Korsika – Teil 3 – Wasserspiele

Alle Personen in dieser Geschichte sind mindestens 18 Jahre. Falls sich das anders lesen sollte, dann nur, weil ich sauschlecht in Mathe bin. 

Es war der Sommer 2000 und ich war durch einen blöden Umstand alleine in den Urlaub nach Korsika gefahren. In den ersten Tagen hatte ich mich eingelebt und eine kleine Truppe von Leuten gefunden, mit denen ich gerne abhing. Aber für meine Sehnsüchte des Nachts war noch nichts dabei gewesen. Und nachdem ich angekommen war und meine Libido sich auch wieder zu Wort meldete, musste ja mal was passieren. 

Und so hatte ich irgendwann eine nächtliche Wanderung zum Meer unternommen und in der Brandung selbst für Erleichterung gesorgt. Dabei war ich von Angelika beobachtet worden, die ich in der darauffolgenden Nacht am Strand traf.

Ich dämmerte wohl im Halbschlaf. Mir war kalt. Meine Decke fehlte und mir fröstelte. Brummend wandte ich mich herum und meine Hände ertasteten meine Decke. Ich zog, aber sie bewegte sich nicht. Immer noch nicht ganz wach schob ich meinen Körper unter die Decke und fand dort Wärme. Ein anderer Körper. Warm. Weich. Ruhig atmend. Ohne mir groß Gedanken zu machen, schmiegte ich mich an. Es ist ja schließlich nicht das erste Mal, dass ich morgens neben einer anderen Person aufwache. Da bin ich dann ganz pragmatisch. Was gestern Abend gut für mich war, kann ja nicht sooo schlecht gewesen sein. Aber diese Gedanken hatte ich gar nicht. Im Halbschlaf war alles ganz natürlich. Erst als meine Hand diesen Körper streichelte, merkte mein halb-schlafendes Hirn an, dass etwas anders war als sonst. Ich ertastete Brüste. Warm, groß, fest und doch sehr weich. Wie halbe Melonen, die mit Seide überzogen waren. Der Körper neben mir wurde ebenfalls ein wenig aktiv. Er drehte sich zu mir und schmiegte sich ganz nah an mich. Warme, weiche Lippen trafen meine. Und da kam die Erinnerung zurück. 

Angelika. Unser Treffen. Unser Kuss. Und alles, was folgte. Heiße Küsse im Sand. In der Brandung. Ihre Finger überall. Ihre geschickte Zunge, die mich hatte glühen lassen. Ihre Hitze. Ihr Geschmack. Ich erinnerte mich an atemloses glückliches nebeneinander Liegen. An wieder aufflammende Gefühle. Und an unseren Fußweg vom Strand zurück. Händchenhaltend. Küssend. Und dann das völlig selbstverständliche Sinken auf das Bett in meiner kleinen Hütte. 

Ich öffnete meine Augen langsam und schaute in tiefblauen Augen, die mich anstrahlten. 

“Guten Morgen.”, sagte Angelika leise und lächelte. 

“Hey.”, sagte ich. 

Wieder ein kleiner zarter Kuss. Ich sog ihren Geruch ein. Und sie, nein, das Zimmer roch so als hätten wir uns die ganze Nacht hier geliebt. 

“Riecht es hier irgendwie nach Sex ?”, fragte sie und lachte leise. 

“Du ?”, fragte ich. 

“Hmmhmm.”, machte sie.

“Ich weiß jetzt gar nicht so genau, wie ich das sagen soll… Aber… “, begann ich. 

Was wollte ich fragen ? Ob es eine einmalige Sache war ? Ob sie sich ebenfalls so fantastisch fühlte, wie ich es tat ? Ob wir diese Nacht wiederholen könnten ? Ich biss mir auf die Lippen. Und sagte nichts. Ich wollte nicht wie das dumme Ding wirken, das sich frisch in ihren One-Night-Stand verknallt hatte. 

Sie richtete sich auf und schaute mich an. Die Decke rutschte von ihrem Körper und gab ihren nackten Oberkörper frei. Ich zwang mich dennoch in ihre Augen zu sehen. 

Angelika sah mich an. Prüfend ? Abschätzend ? Liebevoll ? Keine Ahnung. Tausend Gedanken gingen mir durch den Kopf. 

“Du möchtest wissen, ob das eine einmalige Sache für mich war ?”, fragte sie dann. 

Erleichtert nickte ich. 

Wieder lächelte sie. Dieses Lächeln. Zusammen mit ihren zerstrubbelten blonden Haaren bestimmt eines der schönsten Dinge, die ich je gesehen hatte. 

“Nicht, wenn Du nicht willst.”, sagte sie dann. 

Ich überlegte. Wenn ich nicht wollte ? Wollte sie denn ? Was hieß das ? Verdammt. 

Sie lachte. 

“Das heißt: Wenn Du willst, dann wiederholen wir das.”, sagte sie lächelnd als sie meine Gedanken erraten hätte. 

“Und Du ?”, fragte ich. “Möchtest Du das denn ?”

Statt einer Antwort küsste sie mich wieder. Sie schmiegte ihre Wange an meine und flüsterte mir ins Ohr: “Glaubst Du, ich schlafe mit allen Frauen hier ?”

“Nein.”, sagte ich bestimmt. “Aber ich glaube, dass Du Dir gerne das nimmst, was Dir gefällt. Und dass ich eigentlich nur wissen möchte, ob ich Dir am nächsten Tag immer noch gefalle.”

Sie lachte. “Gute Antwort. Und um Deine Frage zu beantworten: Ja, Du gefällst mir auch am nächsten Morgen noch.” 

Wir küssten uns wieder. Knutschend und streichelnd lagen wir da. Bis kurze Zeit später mein Magen knurrte und wir lachen mussten. “Lass uns frühstücken gehen.”, sagte ich. 

Ich zog mich nur widerwillig an. Wie gerne hätte ich so da gelegen und nochmal mit ihr geschlafen. 

Und merkwürdigerweise fragte ich mich, ob das so richtig war. Beim Zusammensein mit einem Mann ist einmal oder zweimal miteinander schlafen ja irgendwie klar abgegrenzt. Wie war das denn mit einer anderen Frau ? Hatte es irgendwann aufgehört und wieder angefangen ? Oder war es einmal und herrlich lange gewesen ? Ich musste bei dem Gedanken lächeln und fragte mich, ob sich jede Frau diese Gedanken machte. Oder ob das nur wieder eine kleine dumme Überlegung war, auf die nur ich gekommen war. 

Wir zogen uns schnell etwas über und gingen dann – mit den Spuren der Nacht überall noch an uns – zum Frühstück. Ich beobachtete Angelikas Verhalten dabei. Nahm sie meine Hand ? Oder war es ihr vielleicht peinlich so mit mir zu poussieren ? Aber nein, sie nahm wie selbstverständlich meine Hand. Umarmte mich zwischendurch auch, so dass wir wie zwei beste Freundinnen Arm in Arm gingen – oder eben wie ein Pärchen. 

Das Frühstück wurde schon abgebaut. Wir hatten wohl verschlafen. Jedenfalls konnten wir uns jeweils noch Brötchen und Kaffee nehmen, bevor alles wieder in der Küche verschwand. 

“Was ist eigentlich mit Deiner Freundin ?”, fragte ich. 

“”Sonja ?”, fragte sie.

“Na, die Dunkelhaarige von gestern vom Frühstück.”

“Ist Dir aufgefallen, ja ?”, grinste sie. 

“Naja, als Du über meine Aktion am Strand gesprochen hast.”, sagte ich vorsichtig. 

“Entschuldige. Aber ich wollte Dich etwas aus der Reserve locken.”

“Okay.”, sagte ich dann. “Aber… Hast Du mit ihr eine Hütte oder Zimmer oder so ? Wird sie sich keine Sorgen machen ?”

“Nö.”, sagte Angelika schlicht. “Bin nicht das erste Mal über Nacht weg.”

Sollte ich eifersüchtig sein ? Ich fühlte tief in mich hinein. Nein. Ich war es nicht. Hätte ich die Möglichkeit gehabt, dann hätte ich vielleicht auch in so manchem fremden Bett geschwitzt. Wobei. Ich wusste gar nicht, ob ich die Möglichkeit gehabt hätte. Ich hatte viel abgeblockt und es gar nicht versucht. Weil mir irgendwas gefehlt hatte. 

“Du bist alleine in der Hütte, ja ?”, riss mich Angelika aus meinen Gedanken. 

“Ja. Meine Begleitung ist kurzfristig erkrankt. Und ich wollte einfach mal raus. Da bin ich halt alleine gefahren.”, sagte ich und nippte an meinem Kaffee. 

“Oh.”, sagte sie und lächelte mich frech an. “Dann ist ihr Unglück also mein Glück ?”

Ich lachte. 

“Ja, so ungefähr. Wobei wir nicht zusammen sind. Oder miteinander schlafen oder so.”

“Du hast sonst nicht viel mit Frauen am Hut, oder ?”, fragte sie dann.

“Oh.”, sagte ich. “Hat man das gemerkt ?”

“Quatschkopp.”, lachte sie. “Nein. DARAN habe ich das nicht gemerkt. Nur, dass Du sonst ausschließlich Männer abcheckst.” 

Ich zuckte mit den Schultern. 

“Meistens bin ich auch mit Männern zusammen.”, sagte sie. “Aber manchmal spricht mich eine Frau halt eben so an, dass ich unbedingt herausfinden möchte wie sie schmeckt.”

“Und ?”, sagte ich verschmitzt. “Zufrieden ?”

“Sehr.”, grinste sie. 

Wir saßen bestimmt noch über eine Stunde dort. Tranken Kaffee. Lachten. Erzählten von unseren Eroberungen. Und von Peinlichkeiten, die uns so passiert waren. Wir lernten uns kennen. Und es fühlte sich großartig an. Dabei berührte sie mich immer wieder. Mal die Schulter. Mal am Oberschenkel. Jeder Mann, den ich kannte, hätte wohl auch seine Hand mal unter mein Kleidchen geschoben. Aber Angelika nicht. Ihre Berührungen waren zart. Sie berührte auch keine “interessanten” Stellen. Das war neu und irgendwie merkwürdig. Versteht mich nicht falsch. Sie regte mich damit an. Aber, wenn man sonst ausschließlich die fordernden Berührungen eines Mannes kennt, dann erwartet man halt irgendwann, dass die Brüste angefasst werden. Oder sich Finger in Höschen verirren. All das passierte aber nicht. Und es gefiel mir. Es war anregend und unschuldig zugleich. Und ich versuchte es ihr gleich zu tun. Nur zarte Berührungen an Stellen, an denen ich gerne berührt werde. Aber keine Stellen, die eindeutig sexuell sind. Und es passierte. Ich merkte, dass es mich anregte. Meine Wangen wurden heiß. Und ich schätze, dass mein Dekolleté rot und fleckig glühte. 

“Wir sollten uns mal die Spuren der Nacht vom Körper waschen. Was meinst Du ?”, fragte sie dann. “Schade.”, dachte ich. Ich hätte tagelang so sitzen können. Aber sie hatte ja recht. Irgendwann musste ich ja mal auch mal duschen, Zähne putzen und mich auch sonst vorzeigbar herrichten. 

Bei diesem Gedanken schaute ich uns noch einmal an. Komplett derangiert. Strubbel und Wischmob. Und als ob wir unseren Klamotten geschlafen hätten. Oder eben gerade von einer ausschweifendem Party gekommen wären. 

“Ja, mal duschen. Das wäre echt ganz gut.”, sagte ich. 

Angelika musste natürlich ihre Utensilien aus ihrer Hütte holen und ich meine halt aus meiner Hütte. Also wollten wir uns in ein paar Minuten an der Dusche treffen. 

Ich ging beschwingt zurück, holte meine Klamotten, Duschzeug, Schminke und Zahnputzzeug und was frau eben noch so alles braucht. 

Die Duschen. Ja… Eben alles recht simpel. Wart Ihr schon mal auf einem Campingplatz ? Ein Vorraum mit Waschbecken. Dann links und rechts Toiletten nach Geschlechtern getrennt. Und in der Mitte jeweils Rücken an Rücken insgesamt sechs Duschen in einer Zweierreihe. Und halt drei hintereinander. Die Wände dieser Duschen sind knapp zwei Meter hoch und haben unten einigem Platz zum Boden. Die Duschen waren (wohl aus Gründen der geringen Anzahl) nicht nach Geschlechtern getrennt. Oder es gab mal eine Trennung und das entsprechende Schild war weg. Jedenfalls hatte ich trotzdem in den letzten Tagen ausschließlich Duschen auf der “Frauenseite”, also näher an den Damentoiletten verwendet. 

Alles war einfach und alt. Dafür sauber. Ich hatte schon wesentlich schlimmere Orte gesehen, um zu duschen oder um mal aufs Klo zu gehen. 

Ich betrat den Vorraum und hörte irgendwo auch Wasser rauschen. Ich schaute nochmal nach draußen. Ich sah Angelika nicht auf dem Weg, der her führte. Also entweder war sie sehr langsam oder bereits in der Dusche. Ich spähte den Gang auf der “Frauenseite” hinunter. Alle drei Türen zu den Duschen waren geschlossen. Also klapperte ich sie kurz ab. Aber sie standen alle auf “grün”. Ich zuckte mit den Schultern und schaute auf der anderen Seite nach. Die letzte Tür stand ein Stück offen und es waberte auch etwas Wasserdampf auf den Gang. 

Ich ging etwas unsicher zu dieser Tür. Eigentlich konnte es ja nur Angelika sein. Aber, was wenn nicht ? Stand dann da ein Mann und duschte ? Ich öffnete die Tür ganz leicht und spähte hinein. Dort stand sie. Nackt mit nassen Haaren und den letzten Resten von Schaum, der langsam von ihrem Körper herunter floss. Ihre Augen hatte sie genussvoll geschlossen. Ihre Hände wanderten langsam über ihren Körper. Sie ließ sich Zeit. Die Brause, die oben an der Wand befestigt war, ließ einen stetigen Strom von heißem dampfendem Wasser auf ihren Körper herunter. Sie hatte die Augen noch immer geschlossen. Ich schlüpfte leise in die Dusche und zog mich schnell aus. Dann trat ich zu ihr. Umfasste ihre Hüfte und zog sie an mich heran, um ihr einen langen Kuss zu geben. Sie erwiderte meinen Kuss und zog mich fest an sich. Das heiße Wasser fühlte sich großartig an, als es über unsere Körper floss. 

dav

Angelika machte wieder ihre kleinen seufzenden Geräusche als wir uns küssten und unsere Hände auf die Reise schickten. Ich strich über ihr Gesicht, ihre Schultern weiter nach vorne zwischen ihren Brüsten hindurch. Ich gab mir Mühe sie nicht dort zu berühren, sondern nur damit zu necken. Sie drehte mir fast eine Brust direkt in die Hand, aber ich ließ sie zappeln. Ich erreichte ihren Bauch. Strich sanft über ihren Bauchnabel weiter nach unten bis ich ihren vollkommen glatten Venushügel erreichte. Dort ließ ich meine Finger etwas verweilen und kleine Kreise auf ihre glatte Haut malen. Sie schob mir ihren Unterleib entgegen, aber ich ließ sie immer noch zappeln. Angelika hatte während der ganzen Zeit ihre Hände locker auf meine Hüfte gelegt und sie nicht bewegt. Offenbar wollte sie genießen. Und ich tat ihr diesen Gefallen. Meine Finger tippen kurz die kleine obere Falte an, die den Beginn ihres Allerheiligsten symbolisierte. Angelikas Hände begannen etwas zu zittern. Ihr Kuss und ihr Keuchen wurde stärker. Wieder drückte sie mir ihren Unterleib entgegen. Wieder zog ich meine Hand etwas zurück. 

“Du gemeines Luder.”, keuchte sie mir ins Ohr. 

Oh, das machte mir Spaß. Sie so unter meinen Fingern beben zu lassen. Aber auch in mir zog es wohlig. Meine Brustwarzen waren trotz des heißen Wassers knüppelhart und ich spürte das sehnsüchtige Ziehen in meinem Bauch. 

Als ich das dritte Mal meine Hand kurz vor ihrer Klitoris beharren ließ, stieß sie mich mich mit einem lachenden frustrierten Laut von sich. Sie packte mich an der Hüfte und drehte mich, so dass ich mit dem Rücken an der Wand direkt unter dem Wasserstrahl stand. Angelika ging sofort vor mir auf die Knie und hob mein linkes Bein über ihre Schulter. Und dann presste sie ihren Mund auf meine Lippen. Ich stöhnte auf. Ihre Zunge fuhr durch meine Spalte und rieb dann rau und fordernd über meine Klitoris. Ich packte in ihre Haare und drückte ihren Kopf fester zwischen meine Beine. Sie wurde intensiver und ich schob ihre Zunge zwischen meine Lippen hindurch tief in mich. Angelika nahm ihre Hände noch zur Hilfe und schob zwei Finger fest in mich. Sie krümmte sie etwas und rieb direkt die kleine raue Stelle. Keuchend und stöhnend vergrub ich meine Hände fester in ihren Haaren. Ihre Zunge. Ihre Finger. Es fühlte sich großartig an. Geil. Sie wusste genau, was die tat. Dann schob sie ihren Daumen tief ich mich während ihr Zeige- und Mittelfinger über meinen Damm weiter nach hinten wanderten. Sie legte ihren Zeigefinger genau auf meinem Po-Loch ab. Und dann führte sie Daumen und Zeigefinger zusammen. Die Spitze ihres Zeigefingers drang leicht in meinen Po. Ich riss die Augen auf. Stöhnte auf. Und schaute direkt in ein weiteres Augenpaar. 

Dort. Auf der anderen Seite. Außen vor dem Waschkomplex. Dort stand jemand. Und schaute durch die alte – teils kaputte – Wand zu uns hinein. Die alten Holzbohlen, die wohl mal blickdicht gewesen waren, hingen teils schief und ließen so kleine Spalte. Und durch die wurden wir beobachtet. Ich erschrak. 

Ich schaute zu Angelika herunter, die bemerkt hatte, dass ich seit einigen Sekunden abgelenkt war. Sie schaute zu mir herauf. Ich deutete mit den Augen zu unserem Zuschauer. Sie grinste mich frech an. “Ich weiß.”, formten ihre Lippen. 

Ich weiß nicht, was mich dann ritt. Ich wurde so scharf. Angelika intensivierte alles, was sie vorher gemacht hatte. Ich schaute in die gierigen Augen unseres Zuschauers. Angelikas rauhe Zunge wurde wilder. Ihre Finger krümmten sich fordernder. Ihr Zeigefinger drang ein weiteres Stück in meinen Hintern ein. Ihre linke Hand wanderte zu meiner Brustwarze und kniff plötzlich einmal fest hinein. Gleichzeitig saugte sie fest an meiner Klitoris. Meine Brust, meine Klitoris. Alles explodierte. Meine Finger verkrampfe sich in ihren Haaren. Ich warf den Kopf in den Nacken. Und ein langes lautes Stöhnen entfuhr meinem Mund. Ich kam. Explodierte. Es hörte nicht auf. Alles krampfte und zuckte während eine riesige Welle des Glücks durch mich hindurch fuhr. Meine Knie wurden weich und ich sank langsam mit dem Rücken an der Wand auf den Boden. Glücklich lachend klatschte ich auf den Boden. Angelika hatte mit ihren Bemühungen aufgehört und mich gestützt. 

Ich atmete tief durch. Lächelte und fühlte nach. Angelika hockte vor mir und küsste mich sanft. Ich schmeckte mich selbst auf ihren Lippen. Und musste grinsen. 

“Jetzt bist Du dran.”, dachte ich mir. 

Ich schaute an ihr vorbei und vergewisserte mich, dass unser Zuschauer noch da war. Das Augenpaar schaute noch immer gierig in unsere Dusche. Ich lächelte diabolisch. Und küsste Angelika wild auf den Mund. Etwas überrascht erwiderte sie meinen Kuss. Ich richtete mich auf und zog sie mit mir auf die Füße. 

Knutschend zog ich sie leicht mit mir. Direkt vor den Spalt in der Wand hinter dem unser Zuschauer wohl hocken musste. “Und jetzt bist Du dran.”, sagte ich. Laut genug, damit unser Zuschauer es ebenfalls hörte. Ich legte Angelika den Finger auf die Lippen und löste mich von mir. Ich ließ sie so stehen, dass sie genau vor dem Spalt stand. Ich wanderte langsam um sie herum und ging hinter ihr auf die Knie. Ihr wunderschöner Apfelpopo war direkt vor meinem Gesicht. Eine leichte Gänsehaut und kleine Wassertropfen zierten ihn. Er sah wunderschön aus. 

“Beug Dich vor.”, befahl ich. “Die Hände über den Spalt.”

Sie gehorchte. 

“Beine breit.”, befahl ich. 

Wieder gehorchte sie mir. 

So stand sie. Vornübergebeugt. Die Hände an der rauhen Holzwand. Den Hintern nach hinten rausgestreckt. Und die Beine gespreizt. 

Durch ihre Beine hindurch konnte ich ihn sehen. Und er mich. Er konnte ihre Brüste sehen, die ihm etwas ins Blickfeld hingen. Ihren flachen Bauch. Und ihre gespreizten Beine. Angelika selbst konnte ihn aber nicht sehen. Ich schaute unserem Zuschauer noch einmal in die Augen. Und begann. Ich strich langsam über ihre Lippen. Außen. Von oben nach unten. Dann langsam – unendlich langsam – einmal genau in der Mitte hindurch. Obwohl der Raum voll von heißem Wasserdampf war, konnte ich ihre Hitze, ihre Nässe, spüren. 

Dieses Spiel machte mich an. Sie aber noch viel mehr. Das konnte ich fühlen, riechen und schmecken. Meine Zunge tauchte in sie. Ich zupfte sie. Mal grob, mal zart. Achtete genau auf ihre Reaktion. Und schaute zwischendurch auf die Augen unseres Zuschauers. 

Ich konnte nur braune Augen sehen, aber in ihnen blitzte die Geilheit. 

Ich widerstand dem Impuls ihn (oder sie?) anzusprechen. Dies war nur für Angelika und mich. Er oder sie trug zwar zu dieser Situation bei, aber letztendlich wollte ich niemanden wirklich dabei haben. 

Angelika wurde lauter. Und ich wilder. Wieder tauchte ich zwei Finger in sie und rieb die kleine rauhe Stelle, während ich mich intensiv mit meiner Zunge um sie kümmerte. 

“Und jetzt.”, sagte ich. “Jetzt schiebe ich Dich mit dem Arsch genau an den Spalt, so dass er Dich ficken kann.” Sie stöhnte laut auf und ich rieb noch einmal schnell und fest in ihr über ihren G-Punkt. Sie riss den Kopf hoch und stöhnte. Ihr Saft floss mir auf die Zunge und ich leckte voller Hingabe ihre Klitoris. Sie kam. Gewaltig. Sie wand ihren Unterleib hin und her. Schlug gegen die Wand. Keuchte und stöhnte. Bevor sie mit wackeligen Knien auf den Boden sank. Ich umarmte sie sanft von hinten bis sie wieder zu Atem gekommen war. 

Unser Zuschauer war verschwunden.

Über rotesuende

Mein Name ist Anna. Ich bin Anfang 30 und lebe ich in einer deutschen Großstadt. Ich bin 1,60 m klein und habe feuerrote Haare, grüne Augen und jeden Menge Sommersprossen.
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4 Antworten zu Korsika – Teil 3 – Wasserspiele

  1. Christian_who schreibt:

    Du bist eine echte Meisterin darin mich heiß zu machen. Was für ein tolles Erlebnis, Anna. DANKE

    Gefällt mir

  2. analbarbiekatja schreibt:

    Was ist denn wieder mit Twitter? Du fehlst mir da jetzt schon!

    #freeanna

    Gefällt 1 Person

  3. 64er schreibt:

    Ist das guuuuuuuuuuuuuuut!

    Gefällt 1 Person

  4. Pingback: Korsika – Alle Teile | Annas Welt – Männer, Frauen, Sex und alles andere

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