Korsika – Teil 2 – Strandgut

Alle Personen in dieser Geschichte sind mindestens 18 Jahre. Falls sich das anders lesen sollte, dann nur, weil ich sauschlecht in Mathe bin.

Es war der Sommer 2000 und ich war durch einen blöden Umstand alleine in den Urlaub nach Korsika gefahren. In den ersten Tagen hatte ich mich eingelebt und eine kleine Truppe von Leuten gefunden, mit denen ich gerne abhing. Aber für meine Sehnsüchte des Nachts war noch nichts dabei gewesen. Und nachdem ich angekommen war und meine Libido sich auch wieder zu Wort meldete, musste ja mal was passieren.

Und so hatte ich irgendwann eine nächtliche Wanderung zum Meer unternommen und in der Brandung selbst für Erleichterung gesorgt. In der Hoffnung, dass ich bald nicht alleine für Vergnügen sorgen sollte, begannen die nächsten Tage.

Am nächsten Tag saß ich mit meiner kleinen Truppe beim Frühstück. Irgendwie merkte ich wieder, dass es zwar schön war, dass ich nicht alleine frühstücken und den Tag verbringen musste, aber irgendwie waren sie doch nicht so auf meiner Wellenlänge. Mir fehlte irgendwie etwas. Etwas Herzliches. Etwas Tiefgang. Ich kann es schwer erklären. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass ich mich verstellen musste.

Meine Gruppe zerstreute sich nach dem Frühstück und wir verabredeten uns noch für den Strand in gut einer Stunde. Ich holte mir noch einen Kaffee und setzte mich wieder an den Platz, an dem ich vorher gesessen hatte. Mit einem Platz Abstand saßen dort jetzt zwei Mädchen, nein, junge Frauen muss ich sagen, denn beide waren bestimmt zwei bis drei Jahre älter als ich. Vielleicht auch mehr. Ich beachtete sie nicht sonderlich. Der Essensraum war groß und man saß andauernd mit Leuten, die man gar nicht kannte an den langen Tischen. Ich trank geistesabwesend meinen Kaffee und ließ meine Gedanken treiben. Sollte ich vielleicht einfach mal etwas ganz anderes unternehmen ? Noch waren ja nur ein paar Tage vergangen. Einfach mal abends mit anderen Leuten reden, feiern und anknüpfen. Ja, das war ein guter Plan.

Und als ich so da saß, drangen einzelne Worte aus einem anderen Gespräch in meinen Gedankengang.

“Strand… gestern… im Meer… beobachtet … in der Nacht”

Ich verschluckte mich fast an meinem Kaffee. Nein, das konnte doch nicht … Oder ?

Ich versuchte so unauffällig wie möglich weiter zuzuhören und verstohlen einen Blick auf die beiden zu erhaschen. Eine sehr hübsche große Blondine mit strahlend blauen Augen saß dort. Sie war braungebrannt und trug ein weißes Top, unter dem man ihren weißen Spitzen-BH erahnen konnte. Schlank und groß und mit einem Busen, um den ich sie schlicht beneidete. Wie zwei Hälften einer Wassermelone zeigen sich dort perfekte Halbkugeln. “Die sind hoffentlich nur  gut gepusht.”, dachte ich ein wenig neidisch. Zu diesem Zeitpunkt hoffte ich ja noch, dass vielleicht bei mir noch etwas mehr kommen würde. Wo war ich ? Ach, ja. Die Blondine. Strahlend blaue Augen und ein paar freche kleine Sommersprossen auf der Nase. Sie war echt total hübsch. Ich schätzte sie ein paar Jahre älter, so Anfang zwanzig. Ihr Gegenüber war eine nicht minder attraktive Brünette. Ein ganz anderer Typ, aber trotzdem ebenfalls echt eine Schönheit. Kleiner und mit mehr weiblichen Rundungen als ihre blonde Freundin, aber ihre katzengrünen Augen als Kontrast Du den dunkelbraunen Haaren – ja, die beiden hatten sicherlich ihre Clientel.

Ich hatte die beiden schon ein oder zweimal gesehen. Jedesmal waren sie von einer Traube von jungen Männern umgeben gewesen. Verständlich, so die beiden aussahen.

Ich versuchte also diesen beiden möglichst unauffällig in ihrem Gespräch zu folgen.

“… ich also abends noch ein wenig an den Strand und da saß sie.”, sagte Blond.

“Ganz alleine ?”, fragte Brünett.

“Wenn ich es Dir doch sage. Ich also näher ran, um zu sehen, ob sie wirklich das macht, was ich denke.”, sagte Blond mit einem Lächeln.

“Und ?”, fragte Brünett nach.

“Wie gedacht. Liegt in den Wellen. Komplett nass. Kleid hochgeschoben und macht es sich.”, sagte Blond.

Ich schluckte.

“Hat sie Dich gesehen ?”, fragte Brünett.

“Kein Stück.”, sagte Blond gelassen. “Sie war aber ziemlich mit sich selbst beschäftigt.”

“Hmmm..”, machte Brünett. “Hast Du sie erkannt ?”

Verstohlen schaute ich zu beiden. Versuchte eine Reaktion zu erahnen.

“Nein.”, sagte Blond schlicht.

Aber dann – ich war mir nicht sicher – ein ganz kurzer Blick zu mir. Entweder schaute sie nur einfach mal herum, oder… Meine Ohren wurden heiß. Ich denke, dass ich knallrot wurde.

Dann stahl sich ein kleines freches Lächeln auf die Lippen von Blond.

“Aber ihr Kleid würde ich wohl wiedererkennen.”, grinste sie.

Mein Hirn setzte kurz aus. Ich musste nachschauen, was ich denn heute trug. Aber es war nicht das Kleidchen. Ich wollte erst ein “Puh” sagen, aber konnte es mir dann doch noch verkneifen.

Brünett grinste Blond jetzt frech an.

“Und ? War sie heiß ?”, fragte sie.

Blond lächelte.

“Was ich gesehen habe… War schon sehr ansprechend.”, sagte sie verschmitzt. “Du weißt ja.”

“Jaja, immer nur kleine Jungs und Betreuer sind auf Dauer nicht Dein Ding.”, lachte Brünett.

“Eben.”, grinste Blond.

Bei den letzten beiden Sätzen hatten beide angefangen sich zu erheben und ihr Geschirr aufzusammeln.

Was ich noch aufschnappte, war, dass Blond beim Gehen sagte: “Ich schaue heute abend noch mal. Vielleicht…”

Und dann waren sie weg. Ich hielt immer noch meinen Kaffee in den Händen. Meine Gedanken rasten. Die Blonde hatte mich gesehen. Ob sie mich erkannt hatte ? Ich hatte keine Ahnung. Wenn ja, dann hatte sie es eben gut überspielt.

Und sie wollte heute abend wieder an den Strand. Zum Zuschauen ? Ich wurde aus ihrer Aussage nicht ganz schlau. Scheinbar hatte Brünett gemeint, dass Blond einer Frau gegenüber nicht abgeneigt war.

Ich hatte in meinen jungen Jahren ja schon viel ausprobiert. Aber eben hauptsächlich mit Männern. Ich hatte mal besoffen mit einer Freundin geknutscht und ihre Brüste angefasst. Aber das wars dann auch. Hatte ich denn überhaupt Interesse an einer Frau ? Ich wusste es nicht genau.

Der Tag verging und ich bekam kaum etwas mit. Meine Gedanken wanderten von “so ein Blödsinn, das war eine einmalige Sache” zu “sie hat Dir zugesehen” und wieder zurück. Und ich merkte, dass mich die Vorstellung, dass eine Frau wie Blond mich dort beobachtet hatte, durchaus anmachte. Aber es stahl sich auch der Zweifel in meine Gedanken. Was, wenn die beiden mich nur vorführen wollten. Wenn ihr Gespräch eben nur gespielt hatten, um mich dazu zu bewegen wieder nachts an den Strand zu gehen. Um mich dann dort bloßzustellen. Ich sah mich schon in den Fluten mit einer Traube lachender Teenager um mich herum.

Der Tag verging und ich war den ganzen Tag nur in Gedanken.

Beim Abendessen sah ich Blond. Und wieder hatte ich das Gefühl, dass sie mich einmal kurz anlächelte. Aber, wenn sie das wirklich getan hatte, dann war sie wirklich gut im verstellen, denn sonst konnte ich keine Anhaltspunkte für oder gegen ein Erkennen ausmachen. Ich hatte auch keine große Lust auf meine kleine Truppe, also entschuldigte ich mich mit “weiblicher Problematik” und lag bereits gegen 21 Uhr im Bett. Gegen 23 Uhr war immer noch wach. Und mit meinen Gedanken kein Stück weiter. Ich verfluchte mich für meine eigene Unentschlossenheit und Furcht. Wollte ich nicht etwas Neues erleben ? War ich nicht deswegen hier ?

Und, was hatte ich denn zu verlieren ? Ich könnte ja einfach so zum Strand gehen und sehen was passiert. Solange ich nicht wieder mir selbst in den Fluten die Hand zwischen die Beine schieben würde, wäre ja auch nichts zum “bloßstellen” da.

Ich grabschte mir meine Zigaretten, zog mir meinen kleinsten String an und mein weißes Kleidchen vom Vorabend über. Mit meiner Taschenlampe in der einen Hand und einer brennenden Zigarette in der anderen ging ich dann (es muss wohl inzwischen Mitternacht gewesen sein) zu einem unverfänglichen Nachtspaziergang los.

Durch eine immer noch warme Nacht, durch die vom Meer her ein kühles Lüftchen wehte, schlenderte ich gemütlich an zirpenden Insekten vorbei in Richtung des leisen Rauschens des Meeres.

Ich erreichte den Strand und schaute mich um. Ich war ganz allein. Ich fühlte schon ein wenig Enttäuschung in mir aufsteigen. Vielleicht wollte ich das Ganze doch mehr als ich mir eingestehen wollte.

Ich setzte mich auf eine der Liegen und zündete mir noch eine Zigarette an. Wenn ich schon hier war, dann konnte ich wenigstens den Blick aufs Meer genießen, oder ?

Ich lehnte mich zurück und genoss die kühle Brise. Den salzigen Geruch des Meeres. Das sanfte Rauschen. Ich muss wohl auch kurz eingenickt sein, denn irgendwann fuhr ich verwirrt hoch und fragte mich, wo ich denn gerade sei.

Da sah ich sie.

Sie saß in der Brandung, wie ich es in der Nacht zuvor getan hatte. Ihre blonden Haare wehten leicht in der Brise. Auch sie trug ein leichtes weißes Sommerkleidchen. Sie saß seitlich zu mir. Ihre langen Beine wurden von den Fluten umspült. Den Kopf hatte sie in den Nacken gelegt. Die linke Hand stützte neben ihrem Oberschenkel im Sand. Und die rechte Hand war… allem Anschein nach… Ich stutzte. Ja, sie hatte ihre rechte Hand zwischen ihren Beinen. Und jetzt hörte ich sie auch. Ein leichtes leises Stöhnen und Seufzen. Der Mond schien auf ihre blonde Mähne. Auf ihr Gesicht. Die geschlossenen Augen. Auf ihren Mund. Sie biss sich auf die Unterlippe. Und plötzlich merkte ich, wie mich das, was ich dort sah, anregte. Mein Unterleib zog wohlig und mir schoss das Blut in die Wangen und zwischen die Beine. Wieder ein wohliges Stöhnen. Ich starrte und schob mir eine Hand unter mein Kleid. Die kleinste Berührung an mir durch den Stoff meines Strings ließ mich schon zusammenzucken. Mit dem Zeigefinger strich ich mir über den Stoff des Strings und merkte, dass mein Körper heftig reagierte. Wie ein Feuerwerk schoss mir die Erregung weiter durch den Körper. Meine Nippel wurden schlagartig so hart, dass es fast weh tat. Und mein Dekollete und meine Wangen glühten.

Meine Hand schob schnell meine Kleid nach oben und schob sich dann wie von selbst von oben in mein Höschen. Meine Lippen waren außen schon mit heißer Feuchtigkeit benetzt. Meine Finger glitt durch meine Nässe ohne Widerstand mich, während ich mit dem Handballen meiner Klitoris streichelte. Verdammt, was war denn mit mir ? So angeregt und erregt war ich ja noch nie gewesen. Blond hatte ihre Bewegungen intensiviert. Ich schaute und verstärkte ebenfalls meine Bewegungen. Ich schloss kurz die Augen. Ich tauchte mit einem zweiten Finger in mich. Mein Unterleib zeigte mir, dass dies genau das Richtige war, indem er mehr heiße Wellen durch meinen Körper schickte. Ein leichtes Stöhnen kam über meine Lippen. Als ich meine Augen wieder öffnete, erschrak ich. Blond hatte den Kopf zu mir gedreht und schaute mich an. Automatisch hörte ich mit meinen Bewegungen auf und presste ertappt meine Beine zusammen. Aber Blond lächelte mich nur sanft an. Sie schaute mich einen kurzen Moment an und dann hatte ich das Gefühl, dass sie mir mit dem Kopf einen kurzen Wink gegeben hatte. Dann schloss sie genießerisch wieder die Augen und begann ihr erregendes Schauspiel erneut. In meiner Brust zog es sehnsüchtig. Ich öffnete meine Beine wieder und begann auch erneut zwei Finger langsam über meine Lippen gleiten zu lassen. Aber. Zu ihr zu gehen ? Das traute ich mich doch nicht. Die Situation war wunderschön und anregend. Und ich hatte Angst, dass ich sie beenden würde, wenn ich mich auch nur bewegte. Blond öffnete seufzend wieder ihre Augen und schaute mich an. Diesmal unterbrach ich meine Streichelei nicht. Blond wurde langsamer in ihren Bewegungen. Dafür schaute sie mich genau an. Ich öffnete meine Beine etwas weiter, um ihr mehr ein wenig zu zeigen. Sie bedankte sich mit einem wunderbaren Lächeln. Ich wurde mutiger. Zog meinen String ein wenig zur Seite, um ihr mehr zu zeigen. Spreizte die Beine weiter. Dieses Zeigen erregte mich. Ich merkte es. Überall. Mein Körper schrie nach mehr. Danach, dass ich heftiger werden sollte. Mehr Streicheln. Mehr Reiben an meiner Klitoris. Aber ich versuchte mich zu beherrschen. Quälend langsam streichelte ich mich weiter, obwohl ich am Liebsten jetzt aufs Ganze gegangen wäre.

Blond erhob sich. Langsam. Lächelnd. Ich verlangsamte meine Bewegungen noch etwas und schaute sie an. Und lächelte auch. Ihr süßes Gesicht beruhigte mich. Ihr freches kleines Grinsen machte mir Mut. Langsam schritt sie aus der Brandung in meine Richtung. Ich erwartete sie. Mit zwei Fingern tief in mich getaucht. Es dauerte nicht lange bis sie fast neben mir stand, aber es kam mir unendlich lang vor. Dieser Augenblick voller Vorfreude, aber auch Ungewissheit, er dauerte ewig. Und ich genoss es. Sie kam neben meine Liege und ließ sich auf Höhe meiner Brust in den Sand neben der Liege sinken. Unsere Gesichter waren jetzt weniger als einen Meter voneinander entfernt. Ich sah sie. Und sie mich. Ich lächelte sie etwas schüchtern, ja, fast entschuldigend an. Aber sie lächelte nur freundlich zurück. Und da war noch etwas anderes. Erregung. Ich sah sie. Ihre harten Brustwarzen drückten sich durch den nassen Stoff ihres Kleides. Ihre Wangen glühten ebenfalls. Und sie atmete schwer. Ich hatte jetzt aufgehört mich zu streicheln. Meine Finger verharrten auf meinen Lippen unter dem Stoff meines Strings. Blond streckte ihren linken Arm aus und berührte mich sanft an der Schulter.

Ihre Berührung, und war sie noch so sanft,  war wie eine elektrische Ladung, die durch meinen Körper raste. Ich lehnte mich etwas zurück und genoss ihre Berührung. Ihre Hand wanderte und streichelte sanft über meine Schulter. Mein Schlüsselbein. Meinen Hals. Hinauf zu meiner Wange. Über meine Stirn. Bis durch meine Haare. Es waren zarte und liebevolle Berührungen. Und ich genoß jede Sekunde davon. Dann fühlte ich ihren warmen Atem auf meiner Haut. An der Schulter. Und dann fühlte ich ihre Lippen eben dort. Mit sanften Küssen bedeckte sie meine Schulter und mein Dekollete. Ihre Lippen waren so weich und warm. Ihre Berührungen sanft. Nicht fordernd. Ich streichelte ihr durch die langen Haare als sie mit ihren Küssen und Liebkosungen meinen Hals sanft hinauf glitt. Ich legte den Kopf weiter zurück, so dass sie mehr von meiner empfindlichen Stelle an der Seite meines Halses erreichen konnte. Als sie dann mein Kinn erreichte, öffnete ich wieder die Augen. Ich senkte den Kopf und sah sie. Ihr Gesicht direkt vor meinem. Der Blick aus ihren strahlend blauen Augen war frech und ein wenig lüsternd, aber auch zart und liebevoll. Und ich roch sie. Eine sanfte Note aus einem leichten blumigen Parfum gemischt mit Meerwasser und etwas frischem Schweiß. Ein kleines Lächeln huschte über ihre Lippen. Und dann kam sie näher. Ich fühlte ihre sanften Lippen auf meinen. Wieder schoss eine Welle von Hitze durch meinen Körper. Aufregung und Erregung brannten in meiner Brust. Ihr Kuss blieb sanft. Ich erwiderte ihn ebenso sanft. Nur leichtes Lippen aufeinander. Dann begann sie etwas zu knabbern. Und umspielte sanft mit ihrer Zunge meine Oberlippe. Dazu hörte ich, wie sie leichte kehlige Seufzer von sich gab. Jetzt war es um mich geschehen.

Ich öffnete meinen Mund etwas weiter und tippte ihre Zunge mit meiner an. Und dann küssten wir uns. Unsere Zungen trafen sich wieder und wieder. Umschlangen sich. Ihre Hand wanderte zu meiner Wange und streichelte mich dort sanft bevor sie sie in meine Haare schob. Ich tat es ihr gleich. Wieder hatte ich das Gefühl, dass sie nur geben wollte. Beim Küssen mit einem Mann hätte dieser jetzt bestimmt schon seine Hände irgendwo auf meine Brust oder tiefer gelegt. Sie nicht. Sie überließ mir die nächsten Schritte. Sanft. Zart. Und doch wusste ich, dass sie alles genau so sehr wollte, wie ich. Sanft glitt mein Hand über ihre Wange hinunter zu ihrem Hals. Zu ihrer Schultern und zu den kleinen Wölbungen ihres Schlüsselbeins. Dann tiefer. Über den nassen Stoff ihres Kleides über ihr Dekollete. Sie ahmte meine Bewegungen nach. Wanderte meine Hand ein kleines Stück weiter, tat sie dasselbe. Links und rechts meiner Hand fühlte ich ihre Brüste sich erheben, die sich schwer atmend hoben und senkten. Wir küssten uns noch immer. Als meine Hand dann ein wenig aus der Mitte hin streichelnd über ihre Brust hin zu ihrer Brustwarze bewegte, brach sie unseren Kuss lächelnd, indem sie mir einen Finger auf den Mund legte. Sie richtete sich auf. Ich hatte alles vergessen.

Ich lag gemütlich auf einer Liege, während sie bestimmt total unbequem neben der Liege hockte und sich leicht über mich gebeugt hatte. Sie stand langsam auf. Ich richtete mich ebenfalls auf und schwang meine Beine in ihre Richtung über die Liege. Sie deutete mir an, dass ich sitzen bleibe solle. Lächelnd zog sie sich das nasse Kleid über den Kopf. Und zum ersten Mal bekam ich einen Blick auf sie. Groß und schlank. Mit einem festen straffen Bauch, schlanken langen Beinen und braungebrannten Schenkeln. Ihre Brüste waren groß mit frech aufgestellten Brustwarzen. Über ihr Dekollete und ihren Bauch hatte sich eine leichte Gänsehaut gebildet. Ihr ganzer Körper war mit kleinen Tropfen und etwas Sand bedeckt. Besonders ihre Beine. So stand sie vor mir. Nackt. Nahtlos braun. In einem kleinen weißen String. Wunderschön. Sie lächelte. Dann trat sie einen Schritt auf mich zu. Mein Kopf verharrte kurz über ihrem Bauch. Ich schaute an ihr hoch und sie von oben auf mich herab. Sie streichelte durch meine Haare. Dann kam sie noch etwas näher. Ich drehte meinen Kopf wieder ihrer Mitte zu. Küsste sanft ihren Bauch und knabberte an ihrem Bauchnabel. Sie atmete schwer.

Sie versuchte sich etwas größer zu machen, so dass mein Mund weiter nach unten rutschte. Ich umfasste ihre Hüfte und legte beide Hände auf ihren Hintern und küsste ihre Leiste. Dann wanderte ich etwas tiefer und schob mit meinem Mund etwas den String nach unten, um die so freigelegte Stelle mit einem Kuss zu bedecken. Sie kraulte mir durch die Haare und versuchte sich zu beherrschen, um meinen Kopf nicht direkt zwischen ihre Beine zu drücken. Ich spürte es. Ihre Schenkel öffneten sich und sie streckte ihr Becken vor. Ich neckte sie. Mit Küssen unter den Saum, um dann sofort wieder zu ihrem Bauch zu wandern. Ihre Atmung wurde schwerer. Ich hatte sie genug geneckt. Ich biss in den Rand ihres Strings und zog ihn mit den Zähnen leicht nach unten.

Oral_Story

Ich spürte ihren glatten Venushügel an meinem Kinn. Ihre Hände in meinen Haaren wurden fahriger. Ich nahm meine Hände von ihrem Po und legte sie auf ihre Hüfte. Unendlich langsam schob ich links und rechts je einen Finger unter den Bund. Sie keuchte. Dann zog ich genauso langsam herunter. Sie bewegte ihre Hüfte, um das Herunterziehen zu beschleunigen. Jeden Zentimeter, den ich so von ihrem Venushügel freilegte, bedeckte ich mit einem Kuss. Als ich ihre Lippen erreichte, spürte ich sie bereits zittern. Jetzt roch ich sie. Intensiv. Süß. Anders als ich. Ich streifte ihren String weiter herunter und sie spreizte ihre Schenkel weiter. Dann fuhr ich mit meiner Zunge von oben über ihre Lippen. Ihre Lust hatte sich dort bereits gesammelt. Ich schmeckte sie. Zum ersten Mal schmeckte ich eine andere Frau. Und es war großartig. Süßlich. Mit meiner Zunge nahm ihre Lust auf. Ihre Hände verkrampften sich in meinen Haaren. Sie stöhnte auf.

Nachdem ich ein paar Mal über ihre Lippen geleckt hatte, trat sie einen Schritt zurück, zog ihren String ganz aus und beugte sich zu mir herunter. Sanft küsste sie mich. Sie musste sich selbst auf meinen Lippen schmecken. Das machte ihr nichts aus. Dann erinnerte ich mich. Mir machte es ja auch nichts aus, mich selbst auf dem Lippen einen Mannes zu schmecken. Im Gegenteil. Sanft zog sie mich ebenfalls auf die Füße. Ihre Hände wanderten an meine Hüfte und griffen in den Stoff meines Kleides. Sanft zog sie den Stoff nach oben. Ich hob die Arme und sie zog mir das Kleid über den Kopf aus. Jetzt stand ich nur im String vor ihr. Sie betrachtete mich. Ihr Blick ging über meine Beine, meinen Bauch, meine Brust, bis zu meinem Gesicht. “Wie schön Du bist.”, hauchte sie. “Du auch”, brachte ich nur hervor. Wieder ihr sanftes Lächeln. Dann ging sie vor auf die Knie. Und begann jetzt meinen Bauch zu küssen. Ich wusste, was sie da tat. Sie neckte mich, weil ich sie hatte so zappeln lassen. Und genau das tat sie. Sie berührte weder meine Brüste, noch machte sie irgendwelche Versuche an oder in meinen String zu kommen. Sie liebkoste einfach. Bauch. Leiste. Kurz über dem Bund des Höschens. Sie machte mich wahnsinnig.

Als ich es kaum mehr aushielt, drückte ich ihren Kopf leicht nach unten. Und nun war ich diejenige, die ihre Schenkel öffnete. Sie grinste. Ich wusste es, auch wenn ich nicht sehen konnte. Mit einer Hand fuhr sie vom Knie an der Innenseite meines Schenkels nach oben. Und von der anderen Seite näherte sie sich mit ihrem Mund, indem sie meinen String langsam herab zog und ebenfalls die freiwerdende Stelle mit Lippen und Zunge bedeckte. Kurz bevor sie mich mit Hand und Zunge erreichte, stoppte sie kurz. Ich spürte ihren warmen Atem auf meinem Venushügel und meinen Lippen. Und dann leckte sie einmal über meine Lippen. Ich stöhnte auf. Sie hatte mich so lange zappeln lassen, dass die Berührung mit ihrer Zunge direkt auf meinen Schamlippen einer Explosion gleichkam. Und sofort machte sie weiter. Ihre Zunge fuhr durch meine Lippen und ihre Spitze tippte geschickt auf meine Klitoris. Dabei führte sie Hand von meinem Schenkel weiter nach oben und schob sanft zwei Finger durch meine klatschnassen Lippen in mich. Wieder stöhnte ich auf. Meine Knie wurden weich und ich zitterte. Sie ließ kurz ab von mir. Zog meinen String ganz nach unten und richtete sich dann vor mir auf. Sofort begannen wir mit einem wilden Zungenkuss. Und diesmal schmeckte ich mich auf ihren Lippen. Ihre Hände wanderten zu meiner Brust und begannen mich zu streicheln. Dann auch etwas fordernder an den Nippeln zwirbelnd. Ich keuchte. Und tat dann bei ihr dasselbe. Unsere Hände wanderten jeweils zwischen die Beine der anderen und tauchten dort mit ein oder zwei Fingern ein.

Wir sanken neben der Liege zu Boden. Knuschend. Nippel zwirbelnd. Finger tief in der anderen bewegend. Ich lag auf der Seite im Sand als sie sich dann küssend auf den Weg nach unten machte. Ich legte mich auf den Rücken, streichelte ihren Kopf und öffnete meine Beine für sie. Dann nutzte sie ihre Zunge. Sie teilte mich damit. Schob mir gleichzeitig zwei Finger tief in meinen Unterleib. Krümmte die Finger und rieb kurz hinter meiner Pforte an der oberen Seite genau den Punkt. Ich wand mich unter ihrer Zunge. Unter ihren Fingern. Stöhnte. Bäumte mich auf.

Aber ich wollte nicht nur nehmen. Ich wollte auch geben. Ich zog sie wieder zu mir nach oben. Küsste sie gierig auf den Mund und flüsterte ihr ins Ohr: “Ich will Dich auch.”

Ein lustvolles Grinsen war die Antwort. Sie drehte sich auf mir und platzierte sich so, dass sie mich wieder mit dem Mund verwöhnen konnte und ich ebenfalls ihre nassen Lippen vor dem Gesicht hatte. Sie begann mich wieder mit ihrer Zunge zu liebkosen, nahm zwei Finger zu Hilfe. Ich machte es ihr nach. Fühlte. Genoss. Nahm. Gab. Achtete genau auf ihre Reaktion. Was ihr gefiel. Und sie merkte schnell, was mir gefiel.

Dann saugte sie sich an meiner Klitoris fest und rubbelte schnell und immer wieder meinen G-Punkt. Ich sah kurz Sterne. Keuchte. Stöhnte. Krallte mich in ihre Schenkel. Biss die Zähne zusammen. Und kam. Laut stöhnte ich meinen Orgasmus über den Strand. Bäumte mich auf. Und sackte dann zusammen. Sie wusste genau, dass sie mich jetzt weniger reizen durfte. Also wechselte sie in sanftes Streicheln.

Als ich zwei- dreimal tief durchgeatmet hatte, erinnerte ich mich, dass ich ja mit einer Frau zusammen war. Sie würde also nicht selbst jetzt für ihr Kommen sorgen. Also nahm ich meine Liebkosungen wieder auf. Schleckte. Rieb. Und streichelte. Achtete genau auf ihre Reaktion. Ich merkte, dass sie ebenfalls bald kommen würde. Ihr Geschmack hatte sich auch geändert. Von einer sanften süßen fast honigartigen Note, schmeckte sie unter heftiger Erregung jetzt intensiver. Ölig. Ein wenig nussig. Das war neu für mich. Aber ich wollte jetzt nicht darüber nachdenken. Wie sie es bei mir getan hatte, saugte ich mich an ihrer Klitoris fest und trieb meine Finger leicht gekrümmt immer wieder in sie und über die kleine rauhe Stelle. Sie keuchte. Stöhnte. Zitterte. Wurde lauter. Ihre Hände zitterten auf meinen Beinen. Sie bäumte sich hoch und schrie. Unter ihrem Höhepunkt floss eine Menge ihrer Lust aus ihr. Auch das hatte ich noch nie gesehen oder geschmeckt. Sie sackte auf mir zusammen. Versuchte wieder zu Atem zu kommen. Sie drehte sich dann auf mir und legte mir den Kopf an die Schulter. Schwer atmend streichelten wir uns sanft an Schultern und Gesicht, während wir unseren Orgasmen nachfühlten. Sie küsste mich auf die Wange.

“Ich bin Angelika.”, sagte sie leise.

“Ich bin Anna.”, antwortete ich leise.

“Hallo, Anna. Hast Du morgen schon was vor ?”, fragte sie. Und ich wusste, dass dieser Urlaub sich gerade komplett verändert hatte.

 

Über rotesuende

Mein Name ist Anna. Ich bin Anfang 30 und lebe ich in einer deutschen Großstadt. Ich bin 1,60 m klein und habe feuerrote Haare, grüne Augen und jeden Menge Sommersprossen.
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5 Antworten zu Korsika – Teil 2 – Strandgut

  1. 64er schreibt:

    Boah Anna, das ist einfach unglaublich schön geschrieben.

    Gefällt 1 Person

  2. Christian_who schreibt:

    Damit hast Du bei mir die Goldmedaille bekommen. Ich lese viel erotisches. Das aber, liebe Anna, ist herausragend. DANKE dafür.
    ps. Ich liebe Dich

    Gefällt 1 Person

  3. mrfreeze01 schreibt:

    Sehr erhärtend!!!!

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