Die Hexe am Waldesrand – Kapitel 6 – 8 und Ende ?!

Kapitel 6 – Der nächste Morgen

Hannes erwachte. Er lag in seinem Bett. Draussen war es noch dunkel, aber Hannes war schlagartig hellwach. Er erinnerte sich kaum, wie er nach Hause gekommen war. Aber die Geschehnisse davor waren kristallklar in seinem Verstand. Jedes Detail hatte sich in seinem Kopf eingebrannt. Vor allem das Gefühl. Das Gefühl, das er gehabt hatte, als sein Blick geflackert hatte. Eine feuchte und heiße Enge, die ihn fest umschlossen hatte. Beim bloßen Gedanken daran merkte er, wie sich in seiner Hose etwas regte. Sofort stand sein Schwanz fast schmerzhaft prall. Hannes legte sich zurück und schob seine Hand in seine Hose. Fest umfasste er sich selbst. Begann sich seiner Lust hinzugeben. Immer und fester rieb er seinen Schwanz. Härter packte er zu. Seine Lust steigerte sich immer weiter. Bis er kurz vor seinem erlösenden Orgasmus war. Aber anstatt seinen Samen erlösend herauszuspritzen, passierte nichts. Hannes trieb weiter auf der Welle seiner Lust. Kurz vor der höchsten Stelle. Aber er kam nicht weiter. Und soviel er seine Gedanken auch an die letzte Nacht zurückschickte, er kam nicht. Nach einer Stunde gab er frustriert auf. Seine Erektion nahm kaum ab. Erschöpft liess er sich zurück ins Bett fallen und schloss die Augen. Smaragd-grüne Augen tauchten vor seinem geistigen Auge auf. Und eine sanfte Stimme erklang in seinem Ohr: “Komm mich heute Abend besuchen. Nur ich kann Dir Erlösung verschaffen.” Der Klang ihrer Stimme beruhigte ihn ein wenig. Er wusste, dass er es tun musste. Er musste sie besuchen. Diese Frau. Diese Anastasia. Er erinnerte sich plötzlich wieder an ihren Namen. 

Hannes versuchte sich mit kaltem Wasser und dem kommenden Tagewerk abzulenken. Außerdem musste er sich einen Plan zurecht legen, wie er heute Abend den Hof verlassen konnte. Zuerst hielt ihm aber sein Vater eine Standpauke, da er sein Pferd gestern Nacht nicht vernünftig versorgt hatte. Hannes Schimmel stand noch immer mit Sattel angeleint vor dem Haupthaus des Hofes. Hannes entschuldigte sich tausendmal und schob alles auf den Alkohol. Das stimmte seinen Vater ein wenig milder. “Ich war ja auch mal jung.”, sagte er verständnisvoll. Dann sollte Hannes alles vom gestrigen Abend erzählen. Von der Feier und den Mädchen. Aber Hannes winkte ab. “Eigentlich ist nichts passiert.”, gab er zur Antwort. Und tief in sich wusste er, dass er ja nicht gelogen hatte. Es war wirklich nichts passiert. Er hatte getrunken und war dann mit einem kleinen Umweg nach Hause gekommen. Er hatte keinen Sex gehabt. Jedenfalls nicht so, wie sein Vater es verstanden hätte. Sein Vater klopfte ihm auf die Schulter. “Nicht genug Ersparnisse für dieses Schankmädchen ?”, fragte er. Hannes schüttelte den Kopf. Sein Vater grinste ihn an und zog ein Silberstück aus der Tasche. “Hier.”, sagte er. “Geh heute Abend noch einmal hin.” Hannes nahm das Geldstück und starrte seinen Vater an. “Und jetzt an die Arbeit bevor ich meine Meinung ändere.”, sagte dieser schnell. 

Hannes beeilte sich, um auf das Feld zu kommen. Er beglückwünschte sich selbst. Das würde ja noch einfacher werden als angenommen. 

Den Tag über verbrachte Hannes auf dem Feld. Er lenkte sich mit harter Arbeit ab. Denn wann immer seine Gedanken zu der Hütte wanderten, regte sich etwas bei ihm und drückte fast schmerzhaft gegen seine Hose. 

Sein Mittagessen schlang er herunter, um schnell wieder an die Arbeit gehen zu können. Hannes Vater gefiel der Einsatz seines Sohnes und er lobte ihn dafür. Er konnte ja nicht wissen, warum Hannes so ackerte. 

Der Abend brach heran und Hannes und sein Vater beendeten ihr Tagewerk. Hannes Vater schaute seinen Sohn an. “Kannst es gar nicht erwarten, oder ?”, fragte er und grinste. Hannes grinste gequält zurück. “Ich muss doch noch warten. Bevor sie ihre Arbeit in der Schänke erledigt hat, kann da doch eh nichts passieren.”, antwortete er. Sein Vater lächelte immer noch. “Dann ruh Dich aus und reite später.”, sagte er mit einem verständnisvoll Lächeln. Hannes ging auf seine Kammer und versuchte ein paar Minuten die Augen zu schließen. 

 

Kapitel 7 – Rückkehr zur Hütte

Eine Stunde vor Mitternacht erwachte Hannes. Sein Traum hatte ihn wieder zu der Hütte geführt. Er hatte im Traum alles noch einmal durchlebt. Sein Herz pochte wild. Er war schweißgebadet und seine Gedanken waren wirr und wild. Er konnte sich nicht daran erinnern, dass er jemals so erregt, nein, geil gewesen war. 

Er sprang geradezu aus dem Bett. Sein Vater schlief scheinbar bereits. Hannes war es egal. Nur diese Frau zählte. Und das, was heute passieren könnte. Oder würde. In seinen Gedanken hatte er sie bestimmt tausend Mal über den Tisch am Feuer geworfen und sich in ihr versenkt. Und bald könnte es wirklich passieren. Hannes Zwang sich dazu leise die Leiter aus seiner Kammer nach unten zu nehmen. Und schlich sich dann aus dem Haus, um seinen Vater nicht zu wecken. Draußen fiel dann alle Vorsicht von ihm ab. Er rannte los zum Stall und zäumte sein Pferd in Windeseile. Dann saß er auf und preschte hinaus in die Nacht. 

Der Mond stand am Himmel und erleuchtete den Weg. Die Geräusche der Nacht hörte Hannes gar nicht. Er ritt wie unter Zwang. Die Gedanken schon viel weiter. 

Und die kühle Nachtluft beruhigte ihn auch nur wenig. Rastlosigkeit hatte Hannes erfasst. Er wollte jetzt zu der Hütte. Wie ein Raubtier, das seit Tagen nicht gefressen hatte, lauerte seine Libido. Bereit alles zu reissen, was ihm begegnete. 

Der Ritt erschien Hannes unendlich lang. Ihm war, als würde er kaum vorankommen. In seiner Hose wurde es auch wieder enger. Wie lange würde er das noch aushalten können ?

Schweißgebadet mit hochrotem Kopf erreichte Hannes dann die Hütte, die dunkel vor ihm lag. Kein Feuer. Nur eine kleine Rauchsäule aus dem Kamin. Hannes band sein Pferd diesmal direkt an der Lichtung fest. Diese Frau, diese Anastasia erwartete ihn ja. 

Als Hannes dann den ersten Fuß auf die dunkle Lichtung setzte, stoppte er. Plötzlich schossen ihm Zweifel durch den Kopf. Angst. 

Was, wenn er sich das nur eingebildet hatte ?

Was, wenn sie gar nicht auf ihn wartete ?

Plötzlich kam sich Hannes dumm und verloren vor. Was sollte diese Frau denn mit einem unerfahrenen Bengel wie ihm ? Er zögerte. Eine tiefe Verzweiflung stieg in ihm auf. 

Er wartete einige Minuten. Zwischen Hoffnung und Verzweiflung. Er hoffte, sie würde sich ihm zeigen. Ihm zeigen, dass er willkommen war. Sich für ihn über den Tisch legen. 

Dann drehte er sich langsam um, um sein Pferd loszubinden. Er würde jetzt ins Dorf reiten und dort dann das Silber einsetzen, um endlich zu einem Mann zu werden. Sandra würde bald frei haben. Und wenn sie nicht bereits mit jemand anderem nach Hause gegangen war, würde der Abend vielleicht doch noch gut werden. 

Hannes nahm das Zaumzeug in die Hand…

Als plötzlich ein greller Schein von hinten die dunkle Szenerie vor ihm erhellte und eine plötzliche Hitzewelle seinen Rücken traf. 

 

Kapitel 8 – Das Angebot

Hannes wirbelte herum. Dort stand sie. Ihre Silhouette zeichnete sich scharf gegen das plötzliche Feuer ab. Hannes Gedanken verharrten nur kurz bei der Frage, wie es so plötzlich brennen konnte. Viel wichtiger war jedoch, dass Anastasia dort stand. 

Ihre helle Haut glühte rot im Feuerschein. Und ihre Haare loderten wie die Flammen selbst. Hannes starrte sie an. Er erkannte, dass sie vollkommen nackt dort stand. Sein Blick wanderte hektisch zwischen ihren Brüsten und ihren Schenkeln hin und her; versucht jedes Detail gleichzeitig zu sehen. Sein Blick verharrte dann auf dem kleinen Streifen roten Haares auf ihrem Venushügel. Schmerzhaft meldete sich sein Schwanz in seiner Hose, der sofort so prall wie nie zuvor stand. 

“Wolltest Du etwa gehen ?”, hörte er wieder ihre Stimme in seinem Kopf. 

Hannes konnte nichts sagen. Er schüttelte nur den Kopf. 

“Komm zu mir.”, erklang wieder ihre Stimme. Weich. Sanft. Und irgendwie .. erregt ?!

Automatisch setzten sich Hannes Füße in Bewegung. Die Hitze wurde immer stärker, je näher er Anastasia und dem Feuer kam. 

Dann stand Hannes direkt vor ihr. Klein war sie. Hannes überragte sie um mehr als zwei Köpfe. Sein Blick wanderte zwischen ihrem Gesicht, ihren Brüsten und ihrem Schoß hin und her. 

Jetzt sprach sie. Nicht in seinem Kopf, sondern sie sprach leise mit ihre normalen Stimme. 

“Wolltest Du wirklich schon gehen ?”, fragte sie sanft und legte dabei eine Hand an ihre Brust. 

“Nein.”, krächzte Hannes. 

Sie lächelte und entblösste dabei perlweiße Zähne zwischen ihren dunkelrote Lippen. 

Dann schaute sie an ihm herab. Genau auf die Beule in seiner Hose, die nicht zu übersehen war. 

“Hast Du denn wilde Dinge mit mir vor ?”, fragte sie dann – wieder sanft. 

Hannes schluckte. Er wusste nicht, was er sagen sollte. 

“Ermm.”, begann er. 

Anastasia schaute ihn an und lächelte dabei. 

“Scheinbar brauchst Du noch etwas Hilfe.”, sagte sie. 

Sie kam noch einen Schritt auf ihn zu und legte ihre Hand auf die Beule. Ihre Berührung ließ Hannes zusammenzucken. Aus seinen Lenden schoss die Hitze bis in seinen Kopf. 

Aber er rührte sich nicht. Er wollte sich auf sie werfen. Die wilden Dinge in seinem Kopf mit ihr ausleben. Stossen. Ihre Lust sehen. Sie genießen. Aber er konnte sich nicht rühren. 

“Oh.”, sagte sie. “Du bist noch nicht ganz soweit.”

Hannes verstand nicht. Sollte es das gewesen sein? Würde er jetzt gehen müssen ? Was hatte er falsch gemacht ?

Plötzlich merkte er, wie er von hinten gepackt wurde. Zwei kräftige Paar Arme griffen ihn und zogen ihn nach hinten. Hannes war zu überrascht und zu verwirrt, um zu reagieren. Er fühlte einen Baum in seinem Rücken, er wurde auf seinen Hintern heruntergedrückt, und fühlte dann Seile an den Händen. 

Im nächsten Augenblick standen die beiden Handwerker, die bereits aus der Taverne kannte, vor ihm und grinsten ihn höhnisch an. Hannes zerrte an den Fesseln. Ihm wurde plötzlich klar, in welcher Situation er steckte. Er saß mit dem Rücken an einen Baum, seine Arme hinter seinem Rücken hinter dem Baum gefesselt. 

“Was soll das ?”, keuchte er hervor. 

Anastasia trat vor ihn. 

“Ruhig.”, sagte sie. “Schau zu.”

Sie beugte sich zu ihm herunter und schaute ihm direkt in die Augen. Ihre schweren Brüste hingen in Reichweite, wenn Hannes denn freie Hände gehabt hätte. Anastasia stützte sich auf seinen Schultern ab und legte ihren Mund an sein Ohr. 

“Sieh zu.”, hauchte sie. “Höre mich. Rieche mich.”

Dann drückte sie ihm ihre Lippen auf den Mund und drückte gierig ihre Zunge in Hannes Mund.

“Schmecke mich.”, keuchte sie. 

Hannes erwiderte dann ihren wilden Kuss. Als sie plötzlich den Kopf in den Nacken hochwarf und laut aufstöhnte. Einer der Handwerker stand hinter ihr und war gerade hart in sie eingedrungen. 

Anastasia schaute ihm wieder in die Augen. Geilheit blitzte in ihren Augen. Sie biss sich auf die Lippen und stöhnte laut auf, wann immer ihr Liebhaber zustieß. 

“Sieh mich an.”, keuchte sie. “Sieh meine Lust.”

Sie verdrehte lustvoll die Augen. Keuchte ihm ins Ohr. 

“Willst Du das nicht auch ?”, fragte sie leise. “Deinen dicken Schwanz tief in mir rammen ?”

Hannes starrte sie an. Ihre schwingenden Brüste. Die Flecken von Hitze und Erregung auf ihrem Gesicht und Dekolleté. Sein Schwanz war hart wie Stein. 

Der zweite Handwerker näherte sich von der Seite und zog Anastasias Kopf an ihren Haaren zu ihm nach oben. Grob drückte er ihr seine Zunge in den Mund. Hannes schaute mit offenem Mund zu. Dann presste der Handwerker ihren Kopf wieder nach unten. Direkt auf seinen Schwanz. Grob packte er in ihre Haare und bewegte damit ihren Kopf in einem wilden Rhythmus auf seinem Schwanz auf und nieder. 

Hannes konnte es genau sehen. Seinen dicken Schaft, glitschig von ihrer Spucke. Er steckte zwischen ihren wunderbaren roten Lippen. Seine Eichel tief in ihrem Hals. Speichel lief aus ihren Mundwinkeln. Der Handwerker liess ihr keine Gelegenheit selbst etwas zu machen. Er fickte einfach ihren Mund. Und – Hannes riss die Augen auf – ihren Hals. 

Es dauerte nicht lange bis er sich stöhnend in ihrem Mund ergoss. Er sah das Zucken an den Eiern des Handwerkers. Das Pumpen durch seinen Schwanz. Er hörte ihre kehligen Laute, wie sie schluckte. Und sah das kleine Grinsen in ihren Mundwinkeln. 

Hannes Gesicht glühte. Alles war in rotes Licht getaucht. Er war nur noch Schwanz. Ein Schwanz, der zum Bersten gespannt war und endlich berührt werden wollte. 

Anastasia leckte sich die Lippen und beugte sich wieder zu Hannes herunter. 

“Bist Du nun soweit ?”, fragte sie. Noch immer keuchend unter den Stößen des ersten Handwerkers. 

Hannes nickte. 

“Sag es.”, keuchte sie. 

“Ich will Dich ficken.”, brachte Hannes hervor, erstaunt darüber, dass er dies sagen konnte. 

Sie grinste frech. 

“Wenn Du das tust, wirst Du mir gehören.”, stöhnte sie ihm entgegen. 

“Ja.”, keuchte Hannes. 

“Du wirst mir gehören und mir jeden Tag Deinen Samen schenken.”, keuchte sie. 

“Das ist die Bedingung, dass Du den da.”, sagte sie und packte dabei demonstrativ von oben in Hannes Hose und umschloss ihn mit einem festen Griff. “Dass Du den da tief in mich rammen darfst.” 

Hannes war alles recht. Egal was. Er würde ihr alles versprechen, wenn er nur endlich seinen Schwanz in sie schieben dürfte. 

Er nickte. 

Sie grinste ihn lüsternd an. 

“Mit dem Samen eines Unberührten werde ich sehr lange jung und schön bleiben.”, funkelte sie. 

Sie erhob sich. Der Handwerker hinter ihr rutschte aus ihr. 

“Macht ihn los.”, sagte sie zu den beiden.

Und plötzlich war Hannes frei. Die nackte Anastasia direkt vor ihm. Bereit für ihn. 

Er stürmte zu ihr. Packte sie. Zog sie zu dem Tisch am Feuer. Drehte sie um und drückte ihren Oberkörper herunter auf den Tisch. Hektisch zog er seine Hose herunter. 

Er sah auf sie herunter. Auf ihren Rücken. Die wallende Haare. Auf den Tisch herunter gebeugt, stand sie vor ihm. Beide Hände an ihren Po vorbei in sich geschoben. Sie zog sich weit für ihn auf. 

“Gib ihn mir, Du Hengst.”, stöhnte sie. 

Hannes packte seinen Schwanz und drückte die Spitze zwischen ihre heißen Schamlippen. 

“Jaaa.”, keuchte sie. “Schieb ihn mir ganz rein.”

Hannes fühlte ihre feuchte Hitze an seiner Eichel. Dann presste er wild seinen Unterleib vor und schob sich ganz in sie. Sie empfing ihn mit einem lauten Aufstöhnen. Eng und heiß wurde er umschlossen. 

“Stoss mich.”, stöhnte sie. 

Hannes begann sich zu bewegen. Nicht langsam und sanft, sondern sofort hart und wild. 

Sie feuerte ihn an. “Ja, härter.”, keuchte sie unter seinen Stößen. 

Hannes krallte sich in ihre Hüfte und rammte zu. Immer wieder. Der Schweiß floss ihm in die Augen. Er fühlte nur noch seine Lust. Sah die weiße Haut der Frau, in deren Inneren er sich austobte. Fühlte ihr Zucken. Ihre rauen Wände. 

“Komm.”, keuchte sie. “Komm tief in mir.”

Hannes stiess schneller und schneller. Ihr Stöhnen wurde lauter. Ihre Rufe wilder. Und dann fühlte er es. Alles in ihm krampfte und mit einem erlösenden Schrei pumpte er seinen Samen tief in ihren zuckendes Unterleib. Entfernt hörte er auch ihr Kreischen als wäre sie ebenfalls gerade gekommen. Erschöpft rutschte er aus ihr und setzte sich etwas unsanft auf den Boden. Ihre Schamlippen direkt vor seinen Augen. Rot und benutzt sahen sie aus. Samen quoll hervor. 

Hannes versuchte wieder zu Atem zu kommen. 

Anastasia stand auf und drehte sich zu ihm um. 

“Jetzt gehörst Du für immer mir.”, sagte sie leise und küsste ihn sanft. 

Und Hannes wusste, dass das stimmte. 

Niemals würde er zurückgehen. Er würde für immer hier bleiben und ihr das geben, was sie zum Leben brauchte. Der Hexe am Waldesrand. 
Anmerkung:

Eigentlich wollte ich die Geschichte hier so enden lassen. So hatte sie mir ausgedacht. Eine Hexe, die ihre Jugend, Schönheit und Zauberkraft aus jungen Männern bezieht. 

Als ich die ersten Kapitel veröffentlicht hatte, wurde ich jedoch gefragt, ob die Schankmaid Sandra denn noch eine Rolle spielen würde. Scheinbar kam sie – obwohl nur als Nebenfigur gedacht – besser an, als gedacht. 

Also… Ich überlege an weiteren Kapiteln, die von Sandra und Hannes handeln. Und vielleicht einer “Befreiung” von Hannes. Versprechen kann ich nichts. Aber eine Idee habe ich. 

 

Über rotesuende

Mein Name ist Anna. Ich bin Anfang 30 und lebe ich in einer deutschen Großstadt. Ich bin 1,60 m klein und habe feuerrote Haare, grüne Augen und jeden Menge Sommersprossen.
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4 Antworten zu Die Hexe am Waldesrand – Kapitel 6 – 8 und Ende ?!

  1. Christian_who schreibt:

    Danke Anna. Manchmal tut es richtig gut einfach nur ein schönes Märchen zu lesen.

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  2. uhu24 schreibt:

    Danke Anna – und wie immer kann man es kaum erwarten…

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  3. mrfreeze01 schreibt:

    Wieso sollte er „befreit“ werden? Was kann er sich denn mehr wünschen, als die rothaarige „Hexe“? P.S. Ich mag diese Mischung aus der einerseits harten Benutzung der Hexe, die aber doch diejenige ist, die bestimmt und herrscht, der „Demütigung“ von Hannes und dem Voyeurismus sehr, das regt ja fast alle Aspekte meiner erotischen Fantasien an 😉

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  4. Bigviewer69 schreibt:

    Anna wo Holst du diese Geschichten her. Die Hexe hat viel von dir…ich würde gerne mehr von dir lesen……wie früher….immernoch dein großer Verehrer.

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