Ich brauche Urlaub

Gestern erreichten mich zwei Geschichten, die nach und nach gerne hier präsentieren möchte. Mein Blog mausert sich langsam zu einer kleinen Bühne von erotischen Erzählungen von Frauen, die auch gerne mal (in der Fantasie) die Sau rauslassen wollen.

Und hier die Geschichte von Julie:

Ich mache meine Arbeit gerne, wirklich gerne. Das Einzige, was mich ab und an daran nervt, ist, dass ich zu vielen Dingen, die ich gerne mache, nicht mehr komme.

Es gibt Tage, da verlangt der Job alles von mir ab. Es schafft mich so, dass ich abends noch vor 21Uhr auf dem Sofa einpenne und erst morgens wieder erwache. Bereit für den neuen Arbeitstag, aber leider ohne jegliches Sozialleben. Von Sex schon mal gar nicht zu reden. Zieht sich das, wie bei mir momentan, einige Wochen hin, so bin ich nicht nur völlig ausgebrannt, sondern auch ungenießbar.

Die Frage, die dann immer entsteht, ist: „Warum mache ich das eigentlich alles? Wieso fokussiere ich mein Leben nicht auf die Dinge, die mir Freude bereiten?“

Ich werde zunehmend satt von diesem Leben und meine ansonsten qualitativ hochwertige Arbeit, die ich leiste, bekommt Risse. Ja ganze Projekte geraten in Gefahr und die Vergangenheit zeigte mir, dass genau dann die Reißleine gezogen werden muss.

„Ich brauch Urlaub!“ sagte ich plötzlich und unerwartet für meinen Chef. Wir waren mitten in einer Telefonkonferenz und gerade als der Kunde abgelenkt war, sagte ich ihm das spontan und blickte ihm dabei ernst in die Augen.

„Wann?“ fragte er flüsternd und rasch.

„Gleich, am besten sofort!“ erwiderte ich ebenfalls flüsternd.

Mein Chef kannte mich und wusste, wenn ich in dieser Art und Weise mit ihm kommunizierte, war es mehr als ernst gemeint. Er nickte mir bestätigend zu und zeigte mir mit einer Kopfbewegung Richtung Telefon, das wir das hier noch beenden sollten. Es dauerte noch ganze zwanzig Minuten, bis die Angelegenheit mit dem Kunden geklärt war und ich ließ mich zurückfallen. Die Rückenlehne des Bürostuhls bremste mich sanft und ich schloss für eine Sekunde die Augen und atmete durch.

„Sie sind überarbeitet, das merk ich ihnen schon seit Tagen an. Ich habe gehofft, sie würden sich schon früher melden.“ sagte mein Chef zu mir, gerade als ich die Augen wieder öffnete.

„Sie leisten mehr als die meisten hier in der Firma, ich sagte ihnen bereits mehrfach, dass nur sie wissen, wann ihr Pensum aufgebraucht ist. Solange sie nicht klar mit mir darüber reden, gehe ich davon aus, das sie das alles schaffen. Sie müssen sich melden! Ich bin nicht ihr Arzt oder Seelsorger, nur ihr Vorgesetzter!“ stellte er nochmals deutlich klar.

„Ja, ich weiß. Ich will ja auch noch mehr leisten können, aber die Grenze ist erneut überschritten. Ich kann nicht mehr. Tut mir leid!“ sagte ich und sank den Kopf. Eine Hand berührte mich an der Schulter und ruhte sanft und stark auf ihr: „Julie, sie müssen sich nicht entschuldigen, sie haben alles getan was in ihrer Macht stand. Es ist völlig okay für mich, wenn sie nun ein paar Tage Pause machen und wieder zu Kräften kommen. Ich brauche sie schließlich noch einige Jahre an meiner Seite!“. Mir zog es etwas in den Unterleib, war mein Chef doch ein sehr attraktiver Mann, das ich immer wieder auf Grund der Geschäftlichkeit vergaß. Ich hob nur leicht den Kopf und schaute ihn mit einem Auge an, ganz verstohlen und nichts Gutes im Schilde führend. Verdammt war seine Hand warm und stark, wie sie da auf meiner zierlichen Schulter lag. Ich wünschte sie würde fester zupacken. Ich wünschte seine andere Hand würde mir zwischen meine Schenkel unter meinen Rock fahren. Ich wünschte, er würde mich hier auf den Tisch werfen und nach allen Regeln der Kunst durchficken.

Ich hatte meine Hände ineinander gefaltet. Ich spürte wie sie feucht wurden und ich spürte, dass dies auch zwischen meinen Beinen geschah. Ich atmete hörbar laut aus und setzte mich wieder aufrecht hin. Beherrsche dich! Reiß dich zusammen und schau das du hier raus kommst! „Gut, dann nehme ich mir die nächsten zwei Wochen eine Auszeit und versuche wieder zu meinen Kräften zu finden. Ich danke ihnen von ganzem Herzen!“ sagte ich und machte eine Bewegung mit meiner Hand zu meiner Brust und legte diese auf die Position des Herzens, um die Bedeutung meiner Worte zu unterstreichen. Ich streifte bei der Ausführung nur leicht meinen Nippel, der sofort hart wurde und sich unter meiner Bluse förmlich meinem Chef entgegen reckte. Ich sah in seinen Augen ein funkeln. Fuck, ich hatte bestimmt Signale ausgesendet. Mir vielleicht sogar unbewusst auf die Unterlippe gebissen. „Also…dann…dann geh ich mal und sie wissen ja, wenn was ist, meine E-Mail steht ihnen offen, genauso wie mein Handy. Sie können sich…also gerne melden…!“ stammelte ich und zupfte während des Aufstehens meinen Rock wieder auf Position.

Mein Gegenüber stand gleichzeitig auf und ich war kurz, aufgrund meiner noch gebeugten Haltung, mit meinem Kopf genau auf der Höhe seiner deutlichen Beule, die sich in seiner Anzughose abzeichnete. Anscheinend besaß ich noch genügend Anstand, denn gedanklich war ich schon auf die Knie gesunken. Strich sanft aber mit forderten Druck die Beule entlang. Spürte das verlangende zucken in meiner Handfläche. Ich öffnete den Hosenknopf und zog gierig den Reißverschluss nach unten. Sein Schwanz sprang mir entgegen und seine Spitze zuckte mir auffordernd entgegen. Die Hände nach hinten verschränken und ihn langsam und genüsslich zwischen meine Lippen verschwi… „Julie? Geht’s Ihnen gut, sie haben so einen seltsamen Gesichtsausdruck!?“ riss er mich aus meinen Gedanken und ich sah ein verschmitztes Lächeln über seine Lippen huschen. „Ja..ähm..alles klar..mir geht’s hervorragend. Also wir sehen uns dann in zwei Wochen. Frisch und ausgeruht!“ lächelte ich und wusste, dass ich beim sprechen rote Wangen bekam. Sein Lächeln wurde zum Grinsen: „Sie sollten sich alles gönnen, was ihnen gut tut! Genießen Sie jeden Moment und kosten sie es aus!“ sagte er süffisant. Ich stammelte nur noch und bekam lediglich ein:“ Okay ich versuche mein Bestes!“ heraus um dann sofort schleunigst um die Ecke zu verschwinden. Ich spürte seinen Blick auf meinem Po ganz deutlich und es machte mich wahnsinnig. Ich machte noch kurz einen Abstecher in mein Büro um meine persönlichen Dinge zu holen und aktivierte den Abwesenheitsassistenten meines E-Mail Programms, bevor ich dann endgültig das Firmengebäude verließ.

Ich stieg in mein Auto und aktivierte die Freisprecheinrichtung, nach zweimaligem Klingeln nahm jemand ab: „Andrea? Bist du da?“. Ein Geraschel und Stöhnen war zu vernehmen.

„Andreeea? Hallo?!“, versuchte ich es weiter, doch niemand antwortete. Stattdessen weitere Geräusche und dann:“ Mein Saft läuft mir schon fast bis zum Knie herunter…. Fickt mich endlich ihr Bastarde!“. Ich staunte nicht schlecht und entschied mich noch etwas mehr die stille Zuhörerin zu sein. Etwas Geraschel und dann hörte ich sie..Andrea stöhnte auf..Ich kannte dieses Stöhnen, hatte ich sie selbst schon oft dazu gebracht. Ich lenkte meinen Wagen nach links und hatte mein Ziel für heute Abend gefunden. Ich fuhr gemütlich, wollte ich doch weiter lauschen. Ein Klatschen, das zunehmend an Geschwindigkeit aufnahm. Ich hatte Bilder im Kopf, wie Andrea von hinten hart gestoßen wurde und jeden Vorstoß mit ihrem Becken bestätigte. Ihr Stöhnen war unterdrückt, woraus ich schloss, dass ihr Mund ebenfalls beschäftigt war. „..Ihr Bastarde!“ hallte es in meinem Kopf nach. Andrea hatte wohl nicht nur einen Lover bei sich zu Hause, es waren mindestens zwei.

Ich drückte ein wenig mehr aufs Gas und erreichte nach weiteren 5 Minuten die Einfahrt von Andreas Haus. „Tiefer..stoß mich tiefer!!!“, kreischte sie schon fast und erlag dann in grunzenden Geräuschen, er hatte ihrem Wunsch wohl entsprochen, was man auch an dem nun noch heftigeren Klatschen ableiten konnte. Ich war klatschnass und musste mich ordentlich zusammenreißen um mir nicht sofort hier im Auto Erleichterung zu verschaffen. Ich stieg aus und entschied mich, einmal um das Haus zu gehen. Ich wusste, dass an solche lauen Abenden immer die Terrassentüre offen war. Wegen Miri, Andreas Katze, die bei solchen Temperaturen gerne noch herumstreunte. Ich schlich also um die Hausecke und legte schnell bei meinem Handy auf, hatte ich doch umso näher ich kam, ein Tonduett auf den Ohren. Das Stöhnen und die Geräusche aus dem Haus und zeitgleich aus meinem Handy. Ich bog um die letzte Ecke und stand auf der Terrasse. Die Vorhänge waren zwar zugezogen, doch zu durchsichtig, um auch nur irgendetwas von dem Geschehen darin zu verhüllen. Ich blieb wie angewurzelt stehen. Da stand sie nun. Ihren Oberkörper auf die Lehne des Sofas gestützt. Hinter ihr ein fleißiger und sehr konzentrierter Mann, der in einem tollen Tempo Andrea von hinten nahm. Vor ihr ein Mann mit einem mächtigen Schwanz, der Andrea an den Haaren gepackt hatte und ihr unnachgiebig in ihren Mund fickte.

Ich schaute dabei zu… genoß den Anblick… ihre Lust…die Kraft die sie von vorne und hinten einnimmt…leckte mir über die Lippen…fuhr mit meinem Finger direkt zu meiner Lustknospe..mein Höschen triefend nass…die Lust, die sich in unfassbare Gier verwandelte..ihr süßes Stöhnen, das langsam aber sicher in ein Quieken mündete. Ich dachte darüber nach, wie ich die Szenerie am besten betreten sollte. Das Kribbeln im Unterleib war zu einem wahrhaften Ziehen geworden. Ich hielt es keine Sekunde mehr aus. „Jaaa..oh…fuck..ich komme gleich..!“ röhrte und grunzte es hinter Andrea, die unnachgiebigen Stöße wurden nochmals intensiviert und warfen sie immer weiter nach vorne.

Das war mein Moment. Ich schob die Türe zur Seite und trat durch den Spalt im Vorhang. Der Mann hinter Andrea bemerkte mich sofort und stellte abrupt seine Bewegungen ein. Gut so, so würde er nicht kommen und das Spiel war auf neu gestellt. „Julieee!?“ stieß Andrea atemlos aus ihrer Kehle hervor. Ihre Augen waren einen Moment erschrocken, doch sie merkte schnell, dass dies eine wundervolle Konstellation werden könnte. Ich lächelte sie verführerisch an und zog wortlos meine Bluse aus und streifte meinen Rock ab. Andrea grinste mich an und die zwei Kerle standen staunend da und warteten auf das, was nun passieren würde. Ich zog meinen BH mit einem schnellen Handgriff aus und lies mein Höschen zu Boden fallen.

Langsam und die Augen der Anwesenden fixierend, kam ich auf sie zu. Meine Schenkel zitterten vor Erregung. Ich nahm Andreas freie Hand und führte sie zu meiner offenen vor Lust zerfließenden Pussy. Die Berührung elektrisierte mich und ich bekam am ganzen Körper Gänsehaut. Die zarten Fingerspitzen, die entlang meiner Lustlippen strichen und frech meinen Eingang suchten. „Fick sie!“ herrschte ich den Mann hinter Andrea an, der schweigend meiner Aufforderung nachkam und wieder anfing seine Stoßbewegungen aufzunehmen. Ich wiederum lenkte Andreas Hand direkt zu meiner Lustgrotte und ging etwas in die Hocke. Langsam aber stetig, drangen ihre Finger in mich ein. Ich bewegte mich sanft auf und ab, bis alle Finger in mir waren. „FICK MICH!“ befahl ich ihr und griff mit der einen Hand zu ihrem Po und mit der anderen in ihre Haare. Sie riss die Augen auf, als ich einen Finger in ihrem Poloch versenkte und zeitgleich ihren Kopf nach hinten zog und dem Mann vor ihr zu verstehen gab, sie weiter in den Mund zu ficken. Meine Auf- und Ab-Bewegungen dehnten meine Pussy ziemlich schnell und es dauerte nur einige Minuten, bis Andreas Hand vollkommen in mir verschwunden war. Ich kam in den Rhythmus und das zuvor unerträgliche Kribbeln und Ziehen verwandelte sich in pure, ausgelassene Geilheit!

„Oh Gott Jaaa!“ stöhnte Andrea mit vollem Mund und der Speichel lief ihr seitlich aus den Mundwinkeln und tropfte zu Boden. „Genau so, du geile Sau.. fick sie hart!“ feuerte ich den Mann hinter Andrea an, der nun wieder voll zu Gange war und seinen Prügel unaufhörlich in sie rammte. Seine Schläfen pochten vor Anstrengung und kleine Äderchen traten auf seiner Stirn hervor. Die Geilheit übermannte mich. Ich schrie auf und umklammerte mit beiden Händen ihren Arm und fing an ihre Faust zu reiten, als wäre ich vom Teufel angetrieben. Ich packte eine Hand des Mannes hinter Andrea und führte sie zu meinem Hals. Ich drückte sie fest um meine Kehle und sah ihm dabei tief in die Augen. Er verstand und drückte zu, so sehr, das mir die Luft wegblieb, doch genau das wollte ich jetzt. Er griff mit beiden Händen zu und stieß weiter wie wahnsinnig in Andrea, diese wiederum schien sich auf mich zu konzertieren. Ihre Hand in mir wurde schneller und die Bewegungen kräftiger. Ich spürte den Schwall des warmen Liebessaftes, der mich streifte, mit geschlossenen Augen.

Die Hände hatten sich von meinem Hals gelöst und als ich die Augen öffnete, sah ich wie der Mann hinter Andrea gerade großflächig seinen Saft auf ihrem Arsch und Rücken verteilte. Ich kam urplötzlich und der Orgasmus traf mich wie ein Schlag. Die Hand in mir glitt heraus und der Druck, der entstanden war löste sich nun, mir plätscherte der Saft unaufhaltsam die Schenkel herunter, während ich zitternd und bebend nach vorne sank und meinen Kopf gegen den verschwitzten, voller warmen Liebessaft getränkten Rücken Andreas bettete. „Jaa, komm für mich!“ quiekte währenddessen Andrea vergnügt und ich drehte meinen Kopf. Mit zwei starken Händen stand der Mann da und rieb hektisch seinen Schaft auf und ab. Seine glänzende Eichel zielte genau auf Andreas Gesicht und nach einigen weiteren schnellen Bewegungen, schoss sein Saft wie eine Fontäne direkt in Andreas Gesicht. Zitternd und stöhnend ergoss der Mann sich vollends auf ihr und Andrea kommentierte dies mit einem wohltuenden und freudigem Stöhnen.

Ich löste mich und ging nach vorne. Erst leckten wir gemeinsam den immer noch heftig pulsierenden Schwanz sauber. Ich ließ mir genüsslich die Zunge von Andrea lutschen. Meine Spucke und der Saft lief ihr dabei in den Mund. Ich zog meine Zunge aus ihren Lippen und leckte ihr den Sabber vom Kinn, nur um ihr unser nasses Gemisch wieder in den Mund fließen zu lassen. Ich zog sie zu mir hoch, wobei dem Mann hinter ihr wohl neue Kräfte verliehen wurden. Ich sah es an ihrem Blick, wie er seinen Schwanz in ihre Lust drückte. Der andere kam hinter mich und aus dem Augenwinkel bemerkte ich, dass er null an seiner Größe verloren hatte. Oh bitte ja! Fick mir den Verstand aus meinem geilen Körper. Der Prügel drang in mich. Hart und unnachgiebig. Ich leckte gierig das Spermagesicht von Andrea ab. Ich war wie ein Tier und nur noch ein Stück Fleisch, das nach Höhepunkten gierte. Ich leckte ihr quer über die Wange und versenkte meine tropfende Zunge in ihrem Mund. Der Rhythmus lies unsere Zungen Tanzen. Lustvoll, wahnsinnig vor Erregtheit, den heißen Atem der jeweiligen anderen im Mund spürend. Dazu der würzige Geschmack der Männer, die sich in uns austobten.

Wir, ihre Kathedralen und sie unsere Priester, die uns mit ihren Lustprügeln die Lust einhämmerten. Stoß für Stoß. Klatschen für Klatschen kamen wir näher an unsere Gipfel. Ich wollte kommen, jetzt sofort und so heftig wie es nur ginge, doch Andrea unterbrach. Der Schwanz in mir flutschte, zu meiner Enttäuschung, aus meinem Loch. Wir gingen zu der großen Liegefläche. Andrea positioniere beide Männer so, dass sie voreinander auf dem Rücken lagen, so dass sich ihre Eier und Schwänze berührten. Ich beugte mich stehend vor ihnen herunter, richtete ihre Schwänze auf, so dass sie genau aneinander standen. Dann öffnete ich meine Lippen und lies die beiden Eicheln über meine Zunge gleiten, bis sie irgendwann komplett in meinem Mund verschwanden. Mit der Hand drückte ich die beiden Schäfte zusammen und wichste sie vorsichtig. Ich blies und saugte beide Schwänze gleichzeitig. Die Männer stöhnen und packen mich zusammen am Kopf. Sie drückten mich herunter und mein Gesicht lief rot an, als sie mich wieder los ließen. Ich rang nach Luft und der Speichel lief mir von meinem Kinn. Andrea schnappte sich meinen Arsch und drücke ihre Zunge in mein Arschloch. Sie spreizte meine Backen weit auseinander und spucke mir in mein kleines enges Löchlein. Dann verteilte sie alles davon bis hinunter zu meiner offenen und triefend nassen Spalte. Die glänzte gierig und sehnsuchtsvoll, so dass sie ihre Zunge in sie versenke. Ich zuckte auf, war mein Lustzentrum nun noch empfindlicher.

Ich spürte jede noch so kleine Bewegung. Sie zog mich ganz weit auf und rieb ihr ganzes Gesicht in mich. Ich war immer noch beschäftigt, die zwei Schwänze zu verwöhnen. Erst abwechselnd dann wieder gemeinsam. Ich rieb sie aneinander, was die Jungs völlig wahnsinnig zu machen schien. Andrea drückte mir währenddessen mindestens zwei Finger in mein Ärschchen, es war auf jeden Fall mehr als einer und gleichzeitig mehrere in meine Pussy. Sie wartete nicht, sondern fing sofort an mich wild und gierig in beide Löcher zu ficken. Ich war so verdammt feucht, das ihre restlichen Finger nach kurzer Zeit, von ganz alleine mit hinein glitten. Ihre linke Hand steckte nun komplett in meiner Pussy, während die rechte um Einlass in mein Arschloch bat. Sie zog die linke raus und steckte mir hart ihre recht in die meine Fotze. Nach einigen Stößen wechselte sie wieder. Das machte sie solange, bis beide Hände in mir verschwunden waren. Ein unglaubliches Gefühl, das ich so noch nie erlebt hatte. Ich bekam kaum Luft, doch gleichzeitig wollte ich gefickt werden. Unbedingt und genau so. Es fühlte sich einfach so unglaublich geil an. Mein Saft kommentierte das Geschehen in dem er mir wie ein Bächchen die Innenschenkel herunter lief. „Jetzt kann ich dich gleichzeitig mit meinen Händen in beide Löcher ficken!“ triumphierte Andrea hinter mir und begann sofort, dies auch in die Tat umzusetzen. Ich kreischte und schrie vor Geilheit, während ihre Hände in mir anfingen sich schneller zu bewegen.

„Ich möchte das es dich vor Geilheit zerreißt Julie! Komm für mich, explodiere für mich!“ herrschte sie mich an und erhöhte nochmals das Tempo. Innerlich schrie ich vor Lust, doch die beiden Schwänze in meinem Mund hindernden mich daran meine Lust und Geilheit herauszubrüllen. Einen kurzen Moment, an dem die Kerle ihre Hände von meinen Haaren ließ, nutze ich um Andrea zuzurufen.. „Jaaaa genau so, Süße! Meine Löcher sind dein! Fick mich! Fick mich richtig durch und…“ – in diesem Moment drückt einer der beiden Herren meinen Kopf auf den Schwanz des anderen und ich konnte den Satz nicht mehr beenden. Ich drückte ihr meinen Arsch rhythmisch entgegen und fickte mich selbst auf ihren Händen. Ich verlor immer mehr die Kontrolle. Einer der Schwänze ergoss sich in meinem Mund und der Saft lief verführerisch an dem anderen herunter, was ich sofort nutze und alles sauber leckte. Zugleich schob sich die fette Eichel des einen Mannes seitlich zwischen meine Lippen und seine Hand massierte die Eier des anderen. Ob er wusste, dass es nicht meine Hand war? Ich genoss diese Unsicherheit und zwinkerte dem anderen zu. Meine innere Schlampe kam in diesen Moment voll zur Geltung. Ich genoss es benutzt zu werden. Ob mit oder ohne meinen Willen spielte hier keine Rolle mehr. Ich war bereit und gefügig und wollte an meine Grenzen gehen. Ihre Hand in meiner Fotze glitt wie von selbst hin und her. Ihre Finger spreizten und krümmten sich in mir, ich spürte jede Bewegung so intensiv und konnte mich vor Geilheit nicht mehr beherrschen. Mir liefen sie Säfte aus allen Löchern und es war mir egal, ob es Urin, Sperma oder ein Gemisch aus allem war. Ich war ein Tier. Ein williges vor Geilheit zerfressenes und unfassbar gieriges Stück Fleisch.

Der zweite Schwanz spritzte mir ins Gesicht und sein Saft ergoss sich komplett in meinem Mund und auf meinem Gesicht. Ich spürte wie die Stöße in meiner Fotze immer schneller und tiefer wurden. Mein Kopf rauschte, als würde ein Zug durchrauschen. Das letzte was ich noch wusste, war das ich in einem kreischenden und schreienden Zustand das Bewusstsein verlor. Ihr war wohl gekommen, so sehr wie noch nie zuvor in meinem Leben. Als ich kurze Zeit Später wieder zu mir kam, lag ich in mitten der Männer. Andrea Kopf lag auf meinem Bauch und ich strich ihr liebevoll durchs Haar. Der Raum, die Menschen, einfach alles roch nach Sex. Ja nach Orgie. Das machte mich wahnsinnig an. Ich wollte noch mehr. Es war heute wie eine Droge. Ich wollte noch mehr Orgasmen, noch mehr Sauerei. Ja in dieser Nacht, war ich bereit zu allem. Es sollte keine Grenzen geben, nur wahnsinnige Geilheit und pure Lust!

Über rotesuende

Mein Name ist Anna. Ich bin Anfang 30 und lebe ich in einer deutschen Großstadt. Ich bin 1,60 m klein und habe feuerrote Haare, grüne Augen und jeden Menge Sommersprossen.
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Eine Antwort zu Ich brauche Urlaub

  1. 64er schreibt:

    So darf mein nächster Urlaub gerne beginnen 😉

    Gefällt 1 Person

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