Eine Grenze zum Überschreiten ? – Eine Kurzgeschichte

Er führte mich abends in diese kleine stille Bucht. Den Weg über funkelte er mich schon lüsternd an. Den letzten Kilometer gingen wir zu Fuß. Zwischen einem kleinen Hain und schroffen Felsen entlang.

“Zieh Dein Kleid aus.”, hatte er gesagt. Nach weiteren knapp hundert Metern verlangte er meinen Slip. Vollkommen nackt ging ich vor ihm. Seine gierigen Blicke im Nacken spürend.

Würden wir alleine sein ? Würden andere mich so sehen ?

Aufregung, Anspannung, Erregung.

Die kleine Bucht lag vor uns. Und nur ganz am anderen Ende war ein Sonnenanbeter auszumachen. Er nahm keine Notiz von uns. Gut.

Er legte unser Handtuch aus. Und zog sich ebenfalls komplett aus.

“Knie Dich hin.”, befahl er. Ich gehorchte.

“Er sieht uns zu.”, grinste er von oben auf mich herab. Er drehte seinen Körper, so dass unseren Zuschauer aus den Augenwinkeln sehen konnte. Er schaute tatsächlich.

Erregung.

“Und jetzt lutsch meinen Schwanz.”

Meine Säfte schossen schlagartig. Benetzten mich. Liefen mir an den Beinen herab.

Und ich gehorchte. Saugte. Lutschte. Knetete seine Eier.

Aus den Augenwinkeln sah ich unseren Zuschauer aufstehen und näherkommen.

“Er kommt zu uns.”, hörte ich ihn sagen.

Mein Unterleib zog. Und ich lutschte noch heftiger.

“Gleich ist er da.”, sagte er. Ich konnte es aus den Augenwinkeln sehen.

Ein fremder Mann. Mit seinem steifen Schwanz in der Hand.

“Wir können jetzt hier aufhören.”, sagte er. “Wenn er Dich berühren darf, weiß ich, dass wir bis zum Äußersten gehen.”

Ich schaute nach oben. Fragend. Seinen Schwanz im Mund.

“Wenn Du zulässt, dass er Dich anfasst, dann lasse ich Dich von ihm hier ficken.”, sagte er mit einem fast schon bösen Blick.

Mein Unterleib kochte. Ein Berührung und er würde mich zum Ficken freigeben.

“Und dann nehmen wir Dich gemeinsam. So, wie Du es magst. Einen Schwanz in jedes Loch.”, keuchte er unter meiner Behandlung.

Ich sah aus den Augenwinkeln zur Seite. Mein Herz machte einen Sprung und meine Säfte sprudelten über. Unser Zuschauer stand direkt neben mir.

Er streckte seine Hand nach mir aus.

dav

Über rotesuende

Mein Name ist Anna. Ich bin Anfang 30 und lebe ich in einer deutschen Großstadt. Ich bin 1,60 m klein und habe feuerrote Haare, grüne Augen und jeden Menge Sommersprossen.
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4 Antworten zu Eine Grenze zum Überschreiten ? – Eine Kurzgeschichte

  1. Christian_who schreibt:

    Du bist so dermaßen heiß Anna. Die Erzählung läutet hier gerade lustvoll mein Wochenende ein. DANKE

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  2. deep blue see schreibt:

    ich liebe solche kleinen Geschichten, sie sind ein erotischer Hochgenuss für den Geist, um die Fleischeslust zu entfachen, danke

    Gefällt 1 Person

  3. Anima schreibt:

    Ich kann gerade nicht aufhören, das Bild anzusehen. Mit deinen Worten, die in mir nachklingen. Danke :*

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