Breakfast Club Treffen – Teil 5 – Du hast einen Wunsch frei

Es klingelte.

Ich starrte Julia an. Sie grinste nur. Sie machte mir ein Zeichen, dass ich ihr zur Tür folgen sollte. Mimi und Jey hatten entweder nichts mitbekommen. Oder es war ihnen einfach egal. Julia drückte den Summer und öffnete die Tür. Da standen wir nun. Nackt, mit zerzausten Haaren. Frisch gefickt. An der offenen Tür. Ich schaute Julia fragend an. Aber sie lächelte nur. “Vertrau mir.”, schien sie zu sagen. Na schön. Auf der Treppe erschien ein junger Mann, geschätzt Mitte 20, mit Warmhaltekartons auf dem Arm.

“Weißt Du, Julia….”, hörte ich ihn von unten sagen. “Sonst nur immer mal eine Pizza. Was hast Du denn heute …”, begann er. Als er uns sah, stockte er mitten im Satz. “Anna. Das ist Josef. Mein Pizza-Lieferant. Und er kümmert sich um mich, wenn ich mal… ein wenig untervögelt bin.”, flötete Julia fröhlich. Verdammt. Wenn es solche Pizzaboten bei mir gäbe, würde ich auch jeden Tag bestellen. Und mich zum Nachtisch anbieten. Josef war groß. Dunkelhaarig. Schlank. Bestimmt gut trainiert. Und hatte – ohne Übertreibung – ein Modelgesicht. Julia öffnete die Tür weiter. Josef trat hindurch und blickte anwechselnd von der nackten Julia zu mir. Ein schelmisches Grinsen stahl sich auf sein Gesicht. “Bitte auf den Küchentisch.”, sagte Julia. Ich schaute sie an. “Ich ?”, fragte ich ud biss mir frech auf die Unterlippe. Sie lachte. “Erst soll Josef das Essen dort ablegen. Danach… wer weiß ?!”. Josef blieb mitten im Raum stehen. Ich erkannte, was ihn so aus dem Tritt gebracht hatte. Mimi und Jey lagen seufzend und keuchend in 69er-Stellung auf dem Sofa. Julia nahm dem starrenden Josef die Kartons aus den Händen und legte sie auf den Tisch. Mimi und Jey nahmen seine Anwesenheit zur Kenntnis. Sie unterbrachen ihr Liebesspiel und kamen neugierig auf Josef zu. “Na, das ist ja mal ein netter Nachtisch.”, sagte Mimi. “Ich hatte noch nicht mal einen Hauptgang.”, beschwerte sich Jey.

“Darum ist Josef ja hier.”, meldete sich Julia. Sie schaute uns an. “Jede darf sich jetzt etwas von ihm wünschen.”, fuhr sie fort. “Und Josef hier…”. Sie schaute ihn durchdringend an. “Josef hier. Der wird die Wünsche erfüllen.” Josef nickte und schluckte trocken. “Also. Wer möchte zuerst ?”, fragte Julia und schaute uns nacheinander an. “Jey darf zuerst.”, sagte Mimi. Ich nickte. Das war nur fair. Jey kam näher und betrachtete Josef. “Hmmm..”, machte sie. “Schwer zu sagen. Wie gut ist er denn bestückt ?”, fragte sie in Julias Richtung. Julia antwortete nicht, sondern ging vor Josef auf die Knie und öffnete seine Hose. Das, was Julia da entgegen sprang, war riesig. Ein großer, knüppelharter, nach oben gebogener Schwanz. “Oh ja. Den hätte ich auch gern.“, dachte ich. “Hoffentlich lässt Jey was davon übrig.”

“Akzeptabel.”, sagte Jey und leckte sich genüsslich die Lippen.

“Also.”, begann Julia wieder. “Was möchtest Du ? Und mach Dir keine Sorgen darum, dass wir anderen nichts mehr abbekommen könnten. Josef kann immer.”

Jey grinste. Ich konnte sehen, wie es in Ihrem Kopf ratterte. Sie sah sich um. “Gut.”, sagte sie dann. “Ich will, dass er mich von hinten hart im doggy nimmt während Anna mich dabei leckt.”

Josef riss die Augen auf. Ich starrte Jey an. Dann grinste ich sie an. “Oh ja.”, sagte ich leise. “Moment.”, sagte Julia. Sie ging vor Josef auf die Knie und schob ihren Mund über seinen Schwanz. Josef starrte immer noch auf uns andere. Aber dann übernahm seine Gier. Er packte Julia am Hinterkopf und begann ihren Mund zu stoßen. Julia winkte mich heran. Ich kniete mich neben sie. Josef zog seinen Schwanz aus Julias Mund und hielt ihn mir vor das Gesicht. Ich zögerte keine Sekunde. Sofort nahm ich dieses Prachtexemplar weit in meinem Mund auf. Mimi und Jey knieten sich ebenfalls vor ihn. Hingebungsvoll lutschten sie an ihm. Und dann hatten wir alle vier unseren Zungen an seiner Eichel, seinem Schaft, seinen Eiern. “Sein Blick von oben auf uns muss grandios sein”, ging es mir durch den Kopf.

 

Ich erhob mich und legte mich auf Julias Sofa. Jey folgte und legte sich in 69er auf mich. Ihre nass-glänzenden Schamlippen waren nur wenige Zentimeter über meinem Gesicht. Ich hob den Kopf und presste ihr meine Zunge durch ihre Pforte weit in sie hinein. Auf das Äußerste erregt. So fühlte sie sich an. So schmeckte sie. Wir hatten Jey zu lange warten lassen. Es wurde Zeit, dass sie auch etwas vom Kuchen ab bekam. Jey blieb nicht tatenlos. Wieder versenkte sie ihre flinke Zunge auch in mir. Ich zischte kurz auf, als mich ihre Zunge traf. “Anna.”, sagte Julia. Ich wusste, was sie wollte. Josef war nun bereit für uns. Ich ließ meinen Kopf auf das Sofa herabgleiten. Ich sah Jey. Nass. Geöffnet. Glitschig. Wunderschön. Dann Josefs Pracht. Er führte seinen Schwanz an sie heran. Als er sie mit seiner Eichel direkt zwischen den Schamlippen berührte, zuckte Jey kurz. Ich reckte meinen Kopf hoch und führte meine Zunge genau an die Stelle, wo sich Josef und Jey berührten. Ich berührte Eichel und Pforte. Beide bereit und zum Besten gespannt. Langsam, sehr langsam schob Josef seinen Unterleib vorwärts. Teilte langsam und genüsslich ihre Lippen. Ich genoss den Anblick. Wie Josef langsam aber mit Macht immer weiter in ihr verschwand. Wie sich ihre Schamlippen um den strammen Eindringling spannten. Während dieser langsamen Vereinigung hörte Jey auf mich zu lecken. Sie genoss nur. Als er dann vollständig in sie eingedrungen war, zog er sich fast vollständig wieder aus ihr zurück. Dann rammte er fest wieder in sie. Ich hörte Jey erschrocken aufstöhnen. Verdammt. Sah das geil. Ich hatte einen Logenplatz bei diesem Hammerfick. Josef packte sie nun an der Hüfte… und begann tief und fest zu stoßen. Nein. Das stimmt so nicht. Rammen. Ich erinnerte mich an ihren Wunsch, den sie an mich geäußert hatte. Ich hob meinen Kopf und führte meine Zunge an Jeys Klitoris. An meiner Zungenspitze konnte ich zusätzlich Josefs Schaft fühlen, wenn er ihn vor oder zurück trieb. Ich führte meine Hand an Jeys weit aufgerissenen Lippen. Ich schob vorsichtig einen Finger zusätzlich mit in sie. Ich fühlte ihre rauhe Hitze an meinen Fingerkuppen während der Josef mit seinem Schaft bei jedem Stoß über die Oberseite meines Fingers rutschte. Das machte Jey noch wilder. Sie schob mir wild und fest einige Finger tief hinein. Das brachte mich dazu wilder zu lecken und meinen Finger heftiger in mir zu bewegen. Dies regte Josef weiter an, so dass er noch Tempo und Festigkeit in seinen Stößen aufnahm. Wir trieben uns gegenseitig nach oben. Immer weiter. Immer heftiger. Immer wilder und gröber. Ich hörte ein lautes Klatschen. Jey keuchte auf und zuckte erschrocken zusammen. Josef hatte ihr mit Wucht auf dem Arsch geschlagen. Wieder klatschte es. Dies gefiel Jey. Ich merkte es. Sie lief förmlich aus. Ich intensivierte mein Lecken und Knibbeln. Sie bedankte sich mit einem heftigen Zungenspiel an und in mir. Bis Jey plötzlich aufhörte mich reiben und auszulecken. Ihre Beine, ihr ganzer Körper zitterte. Ich rieb noch fester. Josef stieß noch schneller zu. Jey brach mit dem Oberkörper auf mir zusammen. Keuchte. Zitterte. Schrie. Streckte ihren Hintern weiter nach oben. “Spritz mich voll, Du geile Sau.”, hörte ich sie stöhnen. Und dann verharrte auch Josef plötzlich. Ich konnte es genau sehen. Seine Eier zuckten und trieben seinen Samen durch diesen prächtigen Schwanz tief in sie. Noch drei, vier kleine Stöße tief in sie gepresst. Dann zog er sich langsam aus Jey zurück, die jetzt vollkommen auf mir zusammensackte. Ihr heißer Saft zusammen mit einem dicken Tropfen aus heißem Samen quoll aus ihr. Ich presste meine Lippen auf sie. Lutschte. Leckte. Schmeckte ihren süßen Saft. Vermengt mit herben Samen. Jey rollte sich keuchend von mir. Julia presste mir ihren Mund auf den meinen. Mit meiner Zunge teilte ich den frisch aufgenommenen Saft mit ihr. Sie nahm ihn gierig entgegen. Unser erster Spermakuss. Ich hoffte, dass es nicht der letzte sein würde.

Julia richtete sich auf und leckte sich genüsslich die Lippen. Sie genoss dieses Spiel. Das konnte ich genau sehen. Sie hatte uns einen potenten und wunderschönen Mann geliefert, der jeder von uns einen Wunsch erfüllen würde. Mich hatte sie mit dieser kleinen schweinischen Fantasie sofort eingefangen. Ich überlegte schon fieberhaft, was ich mir wünschen wollte.

Aber war meine Zeit schon gekommen ? Julia sprach leise mit Josef. Zu meinem großen Erstaunen regte sich bei ihm schon wieder etwas. Was hatte Julia gesagt ? Er könne immer? Potente Modeltypen, die Pizza bringen ? Julia hatte hier eine Marktlücke aufgetan. Jedenfalls was mich betraf.

“Also ? Wer möchte jetzt ?”, fragte Julia mit einem frechen Grinsen.

Und während ich noch so überlegte, was ich mir jetzt denn so wünschen sollte, sprang Mimi auf. “Na, wer schon ?!”, fragte sie gespielt empört. “Also, Johannes…”, begann sie. Josef wollte etwas sagen, aber Julia schüttelte den Kopf. Also schloß er seinen Mund wieder und grinste nur. Mimi fuhr fort: “Zuerst massierst Du mir von innen den Damm.” Josef überlegte, wie sie das wohl meinen könnte. “Und dann… “, fuhr sie fort. “Und dann schiebst Du ihn bis zum Anschlag rein. Und Ihr Ladies. Ihr massiert ihn.” Wir starrten sie an. “Ähm…”, begann ich. Ich hatte keine Ahnung, was sie wollte. Und nach dem Gesicht der anderen nach zu urteilen, war ich damit wohl nicht alleine. Mimi überging dies. “Fang an.”, sagte sie nur. Sie zog sich den String herunter und legte sich auf dem Küchentresen zurück. Josef stellte sich zwischen ihre Beine. Wir Mädels stellten uns um die beiden herum, um auch wirklich alles genau sehen zu können. Josef führte seinen Schwanz durch Mimis prall-glänzende Schamlippen. Dann stieß er einmal kräftig zu. Ein fester Ruck ging durch sie hindurch. Sie zischte einmal laut und biss sich auf auf die Hand. Nach drei bis vier kräftigen Stößen keuchte sie: “So, jetzt hinten rein.” Josef zog sich langsam aus ihr zurück und setzte seine dicke Eichel etwas tiefer an in ihrem Po an. Langsam, schmerzhaft langsam drückte er seine Spitze durch ihren Hintereingang in sie. Aus Mimis Schamlippen lösten sich kleine Tropfen ihrer Erregung. Nein, ihrer Geilheit. Sie liefen langsam herab. Bis sie sich dann auf dem prächtigen Schwanz verteilten, der nur mit der Spitze in ihren Arsch steckte. “Ja..”, keuchte Mimi. “Und jetzt… Drück ihn hoch.” Josef ging etwas in Knie und presste seine dicke Eichel von unten in einem spitzen Winkel nach oben. Er massierte ihren Damm von innen, der sich leicht nach außen wölbte. Ein unglaubliches Bild.

Nachdem er sie einige Male “gewölbt” hatte, presste er mit aller Kraft voran. Langsam rutschte dieses Gemächt tiefer und tiefer. Begleitet von Mimis tiefen Stöhnen. Ihre Hand suchte nach einer anderen Hand. Jey ergriff sie. Und Mimi drückte vor Lust Jeys Hand bis ihre Handknöchel weiß hervortraten. Endlich steckte Josef bis zum Anschlag in ihr. Er nahm leichte Stoßbewegungen auf, die von Mimi mit Zischen und heftigem Ausatmen begleitet wurden. Ich erinnerte mich, was Mimi gesagt hatte. Und jetzt verstand ich. Ich streichelte ihr sanft über die Schamlippen. Rieb mit zwei Fingern leicht ihre Klitoris. Derweil nahm Josef etwas an Fahrt auf. Langsam schob ich meine Hand vor. Gespitzt. Alle Fingerspitzen aneinander. Immer wieder tauchte ich in ihre glühende Spalte. Ich fühlte ihre rauhen Wände. Ihre Nässe. Ihre Hitze. Fühlte ihr Zucken. Ihr Zittern. Ihre heiße unbändige Lust. Und dann fühlte ich ihn. Meine Hand war fast vollkommen in ihr verschwunden. An der Unterseite ihres heißen Pochens spürte ich seine Bewegung tief in ihr. Ich konnte Josefs Schwanz wirklich durch ihre Wand erfühlen. Seine Kraft. Seine wilden Bewegungen. Sein heftiges Stoßen. Ich nahm den gleichen Rhythmus auf. Rieb durch sie hindurch den Schwanz, der sich tief in ihr austobte. Ich sah ihr ins Gesicht. Lustverzerrt keuchte sie mich an. Ja, das hatte sie gewollt. Julia und Jey legten ihre prachtvollen Brüste frei. Und machten sich über jeweils eine Brustwarze her. Mimi bockte und krampfte. Ich konnte es direkt an meiner Hand spüren. Wie ihre Lust sie weiter trieb. Wie das Zucken schneller und intensiver wurde. Ich bemerkte es auch bei Josef. Er keuchte und schwitzte. Wurde schneller und härter. “Wohin willst Dus ?”, keuchte er unter seinen Stößen hervor. “Alles rein.”, keuchte Mimi. Sie kamen. Beide. Fast gleichzeitig. Mimi bäumte sich auf. Josef grunzte laut auf. Presste sich ein letztes Mal ganz tief in sie. Ich fühlte Josefs Schwanz durch die dünne Wand in Mimis Inneren zucken. Ich drückte ebenfalls zu. Fest. Mimi sackte zusammen. Josef hielt sich am Tresen fest. Sie hatten beide alles gegeben. Und waren belohnt worden. Ich konnte es auf ihren Gesichtern sehen. Mimis Haare hingen ihr wild ins Gesicht. Zwischen den Haarsträhnen konnte ich doch ihr glückliches Lächeln erkennen.

Julia und Jey lösten sich von Mimi, die schwer atmend noch nach genoss. Ich zog langsam meine Hand aus ihr zurück. Josef zog sich auch zurück. Er setzte sich etwas wackelig auf den nächsten Stuhl. Ich glaubte nicht, dass er heute noch zu irgendetwas in der Lage sein würde.

Alle beruhigten sich. Mimi kam wieder zu Atem. Und Josef grinste inzwischen auch wieder fast im Kreis. “Josef braucht eine kleine Pause, denke ich.”, sagte Julia mit einem frechen Grinsen. “Wollen wir erstmal was essen ?”

Ich bemerkte, dass ich tatsächlich richtig Hunger hatte. Über meine Erlebnisse hatte ich es nicht gemerkt. Aber jetzt meldete sich doch mien Appetit. Niemand machte Anstalten sich wieder bekleiden. Und so saßen wir ein paar Minuten später auf dem Sofa und aßen. Julia hatte Pizza und Sushi geordert. Eine gute Wahl, wie ich dachte. Denn alle aßen mit Genuss. Josef bekam ein Bier und der Rest von uns bleib beim Crémant. Oder mal eine Cola, wenn man das Gefühl hatte, dass der Alkohol doch müde machen würde. Denn schlafen wollte noch niemand. Inzwischen war schon später Abend. Julia saß neben mir und sagte leise: “Und ? Josef ist der Hammer, oder ?” Mit einem Blick auf seinen durchtrainierten Körper und sein wieder halb-erregtes Gemächt konnte ich nur nicken. “Und ? Willst Du als Nächstes ?”, fragte sie. “Ich weiß nicht, was ich mir wünschen soll.”, sagte ich leise. “Überlegs Dir.”, sagte sie grinsend. “Josef macht alles mit.” So, das saß ich nun. Ich hatte die freie Auswahl. Jey und Mimi hatten bereits großartige Ideen gehabt, die mich ebenfalls total angemacht hätten. Aber was wollte ich ? Dann hatte ich eine Idee. Ich sprang auf. Sie anderen schauten mich an. “Okay. Ich weiß, was ich will.”, sagte ich entschlossen. Alle schauten mich gebannt an. “Josef, Du legst Dich hin. Ich will Deinen dicken Prügel reiten. Julia, Du setzt Dich auf sein Gesicht. Und ihr…”, sagte ich und schaute Mimi und Jey an. “Und ihr reibt uns dabei.” Julia grinste breit. Mimi und Jey nickten heftig. Josef schaute kurz etwas überrascht. Dann stahl sich ein fettes Grinsen in sein Gesicht. “Gut.”, sagte Julia. “Da bin ich sowas von dabei. Aber… wartet kurz.”, sagte sie und verschwand kurz. Sie kam kurze Zeit später wieder und hatte einen riesigen Doppeldildo in pink dabei. “Das ist für meinen Wunsch.”, sagte sie. Ich hatte sofort Kopfkino und tausend Fragen. Aber ich wollte es eigentlich gar nicht genau wissen.

Josef erhob sich vom Sofa und legte sich auf Julias flauschigen Teppich auf den Rücken. Wir alle beobachteten ihn dabei. Sein Schwanz stand schon wieder in voller Pracht. Mit einer Hand hielt er ihn kerzengerade nach oben. Er wartete nur auf mich. Ja, das machte mich an. Ich erhob mich und trat näher. Erst wollte ich ihn mir genau ansehen. Die dicken Adern mit meiner Zunge berühren. Die schweren Eier in die Hand nehmen. Und die pflaumengroße Eichel einmal komplett in meinem Mund spüren. Ich hockte mich neben ihn. Erwartungsvoll sah er mich an. Ich berührte ihn. Zuerst sanft. Dann grob und fordernd. Er genoss es. Ich leckte das kleine Sehnsuchtströpfchen von seiner Spitze. Es schmeckte nach soviel mehr. Ich versenkte das Riesending in meinem Mund. Rieb. Streichelte. Dann schwang ich ein Bein über ihn. Ich sah ihm direkt ins Gesicht als ich mich langsam auf ihm niederließ. Ich teilte meine eigenen Schamlippen mit seiner dicken Eichel. Biss mir auf die Lippen. Sah seine Geilheit. Er schaute direkt zwischen meine Beine, wo seine Spitze nun langsam in mich eindrang. Ein paar Bewegungen auf und ab. Dann war seine Eichel in mich gedrungen und spannte nun bereits meine Lippen weit. Langsam senkte ich mich weiter. Nahm ihn weiter und weiter auf. Er dehnte mich. Ich spürte seine Hitze. Seinen Druck mit seinem Unterleib nach oben. Mir entgegen. Weiter in mich hinein. Ich sah in die gespannten Gesichter der Mädels. Sie genossen dieses Schauspiel scheinbar ebenso wie ich. Und dann saß ich ganz auf ihm. Seine Eichel drückte fast schmerzhaft gegen meinen Muttermund. Aber es fühlte sich großartig an. Ich machte die ersten kleinen Bewegungen. Vorsichtig auf und ab. Josef umgriff meine Hüfte und presste mich fest auf seinen Unterleib. Sein kurzes Schamhaar kratzte aufregend an einer Klitoris. Nachdem ich mich an seine Größe ein wenig gewöhnt hatte, wurden unsere Bewegungen größer. Die Mädels jubelten. Julia kam näher und setzte sich einfach auf Josefs Gesicht. Ihrem Gesicht nach zu folge machte er seine Sache gut. Sie zischte und Rieb ihren Unterleib leicht vor und zurück. Über seinen Bart. Über seine Zunge. Sie beugte sich zu mir. Wir sahen uns geil in die Augen. Und dann küssten wir uns wieder.

Josef auf dem Rücken. Ich reitend auf ihm. Meinen Unterleib nach vorn und hinten schiebend. Julia auf Josefs Gesicht mich wild und gierig küssend. Es könnte nicht besser werden. Dachte ich.

Eine Hand fuhr an meine Brust. Eine andere zwischen meine Beine. Jemand hockte neben mir und zupfte an meiner Brustwarze und rieb mir zusätzlich das Knöpfchen. Julia musste eine ähnlich Behandlung erhalten. Ich spürte, dass ihre Küsse gieriger und wilder wurden. Meine Brust brannte. Das Knibbeln wurde fester. Fast schmerzhaft. Es fühlte sich so gut an. Die Hand zwischen meinen Beinen rieb fest und grob. Es zog von dort tief in meinem Bauch hinein. Josefs Gemächt trieb mich zusätzlich an. Ich war vollkommen ausgefüllt. Vollkommen erfüllt. Ich hielt die Augen weiter geschlossen. Fühlte. Genoss. Knutschte. Keuchte und stöhnte. Ich war im Himmel.

Plötzlich wurden die Hände zuückgezogen. Julias Mund zog sich zurück und Josef bewegte sich nicht mehr. Ich öffnete meine Augen. Julia blickte mich lüsternd an. “Bist Du bereit für meinen Wunsch, Süße ?”, fragte sie sie. “Ja.”, hauchte ich. “Egal, was es ist ?”, fragte sie. “Egal, was es ist.”, sagte ich lustvoll. Sie grinste mich frech an. “Hoch mit Dir.”, befahl sie. Dieses Spiel machte mir jetzt schon Spaß. Mimi half mir, dass ich mich einigermaßen würdevoll von Josef erheben konnte. Mit Wehmut fühlte ich seine Männlichkeit aus mir gleiten. Ich drückte Mimi einen langen Kuss auf die Lippen. Als Dank, dass sie mich eben so intensiv gestreichelt hatte.

Julia gab Anweisungen. Ich sollte mich umdrehen und wieder auf Josef setzen. Diesmal also mit dem Rücken zu ihm. “Und diesmal…”, lachte sie. “Und diesmal ist Dein kleiner Arsch dran.” Ich schluckte. Was ? Das Ding ? Ich schaute noch einmal auf Josef prall und hart aufgerichtete Latte. Julia gab weitere Anweisungen. Ich bekam nur die Hälfte mit. Innerlich zerriss mir der Gedanke schon, wenn ich nur an das dachte, was kommen würde. “Anna ?”, riss mich Mimi aus meinen Gedanken. Ja. Ich wollte das. Ich nickte ihr frech zu. “Jetzt wirds schmutzig.”, grinste ich. Ich senkte meinen Unterleib auf Josefs Schwanz. Er führte ihn sanft an meinen Po. Ich biss mir auf die Lippen und senkte mich tiefer. Langsam überwand er meinen Widerstand. In mir pochte und hämmerte alles. Die gierigen Blicke. Das Starren auf unsere Vereinigung. Erste Fäden tropften aus mir und sammelten sich auf Josefs Sack. Weiter und weiter senkte ich mich. Genoss sein Stöhnen. Seine zittrigen Hände an meiner Hüfte. “Scheiße, bist Du eng.”, keuchte er. Das machte mich noch mehr an. Endlich war ganz in mir verschwunden. Julia legte mir eine Hand an die Schulter und rückte mich sanft nach hinten. Ich folgte ihrer Aufforderung. Ich legte mich langsam zurück, so dass ich mit dem Rücken auf Josefs Bauch und Brust lag. Die Beine aufgestellt. Und sein hammerhartes Ding tief in meinem Hintern. Josef umgriff mich und drehte meinen Kopf zu ihm. Ein langer intensiver Kuss folgte. Seine Hände griffen gierig in meine Brüste. Kneteten grob und gierig. Da war sie. Eine Berührung direkt an meinen Schamlippen. Etwas begehrte Einlass. Und das mit Macht. Ich blickte nach unten. Zwischen meinen Beinen hindurch erkannte ich Julias Unterleib. Die rot geschwollenen kleinen Schamlippen weit aufgerissen. Und mitten drin steckte das eine Ende des Doppeldildos. Das andere Ende drückte Jey gerade langsam in mich. Julias Unterleib war genauso nass und glänzend wie meiner. Der Dildo glitschte langsam tief in mich. Josef bewegte sich zum Glück nicht. Ich atmete langsam aus während ich auch vorn gefüllt wurde. Julia keuchte bereits bei den Bewegungen, die Jey am Doppeldildo beim Reinschieben machte. Mir ging es nicht besser. Und dann fingen sie an. Julia bewegte ihren Unterleib mit und gegen den Dildo. Alles, was sie machte, fühlte ich genauso. Josef begann ebenfalls wieder mit Bewegungen. Jey vergrub ihre Mund zusätzlich zwischen Julias Beinen und trieb sie anscheinend von einer Explosion zur nächsten. Mimi tat dasselbe bei mir. Ich keuchte und schrie. Julias Stöhnen machte mich noch mehr an. Wann immer ich meinen Unterleib fest nach vorne presste, keuchte sie laut auf. Es war, als würde ich sie selbst ficken. Julia trieb den Dildo wieder zurück und trieb ihn oft lustvoll schmerzhaft gegen meinen Muttermund. Dazu einen fest zustoßenden Schwanz im Hintern. Und Mimis geschickte Zunge an meiner Klitoris. Ich krampfte. War bereit zu kommen. Alles hinauszuschreien. Julia war ebenfalls fast soweit. “Jetzt.”, schrie sie. Der Doppeldildo wurde uns entrissen. Dafür trieben Jey und Mimi ihre Hände tief in uns. Schnell und mechanisch fickten sie uns mit ihren Händen. Josef packte meinen Hals und drückte zu. Panik kam in mir hoch. Und Lust, wie ich sie noch nie gespürt hatte. Ich ließ los. Alles. Ein Schrei kam aus meinem Mund. Entfernt hörte ich Julia kreischen. Und dann traf mich ein Schwall von heißem Saft direkt zwischen die Beine. “Julia hat gesquirtet.”, schoß es mir durch mein bisschen Verstand. Direkt auf mich. An mich. In mich. Mimis schnelle Hand machte weiter. Wurde noch schneller. Josef drückte noch fester und stieß noch fester. Und dann kam ich. Alle Dämme brachen. Ich schrie. Kreischte. Krallte. Krampfte. Ich merkte, wie heiße Flüssigkeit in Schüben aus mir schoß. Und Josef zuckend seinen heißen Saft tief in mich pumpte. Mir wurde kurz schwarz vor Augen. Die Hand löste sich von meinem Hals. Schwer atmend öffnete ich die Augen. Blickte nach unten. Und sah Julia und mich in einer Pfütze unserer Lust liegen. Sie hatte auch den Kopf erhoben. Erschöpft aber glücklich lächelte sie mich an.

Es dauert einige Zeit bis ich wieder ganz da war. Mit zittrigen Knien setzte ich mich wieder auf das Sofa. Ich saute es bestimmt vollkommen ein. Aber das war mir egal. Julia saß neben mir. Auf der anderen Seite Mimi. Und neben Julia saß Jey. Wir lehnten uns alle zurück und aneinander. “Ein Hoch auf dem Breakfast Club”, sagte ich matt.

Dann schlief ich ein.

Über rotesuende

Mein Name ist Anna. Ich bin Anfang 30 und lebe ich in einer deutschen Großstadt. Ich bin 1,60 m klein und habe feuerrote Haare, grüne Augen und jeden Menge Sommersprossen.
Dieser Beitrag wurde unter Annas Welt, Erotische Geschichte abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

10 Antworten zu Breakfast Club Treffen – Teil 5 – Du hast einen Wunsch frei

  1. transomat schreibt:

    Wow!!! Anna, das ist ja ein richtig guter Porno. Im Hamster werden sie dich dafür lieben. DANKE

    Gefällt 2 Personen

  2. keloph schreibt:

    anregender lesestoff, hope you had fun *sfg*

    Gefällt 2 Personen

  3. 64er schreibt:

    Ich muss mir abgewöhnen, Deine Geschichten im Büro zu lesen…

    … Mist, meine Kaffeetasse ist leer!

    Gefällt 2 Personen

  4. Pingback: Breakfast Club Treffen – Teil 5 – Du hast einen Wunsch frei — Annas Welt – Männer, Frauen, Sex und alles andere – Julias Sexblog

  5. trigon4711 schreibt:

    puuuh, ganz schön heiss hier.
    Josef ist zu beneiden.

    Gefällt 2 Personen

  6. Immer Leere schreibt:

    Wow. Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Es ist so wundervoll geschrieben, dass ich nicht nur eine Erektion bekam, sondern diese Geschichte auch vollends, wie in einem Traum, Bild für Bild miterleben konnte. Am Ende war selbst mir irgendwie schwindelig, aber es war fantastisch. Wow.
    Vor allem auch danke.

    Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s