Weihnachtsfeier – ein Jahr später

Fortsetzung dieser Geschichte. Und reine Fiktion. Viel Vergnügen.

Und wieder ein Jahr vorbei. Ich kümmerte mich gerade privat um ein paar letzte Einkäufe online in meinem Büro als die Email hereinflatterte. Die Weihnachtsfeier. Ach ja. Die hatte ich ja ganz vergessen. Und die war heute. Ich verdrehte die Augen. Ich hielt ja nichts von firmeninternen Trinken und Essen gehen. Da muss ich immer höllisch aufpassen, dass ich mich zurückhalte. Wenn ich ein paar Gläser intus habe, dann fange ich an zu reden. Und werde anhänglich. Alles, was ich im Beruf möglichst vermeiden möchte.

Mein Wechsel in diese Filiale hatte gut geklappt. Ich hatte mich gut eingelebt und alles lief bestens. Und da ich eh nicht am Arbeitsplatz wildere, war kaum etwas Gutes an einer Weihnachtsfeier. Obwohl. Wenn ich an die letzte Feier zurückdachte… Meine Gedanken schweiften ab und ich ertappte mich dabei, dass ich sehnsüchtig an diesen Abend zurückdachte. Benutzt hatten sie mich. Wieder und wieder. Ich wusste nicht einmal mehr, wer was an diesem Abend mit mir gemacht hatte. Ich war stundenlang billiges Fickfleisch für einige Kollegen gewesen, die die “arrogante Zicke aus der Personalabteilung” mal so richtig hatten rannehmen wollen. Ich lehnte mich zurück.

Meine Hand fand wie von selbst den Weg unter meinen Rock. Ich biss mir auf die Lippen, während ich mir den Slip zur Seite schob und mich mit zwei Fingern hart zu ficken begann. Im Kopf wieder auf der Weihnachtsfeier im letzten Jahr. Ihre Worte klangen in meinen Ohren. Ich spürte ihre Hände wieder überall auf mir. Ihre wilde Lust. Die Erniedrigungen, die mich so angemacht hatten. Schwänze. Überall. In mir. In meiner Pussy. In meinem Po. Und dann… Dann hatten sie mir zwei Schwänze gleichzeitig in die Pussy geschoben. Ich fühlte es wieder. Hörte wieder ihr geiles Keuchen. Ich riss den Kopf nach hinten und kam. Heftig. Ich musste mich zusammenreissen, um nicht laut los zu stöhnen. Nachdem ich so heftig gekommen war, verbleiben die Bilder dennoch in meinem Kopf. Ich konnte sie kaum abstellen. Und plötzlich bekam ich doch Lust auf diese Weihnachtsfeier.

Abend. Ich stand vor der Bar, in der wir uns treffen sollten. Ich rauchte eine Zigarette als vier meiner Kollegen auftauchten. Nach Begrüßungsküsschen gingen wir dann auch hinein. Als wir Platz nahmen, fiel mir auf, dass der reservierte Tisch höchstens für sechs Personen gereicht hätte. Aber war denn nicht die ganze Abteilung eingeladen ? Tim, ein großer Blondschopf, Mitte zwanzig löste dann auf. Nur wir fünf würden hier was trinken. Der Rest würde erst später im Restaurant einige Minuten entfernt dazu stossen. Ich dachte mir nichts dabei. Ich gehe öfter nur mit meinen männlichen Kollegen weg. Da ich oft mit anderen Frauen eh schlecht klarkomme, ist mir das auch meist am Liebsten. Die ersten Runden wurden bestellt. Und ich wurde auch langsam lockerer. Nach ungefähr vierzig Minuten hatten wir diverse Biere, Shots und Cocktails vernichtet und die Stimmung wurde immer besser. Nach den Lästereien über die anwesenden Kollegen kamen dann die eher schlüpfrigen Themen auf den Tisch.

Wer mit wem in der Firma. Wer das gesehen hatte. Und all die Gerüchte, die dann so breitgetreten werden.

Ich saß zwischen Tim und Marco auf Bank. Tobias und Alexander saßen uns gegenüber. Tim war den ganzen Abend sehr dicht an mich heran gerückt gewesen, hielt aber dann – nachdem er vom Klo wiederkam – etwas Abstand und fummelte auf seinem Handy herum.

Ich bemerkte es fast gar nicht. Wahrscheinlich schrieb er eine private Nachricht. Versteht man ja auch, dass man dann da keine Zuschauer möchte.

Marco fragte dann: “Und Anna ? Wie sieht es denn bei aus ?”

“Was meinst Du ?”

Tobias und Alexander schauten mich ebenfalls gespannt an.

Ich war verwirrt.

“Naja.”, begann Marco. “Hattest Du denn auch was mit Kollegen ?”

“Oder hättest Du gerne ?”, fiel ihm Tobias ins Wort und lachte.

“Nein.”, sagte ich. “Ich fange nie was Kollegen an.”

Sie ließen es darauf beruhen und bestellten noch eine Runde. Inzwischen war ich ziemlich betrunken. Und jetzt rückte Marco etwas näher. Nicht unangenehm. Oder aufdringlich. Aber ein paar Zentimeter näher als so üblich.

Tim hatte dann wohl das gefunden, was er auf seinem Handy gesucht hatte.

“Du warst doch vorher in Stuttgart, oder ?”, fragte er.

“Ja, bis Ende letztes Jahres. Weißt Du doch.”, sagte ich.

“Kennst Du den Meier aus der Technik dort ?”, fragte er und schaute mich intensiv an.

Ich verschluckt mich fast. Der Meier ? Der Meier, der mich seinen Kollegen auf der letzten Weihnachtsfeier gemeinsam gefickt hatte ?

“Keine Ahnung.”, sagte ich vorsichtig. “Ich hatte nicht viel mit der Technik zu tun.”

Tim grinste. “Jedenfalls kennt er Dich.”, sagte er dann. Ein kleines böses Grinsen stahl sich auf seine Lippen.

Ich schaute zu den anderen. Die waren gerade in einem intensiven Gespräch über ihren gemeinsamen Chef. Ich lehnte mich etwas zu Tim hinüber.

“Und ?”, fragte ich.

Tim hielt mir ohne ein weiteres Wort sein Handy hin. Dort lief ein Video. Dankenswerterweise ohne Ton. Ich. Umringt von drei Männern. Einen Schwanz in jedem Loch. Ich erschrak. Starrte Tim an. Angst. Ich war ertappt. Das, worüber ich mich am meisten fürchtete, war eingetreten. Ich atmete kurz durch. Hoffte wieder Fassung zu gewinnen. Tim schien das zu amüsieren.

“Oh, das geht noch weiter.”, sagte er. “Mir gefällt am Besten als sie Dir zwei Schwänze in die Fotze schieben.”

Mir wurde heiß und ich wurde knallrot. Ich versuchte mich wieder zu fangen. Ich wollte es erst leugnen. Es als Fake abtun. Aber das machte keinen Sinn.

“Und nun ?”, fragte ich.

Tim rückte noch näher an mich heran. Er kam mit seinem Mund ganz nah an mein Ohr. Und während er flüsterte, legte er mir die Hand auf den Oberschenkel. Ganz selbstverständlich ließ er sie auf Reisen gehen. Zwischen meine Schenkel.

“Ich kenne den Besitzer dieser Bar.”, flüsterte er. “Er gibt uns sein Büro. Wenn Du nicht willst, dass das Video überall in der Firma bekannt wird, dann gehst Du jetzt nach hinten und wartest dort auf mich.”

Ich starrte ihn an. Und zu meiner Verwunderung… machte mich das an.

“Und was hast Du mit mir vor ?”, fragte ich leise.

“Nun. Ich werde Dich ficken. Dich hier ficken. Und ich werde Dich im Büro ficken. Wann immer ich will.”

Er deutete auf die anderen. “Die wissen nichts. Aber, das kann sich ändern.”

Ich war ausgeliefert. Ich würde alles machen, was er von mir verlangte. So wie letztes Jahr. Mein Unterleib zog und verriet mich. Warum machte mich das an ? Schon wieder ? Konnte ich denn entkommen ?

“Und wenn ich das mache… Dann verrätst Du nichts ?”, fragte ich leise.

“Mal sehen.”, grinste er. “Kommt drauf an, wie gut Du bist. Und jetzt geh.”

Er stand auf und ließ mich durch. Langsam ging ich Richtung Toiletten, wo ich schon das Schild “Büro” an einer Tür gesehen hatte. Gerade als ich die Tür öffnen wollte, ging einer der Kellner an dem Flur vorbei und sah mich dort stehen.

“Da dürfen Sie nicht rein.”, sagte er kurz. Als ich zögerte, kam er auf mich zu. Ein großer dunkelhaariger Mittzwanziger vom Typ Latino. Er stand vor mir. Überragte mich um fast zwei Köpfe und schaute mich an.

“Das ist schon in Ordnung.”, sagte ich.

Er hob eine Augenbraue. “Sicher nicht. Was wollen Sie denn da drin ?”, fragte er.

In mir klickte etwas. Wenn das heute wieder so ein Abend werden würde, dann könnte ich es ja auch genießen, oder ? Mein Unterleib zog wieder und ich merkte, dass ich feucht wurde.

Ich grinste ihn frech an. “Mich ficken lassen.”, sagte ich und grinste. Kein Weg zurück jetzt mehr. Mir wurde heiß. Meine Nippel wurden hart. Erregung schoss mir durch den Körper. Ich spürte es ganz deutlich. Überall.

Er schaute verdutzt. Aber fing sich schnell. Und nun grinste auch er ziemlich frech und anzüglich. “Wirklich ?”, fragte er. “Wer ist denn der Glückliche ?”

“Alle, die wollen.”, sagte ich und musste ein leichtes Stöhnen unterdrücken. Ich hatte die Kontrolle zurück. Und jetzt würde ich das machen, was ich wollte.

“Willst Du mich zuerst ?”, fragte ich. Er hob wieder die Augenbrauen. Statt einer Antwort beugte er sich zu herunter und küsste mich. Wild und leidenschaftlich. Seine Hände öffneten hektisch meine Bluse, als ich dir Tür hinter uns öffnete und mit ihm knutschend rückwärts in das Büro stolperte. Knutschend und keuchend. Unsere Hände überall. Er packte mir unter den Hintern und hob mich auf den Schreibtisch. Ich öffnete meine Beine, so dass er sich dazwischen stellen konnte. Gierig riss er er mir den BH herunter und begann meine Brüste zu kneten. Ich packte die Beule in seiner Hose. Und öffnete dann schnell seinen Gürtel und riss seine Hose mit Unterhose herunter. Sein Schwanz schnellte hervor. Lang, dick und knüppelhart lag er in meinen Händen. Ich ließ ihn unter meinen Händen noch härter werden und fragte mich schon, wie er sich in mir anfühlen würde. Die dicken Adern pochten unter meinen Fingerspitzen. Und er konnte es wohl kaum noch aushalten. Wieder hob er mich etwas an und ich zog meinen Rock unter meinem Hintern weg nach oben. Er packte seinen Schwanz und dirigierte ihn direkt zwischen meine Beine. Ich schob meinen Slip zur Seite und umklammerte ihn mit meinen Beinen. “Los. Fick mich.”, stöhnte ich ihm entgegen. Er setzte seinen Schwanz an. Teilte meine Lippen mit seiner dicken roten Eichel, um dann ganz in mich zu dringen. Ich stützte mich mit den Armen auf den Tisch, lehnte mich leicht zurück und schob ihm meinen Unterleib weiter entgegen. “Härter.”, keuchte ich. “Los.”

Und er stieß zu. Keuchend rammte er seinen Schwanz tief in mich. Ich war nicht leise. Ich keuchte und stöhnte. Feuerte ihn an.

Das Klappen der Bürotür hörte ich fast gar nicht. Aber dann stand jemand neben uns. Ein anderer Kellner. Optisch meiner Eroberung nicht unähnlich. Er hatte sofort verstanden, was hier passierte. Und stand nun seinen Schwanz wichsend neben uns.

“Her damit. Ich will Dich blasen.”, sagte ich. Dazu legte ich mich ganz zurück und ließ meinen Kopf kopfüber auf den anderen Seite vom Tisch hängen.

Er schob mir sofort seinen Schwanz in den Mund. Bis in meinen Hals. Beide begannen nun ihre Stöße aufzunehmen. Ich wurde hin- und hergerüttelt. Beide griffen hart meine Brüste ab. Kniffen meine Brustwarzen. Drehten die Piercings. Mein Ficker hatte ein besonderes Interesse an dem Piercing an meiner Klitoris. Schon fast grob drehte er es zwischen seinen großen Händen und ließ mich Sterne sehen. Vor Schmerz. Vor Lust.

Der zweite Kellner, den ich blies, zog dann seinen Schwanz aus meinem Hals. “Ich will Dich jetzt ficken.”, sagte er. “Tu es.”, sagte ich atemlos. “Und er…”, begann er und zeigte auf den ersten Kellner, der noch tief in mir steckte. “Und er wird das ebenfalls tun.”

Eins zog sich langsam aus mir zurück. Er öffnete den Schreibtisch und holte eine Tube heraus. Dann legte er sich rückwärts auf den Tisch. Ich sah, dass er sich den Inhalt der Tube auf seinem Schwanz verteilte. Zwei half mir mit dem Rücken zu Eins auf den Tisch zu krabbeln. Eins führte einen seiner mit Gleitcreme benetzten Finger in meinen Hintern und bewegte sich vorsichtig in mir. Dann packte er mich an der Hüfte und presste meinen Hintern auf seine Leiste. Seine Schwanzspitze drückte sich fest gegen mein Po-Loch. Ich entspannte mich und seine Eichel überwand den Widerstand und drang in meinen Po ein. Langsam senkte ich meinen Unterleib ab, so dass er langsam immer tiefer eindrang. Zwei griff mir zwischen die Beine und schob mir zwei Finger tief hinein. Dann steckte Eins ganz in mir.

Mein Hintern saß auf seinem Becken. Ich fühlte ihn. Groß und mächtig dehnte er meinen Hintern. Zwei betastete meine Rückwand in mir. Die Stelle, wo er den Schwanz von Eins durch die dünne Haut ertasten konnte. Eins begann sich langsam zu bewegen. Und jetzt machte es mir Vergnügen. Zwei zog seine Finger aus mir und stellte sich zwischen meine Beine. Langsam, unendlich langsam drang er in mich ein. Ich lehnte mich zurück auf Eins, um ihm das Eindringen zu erleichtern. Sie füllten mich. Vollkommen. Es war lange her, dass ich das gefühlt hatte. In die Augen eines Mannes gesehen hatte, der seinen Schwanz in mich schob und dabei nicht allein in meinem Unterleib war. Die Geilheit. Der Blick zwischen meine Beine. Sie fickten mich. Begannen mit langsamen Bewegungen. Nahmen dann Tempo und Härte auf. Mein Unterleib war Spielball ihrer Stöße. Ich keuchte und stöhnte. Eins unter mir grub seine Hände voller Geilheit in meine Brüste und stöhnte mir seine Lust ins Ohr. Zwei packte meine Oberschenkel, um besser und härter zustoßen zu können.

Tim öffnete die Bürotür. Und sah uns. Auf dem Tisch. Eins tief in meinem Arsch. Zwei tief in meiner Pussy. Zuerst schaute er schockiert. Dann zog er schnell sein Handy und machte ein paar Fotos. Ich zog Zwei zu mir herunter flüsterte ihm etwas ins Ohr. Er nickte.

“Der hier ist gleich fertig.”, stöhnte ich Tim zu. “Dann fickst Du mich.”

rptnb

Er war bereits im Begriff zu gehen, zögerte aber dann. Der Ausblick mich auch noch ranzunehmen, war zu verlockend für ihn.

Jetzt musste ich Zwei schnell zum Kommen bringen. Ich flüsterte ihm alle Schweinereien ins Ohr, die mir einfielen. Wie gut er mich fickte. Wie geil sich sein dicker Hengstschwanz anfühlte. Dass er meine Fotze sprengen und seinen Saft tief in mich spritzen sollte. Dass die beiden die geilsten Ficker mit den dicksten Schwänzen wären, die ich je hatte. Und ich hatte jede Menge gehabt. Alleine heute hätte ich bereits drei andere Schwänze drin gehabt.

Es dauerte nicht lange und er erhöhte sein Tempo drastisch und entlud zuckend seinen heißen Saft tief in mir. Dann zog er sich aus mir zurück.

Ich sah Tim und leckte mir die Lippen. “Hier ist was frei. Jetzt schieb mir Deinen Schwanz rein.”

Tim legte sein Handy weg und riss sich die Hose auf. Es dauerte nur Sekunden und schon stand er zwischen meinen Beinen. “Wolltest Du das nicht ?”, fragte ich. “Mich hart ficken, wann immer Du willst ?”

Grob packte er meine Oberschenkel und rammte tief in mich. Eingekeilt zwischen Eins und Tim und unter ihren Stößen zuckend kam ich. Ich wand mich. Zerkratzte Tim den Rücken. Keuchte. Stöhnte. Fühlte wie Eins laut in mein Ohr stöhnend zuckend seinen Samen in mich pumpte. Und sackte dann zusammen. “Los, Tim.”, feuerte ich ihn an. “Spritz mich voll. Spritz da rein, wo schon hunderte Andere reingespritzt haben.” Und dann kam auch er. Gewaltig. Er hörte nicht auf zu zucken. Und sackte dann auf mir zusammen.

Als er sich von mir löste und ich mit wackeligen Knien von Eins aufstand, grinste er wieder frech. “Jetzt habe ich noch mehr gegen Dich.”, sagte er. “Und ich gegen Dich.”, grinste ich zurück. Er stutzte. Drehte sich um. Und schaute in die Augen von Zwei, der mit seinem Handy gefilmt hatte, wie er mich gefickt hatte. “Ich würde vorschlagen, wir vergessen beide, was heute und in Stuttgart passiert ist. Sonst bekommst Deine Frau dieses Video.”, grinste ich.

Wutschnaubend stimmte er zu und verließ die Bar sofort und klammheimlich.

Als ich zu unserem Platz zurück kam, erklärte ich, dass ich Tim in ein Taxi gesetzt hatte, weil ihm nicht gut gewesen sei. Und dann gingen wir zu viert zu der restlichen Weihnachtsfeier mit der ganzen Abteilung.

Frohe Weihnachten für Euch und Euer Kopfkino.

Über rotesuende

Mein Name ist Anna. Ich bin Anfang 30 und lebe ich in einer deutschen Großstadt. Ich bin 1,60 m klein und habe feuerrote Haare, grüne Augen und jeden Menge Sommersprossen.
Dieser Beitrag wurde unter Erotische Geschichte abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

6 Antworten zu Weihnachtsfeier – ein Jahr später

  1. Christian_who schreibt:

    Deine Weihnachtsfeiern haben immer etwas ganz heiliges adventliches. Danke für das erzählen Anna

    Gefällt 1 Person

  2. Jones schreibt:

    Wie ich deine Geschichten genieße…
    Einfach herrlich.
    Danke.

    Gefällt mir

  3. uhu schreibt:

    Vielen Dank für dein wieder einmal geiles Kopfkino-Geschenk
    LG uhu

    Gefällt mir

  4. natuerlichnackt schreibt:

    Es gibt jemanden, der schreiben kann. Erotisches. Unglaublich. Das ist so sleten wie ein Schneeball in der Hölle. Dein Setting ist interessant und einiges hat mir fantastisch gefallen. Vielleicht komme ich Weihnachten dazu, mehr von dir zu lesen.

    Gefällt mir

  5. Frank schreibt:

    Klasse geschrieben, sehr heiß und eindrücklich!
    aber am Besten gefällt mir der Schluß! 😀 😀 😀

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s