Das Interview – Teil 3 (letzter Teil)

Diesmal nur eine kurze Episode. Darf ja auch mal ein Quickie sein, oder ?

Die „Geschichte“ zu diesem Teil wird – hoffentlich – dann viel aufklären.

Er: “Ich würde Dich gerne noch ein paar Dinge fragen, die mich – und vielleicht jeden Mann – interessieren.”

Ich: “Na, dann fang mal an.”

Er: “Penisgröße. Wichtig oder nicht ?”

Ich: “Dazu muss ich etwas weiter ausholen.”

Er: “Bitte.”

Ich: “Gut. Zuerst einmal: Jede Frau ist da wohl anders. Ja, klar. Das willst Du nicht hören. Gut. Also ganz allgemein: Frauen – oder besser gesagt: ich – mag das Gefühl ausgefüllt zu sein. Dazu ist eine gewisse Größe notwendig. Aber auch eine gewisse Dicke. Es gibt da aber noch mehr Faktoren.”

Er: “Wir haben Zeit. Mach bitte weiter.”

Ich: “Also: Bei einem One Night Stand zum Beispiel darf es gerne groß und dick sein. Wenn ich sehr erregt bin, dann habe ich gerne auch ein sehr intensives Gefühl. Hat man häufiger Sex zusammen, dann bin ich ja nicht immer so dermaßen erregt. Da ist dann ein richtiger großer Penis auch schon mal unangenehm. Für – wie sage ich das jetzt, ohne dass es blöd klingt – ’normalen Sex‘ habe ich lieber keinen Monsterschwanz zwischen den Beinen. Da ist mir dann eine kleinere Ausgabe lieber. Wobei ‘kleinere Ausgabe’ nicht bedeutet, dass er wirklich ‘klein’ sein soll. Eher ‘überdurchschnittlich’. Vielleicht so 18 bis 22 Zentimeter. Aber die ganze Größe ist dann hinfällig und unwichtig, wenn sich der Mann blöd anstellt oder sich keine Mühe gibt. Also zusammengefasst: Gerne überdurchschnittlich groß und dick. Umso besser, wenn Mann damit umgehen kann.”

Er: „Okay. Also ist die Penisgröße schon wichtig. Aber ‘zu groß’ macht meist nur am Anfang Spaß. Habe ich das richtig zusammengefasst.”

Ich: “Ja, das würde ich so unterschreiben.”

Er: “Ein großer Penis ist also ein intensiveres Gefühl ?”

Ich: „Ja.”

Er: “Und Du unterstützt das, indem Du dafür trainierst, dass Du eng bleibst ?”

Ich: “Wenn Du meinst, dass ich meinen Beckenboden trainiere. Ja, das tue ich.”

Er: „Und das bringt genau was ?”

Ich: “Ähm. Man … ähm… Frau bekommt davon Muskeln in den Scheidenwänden. Und wird dadurch enger und kann sich besser zusammenpressen. Das scheinen Männer ebenfalls zu mögen.”

Er: “Hattest Du mal wesentlich ältere Männer ? Oder wesentlich Jüngere ?”

Ich: “Beides.”

Er: „Und irgendwelche Vorlieben ?”,

Ich: “Eigentlich nicht. Ältere Männer haben oft Erfahrung. Davon profitiere ich ja auch. Wenn ein Mann weiß, wie man eine Frau anfassen muss. Jüngere Männer sind oft wilder und ungestümer. Aber auch das hat seinen Reiz.”

Er: “Verstehe. Hast Du schon mal einen Mann ‘entjungfert’ ?”

Ich: “Ja.”

Er: “Wie war das ?”

Ich: “Geil. Die sind wild und ungestüm. Und …”

Er: “Eigentlich wollte ich Dich ja noch nach Deinen liebsten Praktiken fragen. Und was Du alles mitmachst. Und ob Du Dich richtig gehen lassen kannst und laut bist. Aber, ich glaube, wir machen für heute Schluss.”

 

Ende Teil 3

Über rotesuende

Mein Name ist Anna. Ich bin Anfang 30 und lebe ich in einer deutschen Großstadt. Ich bin 1,60 m klein und habe feuerrote Haare, grüne Augen und jeden Menge Sommersprossen.
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5 Antworten zu Das Interview – Teil 3 (letzter Teil)

  1. keloph schreibt:

    ups, wirklich ein quickie! danke für den 3-teiler

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  2. Augenblick75 schreibt:

    huch … das ging schnell 😉
    so ein Quickie hat auch was für sich …. Freu mich schon auf die Geschichte dazu 🙂

    Danke für das Interview

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  3. Roman schreibt:

    Machst du mal wieder ein Bild von Dir? Nach sooo langer Zeit…;)

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