich.

Unser anschließendes Frühstück war sehr schön. Ohne Scham. Ohne Vorwürfe. Ohne Vorbehalte. Keine Eifersucht. Nur drei Menschen, die sich mochten. Oder liebten ?

So hat das Jahr 2015 für mich wirklich sehr gut angefangen.

Über rotesuende

Mein Name ist Anna. Ich bin Anfang 30 und lebe ich in einer deutschen Großstadt. Ich bin 1,60 m klein und habe feuerrote Haare, grüne Augen und jeden Menge Sommersprossen.
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13 Antworten zu Geschichte: Silvester

  1. skywalkerlein schreibt:

    Das war wirklich ein geiler Jahresbeginn.
    Vielleicht darf ich sowas dieses Jahr auch mal erleben. 😉

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  2. stiller beobachter schreibt:

    Traumhafter Jahresbeginn. Bist zu beneiden. Interessant fuer mich in diesem Jahr, bei jeder attraktiven rothaarigen auf die deine Beschreibung passte, die ich in dieser Nacht sah fragte ich mich. Ist das wohl Anna

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  3. jan schreibt:

    gehört nicht ganz hier her aber ich glaub da werden deine Geschichten veröffentlicht http://de.m.xhamster.com/story/de/369609.html!!! wünsche dir anna noch ein gutes neues jahr 🙂

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  4. Christoph schreibt:

    Schöner kann man ein neues Jahr nicht anfangen. Das lässt auf viel weitere tolle Erzählungen hoffen

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  5. uhu24 schreibt:

    Ein wirklich toller Jahresanfang.
    Aber – wie Du wohl auch festgestellt hast – ein richtiges Spiel mit dem Feuer.
    Es freut mich für Dich, dass es scheinbar gut ausgegangen ist.

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  6. DirtyBen schreibt:

    Diese Geschichte fand ich sehr sehr heiß. Erst einmal wunderbar geschrieben, ich konnte es wieder vor meinem inneren Auge sehen. Beinahe, als stünde ich direkt neben euch… Ein Genuss und man merkt, du wirst mit jeder Geschichte besser!

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