Geschichte: Ein Flirt in Italien

Wegen des Aufruf von Julia auf Twitter zu einer neuen erotischen Geschichte und einer spontanen Idee einfach den zweitplazierten Eintrag zu übernehmen, erzähle ich die Geschichte, die ich hier bereits angerissen habe.

Viel Vergnügen.

Es gibt ein wenig Vorgeschichte, die übersprungen werden dann, wenn man direkt zur eigentlich Geschichte kommen möchte. Wer also direkt zur eigentlichen Geschichte möchte, der scrolle bis “Der letzte Abend”.

Wann immer kursiv geschrieben wird, bedeutet dies, dass es auf italienisch gesagt wurde.
Vorgeschichte:

Der Zug ratterte durch die Nacht. In unserem Abteil lagen vier Personen. Und an Schlafen war noch lange nicht zu denken. Seitdem wir vor knapp 6 Stunden aufgebrochen waren, hatten meine drei Mitschülerinnen, mit denen ich das Abteil notgedrungen teilte, im Geheimen bereits zwei Flaschen Rotwein geleert und seitdem eigentlich nur über ein Thema geredet: Die süßen Italiener-Jungs, die wir bald in Masse zu Gesicht bekommen würden.

Meine drei Mitschülerinnen. Das waren Carolin, Annika und Sandra. Und wir waren auf den Weg nach Italien zu unserer Abi-Abschlussfahrt. Das Ganze hatte natürlich einen hoch-offiziellen Rahmen erhalten und nannte sich Studienreise, aber für uns hieß es: Rotwein und Party machen. Solange man halt nicht den begleitenden Lehrern abgehalten wurde. Und die waren eigentlich ziemlich cool. Und außerdem waren wir alle volljährig. Unsere Truppe umfasste sieben junge Frauen und 10 junge Männer aus verschiedenen Studienbereichen, sprich Leistungskursen oder anderen Kursen. Dazu kamen drei Aufsichtspersonen, sprich Lehrer. Und so wurden wir dann für die Übernachtungen auch eingeteilt. Das Dreigespann C,A,S musste so noch ein weiteres weibliches Geschöpf in ihrem Quartier während der Fahrt dulden, und da war ich das kleinste Übel. Und so kam es, dass ich zusammen mit den drei überheblichsten und arrogantesten Damen das Nachtquartier teilen musste. Alle drei waren sehr “beliebt”, was aber daran lag, dass eigentlich alle Mädels Angst vor ihnen hatten und alle Jungs sie gerne mal in die Kissen ziehen wollten. Von mir hielten sie nicht allzu viel. Das wusste ich. Aber ein wenig Gutwetter mit den “Grazien” zu machen, das sollte mir recht sein. Immerhin würde ich jetzt einige Tage mit ihnen sehr viel Zeit verbringen (müssen). C,A,S waren – wie ich – seit Kurzem volljährig bzw. auch schon 19 und hatten ihre ersten, zweiten und dritten Freunde. Von mir glaubten sie, dass ich keinerlei Interesse an Jungs oder Männern hätte. Ich hatte meine Rolle hier scheinbar sehr gut gespielt. Und so hatten sie einen Spitznamen für mich erfunden: “Anna, die Jungfrau”. Mich störte es nicht. Sollten sie doch glauben, dass ich keinerlei Erfahrungen oder Interesse hätte. Und so plauderten die drei die halbe Nacht aus dem Nähkästchen. In der festen Überzeugung, dass ich in meinem Nachtquartier rote Ohren bekommen würde.

Carolin war seit Kurzem wieder Single und pries die halbe Nacht die sexuellen Qualitäten des Mannes, mit dem sie zuletzt zusammen war. Dieser war zwei älter als sie gewesen und sie schwärmte offen von der Erfahrung eines reifen Mannes, während sich alle anderen ja nur mit “Milchbubies” zufrieden geben würden. Ich horchte also in die Dunkelheit hinein und schmunzelte im Stillen darüber, dass sie sich für ach-so-erfahren und verrucht hielten. Zwischendurch bekam ich dann und wann ein “aber, diese Erfahrungen müssen ja einige erst noch machen” mit. Und jedes Mal freute ich mich, wie gut meine Fassade sass. Dass ich bereits wesentlich mehr Erfahrung als die drei zusammen hatte, das verschwieg ich natürlich. Sollten sie mich doch als unnahbare prüde Zicke ansehen. Das war mir nur recht. Irgendwann nickte ich ein und erwachte am nächsten Morgen. C,A,S schliefen noch weinseelig und ich entsorgte schnell und leise die leeren Weinflaschen. Nicht weil ich ihnen helfen wollte, sondern weil sie – falls sie erwischt worden wären – bestimmt die Schuld auf mich geschoben hätten. Naja, und ein Glas mitgetrunken hatte ich ja auch. Insofern empfand es als Freunschaftsdienst sie ebenfalls vor den Lehrern zu decken, denn natürlich war (auf der Fahrt) kein Alkohol erlaubt. Zumindest offiziell.

Wir bezogen Quartier in einer Jungendherberge einem kleinen Ort an der Westküste, ungefähr eine Stunde von Rom entfernt (nein, genauer werde ich nicht). Alle Mädels zusammen in einem großen Schlafsaal mit anderen reisenden Frauen zusammen, und die Jungs natürlich ebenso. Die ersten Tage vergingen schnell. Wir unternahmen Exkursionen in die Gegend und natürlich auch nach zwei Mal nach Rom. Nachmittags und Abends hatten wir Zeit für uns und konnten das Örtchen erkunden, schwimmen gehen, bummeln oder einfach in der Sonne sitzen und Eis essen.

Wann immer sich ein paar von uns Mädels irgendwo sehen ließen, hatten wir fast sofort ein paar Italiener auf ihren Vespas um uns herumschwirren.

Am vorletzten Abend lag ich bereits ein wenig angeschickert gegen 23 Uhr in meinem Bett im Gemeinschaftsraum und wollte eigentlich nur schlafen, als C,A,S kichern den Raum betraten. Carolin musste wohl zum wiederholten Male alles von ihrem Abend erzählen.

“… und dann sind wir auf seiner Vespa zum Strand…” begann sie. Und erzählte ausschweifend darüber, dass sie mit einem Italiener zum Strand gefahren sei und dort mit ihm “rumgemacht” habe. Er habe sie wohl gefingert und daraufhin habe sie ihm einen geblasen. Er habe sie wohl auch vögeln wollen, aber das wäre nicht in Frage gekommen. Jedenfalls redete sie von ihrem Blowjob und davon, dass er ihr in den Mund gekommen sei. Und plötzlich sagte sie: “Aber das lassen wir jetzt besser, sonst wird Anna noch übel.” A und S kicherten hämisch. Sie kamen an mein Bett und begannen ihre übliche Tour. “Sperma im Mund. Hattest Du das schon mal ?” und “Das findest Du bestimmt widerlich zu hören, oder ?”. Ich antwortete nicht (so musste ich nicht lügen), sondern verzog nur das Gesicht. Sie kicherten amüsiert, und ich bekam eine weitere Lektion darüber, was Mann mit einer Frau alles machen kann. Es brannte mir unter den Nägeln auch etwas zu erzählen, aber ich riss mich zusammen. Sie hätten es mir eh nicht geglaubt.

Der vorletzte Tag und der letzte Abend brach an.

Der letzte Abend:

Eine Viertelstunde Fußmarsch von unserer Unterkunft lag eine kleine verträumte Taverne im Kern des Örtchens. Wir, das waren drei Mädels meiner Gruppe und ich selbst, hatten hier die letzten Abende bei abendlichen Sommertemperaturen auf der Terrasse gesessen. Es gab leckeren süßen Rotwein und Pizza aus dem Steinofen und Fischgerichte in allen Variationen. Ich trug ein leichtes und kurzes Sommerkleidchen und konnte gegen Abend auch endlich den Sonnenhut absetzen, den ich sonst immer tagsüber tragen musste. Wann immer wir hier saßen, hatten wir in kürzester Zeit eigentlich auch schnell Gesellschaft durch einige (geschätzt) Mittzwanziger, die hier heimisch waren und versuchten uns mit Vespas und südländischen Charme einzuwickeln. Zwei waren jeden Abend da. Francesco und Mario. Mit den beiden hatten wir die letzten Abende Wein getrunken und gelacht. Und ich hatte den Mädels hinterher übersetzen müssen, was sie wirklich zwischendurch gesagt hatten, wenn sie sich auf italienisch untereinander unterhalten hatten. Nach außen gaben beide den südländischen Charmeur, aber untereinander machten sie sich schon auf unsere Vorzüge aufmerksam. Es waren tolle Abende.

Jetzt, am letzten Abend, waren sie noch nicht da und irgendwie fehlte uns auf etwas. Natürlich lachten und quatschten wir, während zwei Flaschen Wein vernichtet wurden. Aber unsere Charmeure hatten immer ein gewisses Knistern mit in die Runde gebracht.

Unsere Runde wurde jäh gestört als C,A und S sich dann mit an unseren Tisch setzten. Wer die Vorgeschichte nicht gelesen hat: Carolin, Annika und Sandra waren die “beliebtesten” Mädels unseres Jahrgangs und alle hatten ein wenig Angst vor ihnen. Aus dem entspannten Abend war plötzlich eine Spießrutenlauf geworden. Und ich hoffte nur, dass ihnen bald langweilig werden würde, und sie wieder abzischen würden. Aber sie blieben.

Mir war der Spaß schon ein wenig vergangen. Und dann fingen C,A,S auch wieder an ihr liebstes Thema “Italienische Jungs” in die Runde zu bringen. Und natürlich bekam ich auch vermehrt Seitenhiebe ab. Denn “Anna, die Jungfrau” wurde wieder vermehrt mit “aber, das kennst Du ja nicht” und abfälligem Lächeln bedacht. Es wurde mir bald zu blöd und ich rief unseren Kellner, damit ich zahlen könne. Ich wollte den letzten Abend nicht so verbringen. Auf meine drei anderen Begleiterinnen konnte ich nicht zählen. Die würden noch lange hier verharren und irgendwann bestimmt sogar Spaß daran haben. Ich gönnte es ihnen, aber ich wollte es nicht. Nachdem ich bezahlt hatte, verabschiedete ich mich höflich. Ich bekam noch ein “Ja, jetzt aber schnell ins Bett. Aber alleine.” und “Natürlich. Wie denn auch sonst.” hinterhergerufen. Und noch etwas hämisches Lachen. Es sollte mich nicht ärgern, tat es aber doch ein wenig. Einige Schritte von der Taverne entfernt, setzte ich mich eine Mauer und kramte meine Zigaretten aus meiner Tasche heraus und rauchte erstmal eine.

“Bellaaaa Anna.”, hörte ich plötzlich einige Schritte entfernt. Francesco und Mario kamen grinsend auf mich zu. Meine zwei liebsten Italiener diese Woche. Endlich ein kleiner Lichtblick am letzten Abend. Francesco war irgendwo Mitte Zwanzig und ein ziemlicher Hühne vom Typ Bodybuilder. Er trug gerne enganliegende Shirts, die seine Muskeln und trainierten Körper deutlich zeigten. Braungebraunt und mit pechschwarzen Haaren. Dazu helle grüne Augen. Er war ein echtes Schnittchen. Und ich ertappte mich öfter bei dem Gedanken, dass dieser Muskelberg auf mir lag und seine Kraft in mir austobte. Mario war etwas jünger, ungefähr gleich groß, aber wesentlich graziler. Schlank und drahtig. Dazu lange dunkelbraune Haare, einen Dreitagebart und braune Augen. Er war der Don-Juan-Typ und ein Charmeur, wie er im Buche steht. Ich muss wohl kaum betonen, dass ihre Art, uns Mädels zu umgarnen, ziemlich anmachte.

“Anna, Bella, was machst Du denn hier so ganz alleine ?”, fragte Mario und grinste mich leicht frech an. Oh, ich mochte ihn. Mit kurzen Worten erzählte ich, dass es ja unser letzter Abend sei und ich keine große Lust mehr auf die Mädelsrunde in der Taverne hätte.

Francesco und Mario schauten sich an.

Letzter Abend. Was meinst Du ?”, fragte Franceso auf italienisch in Richtung Mario und zwinkerte unauffällig in meine Richtung. Ich verstand natürlich alles. Wie auch schon an den Abend zuvor. Aber, dieses Spiel gefiel mir. Sollten Sie weiter glauben, dass sie sich über meinen Kopf hinweg unterhalten können, ohne dass ich etwas verstand.

Klar. Zum Strand. Mit der geht vielleicht was.”, antwortete Mario.

“Jungs…..”, sagte ich genervt, als ich ich nichts verstehen würde.

“Scusi, Bella.”, begann Francesco. “Wir wollten sowieso zu Dir und Dich fragen, ob Du mit uns noch einen Strandspaziergang machst.”

“Strandspaziergang. Soso.”, dachte ich.

Ich überlegte. Warum denn nicht ? Es war der letzte Abend. Und die beiden waren echt zum Anbeißen.

“Klingt toll.”, sagte ich.

Beide grinsten erst mich und dann sich an. Ein wenig Aufregung machte sich in mir breit.

Zum Strand waren es ungefähr 10 Minuten zu Fuß. Francesco bot an, dass wir auf ihren Vespas fahren könnten. Da ich sowieso mal mitfahren wollte, stimmte ich natürlich zu. Wir gingen zu ihren Vespas, die einige Meter weiter standen. Ich schaute noch einmal Richtung Taverne, aber niemand kam heraus oder sah uns.

Ich wollte hinter Mario Platz nehmen, aber er meinte, dass ich besser vor ihm sitzen sollte. Ich nahm Platz und er setzte sich hinter mich auf die Sitzbank. Er rutschte direkt an dicht an mich heran, so dass wir vollen Körperkontakt zwischen meinem Rücken und seiner Brust hatten. Er schlang die Arme links und rechts an mir vorbei und drückte seine Hüfte dann noch einmal besonders fest nach vorne und sein Becken fest gegen meinen Po. Ich glaubte, dort schon etwas wie eine halbe Erektion zu spüren. Oh, das gefiel mir. Mal sehen, wie weit dieses Spiel noch gehen würde.

“Alles gut ?”, fragte er.

“Ja. Bestens.”, sagte ich.

Er startete und fuhr los. Ich hielt mich an seinen Oberschenkeln fest, die links und rechts neben mir lagen. Mein kurzes Sommerkleidchen flatterte im Wind. Dabei auch etwas hoch. Mario drückte mit seiner linken Hand sanft den Stoff etwas herunter und legte dabei seine Hand ziemlich weit oben auf meinem Oberschenkel ab. Während der kurzen Fahrt ließ er sie geschickt immer weiter über meinen Oberschenkel weiter nach innen wandern. Ich genoß seine Berührungen. Und das Spiel, von dem ich wusste, das sie mit mir spielen wollten. Ich entspannte mich immer mehr und lehnte mich weiter gegen ihn zurück. Ich nahm meine rechte Hand von seinem Oberschenkel und fasste über meine rechte Schulter in seinen Nacken und kraulte dort verträumt durch seine Haare. So ermutigt wagte er es auch seine Hand an meiner Oberschenkelinnenseite ganz nach oben gleiten zu lassen bis sein Daumen meinen String berührte. Als wir ankamen, bremste er etwas zu abrupt und nutzte dies um einmal komplett mit seinem Daumen über meine Schamlippen zu streichen, die nur von dem kleinen Stück Stoff bedeckt waren. Ich erschrak kurz, aber er ließ sich nichts anmerken. Als wäre es wirklich nur ein Versehenen gewesen.

Wir stiegen ab und ich hatte leicht zittrige Knie. Ich war gespannt und angeregt, was heute noch alles passieren würde. Francesco parkte seine Vespa neben uns.

“Ich hatte die Hand schon auf der Pussy. Die ist fällig.”, sagte Mario zu Francesco.

Und dann schnell zu mir: “Schwimmen geht ja nicht.”. Als hätte er gerade mit Francesco gerade darüber gesprochen und nur schnell übersetzt. So ein frecher Kerl.

Ich versuchte mir möglichst nichts anmerken zu lassen und fragte: “Warum denn nicht ?”

“Hast Du Schwimmsachen dabei ?”, fragte Francesco jetzt. Beide standen sehr dicht bei mir. Sie stellten links und rechts von mir jeweils schon etwas Körperkontakt her.

Ich schüttelte den Kopf.

“Schade.”, sagte Mario dann und zuckte mit den Schultern. “Für Nacktschwimmen seid Ihr deutschen Mädchen ja zu prüde.”. Bei dem Satz funkelte er mich an, als wolle er mich aus der Reserve locken.

Ich verkniff mir ein Grinsen. Ja, das wirkte. Ich war gewillt ihnen das Gegenteil zu beweisen. Ihre Masche zog. Das machten sie bestimmt nicht zum ersten Mal. Aber ich war ja auch nicht das kleine Urlaubsmädchen, das sie sonst so verführten.

Ich grinste beide frech an und lief los Richtung Meer.

“Kommt Ihr ?”, rief ich beim Laufen.

Ich erreichte das Meer und drehte mich um. Beide waren mir nachgelaufen und standen nun einige Schritte von mir entfernt und schauten mich neugierig an. Ich schlüpfte aus meinen Schuhen und griff mir unten in den Saum vom Kleid und zog es mir mit einer Bewegung über den Kopf. Nur im String blieb ich kurz vor ihnen stehen und genoss ihre gierigen Blicke.

Dann drehte ich mich um und lief in die Fluten. Das Wasser war noch wunderbar warm und ich tauchte kurz unter um schwamm ein paar Züge. Ich schwamm raus, bis ich stehend noch den Kopf über Wasser hatte.

Mario kam mit nackten Oberkörper auf mich zu und ich fragte mich, wieviel er wohl sonst noch an hatte. Ohne ein weiteres Wort schwamm er direkt vor mich und umarmte mich. Er zog mich etwas hoch und trug mich weiter hinaus, bis er wohl gerade noch stehen konnte, aber ich keinen Boden mehr unter meinen Füßen spürte.

Aber ich spürte etwas anderes. An meinem Bauch. Nach oben gedrückt. Er war vollkommen nackt. Und sein steifer Schwanz war zwischen unseren Körpern. Er hob mich weiter nach oben und hielt mich mit beiden Händen unter meinem Hintern. Er schaute mich lüsternd mit seinen dunklen Augen an. Dann nahm er seine Hände von hinten unter meinem Po zwischen meine Beine und drückte sie leicht auseinander. Ich verstand, was er wollte. Ich öffnete meine Beine und umklammert damit seine Hüfte.

Seine Lippen kamen näher und dann küsste mich wild und leidenchaftlich. Und das konnte er. Unsere Zungen tanzten wild. Meine Brustwarzen kratzen über sein Brusthaar. Und sein harter Schwanz zuckte ein wenig zwischen unseren Körpern. Mein Unterleib zog sehnsüchtig. Ja, das würde gut werden. Sehr gut.

Kurz hob er mich noch weiter hoch, so dass sein steifer Schwanz zwischen uns weg nach unten rutschte. Dann drückte er mich, immer noch wild küssend, wieder etwas nach unten. Er drückte mich genau auf seinen hartes Gemächt, das nun der Länge nach über meinen Pussy fuhr. Ich fühlte seine Härte durch den dünnen Stoff.

So standen wir. Knutschend. Ich, meine Beine um seine Hüfte geschlungen. Er, seine Hände auf meinem Hintern. Sein stahlharter Schwanz genau zwischen meine Beinen, direkt unter mir. Direkt auf meinen Schamlippen. Seine Hände drückten meinen Po leicht vor und zurück, so dass er immer wieder direkt durch meine Lippen rieb. Die Reibung durch den dünnen Stoff entzündete meine Lust nun vollends.

Ich glühte. Meine Brust zog wie verrückt und mein Unterleib brannte vor Lust. Nur ein kleines Stück Stoff verhinderte, dass sein Schwanz mich direkt am Zentrum berührte. Das machte mich verrückt.

Plötzlich fühlte ich einen weiteren Druck. Francesco drückte seinen Körper hinten gegen mich, Seine Brust presste sich gegen meinen Rücken. Sein Becken presste sich fordernd gegen meinen Hintern.

Und sein Schwanz fuhr ebenfalls zwischen meine Beine. Mario von vorne. Francesco von hinten. Sie schienen keine Berührungsängste untereinander zu haben. Beide rieben mit ihren harten Schwänzen über den dünnen Stoff. Mario führte seine Hände an meine Hüfte und drückte mich fester nach unten. Er intensivierte so den Druck, die ihre Gemächte direkt auf mich ausübten. Francesco umfasste mich von hinten und begann meine Brüste zu kneten, während er meinen Hals küsste und leidenschaftlich leicht biss.

Ich löste den Kuss von Mario vor mir und lehnte mich zurück und drehte den Kopf und begann einen innigen wilden Kuss mit Francesco. Beide keuchten und pressten sich fester an mich. Ich gab beim Küssen kehlige Laute von mir. Ich zerfloss vor Lust und Geilheit. Francesco nahm seine rechte Hand von meiner Brust und führte sie an meiner Hüfte vorbei nach hinten zu meinem Po. Wild knutschend, fasste er oben über meinem Po in den String und führte seine Hand dann nach unten, wobei er den Stoff leicht von mir wegzog. Dann zog er den String geschickt so zur Seite, dass alles von mir frei lag. Ich riss die Augen auf. Starrte Francesco an. Gierig schaute er zurück. Mario drehte meinen Kopf wieder zu ihm und schaute mir tief in die Augen. Francesco, der hinter mir stand, ließ den Stoff los und umfasste seinen Schwanz. Er zog ihn etwas zurück, so dass seine Eichel genau zwischen meine blanken Lippen fuhr. Genau an die richtige Stelle, um… Er ging leicht in die Knie… Ich hielt den Atem an und riss meine Augen noch weiter auf. Der Druck seiner Eichel an mir wurde fester. Er schob sein Becken nach oben. Die Eichel teilte meine Lippen und fuhr mit Kraft in mich. Ich stöhnte auf auf und krallte mich an Mario fest. Sein Schwanz drückte ebenfalls mit gegen meine Lippen. Er musste fühlen, wie sein Freund jetzt Stück für Stück tief mich eindrang.

Fickst Du sie schon ?”, fragte Mario keuchend.

Francesco schob noch einmal sein Becken ganz nach oben und Mario drückte meine Hüfte gleichzeitig noch einmal fest nach unten.

Verdammt, ist die kleine Schlampe eng.”, stöhnte er hinter mir.

Dann war er ganz in mir. Groß, heiß, hart. Es fühlte sich fantastisch an. Er fühlte sich fantastisch an. Ich wollte es. Jetzt und hier. Beide. Ich verdrehte die Augen vor Lust und stöhnte.

“Fick mich.”, stöhnte ich laut. “Fick mein enges Loch.”

Francesco zog sich fast vollständig aus mir zurück. Und stieß dann mit Kraft nach oben, während Mario mich wieder hart nach unten drückte. Er traf mit Wucht meinen Muttermund und ich sah kurz Sterne vor Geilheit und Schmerz. Mario drückte mir seinen heißen Mund auf meinen, während Francesco seinen wilden harten Rhythmus aufnahm.

“Also doch keine Jungfrau, wie Carolin gesagt hat.”, flüsterte Mario mir ins Ohr.

Ich biß ihm vor Lust in die Schulter und stöhnte unter Francescos harten Stößen: “Nein.”

Ich sah ihm direkt in die Augen, wobei ich bei jeden harten Stoß etwas die Augen schloß.

“Nein.”, sagte ich nochmal. Dann ließ ich alle Vorsicht fahren. Es war mein letzter Abend. Ich würde beide wohl kaum wiedersehen. Kein Grund jetzt vorsichtig zu sein. Ich wollte auch endlich angeben. Zeigen, dass ich nicht das verklemmt Ding bin, das ich die ganze Woche gespielt hatte.

“Ich hatte schon so viele Schwänze drin, dass ich sie kaum zählen kann.”, stöhnte ich ihm entgegen. Mario starrte mich an. Ich hatte ihn überrascht. Das merkte ich. “Wieviele ?”, fragte er dann mit einem geilen Gesichtsausdruck. Der Gesichtsausdruck, den Männer immer machen, wenn sie merken, dass heute alles passieren wird, was sie wollen. “Sehr sehr viele.”, hauchte ich ihm entgegen und leckte mir die Lippen. “Und Deinen will ich auch noch.” Er starrte mich an. Dann grinste er wie ein kleiner Junge, der seine Geschenke aufmachen darf. “Das willst Du doch, oder ?”, fragte ich. “Die kleine Schlampe abficken, die jeden ranlässt ?”

“Francesco, ich ficke sie jetzt.”, stöhnte Mario hervor. Er hob mich hoch, so dass Francesco aus mir rutschte. Er packte zwischen meine Beine und richtete seinen Schwanz nach oben. Dann senkte er mich genau darauf ab. Der zweite Schwanz, der an diesem Abend in mich drang, war riesig. Obwohl ich eben bereits gefickt worden war, dehnte mich dieser Schwanz enorm.

“Scheiße, bist Du groß.”, keuchte ich laut. Er grinste mich geil an. Er schob sich ganz in mich und verharrte dort. Mario sah mir in die Augen. “Groß genug für Dich ?”, fragte er frech.

Er dehnte mich fast schmerzhaft, so dick war er. Ich nickte und keuchte ihm entgegen: “Ja, genauso wie ich es brauche.” Immer noch auf Marios Arm, trug er mich langsam aus dem Wasser heraus in die Brandung. Francesco folgte uns dicht.

Direkt am Strand, noch halb im Wasser, ging Mario mit mir in die Knie und legte mich auf den Rücken und sich direkt mit auf mich. Er stützte sich links und rechts neben meinen Schultern ab und begann sofort mich hart zu ficken. Ich wand mich unter ihm in den Wellen und dem noch immer warmen Sand. Mario grunzte angestrengt während er zustieß. Ich glaube, dass ich den ganzen Strand zusammengestöhnt und ihm die Arme und den Rücken zerkratzt habe.

Francesco setzte sich neben meinen Kopf und hielt mir seinen Schwanz hin. Ohne zu zögern packte ich zu und nahm ihn in den Mund. Und dann nahmen sie mich richtig.

Ich blies beide und wurde abwechselnd von beiden gefickt.

Mein Oberkörper in den Sand gedrückt, während mein Hintern hoch gezogen und ich so abwechselnd von beiden genommen wurde. Auf allen vieren von hinten gefickt, während ich an den Haaren nach oben gezogen wurde. Auf dem Rücken liegend, die Beine über die Schultern von Mario, versuchte er noch tiefer in mich einzudringen und so seinen ganzen Schwanz in mich zu schieben.

Sie waren nicht sanft mit mir. Grob und fordernd wurde ich von beiden abwechselnd genommen. Es gefiel mir so Spielball ihrer Lust zu sein. Nicht mehr zu wissen, wer gerade tief in mir steckte und sich dort einfach bediente. Gierige Hände auf meinem Körper. Auf meinen Brüsten. Grob. Kneifend. Auf meiner Klitoris. Hart reibend. Ich zerfloss. Keuchte. Stöhnte.

Ihre Worte trieben mich noch weiter an.

“Beine weiter auseinander.”

“Ich will sie auch nochmal von hinten ficken.”

“Gieriges Luder.”

“Kleine geile Schlampe.”

Das war ich. Eine kleine gierige Schlampe, die sie am Strand hart benutzen konnten. Sie nahmen mich wie eine Trophäe. Sprachen sich kurz ab, wer mich als nächstes wie rannehmen dürfe. Und ich kam. Mehrere Male. Unter ihnen. Während ein Becken immer fest gegen meinen Hintern klatschte und ich gerade einen Schwanz im Mund hatte.

Als Mario gerade auf mir lag und mich hart stieß, merkte ich durch den Nebel meiner Geilheit, dass er immer wilder wurde. Er würde bald kommen.

“Spritz sie voll.”, feuerte Francesco seinen Freund an. Und dann kam Mario. Ein letzter tiefer Stoß und ein lautes Grunzen. Sein heißer Saft schoss tief in mich. Sein Schwanz zuckte und spuckte und Mario holte mit ein paar letzten kleinen Stoßbewegungen alles aus seinem Orgasmus heraus.

Ein paar Sekunden später zog er sich aus mir zurück und sein Platz wurde sofort von Francesco eingenommen, der wie ein Hammer loslegte.

“Die Schlampe lässt sich doppelt besamen.”, keuchte Francesco vor Geilheit.

“Jaaaa.”, keuchte ich laut auf. “Spritz alles in mich.”

Und kurze Zeit später kam Francesco auch. Sein Zucken nahm kein Ende. Und die Hitze, die er in mich pumpte, machte mich wahnsinnig.

Danach rollte er von mir herunter und wir lagen zu dritt nebeneinander im warmen Sand und keuchten. Wir versuchten alle wieder zu Atem zu kommen.

Nach ein paar Minuten erhoben wir uns alle drei mächtig grinsend.

“Ihr wart großartig.”, sagte ich.

Und das stimmte. Seit über eine Woche hatte ich keinen Sex gehabt. Ich war aufgeheizt gewesen. Von der Sonne. Vom Flirten. Von den Erzählungen von C,A,S – egal wie sehr sie auch versucht hatten mich damit zu ärgern. Ich hatte mich zurückgenommen. Und jetzt war alles aus mir herausgebrochen. Sie hatten mich befriedigt. Ich fühlte mich großartig. Und meine Libido schnurrte schon wieder genüsslich. Ich hatte irgendwie doch noch Lust.

Ich ließ Ihnen noch ein wenig Zeit zum Verschnaufen. Wir redeten ein wenig. Über Strand, Menschen und ihre Masche und Eroberungen. Scheinbar hatten sie viel Erfolg.

Meine Hand fuhr langsam zwischen meine Beine. Ich fühlte mich beansprucht an. Vielleicht sogar ein wenig wund. Aber der Druck und das etwas drückende Gefühl löste in mir wieder Lust aus. Ich war noch nicht fertig mit ihnen. Mit einem geilen Blick schaute ich beide an und begann mich selbst zu reiben und zu streicheln. Beide schauten mich an.

Ich legte mich zurück, stellte meine Beine auf und liess sie nach aussen fallen, so dass ich mit weit gespreizten Beinen vor ihnen lag. Ich zog mich weit auf und schnurrte: “Wer will jetzt nochmal rein ?”. Nacheinander legten sie sich auf mich und fickten mich nochmals. Ich weiß nicht mehr wer zuerst. Es war mir egal. Ich genoss die zweite Runde, die ruhiger, fast sanft passierte.

Danach zogen wir uns kichernd an und sie fuhren mich zurück.

Ich verabschiedete mich von den beiden jeweils mit einem langen Kuss etwas außerhalb der Sichtweite unserer Unterkunft. Natürlich packten beide auch nochmal zu.

Als Francesco mir noch einmal vorne unter das Kleid und in den String griff, schaute ich ihn lüsternd an. “Willst Du mich nochmal ?”, fragte ich und hob mein Kleid für ihn an und zog den String zur Seite, um ihm meine knallroten und bereits hart beanspruchten Lippen zu zeigen.

Er grinste frech zurück. Ich lehnte mich über seine angestellte Vespa und hauchte ihm über die Schulter zu: “Nur zu. Ich habe noch lange nicht genug.” Sofort stand er hinter mir. Hob mein Kleid. Riss mir den String bis zu den Knöcheln herunter und hatte in wenigen Sekunden seine Hose geöffnet und war wieder in mich eingedrungen. Mario stand daneben und kam auch nochmals in Stimmung, so dass er mich danach auch nochmal von hinten nahm.

Nach der dritten Runde verabschiedete ich dann beide und schlich in den Schlafraum.

Carolin fragte mich am nächsten Morgen, was ich denn noch gemacht hätte, dass ich spät wiedergekommen wäre. “Ich habe mich von Mario und Francesco am Strand vernaschen lassen. Wie jeden Abend.”, sagte ich. Sie lachte. “Ja, klar.”

Über rotesuende

Mein Name ist Anna. Ich bin Anfang 30 und lebe ich in einer deutschen Großstadt. Ich bin 1,60 m klein und habe feuerrote Haare, grüne Augen und jeden Menge Sommersprossen.
Dieser Beitrag wurde unter Erotische Geschichte abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

12 Antworten zu Geschichte: Ein Flirt in Italien

  1. DanStew schreibt:

    Sehr schön und fesselnd geschrieben. Hab das Lesen sehr genossen und fand auch die Bilder wunderschön. Enorm aufregende Story von einer enorm aufregenden Frau.

    Gefällt 2 Personen

  2. Pingback: Vergangenheit: Ein Flirt in Italien

  3. Amanda Lears schreibt:

    die Bildchen sind auch nett 🙂

    Gefällt 2 Personen

  4. Christian_who schreibt:

    Danke Anna, für die wieder einmal wunderbare Erzählung.
    Alles gute zu Deinem Geburtstag meine Schönheit.

    Gefällt 1 Person

  5. 64er schreibt:

    Deine Geschichte hat wieder mal jede Spaß gemacht.

    Gefällt 1 Person

  6. m1ndfuckblog schreibt:

    Uff, das war sehr sehr erregend!

    Gefällt 2 Personen

  7. mrfreeze01 schreibt:

    Da hat die Göttin ihren Jüngern also schon in jungen Jahren am italienischen Gestade die Gunst ihrer Lust geschenkt und sich damit als würdige Nachfolgerin von Venus bzw. Aphrodite erwiesen 😉 Sehr heisse Geschichte!

    Gefällt 1 Person

  8. Claus Cyrny schreibt:

    Geile Geschichte.

    Gefällt 1 Person

  9. Claus Cyrny schreibt:

    Ist die Geschichte wahr?

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s