Eigentlich wollte ich tanzen gehen

Freitag abend, kurz vor 23 Uhr. Ich öffnete erleichtert die Tür des kleinen Umkleideraums des Restaurants, in dem ich jobbte. Es war eine Kombination aus Besenkammer und Vorratsraum. Es war seitens des Betreibers ein kleines Entgegenkommen, so dass wir uns nicht auf der Toilette umziehen mussten. Meine kleine Tasche lag bereit und so verwandelte ich mich in den nächsten Minuten von braver Kellnerin zur Partymaus.


Die Schürze und die Jeans wichen einem kurzen schwarzen Rock. Mit Vorfreude zog ich mir neue schwarze Strümpfe an. Die weiße Bluse behielt ich gleich an. Ich knöpfte sie drei Knöpfe weiter auf, so dass der Spitzen-BH leicht hervorschaute. Zum Schluß noch ein paar Heels. Ich betrachtete das Ergebnis in dem kleinen Spiegel. Die Strumpfbänder blitzten verführerisch hervor, wenn ich mich bewegte. Ich öffnete den Pferdeschwanz und kramte meine Kosmetika hervor. Nach ein paar Minuten war ich kaum wieder zu erkennen. Ja, ich war ausgehfertig.
Ich lächelte bei dem Gedanken an den weiteren Abend. Ich war mit zwei Freundinnen verabredet. Claudia und Petra warteten bestimmt schon auf mich. Ich freute mich auf Cocktails, Tanzen und vielleicht einen Flirt. Einem Flirt, aus dem gerne mehr werden durfte.
Mit meiner Tasche über der Schulter ging ich hinaus, um mich von den letzten Kollegen zu verabschieden. Ich verfiel in etwas Smalltalk mit der anderen Bedienung des Abends, als Mike – der Besitzer – auf mich zusteuerte.
“Anna.”, sagte er. “Anna, Du musst mir helfen.”
Ich schaute ihn skeptisch an. Ohne ein Wort zu sagen, schob er mir einen dieser Transportbehälter für bestelltes Essen über den Tresen. Ich schaute ihn weiter an.
“Bekomme ich Wegzehrung ?”, fragte ich dann lachend, wohlwissend, dass dies eben nicht der Fall sein würde. Mike lächelte gequält. “Nein. Wir haben diese Bestellung verschlampt.”, sagte er mit dem Versuch eines entschuldigenden Lächelns.
“Und ?”, fragte ich. “Lass es doch noch ausliefern.”
Mike zeigte auf das Schlüsselbrett, an dem die Schlüssel für den kleinen Fiat hingen, mit dem immer ausgeliefert wurde. “Robert ist schon weg.”, sagte er. Verdammt. Ich wusste, worauf das hinauslaufen sollte.
“Ooooh, nein.”, sagte ich. Er schaute mich flehend an.
“Bitte.”, sagte er. “Es ist bei Dir um die Ecke.”
Wir nörgelten noch etwas gegenseitig herum, aber letztendlich sagte ich zu. Ich mochte Mike. Und er mich. Etwas zu sehr in letzter Zeit, was zuletzt auch dazu geführt hatte, dass wir zusammen dann und wann den Laden dicht machten und dann zusammen zu ihm gingen. Wenn wir es überhaupt so weit schafften. Wenn der Tresen sprechen könnte, so würde er bestimmt knallrot von einigen Aktionen berichten können.
Egal. Ich sagte noch, dass er mir jetzt was schulden würde und nahm den Behälter und ging hinaus. Ich benachrichtigte noch die Mädels, dass es später werden würde. Als Antwort erhielt natürlich die offensichtliche Frage, ob ich denn noch mit Mike “aufräumen” müsse. Ich grinste und fuhr zu der Adresse. Ich muss wohl sehr merkwürdig ausgesehen haben, denn ich wurde von einigen Passanten interessiert gemustert. Komplett aufgebrezelt mit Pizza-Paket unterm Arm. Ich lächelte nur und versuchte schnell die Lieferung abzugeben, um endlich los zu können. Ich fand das Haus und den Namen auf dem Klingelschild. Oberste Etage. Auch das noch. Ich drückte die Klingel und kurz darauf ertönte ein Summen an der Tür. Und natürlich gab es keinen Aufzug. Also fünfte Etage Altbau per Treppe. Auf Heels. Na toll.
Ich erklomm die Treppe. Als oben ankam, war ich außer Atem und meine Füße schmerzten. Die Tür wurde geöffnet und eine attraktive Brünette, so Mitte Dreißig, stand vor mir.
Im Bademantel. Der eigentlich nur halb geschlossen war. Ich sah ihr Dekolleté und erahnte ihre großen Brüste. Ich schaute sie ungläubig an. Und ihr Dekolleté. Bestimmt einige Sekunden zu lange. Und sie schaute mich an. Von oben bis unten. Ich rappelte mich zuerst.
“Pizzalieferung.”, sagte ich etwas außer Atem. “Und ja, ich will gleich noch los.”
Sie lächelte mich an. Es war ein undefinierbares Lächeln. Irgendwie verständnisvoll, aber auch schelmisch. Sie schaute mich noch einmal gefühlt einige Sekunden zu lange an.
Das Licht erlosch. Ich drückte automatisch auf den Lichtschalter neben der Tür, als sie sagte: “Der ist kaputt. Komm kurz rein.” Sie drehte sich um und ging in die Wohnung, die spärlich beleuchtet vor mir lag. Ich nahm die Pizzaschachtel von meinem Knie und folgte ihr. Nach einem kurzen Flur trat ich in die Küche. Eine gemütliche Wohnküche mit direktem Zugang zum Wohnzimmer. Sie deutete mir an, dass ich die Schachtel auf den Küchentresen stellen sollte. Derweil öffnete sie ihr Portemonnaie. Eine geöffnete Flasche Champagner stand dort ebenfalls. Zusammen mit zwei halb gefüllten Gläsern. Sie sah meinen Blick und lächelte mich an. “Möchtest Du ein Glas ?”, fragte sie. Ihre Stimme. Jetzt erst bemerkte ich sie wirklich. Sanft und tief. Zusammen mit dem Blick, den sie zuwarf, konnte ich nur nicken. Sie legte das Geld beiseite und schwebte um den Tresen, um ein weiteres Glas zu holen. Als sie um den Tresen herum mit dem Glas in der Hand zurückkam, sah ich, dass sich der Gürtel ihres Bademantel inzwischen geöffnet hatte. Leicht geöffnet verdeckte der Bademantel fast nichts mehr. Ich sah von ihrem Hals hinab. Ihre sonnengebräunte Haut. Streifte ihre festen Brüste mit meinem Blick. Wanderte tiefer zu ihrem Bauch mit einem silbernen Piercing im Bauchnabel. Weiter nach unten zu ihrem Venushügel, der glatt und leicht glänzend zwischen dem Stoff hervorblitzte. Ich schluckte kurz. Sie füllte das Glas und reichte es mir. Dann nahm sie ihr Glas und stieß mit mir an. “Ich bin übrigens Manuela.”, sagte sie mit ihrer tiefen Stimme, während sie mich mit ihren dunklen Augen über den Rand ihres Glases anfunkelte.
“Anna.”, sagte ich mit leicht belegter Stimme. Ich nahm einen Schluck und behielt diese wunderbare Erscheinung fest im Blick. Manu stellte ihr Glas ab. Langsam näherte sie sich mir. Sie nahm mein Glas aus meiner Hand und stellte es ebenfalls auf den Tresen. Ihr Gesicht näherte sich meinem bis auf wenige Zentimeter.
“Du willst doch nicht wirklich gleich wieder gehen, oder ?”, hauchte sie.
Ich schüttelte langsam den Kopf. Sie lächelte sanft. Sie strich mir eine Strähne aus dem Gesicht. Mein Herz klopfte bis zum Hals. Ich schluckte nervös. In meiner Brust zog es genüsslich. Sie kam noch etwas näher. Ihr Gesicht nur wenige Zentimeter vor meinem. Ich versank in ihren dunkelbraunen Augen. Manu hauchte mir einen sanften Kuss auf meine Lippen. Ich schloss die Augen und fühlte ihre sanften Lippen auf meinen. Manu wiederholte den Kuss. Diesmal etwas fordernder. Ihre Hand wanderte herab und von oben in meine Bluse hinein. Sie streichelte aufregend langsam über meinem BH. Meine rechte Hand fuhr in ihren geöffneten Bademantel und berührte sanft ihren Bauch und ihre Hüfte. Sie fühlte sich fantastisch an. Fest und warm. Trainiert. Meine Hand erreichte ihre Brust. Und ihre Hand wanderte langsam von oben in meinen BH. Als sie meine Brustwarze erreichte, entzündete sich dort ein Feuer. Ich griff nun ebenfalls zu und packte fest und leidenschaftlich in ihre Brust. Unser sanfter Kuss wandelte sich. Heftig atmend pressen wir unsere Münder aufeinander. Unsere Zungen trafen sich wieder und wieder.
Manu streifte ihren Bademantel ab. Das heißt… Er wurde ihr ausgezogen. Aus den Augenwinkeln sah ich einen Mann, der hinter ihr stand und sie auszog. Im Schummerlicht glaubte ich erkennen, dass er ebenfalls vollkommen nackt war. Manu schmiegte ihr Gesicht neben meins und flüsterte: “Das ist Michael. Und er wird Dich nicht anfassen. Es sei denn, Du bittest ihn darum.” Dabei köpfte Manu weiter meine Bluse auf. Michael liebkoste Manus Nacken und Hals, während sie mich mit geschickten Fingern entkleidete. Innerhalb von Sekunden stand ich nur in Strümpfen, Slip und Heels vor ihr. Ihr Mund presste sich gierig auf meine Brustwarze. Ihre Zunge spielte mit dem kleinen Stab. Manu hatte ihren Hintern nach hinten rausgestreckt. Michael umfasste ihre Hüfte und presste seinen Unterleib gegen ihren Hintern. Mit seinem Becken vollführte er kleine Stoßbewegungen, die Manu mit leichtem Stöhnen quittierte. Er nahm sie. Direkt hier vor mir. Während sie meine Brustwarze mit dem Mund liebkoste. Meine Hände wuschelten durch ihre dichten Locken. Manus Hand wanderte herab. Über meinen Bauch. Von oben in meinen Slip hinein. Sie streichelte sanft über meinen Venushügel. Und als ich meine Beine etwas für sie öffnete, fuhren zwei Finger direkt zwischen meine Beine. Rieben der Länge nach über meine Klitoris und fuhren sofort tief in mich. Ich hatte gar nicht gemerkt, wie feucht ich bereits war. Mein Unterleib zog heftig und zwischen meinen Beinen brannte meine Leidenschaft. Ich warf den Kopf in den Nacken und stöhnte wohlig auf. Michael stieß fester zu. Und Manu gab seine Stöße mit ihrer Hand direkt an mich, nein, in mich weiter.
Dann richtete Manu sich auf und zog sich aus mir zurück. Sie drehte sich zu Michael um und kniete sich vor ihn. Jetzt bekam ich ihn auch zu Gesicht. Ebenso sonnengebräunt, groß, dunkelhaarig, trainiert. Sein großer, glattrasierter Schwanz stand steil von ihm ab. Manu nahm sofort tief in den Mund. Dann schaute sie zu mir. “Willst Du auch ?”, fragte sie leise und verführerisch. Ich kniete mich neben sie und schaute ihn mir an. Nass und glänzend stand er hart vor meinem Gesicht. Manus Duft strömte von ihm aus. Michael machte keine Bewegung. Er wartete, ob ich etwas tun würde. Ich streckte meine Hand aus und umfasste ihn. Erst sanft. Dann fest. Mit der anderen Hand umfasste ich sanft seine Hoden. Ich schaute nach oben. Ihm direkt in die Augen. Dann schaute ich Manu an. “Wenn ich das jetzt mache, dann will ich alles.”, sagte ich leise. Manu grinste mich frech an. “Du willst, dass er Dich fickt ?”, fragte sie. Ich nickte. “Wenn es soweit ist, dann wirst Du darum betteln.”, sagte sie immer noch frech grinsend. Ich schaute wieder zu Michael nach oben. Wir sahen uns direkt in die Augen als ich meinen Mund öffnete und seinen Schwanz tief in meinen Mund nahm. Michael schloss die Augen und stöhnte auf. “Und ? Macht sie das gut ?”, fragte Manu leise. Michael nickte heftig. Den Kopf immer vor und zurück, so ließ ich meine Zunge und leicht meine Zähne über ihn gleiten. Zwischendurch widmete ich mich ausschließlich der Eichel. Manu packte mit zu. Und so spielten unsere Zungen kurze Zeit später miteinander während sie gemeinsam über seine Eichel tanzten. Immer noch fasste mich Michael nicht an. Ich war gewöhnt, dass mir an den Hinterkopf gefasst wird. Aber nein, er rührte keinen Finger. So, wie Manu es versprochen hatte.
Manu stand auf und nahm mich an der Hand. Sie führte mich zu dem großen und bequemen Sofa. Sie drückte mich rückwärts darauf und legte sich auf mich. Aufeinanderliegend und wild küssend, bemerkte ich, wie Michael sich an unserem Fußende ebenfalls auf das Sofa setzte. Er positionierte seine Beine neben meinen geschlossenen Beinen. Ich spürte die Hitze seines Unterleibs. Dann zog er Manus Unterleib etwas hoch. Ihr Küssen und ihre Hände intensivierten sich. Michael stieß sie hart von hinten und sie gab seine und ihre Lust wieder an mich weiter. Ihre Hände waren überall. Auf meiner Brust. In meinem Slip. Und erforschte sie ebenfalls. Umfasste ihre schweren Brüste. Spielte mit erst sanft dann fest mit ihren Brustwarzen. Dann noch fester. Und schob dann meine Hand unter ihrem Körper hindurch nach hinten zwischen ihre geöffneten Beine. Meine Hand wanderte über ihren wunderbaren glatten Venushügel und traf dann ihre Klitoris. Manu keuchte auf. Meine Hand wanderte weiter und fühlte ihre Lippen, die sich um Michaels Schwanz spannten. Michael verlangsamte seine Bewegungen und ich konnte ihn fühlen. Fühlen, wie er immer wieder fest in sie drang. “Schieb mir einen Finger dazu.”, hauchte sie in mein Ohr. Und ich tat ihr den Gefallen. Zusätzlich zu Michaels Schwanz drückte ich meinen Zeigefinger tief in sie. Dann nahm Michaels seine Stöße wieder auf. Sein Schwanz rutschte fest über meinen Finger. Und Manu keuchte und stöhnte in mein Ohr. Ihre Hände wurden wilder. Fahriger. Packten wild zu. Grob und gierig schob sie mehrere Finger in mich.
“Willst Du es ?”, keuchte sie. „Willst Du das auch ?“
“Ja.”, stöhnte ich.
In diesem Moment kam Manu. Laut stöhnend verharrte sie in allen Bewegungen und krampfte heftig, so dass mein Finger wie in einem Schraubstock feststeckte. Dann sackte sie auf mir zusammen. Sie hechelte einige Sekunden. Dann grinste sie mich mit ihren zerzauselten Haaren im Gesicht glücklich an. “Jetzt Du.”, flüsterte sie.
Sie erhob sich von mir und streichelte mich wieder überall. Michael stand ebenfalls neben dem Sofa und schaute nur zu. Manu liebkoste mich überall. Und zog mir dann meinen Slip herunter. Ihre Zunge wanderte sofort zwischen meine Beine, wo sie sich an meiner Klitoris festsaugte. Zusätzlich schob sie mir fordernd zwei Finger tief in mich. Ich wand mich unter ihren Berührungen. Stöhnte und keuchte. Michael trat näher. Manu machte Platz zwischen meinen Beinen. Michael setzte sich zwischen meine Beine und rieb sich langsam seinen Schwanz. Manu nahm ihn einmal tief in den Mund und führte ihn dann sanft bis kurz vor meine Pforte.
Noch berührte er mich nicht. Nur Manus Hand streichelte mich wieder sanft. Ich hob meinen Unterleib. Gierig endlich diesen Schwanz zu spüren. Aber Manu drückte mich zurück.
“Sag es.”, flüsterte sie.
“Was ?”, stöhnte ich unter ihrer Hand.
“Bettele darum, dass er Dich fickt.”, hauchte sie wieder.
“Bitte.”, stöhnte ich. “Bitte, bitte. Fick mich endlich.”
Manu zog ihre Hand zurück. Ich keuchte vor Erregung. Dann berührte er mich. Seine Eichel teilte meine Lippen… und dann schob er sich vollständig in ganzer Länge in mich. Ich riss die Augen auf. Keuchte. Stöhnte. Krallte mich in Manus Hand fest. Michael stieß unbarmherzig zu. Wieder und wieder. Fest und wild. Manus Hand wanderte zu meine Klitoris und rieb mich dort so schnell und fest, dass mir Hören und Sehen verging. Und plötzlich kniff sie mich. Fest und direkt in die Klitoris. Michael rammte dabei einmal so tief in mich, dass es meinem Muttermund traf. Ich schrie auf. Sah kurz Sterne. Und kam. Urgewaltig. Ich packte Michaels Schultern und kratzte ihn in wilder Leidenschaft. Bäumte mich auf. Stöhnte laut. Krampfte und zuckte. Und sank dann ermattet zurück. Manu streichelte mir durch die Haare und lächelte mich an.
Michael zog sich langsam aus mir zurück. Und hielt dann Manu seinen Schwanz hin, die ihn sofort hart und fest blies. Michael packte ihren Hinterkopf und rammte ihr seinen Schwanz tief in den Hals. Sein Stöhnen wurde immer lauter. Und dann verharrte er plötzlich und zuckte. Manu machte große Augen und nahm seine Ladung in ihrem Mund auf. Michael zog dann seinen Schwanz aus ihrem Mund. Manu drehte ihren Kopf zu mir und legte ihn fragend leicht schief. Ich wusste, was sie wollte. Ich nickte. Sie kam näher und küsste mich heftig. Dabei drückte sie mir Michaels Samen in den Mund. Nachdem wir uns lösten und uns mit verschmierten Gesichtern angrinsten, sagte Manu: “Das war fantastisch.”, “Oh ja.”, hauchte ich. “Und eigentlich wollte ich ja tanzen gehen.”

Über rotesuende

Mein Name ist Anna. Ich bin Anfang 30 und lebe ich in einer deutschen Großstadt. Ich bin 1,60 m klein und habe feuerrote Haare, grüne Augen und jeden Menge Sommersprossen.
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5 Antworten zu Eigentlich wollte ich tanzen gehen

  1. 64er schreibt:

    …dieser Tanz war sicher befriedigender!
    Toll erzählt.

    Gefällt 1 Person

  2. m1ndfuckblog schreibt:

    Kann mich richtig in deine Ausgeh-Verwandlung einfühlen. Schön geschrieben 😊

    Mich stören lediglich ein paar grammatikalische/orthografische Fehler.
    Aber bin auch Rechtschreib-Nerd. 🙈

    Gefällt 1 Person

  3. Christian_who schreibt:

    Du bist genial Anna. DANKE

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