Das Halsband und die Rothaarige

Oh, ich liebe es.
Hätte ich gewusst, wie viele talentierte Schreiberinnen sich in meinem Umfeld (auf Twitter) tummeln, dann hätte ich schon viel früher Gastbeiträge veröffentlicht.
Diese Geschichte ist von keiner anderen als @Wond3erBerry.
Ich gestehe, dass sie mich im Laufe unseres Kontaktes immer mehr überrascht hat.
Hinter ihrer scheinbar unschuldigen Fassade lauert eine extrem sinnliche Frau, die mir in Puncto Kopfkino und Libido in Nichts nachsteht.
Diese Geschichte hat sie mir in zwei Teilen zur Verfügung gestellt. Der erste Teil endete bevor die Rothaarige aufgetaucht ist. Und ich hoffe einfach mal, dass ich nicht ganz unschuldig an der weiteren Entwicklung dieser Geschichte (und der Vorlage der Figur „Melli“ bin).
Also, liebste Herzbeere. Das ist wunderbar. Sexy, sinnlich und hat mir einige sehr schöne Momente beschert. (Ja, die ganz ganz Schönen!)

Aber nun los.
„Mir gefällt es, wenn schon angerichtet ist.“ Deine Worte hallen in meinem Kopf wieder, als ich mein Halsband anlege. Dieses Schmuckstück, das du mir geschenkt hast.
„Slut“ – und stolz darauf.
Das Halsband, meine Brille und Lippenstift. Das sollte reichen. Der Schlüssel dreht im Schloss. Ich habe dir gesagt, du sollst einfach reinkommen. Nackt im Türrahmen lehnend erwarte ich dich.
Die Tür schwingt auf und dein Blick fällt direkt auf mich. Ein anzügliches Lächeln huscht über deine Lippen. Dein Blick mustert mich hungrig. Ich beiße mir leicht auf die Lippen. Ich genieße dieses Knistern. Noch passiert nichts. Aber deine Augen blitzen. Ich erinnere mich an deine Versprechen, weiß, du wirst dir gleich nehmen, was dir gefällt. Und mir geben…
Ohne mich aus den Augen zu lassen, kommst du auf mich zu, deine Sachen achtlos zur Seite legend.Vor mir stehend siehst du auf mich herunter.
Ein Finger streicht unterhalb des Halsbandes an meinem Hals entlang. Ich hebe den Kopf an und stelle mich auf die Zehenspitzen, um dich fordernd zu küssen. Doch du erwiderst den Kuss nur kurz, drängst mich an die Schrankwand neben der Tür.
Ich spüre das kühle Holz an meinem Rücken und Hintern. Deine Hand umfasst meinen Hals und zwingt mich, dich anzublicken.
Dein Blick, diese Leidenschaft, dieser Hunger…
Du schiebst ein Bein zwischen die meinen, um sie auseinander zu drängen. Die eine Hand nach wie vor an meinem Hals, lässt du deine zweite langsam nach unten wandern. Deine Finger ziehen die Konturen meiner Brüste nach, deine Lippen beginnen zu folgen. Genüsslich umschließt dein Mund einen Nippel nach dem anderen und saugt. Quälend langsam setzen deine Hände und dein Mund ihren Weg fort. Über meinen Bauch, an meinem rechten Bein hinunter.
Deine Lippen ziehen eine Spur von Küssen an meinen Innenschenkeln entlang nach oben. Sanft streichst du über meinen Venushügel und hebst den Kopf. Du grinst mich an, dir macht es Spaß, mich warten zu lassen. Ungeduldig seufze ich und greife dir in’s Haar. Ziehe deinen Kopf heran und komme dir entgegen.
„So ungeduldig…“, murmelst du halblaut und leckst einmal durch meine Spalte. „Und so köstlich…“ Du leckst mich weiter, greifst mir an den Arsch und knetest ihn. Kurz bevor ich komme, hörst du unvermittelt auf. Ich stöhne frustriert auf.
„Geduld, du gieriges Luder, Geduld.“
Du lächelst anzüglich. „Ich bin dran. Findest du nicht? Und danach…“ Deine Augen glänzen, dein Gesichtsausdruck ist hungrig, gierig. Nun ist es an mir, frech zu grinsen. Ich schiebe dich ein Stück von mir und gehe vor dir in die Knie. Ich werde dich genauso auf die Folter spannen wie du mich. Und danach… Wir haben noch eine lange Liste abzuarbeiten.
Ich lächle und nehme deinen Schwanz in meinen Mund.
Lutsche ihn, lasse von dir ab, um ihn einmal der Länge nach abzulecken. Durch meine Brille, deinen Schwanz in meinem Mund, blicke ich zu dir auf. Und genieße den Ausdruck auf deinem Gesicht. „Das ist nett, dass du den Schlüssel rausgehängt hast. Ich bin bisschen spät dran, wollen wir -„
Erschrocken halte ich inne und auch du richtest den Blick zur Tür. Im leichten Sommerkleid steht Melli in der Tür, halb eingetreten und mustert uns überrascht.
„Entschuldigt, ich wusste nicht… Waren wir nicht eigentlich zum Kaffee verabredet…? Ich… Sorry….“, stammelt Melli entschuldigend.
Ich knie noch immer vor dir.
Verdammt, wie konnte ein Mensch so schusselig sein? Du bringst meine Gedanken durcheinander, ich war fest überzeugt, morgen mit Melli verabredet zu sein.
Ich löse mich von dir und stehe auf. Mir ist wohl bewusst, dass wir beide nackt vor ihr stehen. Ich setze an, etwas zu sagen, aber Melli ist schneller.
„Ich sehe schon, ihr seid beschäftigt. Ich möchte euch zwei Hübschen nicht stören. Weitermachen.“ Melli hatte sich gefangen und grinste belustigt. „Und schickes Halsband, steht dir.“ Ihr Grinsen ist nun eine Spur anzüglich. Die Rothaarige wendet sich schon zum Gehen, als ich sie kurzentschlossnen am Handgelenk packe und zu mir drehe.
Nackt, sie durch meine Brille anfunkelnd, frage ich sie leise: „So, findest du?“
Etwas überrascht erwidert Melli meinen Blick. Ich spüre dich hinter mir, deinen harten Schwanz an meinen Po gepresst. Dir gefällt die Wendung, ich weiß, dass du süffisant grinst. Das spornt mich zusätzlich an. Melli ist eine schöne Frau. Ein gutes Stück kleiner als ich, wallende rote Mähne, gesprenkelte grüne Augen… Ich habe eine Schwäche für Rothaarige und Melli… und mir ist bewusst, du auch.
Ich ziehe sie am Handgelenk zu mir heran.
„Warum kommst du nicht rein?“
Statt zu antworten, küsst Melli mich. Sanft, doch fordernd. Ich weiche ein Stück zurück, dich immer noch hinter mir und ziehe sie in die Wohnung.  Die Tür fällt achtlos in’s Schloss. Du fasst mich an der Hüfte und lotst mich in’s Schlafzimmer, ich ziehe Melli, noch immer am Handgelenk gefasst und küssend, mit mir.
„Findest du nicht, ich trage im Gegensatz zu euch noch ein wenig zu viel Kleidung?“, fragt Melli mich und löst sich von mir.
„Wie nachlässig von mir. Lass mich das korrigieren, Melli.“, erwidere ich und trete hinter sie. Du hast dich währenddessen auf die Bettkante gesetzt und beobachtest uns. Du wartest ab, genießt die Show. Ich streiche die rote Mähne zur Seite und küsse Melli sanft und neckend den Nacken.
Langsam, fast bedächtig, öffne ich den Reißverschluss ihres Sommerkleids und küsse mich den geöffneten Verschluss entlang nach unten. Ganz geöffnet streiche ich die Träger von ihren Schultern. Das Kleid gleitet geräuschlos zu Boden. Mein Blick wandert ihren nackten Rücken hinunter bis zu ihrem kleinen festen Po.
„Keine Unterwäsche, na sowas…“ Deine Stimme klingt rau, dein Blick fest auf Melli und mich geheftet. Ich lasse meine Hände und Lippen langsam Melli’s Rücken hinab wandern. Ich spüre sie wohlig erschaudern. Ich bedeute ihr, sich umzudrehen.
Vor ihr hinkniend umfasse ich ihre Pobacken mit beiden Händen. Ziehe eine Spur von Küssen über die Haut ihres Bauches, ihrer Innenschenkel. Melli greift mir in die Haare, drückt sich mir mit gespreizten Beinen entgegen. Sanft, den Moment auskostend lecke ich sie. Noch eine Hand an ihrem Hintern löse ich die zweite, um sie gleichzeitig zu fingern. Sie ist feucht, bereit, gierig auf mehr. Ich rieche sie, süß und herb steigt mir ihr Geruch in die Nase.
Ich steigere das Tempo, dränge sie noch näher, rieche ihre Lust, spüre ihre Anspannung.
Überdeutlich ist mir bewusst, dass du uns beobachtest, das Szenario genießt. Noch bleibst du Zuschauer. Noch.
Melli krallt sich in meinen Haaren fest, doch ich genieße den leichten Schmerz. Ich treibe sie ihrem Höhepunkt entgegen, schmecke sie, rieche sie, spüre es. Meinen Kopf an sich pressend kommt sie, stöhnt, den Kopf in den Nacken gelegt. Ich lecke ihren Saft auf, erhebe mich und grinse sie an. Und sie grinst zurück, wie eine zufriedene Katze.
Ich halte ihr meine von ihr feuchten Finger unter die Nase.
„Köstlich…“
Statt zu antworten greift sie nach meinem Handgelenk und leckt einen Finger nach dem anderen genüsslich ab. „Ich wüsste noch etwas anderes, was ganz nach deinem Geschmack sein dürfte.“ Ich wende mich dir zu und Melli tut es mir nach.
Wir gehen beide auf dich zu. Melli kniet sich vor dich hin, während ich mich zu dir hinunterbeuge und dich küsse. Auch ich knie mich wieder vor dich. Melli und ich lassen deinen Schwanz abwechselnd zwischen unseren Lippen verschwinden.
Du blickst auf uns hinab, genießt die Szenerie, lehnst dich nach hinten, stöhnst halblaut.
Aber so leicht kommst du mir nicht davon. Kurz bevor du kommst, bedeute ich Melli aufzuhören und stehe mit ihr auf.
Süffisant grinsend sehe ich dich an.
Nun war es an dir, frustriert zu seufzen.
„Du hinterlistiges Biest.“
Ehe ich mich versah, hast du mich gepackt und auf’s Bett geworfen. Ohne Umschweife setzt du dich rittlings auf mich und versenkst deinen Schaft in meiner feuchten Spalte.
Ich komme dir entgegen, bestätige jeden deiner Stöße mit meinem Becken. Rotes langes Haar fällt mir in’s Gesicht. Melli küsst mich sanft und gleichzeitig leidenschaftlich und fordernd. Sie löst sich von meinen Lippen und zieht eine Spur von Küssen über meinen Nacken. Beißt mich leicht in den Hals und setzt ihren Weg zu meinen Brüsten fort. Umschließt meine Nippel mit ihrem Mund, saugt, beißt, neckt mich.
Ihre Hände und Lippen wandern tiefer, während deine Stöße an Intensität und Schnelligkeit zunehmen. Melli hält inne. Ihre Finger finden meine Lustknospe und beginnen sie zu reiben.
Ich stöhne und biege mich beiden entgegen.
Der Orgasmus überrollt mich und auch dich höre und spüre ich kommen.
Kurze Zeit später schlage ich die Augen auf und lächle leicht ermattet. Du lässt dich auf mich sinken, Melli streicht mir mit einer Hand eine Locke aus dem Gesicht.
Es riecht nach Sex. Wir kommen alle wieder zu Atem und ich spüre, wie sich wieder etwas regt. Ich grinse Melli frech an und sie antwortet mir mit einem tiefen Kuss.
Wir sind noch lange nicht fertig. Es liegt noch ein ganzer Nachmittag vor uns. Und ich bin mir sicher, wir werden noch auf viele Ideen kommen.
Ich grinse ob des Wortspiels und beginne erneut, mich darum zu kümmern, die Beiden kommen zu lasen.

Über rotesuende

Mein Name ist Anna. Ich bin Anfang 30 und lebe ich in einer deutschen Großstadt. Ich bin 1,60 m klein und habe feuerrote Haare, grüne Augen und jeden Menge Sommersprossen.
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