Die Hexe am Waldesrand – Kapitel 1 – 5

Eine Geschichte, die mir schon lange im Kopf herumspukt. Es ist eine Art erotisches Märchen und eine neue Erfahrung für mich. Vielleicht gefällt sie Euch ja. 

Kapitel 1 – Das Fest im Dorf

Hannes erwachte beim ersten Hahnenschrei. Müde quälte er sich aus seiner Pritsche. Er goß Wasser aus der alten Karaffe in die Schale auf seinem Nachttisch und wusch sich das Gesicht. Das eiskalte Wasser weckte seine Lebensgeister. Über den knarrenden Fußboden ging er zu der Luke in seinem Dachgeschoss und stieg dann die alte Holzleiter nach unten. In der Wohnküche war niemand. Hannes bereitete das Frühstück vor. Für sich und seinen Vater. Er schaute aus dem Fenster. Er sah seinen Vater bereits auf den Feldern arbeiten. Hannes würde ihm heute wieder den ganzen Tag aushelfen müssen. Seit seine Mutter verstorben und nicht genug Geld für einen Knecht oder eine Magd da war, bewirtschafteten sie den Hof zu zweit. Es war harte Arbeit, aber Hannes beschwerte sich nie. Das Stück Land, die Kühe und Hühner ernährten beide. Außerdem würde Hannes, wenn sein Vater starb, nicht verhungern, sondern hätte ein Auskommen. Und das war viel mehr als einige seiner Freunde hatten, die nicht das Glück hatten, Einzelkinder oder Erstgeborene zu sein. Außerdem hatte Hannes ein paar Kupferstücke zurücklegen können. Und davon sollten heute Abend in der Dorfschänke einige den Besitzer wechseln. 

Hannes freute sich schon lange darauf. Zum Geburtstag des Grafen, zu dessen Grafschaft Hannes Dorf gehörte, wurde ich nachbarlichen Dorf in kleines Fest ausgerichtet. Und wer dort nicht selbst mitfeiern konnte, weil er keinen Transport besaß, feierte halt in der hiesigen Dorfschänke. Das Geld hatte Hannes die letzten zwei Monate zurückgelegt. Es würde für sich und seinen besten Freund York für einige Krüge Bier reichen. Außerdem freute er sich auf die Schankdamen, die mit ihren tiefen Ausschnitten seine inzwischen 18 jährige Lenden immer wieder erfreuten. Und wie man hörte, so waren sie für ein kleines Geschenk auch bereit einen Knaben zum Mann zu machen. Dies hatte Hannes oft gehört. Und er fragte sich, ob es stimmte. Und, ob sie auch endlich ihm zum Manne machen würden. Als 18 jähriger, der noch nichts mit einem Mädchen gehabt hatte, sprudelten seine Hormone oft über.

Hannes erledigte seine Tagewerk immer in Gedanken bereits an den kommenden Abend. Als die Sonne langsam unterging und Hannes und sein Vater dann die Felder nach getaner Arbeit in Richtung des kleinen Hofes verließen, war er dann nicht mehr zu halten. 

“Junge, ich weiß noch, wie ich in Deinem Alter war.”, mahnte ihn der Vater. 

“Mach, was Du willst, aber bring Dir kein Balg ein.” 

Hannes versprach dem Vater alles. Dann endlich saß er auf seinem Schimmel und ritt in Richtung Dorfzentrum. In seiner Tasche klimperten die Münzen. Eine große Vorfreude auf den Abend erfüllte ihn. Er erreichte den zentralen Dorfplatz und band sein Pferd an. Die nächsten Minuten wartete er auf seinen Freund York, den Sohn des hiesigen Schmiedes. Als dieser endlich erschien, begrüßten sie sich ausgelassen. Voller Vorfreude auf den Abend betraten sie die Schänke.

 

Kapitel 2 – Die Schänke am Abend

Die Schänke war brechend voll. Alle Arbeiter des Dorfes und Umgebung schienen die gleiche Idee gehabt zu haben wie Hannes und York. Jeder Tisch war belegt. Die Schankdamen schleppten Bierkrüge über Bierkrüge durch die engen Reihen. Es war laut, stickig und feucht. Hannes erspähte seine Lieblingsschankdame Sandra. Eine blonde Frau Mitte Zwanzig, die gerade kurz Platz auf dem Schoß eines Landarbeiters Platz genommen hatte und herzhaft flirtete. Die Freunde des Landarbeiters gröhlten und lachten als dieser kurz die Hand voll in Sandras Ausschnitt versenkte und wohl ein paar Mal beherzt zupackte. Hannes wandte sich ab. Er wusste, dass sie das tat. Trotzdem versetzte es ihm immer einen Stich, da er weder das Geld noch den Rang besaß, um Sandra für eine Nacht für sich zu gewinnen. 

Hannes und York quetschen sich zum Tresen durch und bestellten dort ihre Krüge. Als ihm plötzlich in den Po gekniffen wurde, drehte sich Hannes erschrocken um. Sandra stand dort und grinste ihn frech an. “Hast Du mir denn heute was mitgebracht ?”, fragte sie frech grinsend. Hannes schüttelte den Kopf. “Nur meine Verehrung.”, brachte er hervor. Sandra zog einen Schmollmund. “Dafür bekommst Du nur einen guten Rat.”, sagte sie dann. “Hinten sind noch zwei Plätze am Tisch von ein paar reisenden Handwerkern. Ich bringe Euch Eure Getränke dorthin.” Hannes versuchte zu lächeln, aber Sandra war schon wieder verschwunden. Wahrscheinlich zu irgendeinem kräftigen Tier von Mann mit Silbermünzen in der Tasche. 

York stieß Hannes an und deutete in die Ecke des Raumes, wo an einem Tisch mit zwei finster dreinblickenden Männern tatsächlich noch zwei Stühle frei waren. Nachdem sie sich durch den Raum gekämpft hatten, standen sie dann vor den sitzenden Männern. Hannes und York grüßten, aber bekamen nur ein Nicken als Antwort. Sie ließen sich nieder und begannen sich zu unterhalten. Ihre Krüge wurden gebracht und beide tranken. Es dauerte nicht lange und sie begannen sich zwangloser zu unterhalten. Es ging um Mädchen, Bier und darum, dass beide nun endlich mal ihre Schwänze in eine Frau stecken wollten. 

“Ich habe meine Schwester neulich mit ihrem Mann beobachtet.”, sagte York. 

“Ehrlich ? Wie sah das aus ?”, fragte Hannes neugierig.

“Sie hat gestöhnt und gekeucht. Und er hat immer hart sein Becken gegen sie getrieben. Es hat richtig laut geklatscht.”, berichtete York. 

Hannes sah verträumt zu Sandra hinüber. Wie gerne würde er ihr mal den Unterleib besamen. Hannes kannte das Aussehen von Mädchenunterleibern, aber hatte keinerlei Erfahrung damit sammeln können. Alles, was er wusste, kam aus Erzählungen größerer Brüder von Freunden. 

Und während Hannes und York sich weiter leise über die Fantasien ihrer Lenden unterhielten, hörten sie dann und wann auch etwas von dem Gespräch der Handwerker an ihren Tisch. 

“… heute abend wieder…”

“… hab ich gehört…”

“… nackt am Feuer …”

“… Schwanz … bis zum Anschlag….”

Hannes bekam die Gesprächsfetzen nach und nach mit. Und langsam glitt seine Aufmerksamkeit von dem Gespräch mit York hinüber zu dem Gespräch der beiden Männer. 

 

Kapitel 3 – Das Gespräch 

Hannes beugte sich zu York herüber und machte ihn darauf aufmerksam, dass das Gespräch der Handwerker gerade interessant geworden war. Beide versuchten so unauffällig wie möglich dem Gespräch der beiden zu folgen.

Die beiden waren grobschlächtige Typen. Der Typ, dem man abends nicht im Dunklen begegnen möchte. Ihre Kleidung war relativ sauber, aber abgetragen und verschlissen. Beide besaßen riesige Hände, so dass man eigentlich Pranken dazu sagen musste. 

Ihr Gespräch war gedämpft. Sie sprachen leise, als würden sie gerade ein Attentat aushecken. 

 “Und normalerweise reise ich ja nicht so weit mit für eine Arbeit. Aber sie hat mich überzeugen können, wenn Du verstehst, was ich meine…”, sagte Eins. 

“Bereits vorher ? Nicht übel.”, sagte Zwei. 

Eins winkte ab. 

“Wir sind knapp eine Woche unterwegs gewesen und jetzt eine Woche am Aufbau. In dieser Zeit hat jeder von uns dreien sie bestimmt vier dutzend Mal über den Tisch gelegt. Ich bin kaum zum Arbeiten oder schlafen gekommen. Die ist unersättlich. Nicht, dass ich mich beschwere. Sie zahlt auch sehr gut.”, begann Eins wieder.

“Ihr nehmt sie Euch zu dritt ?”, staunte Zwei und setzte geräuschvoll seinen Krug ab.

“Das ist auch oft vorgekommen. Sie tanzt nachts gerne nackt um ihr Feuer vor der Hütte. Und nach ein paar Minuten darf dann wohl jeder rein, der grad verfügbar ist. Rothaarige… Ich sags Dir. Den Teufel im Leib und immer zu haben.”, grinste Eins jetzt.

“Verdammt.”, klagte Zwei. “Und reise heute noch weiter. Sonst hätte ich ihr mal einen Besuch abgestattet.”

“Ja, Du wärst auf Deine Kosten gekommen.”, sagte Eins. “Immer in der schwärzesten Stunde tanzt sie und gibt sich allen hin… Ich sage Dir. Diese Anastasia ist der beste Fick, den ich je hatte.”

“Für den Fall, dass ich noch ein paar Stunden rausschlagen kann… Wo ist ihr Haus ?”, fragte Zwei jetzt. Offenbar gierig darauf sich auch einmal dort blicken zu lassen. 

“Nördlich. Hinter dem kleinen Wald. Dort wo der Teich ist. Gut eine Stunde zu Pferd.”, sagte Eins. 

Dann bemerkten beide, dass Hannes und York ihnen atemlos zugehört hatten und beendeten ihr Gespräch. 

“Hört woanders hin.” herrschte Zwei sie an. “Nix für kleine Rotzbengel, die noch keine Frau hatten.”

Hannes und York entschuldigten sich schnell und beeilten sich von dem Tisch wegzukommen. Sie hasteten vor die Tür der Schänke, die Krüge noch in der Hand. 

Draußen schauten sie an. Keiner sagte ein Wort. 

Dann brach Hannes die Stille: “Was für eine Geschichte.”

“Ach, die schwätzen doch nur.”, sagte York und winkte ab. 

“Und wenn nicht ?!”, blaffte Hannes. 

York schwieg. 

“York. Das ist doch perfekt. Eine Frau, die sich von Jedem rannehmen lässt. Und dann auch noch alleine im Wald.”, sagte Hannes. Vor lauter Aufregung wurde seine Stimme dann fahrig. 

York schaute ihn ernst an. 

“Hannes. Das sind doch Wegelagerer. Die erzählen so eine Geschichte und überfallen Dich dann auf dem Weg. Sei doch nicht dumm.”, redete York beschwichtigend auf seinen Freund ein. 

Hannes überlegte. York hatte nicht Unrecht. Aber die Aussicht auf seinen ersten Fick mit einer äußerst erfahrenen Frau ließen kaum einen anderen Gedanken zu. In seinen Gedanken sah er Sandra mit feuerroten Haaren um ein Feuer tanzen. Nackt wirbelte durch die Nacht. Feuerschein überall auf ihrem Körper. Und dann sah er sich auf ihr liegen. Wild und hemmungslos. Sie schrie unter ihm, während er sie hart stieß. Hannes setzte sich schnell auf eine nahegelegene Mauer, um die schnell wachsende Beule in seiner Hose zu verbergen. Geilheit schoß ihm durch den Körper. Sehnsüchtige Geilheit. Nach einer engen Möse, die ihm den Schwanz molk. Hannes Ohren glühten. Er atmete schnell ein paar Mal leise durch, um wieder zu Sinnen zu kommen. Er hatte sich entschieden. Er würde dem Gerücht der Frau am Feuer auf den Grund gehen. Heute nacht. 

Aber von York konnte er keine Unterstützung erwarten. Also würde er gespielt einlenken. 

“Du hast recht.”, sagte Hannes schließlich. “Ja, die wollen nur ein paar Dumme überfallen.”

York lächelte zufrieden. 

“Gut, dass Du noch zur Vernunft gekommen bist. Und jetzt lass uns noch ein paar Krüge nehmen.”

Hannes trank noch zwei Krüge mit. Aber in Gedanken war er weit weg. Tief im Wald. Tief in der Rothaarigen. Nachdem sie den ersten Krug geleert hatten, sahen sie, wie die Handwerker die Schänke verliessen. Hannes beneidete sie. Um das Erlebnis, das ihnen jetzt bevorstand. Aber er wischte den Gedanken weg. Es war eh noch nicht Zeit. Jedenfalls, wenn die beiden die Wahrheit gesagt hatten. Die schwärzeste Stunde war noch lange nicht. Also orderten beide noch einen Krug und redeten. Trotzdem verirrten sich Hannes Gedanken immer wieder an eine Feuerstelle im Wald. 

Als sie sich dann verabschiedeten, musste Hannes noch einmal versprechen, dass er jetzt nach Hause reiten würde. Hannes bestätigte dies. Und in Gedanken fügte er hinzu: “Mache ich ja. Nur halt mit einem Umweg.”

York schien zufrieden. Sie wünschten sich eine gute Nacht. Hannes lenkte sein Pferd aus dem Dorf heraus. Das Haus seines Vaters lag östlich. Ohne zu zögern ritt er los. 

Richtung Norden. 

 

Kapitel 4 – Nachts im Wald

Es wurde kühler als Hannes das Dorf hinter sich ließ. Der Mond am Himmel tauchte das Feld, über das er jetzt ritt, in gespenstisch fahles Licht. Aber Hannes fühlte keine Kälte. Keine Angst. Er war geistig klar fokussiert. Die Wegbeschreibung der Handwerker hatte sich tief in sein Gehirn eingebrannt. Flüchtige Bilder blitzen in seinem Kopf auf. Feuerrotes Haar. Große Brüste. Flackerndes Feuer. Er gab sich seinen Gedanken hin, während er durch die Nacht ritt. Er kannte den Weg. Hannes war oft in dem Teich als Kind zum Baden gewesen. Er kannte alle Fallstricke auf dem Weg. Gräben und große Steine ließ er geschickt hinter sich. In seiner Brust machte sich Aufregung breit. Vorfreude. Und sein Schwanz teilte ihm unmissverständlich mit, dass er den Plan begrüßte. Trotzdem nahm Hannes ein paar kleinere Wege abseits der großen und bekannten Wege. Er hatte zwar keinen Zweifel, dass die beiden Handwerker die Wahrheit gesagt hatten, aber Vorsicht schadete ja nicht. 

Nach gut einer Stunde erreichte er den nördlichen Teil des Waldes, wo die Hütte sein sollte. Hannes band seinen Schimmel zum Grasen an und nahm das letzte Stück des Weges zu Fuß. Behutsam und langsam näherte er sich dem Teich. Seine Augen hatten sich an das Zwielicht gewöhnt und er kam recht gut und trotzdem leise voran. Im Mondlicht zeichnete sich eine Rauchsäule scharf gegen den Himmel ab. Er hatte die Hütte gefunden. Nochmals verlangsamte er seinen Marsch. Behutsam schlüpfte er durch das Unterholz, immer versucht kein einziges Geräusch zu machen. Auch aus der Richtung der Hütte war nichts zu hören. 

Dann erreichte er den Rand des Waldes. Eine kleine Hütte war zu sehen. Und obwohl die Handwerker ja gesagt hatten, dass sie diese Hütte gerade erst errichtet hatten, sah sie alt aus. Aber Hannes konnte sich auch nicht daran erinnern früher hier so eine Hütte gesehen zu haben. Aber sie passte hierher. Fast so, als wäre sie schon immer hier gewesen. Hannes verwarf den Gedanken. Er hatte sich wohl verhört. Und seine Erinnerung spielte im bestimmt einen Streich. Diese Hütte musste schon Jahre hier gestanden haben. Ja, so musste es sein. 

Aus den alten Fenstern drang flackerndes rötliches Licht. Vor der Hütte war Holz zu einem großen Stapel in der Feuerstelle aufgetürmt. Die Feuerstelle selbst war mit großen Steinen umrundet. Außerdem fiel Hannes noch ein alter grober Holztisch ins Auge. War das der Tisch ? Der Tisch, von dem die Handwerker gesprochen hatten ? Hannes erwog seine Möglichkeiten. Sollte er näher heran gehen. Dann könnte er zwar mehr sehen, aber die Chance wuchs, dass er entdeckt würde. 

Während Hannes noch so überlegte, passierte etwas an der Hütte. Die Tür wurde geöffnet. Hannes drückte sich instinktiv hinter einem Baum tiefer ins Dunkel. 

 

Kapitel 5 – Feuer und Ekstase

Gegen das Licht aus der Tür zeichnete sich eine Gestalt ab. Hannes wagte es, seinen Kopf hinter dem Baum hervor zu strecken, um sich die Gestalt anzusehen. Es war eine Frau. Hannes schätzte sie auf Anfang zwanzig. Sie trug ein weites graues Kleid, das weit bis auf den Boden reichte. Ihre feuerroten Haare wogten wild um sie herum. Als ob sie lebendig wären, kräuselten sie sich und bewegten sich als würde der Wind sie hin und her wiegen. Nur, dass es gerade absolut windstill war. Die Frau trat zu dem aufgeschichteten Holz. Dann zögerte sie einen Moment. Sie streckte den Kopf in den Himmel und schien … zu riechen. Dann drehte sie den Kopf genau in Hannes Richtung. Hannes Herz setzte einen Schlag aus vor Schreck. Er konnte es nicht genau sagen, aber hätte schwören können, dass sie kurz gelächelt hatte. Hannes schaute sie an. Sie war die schönste Frau, die er je gesehen hatte. Ein ebenmäßiges Gesicht, wie von einem Bildhauer erschaffen. Ihre grünen Augen blitzten. Hannes fühlte ein Ziehen in seiner Brust. Und auch in seinen Lenden. Sofort regte sich etwas in seiner Hose. 

Diese Frau. Er war verliebt. Und hemmungslos erregt. 

Sie wandte sich wieder dem Holz zu. Mit einer einzigen Handbewegung stand der ganze Stoß in Flammen. Das plötzliche Licht und die Hitzewelle ließen Hannes sich abwenden. Und als er wieder schaute, stand sie immer noch an derselben Stelle. 

Dann begann sie zu tanzen. Sanft ließ sie ihre Hüften schwingen. Barfuß bewegte sie sich anmutig um das flackernde Feuer. Ihre Bewegungen wurden ausladender. Ihr Arme wirbelten in einem wilden Rhythmus durch die Luft. Hannes hatte das Gefühl einen wilden Trommelrhythmus zu hören, aber das musste Einbildung sein. Die Schnürungen an ihrem Kleid öffnete sich ein Stück und es rutschte über die Schulter der Frau herab. Hannes spürte, wie er starrte. Wie das Blut weiter heftig in seinen Unterleib schoß. Schmerzhaft drückte sein praller Schwanz von innen gegen seine Hose. Langsam ließ er seine Hose herunter. Sofort fasste umfasste er seinen schon fast schmerzhaft prallen Schwanz, während er weiter dem Tanz zuschaute. Seine Hand begann von selbst damit seinen Schaft zu reiben. 

Wieder öffnete sich das Kleid oben ein wenig. Und sank dann auf einmal vollständig herunter. Hannes keuchte auf, als er die Frau vollständig nackt sah. Sie war schlank, aber mit großen vollen Brüsten. Alles an ihr war straff und glänzte fast im Feuerschein. Ihre Bewegungen im Tanz waren grazil und anmutig. Hannes fühlte noch mehr Verlangen in sich. Seine Hand beschleunigte sich. 

Die Frau tanzte noch einmal um das Feuer. Ihre Haare wirbelten. Ihre Bewegungen wurden wild und fast ekstatisch. Dann erreichte sie den groben Holztisch. Sie setzte sich mit dem Hintern an die Kante und ließ sich darauf zurückfallen. Sie zog ihre Beine nach und stellte sie auf der Tischkante ab. Hannes konnte sie dort im Feuerschein liegen sehen. Genau von der Seite. Ihr Kopf hing auf einer Seite vom Tisch herunter. Ihre Haare hingen bis auf den Boden und kräuselten sich auch jetzt noch als würden sie vom Wind bespielt. Ihre aufgestellten Beine wippen leicht und zuckten. Dann verstand Hannes, warum. Sie hatte beide Hände zwischen ihre aufgestellten Beine geschoben. Er sah sie dort arbeiten. Nicht sanft. Sondern wild und grob. Hannes Erregung wuchs nochmals. Er starrte an sich herunter. So groß und prall war er noch nie gewesen. Groß und dunkelblau war seine Eichel. Hart wie ein Ast und voller pochenden Adern war sein Schaft. Hannes genoss seine eigenen Berührungen, die ihn so anregten, wie noch nie. 

Wieder sah Hannes Bewegung. Zwei Gestalten kamen aus der Hütte. Es warten die Handwerker aus der Schänke. Beide vollkommen nackt. Ihre riesigen Gemächte standen von ihnen ab, wie dicke Äste von einem Baum. Sie traten an die Frau heran. 

Eins trat zwischen ihre Beine. Er nahm ihre Beine hoch und legte sie sich über die Schulter. Hannes konnte von der Seite nun genau sehen, wie der Schwanz von Eins tief in die Frau geschoben wurde. Als er in sie eindrang, hörte er sie. Zum ersten Mal vernahm er ihre Stimme. Ein tiefes lautes Aufstöhnen. Und bei jedem Stoß ein weiteres lautes Keuchen und Stöhnen. Der Schwanz von Eins glänzte glitschig im Feuerschein. Dann trat Zwei zu ihrem Kopf, der immer noch vom Tisch herunter hang. Und dann tat Zwei etwas, das Hannes noch nie gesehen hatte. Er fickte ihren Mund. Nein, ihren Hals. Bis zum Anschlag rammte er tief in ihre Kehle. Beide waren nicht sanft. Sie waren grob und fordernd. Nahmen sie. Nahmen sich, was sie wollten. Ihre Hände packten grob ihre wundervollen festen Brüste. Zogen und zwirbelten an ihren Brustwarzen. Beide schwitzen und keuchten. Und die ganze Zeit war das Stöhnen der Frau zu hören. Sie stöhnte laut und hemmungslos unter der Lust der beiden. Trotz einem Schwanz im Mund konnte Hannes ihr kehliges Stöhnen laut bis zu sich hören. 

Hannes Hand wurde noch schneller. Als er kurz an sich selbst herunter sah… Flackerte sein Blick kurz. Für einen ganz kurzen Augenblick sah er nicht seine Hand, sondern weit aufgerissen rote Lippen. Und er sah nicht seinen Schwanz, sondern nur etwas von seinem Schaft. Der Rest steckte zwischen den Schamlippen. Und tief in einer Frau. In der Frau am Feuer. Und auch sein Gefühl war kurz so als würde er hart und fest von etwas umschlossen. Heiße enge Nässe hatte ihn gepackt. Hannes riss die Augen auf. So fühlte es sich an, wenn man in einer Frau steckte ? Das war göttlich. 

Und dann war es vorbei. Er sah wieder nur seine Hand und seinen Schwanz, der in ihr lag. 

Eins und Zwei wechselten. Eins ging zum Kopfende und begann einfach so ihre Kehle zu stoßen. Während Zwei sich zwischen ihre Beine stellte. Er schaute ihr genau zwischen die Beine. Hannes schaute an sich herunter. Da ! Wieder. Sein Blick flackerte. Und wieder sah er die geröteten Schamlippen der Frau. Direkt vor sich. Als würde er zwischen ihren Beinen stehen. Er packte seinen Schwanz fester und führte ihn an diese Lippen heran. Er fühlte sie. Heiße glitschige Lippen, die sich an seine Eichel schmiegten. Hannes presste seinen Unterleib nach vorne. Seine Eichel drang zwischen die Schamlippen und dann tief in eine Frau. Er fühlte wieder die Enge. Die Hitze. Das Rauhe. Er packte ihre Hüfte und begann fest zuzustoßen. Vom Feuer her hörte die Frau wieder kehlig und laut stöhnen. Dann war es vorbei. Das Bild und das Gefühl zerfaserte vor seinen Augen. Und er stand wieder alleine, 10 Meter von der Frau und ihren Liebhabern entfernt, mit dem eigenen Schwanz in der Hand. 

Er schaute wieder zu. Eins und Zwei würden nochmals wilder. Die Frau lauter. Und dann grunzten beide. Hannes hatte so etwas weder jemals gesehen, noch sich in seinen kühnsten Träumen ausgemalt. Zwei pumpte und zuckte. Er schoß seinen Samen wohl gerade tief in die Frau. Eins pumpte ihr ebenfalls seinen Samen hinein. Allerdings pumpte er ihn ihr tief in den Hals. 

Dann ließen beide von ihr ab und gingen einfach, ohne ein Wort zu sagen, wieder in die Hütte. Hannes rieb an sich wie ein Verrückter bei diesem Anblick. Aber er kam nicht. Die Geilheit hatte ihn von Kopf bis Fuß erfasst und durchströmte ihn. Aber er kam nicht. 

Die Frau richtete sich auf dem Tisch auf. Sie drehte sich in seine Richtung und führte eine Hand zwischen ihre Beine. Sie wischte sich den Samen von Zwei in die Hand und leckte ihn dann ab. Dabei schaute sie Hannes direkt in die Augen. 

“Komm morgen wieder.”, erklang auf einmal eine Stimme in seinem Kopf. Eine tiefe, wohlklingende Stimme. Es war ihre Stimme. Sie lächelte ihm noch einmal zu und verschwand dann ebenfalls in der Hütte. 

Hannes ging wie benommen zu seinem Pferd. Immer noch voller Erregung und wie betrunken fand er sein Pferd und ritt nach Hause. Wie er nach Hause gekommen war, hätte er nicht mehr sagen können. Seine Gedanken waren nur von Geilheit erfüllt, von der er sich nicht erlösen konnte. 

Er wusste… Er musste sie wieder besuchen. Morgen.

 

Die nächsten Kapitel kommen, wenn Ihr mögt. 

Über rotesuende

Mein Name ist Anna. Ich bin Anfang 30 und lebe ich in einer deutschen Großstadt. Ich bin 1,60 m klein und habe feuerrote Haare, grüne Augen und jeden Menge Sommersprossen.
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11 Antworten zu Die Hexe am Waldesrand – Kapitel 1 – 5

  1. Robert Negri schreibt:

    Wow mega schöne Geschichte….sinnlich geschrieben…..bezaubernd und gleichermaßen sehr geil! Man kann beim lesen schön in diese Welt abtauchen!

    Gefällt 3 Personen

  2. Christian_who schreibt:

    Was für eine schöne und geile Geschichte Anna. So habe ich mir Dich immer vorgestellt.

    Gefällt 3 Personen

  3. uhu24 schreibt:

    wie „wenn ihr mögt“?? Auf jeden Fall. Und bitte schnell…… 😉

    Gefällt 2 Personen

  4. keloph schreibt:

    ich mag! heisser stoff!

    Gefällt 2 Personen

  5. sultanine schreibt:

    Also das Foto ist schon mal der Hammer… Geschichte lese ich gleich!
    Liebe Grüße von Sultanine aka A.

    Gefällt 1 Person

  6. Bart schreibt:

    Ich komm morgen einfach wieder hierhergeritten 😉

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  7. Pingback: Die Magierin am Waldesrand – Kapitel 1 – 5

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