Korsika – Teil 4 – Echo

Alle Personen in dieser Geschichte sind mindestens 18 Jahre. Falls sich das anders lesen sollte, dann nur, weil ich sauschlecht in Mathe bin.

Es war der Sommer 2000 und ich war durch einen blöden Umstand alleine in den Urlaub nach Korsika gefahren. In den ersten Tagen hatte ich mich eingelebt und eine kleine Truppe von Leuten gefunden, mit denen ich gerne abhing. Aber für meine Sehnsüchte des Nachts war noch nichts dabei gewesen. Und nachdem ich angekommen war und meine Libido sich auch wieder zu Wort meldete, musste ja mal was passieren.

Und so hatte ich irgendwann eine nächtliche Wanderung zum Meer unternommen und in der Brandung selbst für Erleichterung gesorgt. Dabei war ich von Angelika beobachtet worden, die ich in der darauffolgenden Nacht am Strand traf. Nachdem wir eine wunderbare Nacht miteinander verbracht hatten, konnten wir nicht die Finger voneinander lassen. Bei einer heißen gemeinsamen Dusche wurden dann beobachtet.

Es vergingen einige Tage. Angelika verbrachte auch die Tage jetzt öfter mit ihrer Freundin Sonja, mit der ich nicht recht warm wurde. Ich knüpfte daher wieder an meine Truppe der Vortage an. Und es war herrlich. Ich war gelöst. Die Tage mit Schwimmen und Quatsch zu verbringen und nachts dann mit Angelika zwischen den Laken zu wühlen. Wir verbrachten auch jeden Tag einige Zeit tagsüber miteinander, aber sie wollte ihre Freundin nicht vollkommen alleine lassen. Immerhin waren sie zusammen hier. Ich hatte Verständnis. Wirklich.

Angelika und ich lernten uns richtig kennen. Bald wussten wir nahezu alles voneinander. Die guten Dinge. Die schlechten Dinge. Und die schlüpfrigen Dinge. Und wir stellten fest, dass wir uns im Punkt “Männerverschleiß” nichts nahmen. Sie jagte nur schon ein paar Jahre länger. Wir wussten um unsere geheimen Träume innerhalb und außerhalb des Bettes. Und, was wir unbedingt noch erleben wollten.

Und so verging die Zeit. Und ich stellte wehmütig fest, dass sich unsere Zeit dem Ende näherte. Ich machte mir keine Illusionen. Zurück zu Hause würden uns mehrere hundert Kilometer trennen. Vielleicht würden uns mal besuchen, aber letztendlich war unsere “Beziehung” endlich. Vor allem, weil ich auch noch Schülerin war.

Es war der vorletzte Abend. Ich lag in meiner Hütte und wartete auf Angelika. Irgendwann döste ich wohl ein, denn ich hörte sie erst als sie ziemlich atemlos neben unter die meine Decke krabbelte.

Ihr Mund wanderte an mein Ohr. Ihr Geruch strömte in meine Nase. Ihr warmer Atem an meinem Ohr. Und ihre leise Stimme.

“Ich muss Dir was erzählen.”, hauchte sie.

Dabei wanderte ihre Hand wie selbstverständlich von oben in mein Höschen. Ich streckte mein Becken etwas nach oben, so dass sie mit ihren Fingern alles erreichen konnte, was sie berühren wollte. Ihre höllisch geschickten Finger wanderten sanft über meinen Venushügel. Sie ließ die Fingerkuppen langsam über meine Leiste wandern, dann wieder direkt über die glatte Haut meines Hügels. Dann weiter nach unten.

“Was willst Du erzählen ?”, fragte ich leise, während ihre Finger langsam meine Lippen nachzeichneten. Das fühlte sich fantastisch an. Ich biss mir auf die Lippen und wartete auf ihre Antwort.

“Ich weiß, wer uns unter der Dusche beobachtet hat.”, hauchte sie und begann mit einem Finger langsam in mich einzudringen. Verdammt, fühlte sich das gut an. Sie wusste inzwischen natürlich ganz genau, dass ich gerne die kleinen tippenden Bewegungen hatte. Ich unterdrückte ein leichtes Stöhnen.

“Wer ?”, fragte ich.

“Jean.”, sagte sie.

Jean war einer der “Betreuer”. Ein großer und extrem gutaussehender Mann, so Mitte/Ende zwanzig.

“Woher weißt Du ?”, fragte ich. Noch immer ihre Hand und ihren Finger genießend.

Sie löste ihre Hand von mir. Ich richtete mich auf und schaute in ihre tiefblauen Augen, die mich schelmisch angrinsten. Ich kannte diesen Blick. Wann immer ich ihn zu sehen bekam, passierte zu kurz darauf etwas besonderes. Eine neue Erfahrung. Etwas, dass mich immer atemlos und durchgeschwitzt zurückließ.

Aber nun zog sie einfach nur ihre Hand zurück.

“Oh.”, sagte ich und grinste sie frech an. “Du magst nicht erzählen.”

“Nichts, was Du tust, kann mich dazu bringen Dir das zu erzählen.”, sagte sie gespielt schnippisch.

Sie forderte mich heraus. Das konnte sie haben. Ich drückte sie auf den Rücken und schob meine Hand nun ebenfalls in ihr Höschen. Meine Fingerkuppen wanderten ganz langsam über die seidige Haut ihres Venushügels. Ich beschrieb dort kleine Kreise, die immer ein wenig größer wurden. Jedoch stoppte ich immer ganz kurz vor der einen kleinen Stelle.

“Von wem ?”, fragte ich fordernd.

Angelika biss sich auf die Lippen. Sagte aber kein Wort.

Ich spreizte Zeigefinger und Mittelfinger und führte beide nun links und rechts zwischen ihre Beine. Einen Finger links und einen Finger rechts an ihren Lippen vorbei. Immer darauf bedacht, dass ich ihre Lippen nicht berührte. Oder mit der Hand irgendwie ihre empfindlichste Stelle. Sie drückte mir ihr Becken entgegen. Wollte so eine Berührung erzwingen. Aber ich zog meine Hand immer soweit zurück, dass sie keinen Erfolg hatte. Genervt, fast schon frustriert, schob sie ihr Becken auf der Decke hin und her.

“Von wem ?”, fragte ich erneut.

“Du Biest.”, zischte sie.

Ich begann meine Hand aus ihren Höschen zu ziehen. Langsam. Ganz langsam.

Sie ergriff mein Handgelenk.

“Ich erzähle Dir alles. Aber, bitte, mach weiter.”, sagte sie. Es war schon fast ein Flehen.

Ich ließ meine Hand wo sie war.

“Fang an.”, sagte ich frech.

Ihre Augen blitzten. Scheinbar versuchte sie noch etwas auszuhandeln. Ich legte den Kopf etwas schief, zog eine beleidigte Schnute und zog meine Hand wieder etwas zurück.

“Thorsten.”, keuchte sie schnell.

Ich stoppte meinen Rückzug.

“Thorsten. Wie in ‚Betreuer Thorsten‘ ?”, fragte ich.

“Genau der.”, sagte sie.

Ich führte meine Hand wieder leicht vor, vermied es jedoch weiterhin ihre Lippen zu berühren.

“Also.”, begann ich. “Thorsten. Der große Surfertyp. Hinter dem hier alle her sind ?”

Wieder blitzte sie mich frech aus ihren blauen Augen an.

Erst jetzt fiel mir auf, wie derangiert sie aussah. Ihr leichtes Make-Up war total verschmiert und ihre blonde Mähne sah aus als hätte sie sich drei Tage nicht gekämmt.

“Oha.”, dachte ich mir und grinste.

“Nuuuuun.”, begann ich. “Wenn Du nichts erzählen willst, dann …”

Dabei entzog ich ihr wieder langsam meine Hand, wobei sie versuchte durch das Heben ihres Unterleibs meiner Hand zu folgen.

“Wir haben geredet.”, begann sie. Ich stoppte wieder den Rückzug meiner Hand.

“Weiter.”, sagte ich.

Sie begann. “Ich habe sich mit Thorsten am Abend unterhalten. Er fragte mich, ob ich denn auch mal für ihn eine Show unter der Dusche bieten würde. Ich habe ihn gefragt, was er meinte. Und da erzählte er mir, dass Jean uns beobachtet hätte.”

Angelika hatte sich eine kleine Belohnung verdient. Die bekam sie. In Form von einem sanften Streichen über ihre Schamlippen. Sie schloss kurz genüsslich ihre Augen.

“Weiter.”, sagte ich sanft.

“Thorsten hat dann erzählt, wie sehr Jean davon geschwärmt hat.”, fuhr sie fort, wobei ich sie belohnte, indem ich mich an sie schmiegt und meine Berührungen leicht mehr in ihre Mitte lenkte.

Sie zitterte vor Erregung. Sie strahlte eine enorme Hitze aus. Von ihren Wangen. Ihrem Dekolleté. Aus ihrer Mitte.

Sie schaute mich an. Direkt in die Augen. Küsste mich sanft und fuhr dann fort: “Thorsten sagte, dass Jean immer abends duschen gehen würde. Für den Fall, dass ich mich mal revanchieren wollte.”

“Und ? Wolltest Du ?”, fragte ich leise.

Inzwischen regte mich dieses Spiel auch mehr und mehr an. Sie wollte mir etwas erzählen. Etwas schlüpfriges. Etwas heißes. Aber sie wollte mich zappeln lassen. So wie ich sie.

“Ja.”, keuchte sie. “Das wollte ich.”

Ich strich ihr zur Belohnung einmal durch die Lippen und fühlte ihre feuchte Hitze, die schon komplett ihre Lippen benetzt hatte. Ich zog meine Hand aus ihrem Höschen. Sie schaute mich verwirrt an. Ich setzte den Finger mit ihrem Geschmack daran an meinen Mund. Und steckte ihn einmal tief in meinen Mund, um ihn ganz abzulecken. Ihr Geschmack verbreitete sich auf meiner Zunge und schob mir nun ebenfalls Hitzewellen durch den Körper.

Dann schob ich meine Hand an ihren Platz zurück.

“Bist Du zu den Duschen gegangen ?”, fragte ich. Ein Finger tauchte in sie.

“Ja.”, stöhnte sie leise.

“Draussen? Wie eine kleine Spannerin ?”, fragte ich. Der Finger in ihr krümmte sich.

“Ja.”, keuchte sie auf.

“Dieser kleine Platz hinter den Duschen, von dem er uns auch beobachtet hat ?”, fragte ich.

“Ja. Genau den.”, sagte sie.

“Hast Du ihn gesehen ?”, fragte ich und drückte mit der Fingerspitze einmal sanft auf die kleine rauhe Stelle in ihrem Inneren.

“Ja.”, sagte sie und versuchte ein Keuchen zu unterdrücken.

“Erzähl es mir alles.”, sagte ich.

Ich küsste sie auf den Mund. Wanderte dann langsam an ihrem Hals herunter. Über das Dekolleté. Ihre Brüste, die sie schnell durch Aufknöpfen ihres Kleidchens freigelegt hatte. Ich verweilte kurz dort. Die Zunge einmal über die Brustwarze führend, schaute ich zu nach oben.

“Wolltest Du nicht was erzählen ?”, fragte ich. Und biss anschließend einmal kurz in die Brustwarze.

“Ich kam vom ja eigentlich Schwimmen. Ich hatte noch meinen Bikini an. Ich hab den Weg genommen, so dass man mich nicht sehen konnte.”, sagte sie mit stockender Stimme, als ich mein Küssen und den Weg nach unten wieder aufnahm.

In meinen Gedanken sah ich sie direkt vor mir. In ihrem dunkelblauen Bikini, der ihr verdammt gut stand, weil er ihre wahnsinnig tollen Bauch so zeigte. Wie sie den kleinen Trampelpfad zu der Rückseite des Duschbereichs entlangschlich. Wie sie die dunkle Rückseite erreichte und durch den Spalt spähte, durch den uns Jean schon beobachtet hatte.

Meine Zunge erreichte jetzt den Bund ihres Höschens. Langsam schob ich den Bund tiefer, um mehr von ihrem Venushügel zu erreichen.

“Hast Du ihn gesehen ?”, fragte ich.

“Ja.”, sagte sie. “Er war genau in der Dusche, wo er uns auch beobachtet hat.”

“Und?”, fragte ich, meine Zunge langsam über die samtige Haut führend.

“Er stand zuerst normal unter der Dusche.”, keuchte sie unter meiner Zunge. Immer wieder ihren Unterleib windend.

“Ich will alles wissen.”, sagte ich während ich ihr langsam das Höschen herunterzog.

“Zuerst stand er mit dem Rücken zu mir.”, begann sie wieder und half mir sie auszuziehen.

“Dann drehte er sich um.”

“Und ?”, fragte ich schelmisch.

“Ein Riesending, Anna. Sowas habe ich selten gesehen.”, sagte sie.

“Hat Dich das angemacht ?”, fragte ich und tippte nun einmal kurz mit der Zunge gegen ihre Klitoris.

“Natürlich, Du Biest.”, sagte sie fast wütend, dass ich sie so zappeln liess.

“Und dann ?”, fragte ich.

“Dann muss er mich irgendwie entdeckt haben.”, sagte Angelika.

Oh, wie spannend. Wieder sah ich es direkt vor mir. Angelika vornüber gebeugt, wie sie durch den Spalt schaute und drinnen die heiße Dusche mit Jean, der sie gerade entdeckt hatte.

“Ja ?”, fragte ich.

“Ja.”, keuchte sie. “Jedenfalls hat er einfach angefangen sich zu wichsen. Und da wurde sein Schwanz noch größer.”

Ich schleckte ihr einmal über die Lippen. Sie zitterte.

“Hättest ihn gerne gehabt, oder ?”, fragte ich.

“Und wie.”, sagte sie zischend. “Ich hab zugesehen. Meinen Bikini zur Seite geschoben und mich selbst angefasst.”

“Sanft ?”, fragte ich und strich ihr sanft und liebevoll mit den Fingern über die Lippen.

“Oder grob ?” und schob ich ihr auch grob zwei Finger tief in ihre heiße Mitte.

Sie bäumte sich kurz auf. “Grob.”

Wieder sah ich es vor mir. Angelika vornübergebeugt. Durch den Spalt schauend. Den Bikini zur Seite geschoben. Und sich grob fingernd. Herrje, machte mich das an. Die Vorstellung, sie so zu sehen. Meine Finger in ihr. Das ganze Spiel hier.

dav

“Hat Jean noch was gemacht ?”, fragte ich, langsam die Finger in ihr bewegend.

“Nein. Nur gewichst und mich angesehen.”. Sie zögerte kurz. “Aber plötzlich hatte ich zwei Hände auf meinem Arsch. Links und rechts auf dem Arschbacken”, sagte sie dann aufstöhnend, als ob es gerade nochmal erlebte.

Ich schob meine meine Hände ebenfalls unter ihren Hintern, um das nachzumachen, was sie mir erzählte.

“Ich hab mich erschreckt, aber es war auch unheimlich geil.”, fuhr sie fort.

“Und dann ?”, fragte ich.

“Dann hat er mir einfach seinen Schwanz ganz tief reingeschoben.”, sagte sie unter einem Zittern.

Ich zog eine Hand unter ihrem Hintern weg und führte grob drei Finger tief in sie.
“So ?”, fragte ich.

“Jaaa. Genauso.”, keuchte sie. “Ich habe laut gestöhnt und er hat mich sofort richtig hart von hinten gefickt.”

Ich tat es ihrer Beschreibung gleich und stieß die Finger in schnellem Tempo tief in sie.

“Er hat sich richtig in meinen Arsch gekrallt und mich einfach genommen. Das war so geil.”, kam es von ihr während ich meinen Fingerfick fortsetzte.

“Und Jean ?”, fragte ich.

“Der hat seinen Schwanz durch den Schlitz nach draußen gehalten. Er war direkt vor meinem Gesicht. Und dann…”. Sie stockte. “Dann hat mich der Typ, der mich gefickt hat, an den Hinterkopf gepackt und einfach mit dem Gesicht auf den Schwanz von Jean gedrückt.”

Ich befreite meine zweite Hand und fasste nach oben und schob ihr einen Finger in den Mund. Die andere Hand fickte sie in schnellem Rhythmus.

“Du Luder hast Dich also von einem Fremden abficken lassen und einem Betreuer dabei einen geblasen ?”, sagte ich und sofort senkte ich meinen Mund auf ihre Klitoris und begann wild zu saugen.

Angelikas Hände packten mir an den Hinterkopf. Sie presste meinen Kopf fest zwischen ihre Beine. Presste mir ihren Unterleib noch weiter entgegen. Ihr Keuchen wurde lauter. Es ging unter meiner Zunge in kleine Schreie über. Und dann kam sie. Ich fühlte ihr heftiges Zucken an meinen Fingern. Ihren Saft an meinem Mund. Ihre fahrigen Finger in meinen Haaren. Jede Menge ihres Saftes floß über meine Hand. Noch einmal bäumte sie sich auf. Dann fiel sie ermattet auf das Bett zurück. Vorsichtig löste ich mich von ihr. Ich konnte mir vorstellen, dass sie komplett überreizt war.

Ihr Gesicht sah glücklich und gelöst aus. Ich legte mich neben sie. Den Kopf auf ihre Schulter. Sie kam langsam wieder zu Atem.

Als sie wieder Luft hatte, fragte sie: “Willst Du wissen, wer mich von hinten gefickt hat ?”

“Natürlich.”, sagte ich.

“Natürlich war das Thorsten. Der Arsch ist mir natürlich nachgegangen. Aber gut war er.”

Ich seufzte. “Da beneide ich Dich jetzt echt drum.”

“Süße. Das musst Du nicht. Rate mal, wen Jean und Thorsten morgen zum letzten Lagerfeuerabend eingeladen haben ?”

“Mich ? Ähm. Uns ?”, fragte ich ungläubig.

“Genau.”, grinste sie.

Und dann küsste sie mich. Und ihre Hände und ihre Zunge gingen auf Wanderschaft über meinen Körper. Wir schliefen wenig in dieser Nacht.

Und der letzte Abend lag noch vor uns.

Und es sollte ein weiteres “Erstes Mal” für mich auf dieser Reise geben.

 

Über rotesuende

Mein Name ist Anna. Ich bin Anfang 30 und lebe ich in einer deutschen Großstadt. Ich bin 1,60 m klein und habe feuerrote Haare, grüne Augen und jeden Menge Sommersprossen.
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3 Antworten zu Korsika – Teil 4 – Echo

  1. 64er schreibt:

    Ich sollte Deine Geschichten definitv nicht im Büro lesen, wenn ich danach nach Hause will.
    Wenn ich jetzt aufstehe …

    Gefällt 1 Person

  2. Christian_who schreibt:

    Oh Anna, mein Tag fängt jetzt so geil an. Danke

    Gefällt mir

  3. Pingback: Korsika – Alle Teile | Annas Welt – Männer, Frauen, Sex und alles andere

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