Korsika – Alle Teile

Die Geschichte ist erzählt. Sie hat mich jetzt lange begleitet.

Hier nochmal alle Teile. Und als zusammenhängender Text.

Teil 1 Meeresrauschen

Teil 2 Strandgut

Teil 3 Wasserspiele

Teil 4 Echo

Teil 5 Sturmwarnung

Teil 6 Sturmflut

Alle Personen in dieser Geschichte sind mindestens 18 Jahre. Falls sich das anders lesen sollte, dann nur, weil ich sauschlecht in Mathe bin. 

Beach_Story1

Inas Anruf traf mich wie ein Faustschlag. Sie lag im Krankenhaus. Blinddarmentzündung. Zwei Tage bevor wir gemeinsam in den Urlaub fahren wollten.

Es war Sommer 2000. Meine Schwestern hatten bereits seit Monaten Pläne für ihre Urlaube mit ihren jeweiligen Freunden. Mein Papa bot mir an, dass ich – wieder einmal – mit zur Familie nach Italien fahren könne, aber darauf hatte ich keine Lust. Ich wollte alleine los. Was erleben. Mich ausprobieren. Neue Erfahrungen sammeln. Mich am Strand in einem anderen Land bräunen. Und abends die wilden Seiten ausleben. Und all das ohne Anstandswauwau.

Und so hatte ich gemeinsam mit meiner Klassenkameradin Ina irgendwann den irrigen Plan doch mit dem Bus nach Korsika zu fahren. Damals gab es noch ein Reiseunternehmen mit einem Regenbogen, das sehr günstige Reisen für Jugendliche anbot. Ich erwartete wenig Komfort. Das war mir aber egal. Ich freute mich auf unser Abenteuer. Ina war – gefühlt – eher etwas prüder, aber das war egal. Wir verstanden uns seit Jahren super. Und ich würde schon auf meine Kosten kommen, ohne dass sie hinterher in der Schule alles rum erzählen könnte. Nicht, dass ich sie so  einschätzte, aber ich war (und bin es immer noch) sehr vorsichtig, was meinen Lebenswandel angeht.

Und nun das. Blinddarm-Entzündung und Krankenhaus. Natürlich konnte sie nicht mitreisen. Für mich gab es jedoch keine Alternative mehr. Und so fuhr ich alleine mit geschätzt 30 anderen Jugendlichen, ein paar erwachsenen Mitreisenden und ein paar “Betreuern” dann mit dem Bus nach Korsika. Ich langweile Euch jetzt nicht mit der ewig langen Fahrt. Dem Verbot, das Bus-Klo zu benutzen. Die viel zu wenigen Raucherpausen und dem daraus resultierenden nächtlichen heimlichen Rauchen am offenen Fenster. Auch nicht mit der Überfahrt und dem Kotzen über die Reling. Irgendwann kamen wir an. Ich freute mich diebisch auf die kommenden Tage. Darauf, dass ich am Strand liegen würde. Darauf, dass ich wohl eine Unterkunft für mich alleine haben würde. Über die Möglichkeiten hier ohne Reue und Skrupel alles Ausleben zu können, was ich wollte.

Als wir ankamen bezog ich meine kleine Hütte. Mehr war das nicht. Vielleicht zwei mal zwei Meter groß. Eine kleine Veranda. Ein Doppelbett. Kein Strom. Kein Klo. Dafür nur 500 Meter vom Strand entfernt. Der Strand war steinig, aber auch das war mir egal. Die Hütte stand einige Meter von der nächsten Hütte entfernt und ich liebte alles. Hier würde ich tolle zwei Wochen verbringen. Ich war mir sicher.

Als ich mich einrichtete, kamen schon die ersten bekannten Gesichter aus dem Bus vorbei. Und obwohl mir die Fahrt und die Überfahrt in den Knochen hing, zögerte ich keine Sekunde und ging mit zum Meer.

Abends gab es dann Lagerfeuer, Grillgut und Bier aus dem örtlichen Verkauf, der zum Gelände gehörte. Und schnell hatte ich eine kleine Gruppe von Mit-Jugendlichen um mich herum.

Die ersten zwei Tage gingen ins Land. Meine kleine Truppe von drei Jungs und zwei weiteren Mädels war täglich gemeinsam unterwegs. Wir gingen schwimmen und verschwendeten unsere Tage. Sexuell ansprechend fand die Jungs aus meiner kleinen Truppe nicht. Jedenfalls waren meine Hormone eher im Freundschaftsmodus, was die drei anging. Es gab schon ein paar interessante Jungs, aber irgendwie fehlte mir immer irgendwas. Ich kann es nicht mehr genau sagen, aber irgendwie war ich sonnenfaul. Und abends fehlte mir dann auch die Motivation irgendwie mit einem der drei anzubändeln. Oder nochmal alleine auf die Pirsch zu gehen. Es lag genug Zeit noch vor mir. Ich würde dann etwas machen, wenn mir der Sinn danach stand. So handhabe ich das heute noch.

So lag ich die ersten Nächte alleine in meiner Hütte, und ich muss gestehen, dass ich mich nachts doch manchmal ein wenig unwohl fühlte. Es war schweinedunkel und ich hatte nur eine Taschenlampe. Und einen Weg von bestimmt zweihundert Metern durch die Dunkelheit, um aufs Klo zu gehen.

In der dritten Nacht merkte ich dann doch, dass ich sowohl ein wenig ängstlich war, und dass ich auch gerne (durch die Sonne aufgeheizt) gerne wieder Sex haben wollte. Ich lag wach. Lauschte in die Dunkelheit. Fragte mich, was wohl in den anderen Hütten gerade passieren würde. Fragte mich, was passieren würde, wenn jetzt jemand an meine Tür klopfte. Nach einer gefühlten Stunde des Hin- und Herwälzens stand ich auf. Ich würde jetzt rausgehen. Verrückt sein. Ja, es musste sein. Und zwar jetzt. Da die Hütte sehr warm war und ich eh eigentlich immer nackt schlafe, überlegte ich, ob ich einfach so losgehen sollte. Ich entscheid mich dann aber dagegen.

Ich zog mir mein Sommerkleidchen über und verließ meine Hütte mitten in der Nacht und machte mich auf in Richtung Strand. Der Weg war – wie erwartet – sehr dunkel, aber ich kannte ihn gut und etwas Mondlicht gab es auch. Jedenfalls erreichte ich den Strand ein paar Minuten später. Angst hatte ich keine. Nicht mehr. Jetzt war ich nur aufgeregt. Angeregt. Ich erreichte das Meer, das wunderbar beruhigend gegen den Strand rauschte.

Dann setzte ich mich in die Brandung und genoss die bescheuerte Idee mitten in der Nacht halb und halbnackt im Meer zu sitzen.

Und endlich spürte auch wieder meine Libido. Die letzten Tage war sie irgendwie verschüttet gewesen. Ich hatte Spaß gehabt, aber irgendwie war ich ein Neutrum gewesen. Auch die Jungs meiner kleinen Gruppe hatten sich nicht so verhalten, dass ich irgendwie das Gefühl gehabt hätte, dass sie an mir interessiert gewesen sind. Vielleicht lag es am Alter. Vielleicht hatten sie aber auch einfach kein Interesse. Egal, jedenfalls war ich die letzten Tage eher Teeniemädchen gewesen als “Frau”.

Wo war ich ? Ach, ja. Sommerkleidchen, immer noch angenehm warmes Wasser und ich alleine am Strand in der Brandung. Mit langsam hochsteigenden Gefühlen, die die letzten Tage irgendwie verschüttet waren. Meine rechte Hand fand meine Brust und meine linke Hand wanderte zwischen meine Schenkel, zwischen denen das warme Meerwasser immer wieder anschwoll und abfloss. Der Sand kratzte aufregend zwischen meinen Beinen als ich mir das Höschen zur Seite schob. Ich widerstand dem Drang mit umzusehen, ob ich denn immer noch alleine war. Dafür war dies alles zu aufregend. Seufzend tauchte ich einen Finger in mich und begann mich selbst zu streicheln. In meinen Gedanken beobachtete mich ein aufregender Mann, der mich dann ohne ein weiteres Wort einfach heftig in der Brandung nahm. Ich ließ mich zurückfallen und lag nun ganz im Wasser, das mich sanft umspülte. Die Augen nach oben in den sternenklaren Himmel, eine Hand zwischen meinen Beinen, die andere Hand an meiner Brustwarze. Zupfend, reibend, eindringend, keuchend und genießend lag ich dort. Das Wasser rauschte an meinen Ohren. Meine Finger wurden fordernder. Wilder. Ich wurde lauter. Aber das störte mich nicht. Sollte man mich doch hören. Zuschauen. Näher kommen. Mich hart in den Fluten nehmen. Mit drei Fingern tief in mir kam ich bebend. Ich presste meine Unterleib hoch. Meine Beine zitterten. Ein erlösendes Keuchen entfuhr mir. Dann sank ich wieder zurück in das Wasser, das mich wieder umströmte. Fast liebevoll. Ich lag noch eine Weile da und genoss nach.

Dann richtete ich mich auf und schaute mich um. Niemand hatte mich beobachtet. Mit diesem leicht wehmütigen Gedanken richtete ich meine Kleidung und ging dennoch gut gelaunt zu meine Hütte. Ich zog mich auf meiner Veranda aus und legte das Kleid und den String zum Trocknen über einen meiner beiden Stühle.

“Schade, dass mich niemand beobachtet hat.”, dachte ich noch als ich dann einschlief.

Ich hatte mich geirrt.

Am nächsten Tag saß ich mit meiner kleinen Truppe beim Frühstück. Irgendwie merkte ich wieder, dass es zwar schön war, dass ich nicht alleine frühstücken und den Tag verbringen musste, aber irgendwie waren sie doch nicht so auf meiner Wellenlänge. Mir fehlte irgendwie etwas. Etwas Herzliches. Etwas Tiefgang. Ich kann es schwer erklären. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass ich mich verstellen musste.

Meine Gruppe zerstreute sich nach dem Frühstück und wir verabredeten uns noch für den Strand in gut einer Stunde. Ich holte mir noch einen Kaffee und setzte mich wieder an den Platz, an dem ich vorher gesessen hatte. Mit einem Platz Abstand saßen dort jetzt zwei Mädchen, nein, junge Frauen muss ich sagen, denn beide waren bestimmt zwei bis drei Jahre älter als ich. Vielleicht auch mehr. Ich beachtete sie nicht sonderlich. Der Essensraum war groß und man saß andauernd mit Leuten, die man gar nicht kannte an den langen Tischen. Ich trank geistesabwesend meinen Kaffee und ließ meine Gedanken treiben. Sollte ich vielleicht einfach mal etwas ganz anderes unternehmen ? Noch waren ja nur ein paar Tage vergangen. Einfach mal abends mit anderen Leuten reden, feiern und anknüpfen. Ja, das war ein guter Plan.

Und als ich so da saß, drangen einzelne Worte aus einem anderen Gespräch in meinen Gedankengang.

“Strand… gestern… im Meer… beobachtet … in der Nacht”

Ich verschluckte mich fast an meinem Kaffee. Nein, das konnte doch nicht … Oder ?

Ich versuchte so unauffällig wie möglich weiter zuzuhören und verstohlen einen Blick auf die beiden zu erhaschen. Eine sehr hübsche große Blondine mit strahlend blauen Augen saß dort. Sie war braungebrannt und trug ein weißes Top, unter dem man ihren weißen Spitzen-BH erahnen konnte. Schlank und groß und mit einem Busen, um den ich sie schlicht beneidete. Wie zwei Hälften einer Wassermelone zeigen sich dort perfekte Halbkugeln. “Die sind hoffentlich nur  gut gepusht.”, dachte ich ein wenig neidisch. Zu diesem Zeitpunkt hoffte ich ja noch, dass vielleicht bei mir noch etwas mehr kommen würde. Wo war ich ? Ach, ja. Die Blondine. Strahlend blaue Augen und ein paar freche kleine Sommersprossen auf der Nase. Sie war echt total hübsch. Ich schätzte sie ein paar Jahre älter, so Anfang zwanzig. Ihr Gegenüber war eine nicht minder attraktive Brünette. Ein ganz anderer Typ, aber trotzdem ebenfalls echt eine Schönheit. Kleiner und mit mehr weiblichen Rundungen als ihre blonde Freundin, aber ihre katzengrünen Augen als Kontrast Du den dunkelbraunen Haaren – ja, die beiden hatten sicherlich ihre Clientel.

Ich hatte die beiden schon ein oder zweimal gesehen. Jedesmal waren sie von einer Traube von jungen Männern umgeben gewesen. Verständlich, so die beiden aussahen.

Ich versuchte also diesen beiden möglichst unauffällig in ihrem Gespräch zu folgen.

“… ich also abends noch ein wenig an den Strand und da saß sie.”, sagte Blond.

“Ganz alleine ?”, fragte Brünett.

“Wenn ich es Dir doch sage. Ich also näher ran, um zu sehen, ob sie wirklich das macht, was ich denke.”, sagte Blond mit einem Lächeln.

“Und ?”, fragte Brünett nach.

“Wie gedacht. Liegt in den Wellen. Komplett nass. Kleid hochgeschoben und macht es sich.”, sagte Blond.

Ich schluckte.

“Hat sie Dich gesehen ?”, fragte Brünett.

“Kein Stück.”, sagte Blond gelassen. “Sie war aber ziemlich mit sich selbst beschäftigt.”

“Hmmm..”, machte Brünett. “Hast Du sie erkannt ?”

Verstohlen schaute ich zu beiden. Versuchte eine Reaktion zu erahnen.

“Nein.”, sagte Blond schlicht.

Aber dann – ich war mir nicht sicher – ein ganz kurzer Blick zu mir. Entweder schaute sie nur einfach mal herum, oder… Meine Ohren wurden heiß. Ich denke, dass ich knallrot wurde.

Dann stahl sich ein kleines freches Lächeln auf die Lippen von Blond.

“Aber ihr Kleid würde ich wohl wiedererkennen.”, grinste sie.

Mein Hirn setzte kurz aus. Ich musste nachschauen, was ich denn heute trug. Aber es war nicht das Kleidchen. Ich wollte erst ein “Puh” sagen, aber konnte es mir dann doch noch verkneifen.

Brünett grinste Blond jetzt frech an.

“Und ? War sie heiß ?”, fragte sie.

Blond lächelte.

“Was ich gesehen habe… War schon sehr ansprechend.”, sagte sie verschmitzt. “Du weißt ja.”

“Jaja, immer nur kleine Jungs und Betreuer sind auf Dauer nicht Dein Ding.”, lachte Brünett.

“Eben.”, grinste Blond.

Bei den letzten beiden Sätzen hatten beide angefangen sich zu erheben und ihr Geschirr aufzusammeln.

Was ich noch aufschnappte, war, dass Blond beim Gehen sagte: “Ich schaue heute abend noch mal. Vielleicht…”

Und dann waren sie weg. Ich hielt immer noch meinen Kaffee in den Händen. Meine Gedanken rasten. Die Blonde hatte mich gesehen. Ob sie mich erkannt hatte ? Ich hatte keine Ahnung. Wenn ja, dann hatte sie es eben gut überspielt.

Und sie wollte heute abend wieder an den Strand. Zum Zuschauen ? Ich wurde aus ihrer Aussage nicht ganz schlau. Scheinbar hatte Brünett gemeint, dass Blond einer Frau gegenüber nicht abgeneigt war.

Ich hatte in meinen jungen Jahren ja schon viel ausprobiert. Aber eben hauptsächlich mit Männern. Ich hatte mal besoffen mit einer Freundin geknutscht und ihre Brüste angefasst. Aber das wars dann auch. Hatte ich denn überhaupt Interesse an einer Frau ? Ich wusste es nicht genau.

Der Tag verging und ich bekam kaum etwas mit. Meine Gedanken wanderten von “so ein Blödsinn, das war eine einmalige Sache” zu “sie hat Dir zugesehen” und wieder zurück. Und ich merkte, dass mich die Vorstellung, dass eine Frau wie Blond mich dort beobachtet hatte, durchaus anmachte. Aber es stahl sich auch der Zweifel in meine Gedanken. Was, wenn die beiden mich nur vorführen wollten. Wenn ihr Gespräch eben nur gespielt hatten, um mich dazu zu bewegen wieder nachts an den Strand zu gehen. Um mich dann dort bloßzustellen. Ich sah mich schon in den Fluten mit einer Traube lachender Teenager um mich herum.

Der Tag verging und ich war den ganzen Tag nur in Gedanken.

Beim Abendessen sah ich Blond. Und wieder hatte ich das Gefühl, dass sie mich einmal kurz anlächelte. Aber, wenn sie das wirklich getan hatte, dann war sie wirklich gut im verstellen, denn sonst konnte ich keine Anhaltspunkte für oder gegen ein Erkennen ausmachen. Ich hatte auch keine große Lust auf meine kleine Truppe, also entschuldigte ich mich mit “weiblicher Problematik” und lag bereits gegen 21 Uhr im Bett. Gegen 23 Uhr war immer noch wach. Und mit meinen Gedanken kein Stück weiter. Ich verfluchte mich für meine eigene Unentschlossenheit und Furcht. Wollte ich nicht etwas Neues erleben ? War ich nicht deswegen hier ?

Und, was hatte ich denn zu verlieren ? Ich könnte ja einfach so zum Strand gehen und sehen was passiert. Solange ich nicht wieder mir selbst in den Fluten die Hand zwischen die Beine schieben würde, wäre ja auch nichts zum “bloßstellen” da.

Ich grabschte mir meine Zigaretten, zog mir meinen kleinsten String an und mein weißes Kleidchen vom Vorabend über. Mit meiner Taschenlampe in der einen Hand und einer brennenden Zigarette in der anderen ging ich dann (es muss wohl inzwischen Mitternacht gewesen sein) zu einem unverfänglichen Nachtspaziergang los.

Durch eine immer noch warme Nacht, durch die vom Meer her ein kühles Lüftchen wehte, schlenderte ich gemütlich an zirpenden Insekten vorbei in Richtung des leisen Rauschens des Meeres.

Ich erreichte den Strand und schaute mich um. Ich war ganz allein. Ich fühlte schon ein wenig Enttäuschung in mir aufsteigen. Vielleicht wollte ich das Ganze doch mehr als ich mir eingestehen wollte.

Ich setzte mich auf eine der Liegen und zündete mir noch eine Zigarette an. Wenn ich schon hier war, dann konnte ich wenigstens den Blick aufs Meer genießen, oder ?

Ich lehnte mich zurück und genoss die kühle Brise. Den salzigen Geruch des Meeres. Das sanfte Rauschen. Ich muss wohl auch kurz eingenickt sein, denn irgendwann fuhr ich verwirrt hoch und fragte mich, wo ich denn gerade sei.

Da sah ich sie.

Sie saß in der Brandung, wie ich es in der Nacht zuvor getan hatte. Ihre blonden Haare wehten leicht in der Brise. Auch sie trug ein leichtes weißes Sommerkleidchen. Sie saß seitlich zu mir. Ihre langen Beine wurden von den Fluten umspült. Den Kopf hatte sie in den Nacken gelegt. Die linke Hand stützte neben ihrem Oberschenkel im Sand. Und die rechte Hand war… allem Anschein nach… Ich stutzte. Ja, sie hatte ihre rechte Hand zwischen ihren Beinen. Und jetzt hörte ich sie auch. Ein leichtes leises Stöhnen und Seufzen. Der Mond schien auf ihre blonde Mähne. Auf ihr Gesicht. Die geschlossenen Augen. Auf ihren Mund. Sie biss sich auf die Unterlippe. Und plötzlich merkte ich, wie mich das, was ich dort sah, anregte. Mein Unterleib zog wohlig und mir schoss das Blut in die Wangen und zwischen die Beine. Wieder ein wohliges Stöhnen. Ich starrte und schob mir eine Hand unter mein Kleid. Die kleinste Berührung an mir durch den Stoff meines Strings ließ mich schon zusammenzucken. Mit dem Zeigefinger strich ich mir über den Stoff des Strings und merkte, dass mein Körper heftig reagierte. Wie ein Feuerwerk schoss mir die Erregung weiter durch den Körper. Meine Nippel wurden schlagartig so hart, dass es fast weh tat. Und mein Dekollete und meine Wangen glühten.

Meine Hand schob schnell meine Kleid nach oben und schob sich dann wie von selbst von oben in mein Höschen. Meine Lippen waren außen schon mit heißer Feuchtigkeit benetzt. Meine Finger glitt durch meine Nässe ohne Widerstand mich, während ich mit dem Handballen meiner Klitoris streichelte. Verdammt, was war denn mit mir ? So angeregt und erregt war ich ja noch nie gewesen. Blond hatte ihre Bewegungen intensiviert. Ich schaute und verstärkte ebenfalls meine Bewegungen. Ich schloss kurz die Augen. Ich tauchte mit einem zweiten Finger in mich. Mein Unterleib zeigte mir, dass dies genau das Richtige war, indem er mehr heiße Wellen durch meinen Körper schickte. Ein leichtes Stöhnen kam über meine Lippen. Als ich meine Augen wieder öffnete, erschrak ich. Blond hatte den Kopf zu mir gedreht und schaute mich an. Automatisch hörte ich mit meinen Bewegungen auf und presste ertappt meine Beine zusammen. Aber Blond lächelte mich nur sanft an. Sie schaute mich einen kurzen Moment an und dann hatte ich das Gefühl, dass sie mir mit dem Kopf einen kurzen Wink gegeben hatte. Dann schloss sie genießerisch wieder die Augen und begann ihr erregendes Schauspiel erneut. In meiner Brust zog es sehnsüchtig. Ich öffnete meine Beine wieder und begann auch erneut zwei Finger langsam über meine Lippen gleiten zu lassen. Aber. Zu ihr zu gehen ? Das traute ich mich doch nicht. Die Situation war wunderschön und anregend. Und ich hatte Angst, dass ich sie beenden würde, wenn ich mich auch nur bewegte. Blond öffnete seufzend wieder ihre Augen und schaute mich an. Diesmal unterbrach ich meine Streichelei nicht. Blond wurde langsamer in ihren Bewegungen. Dafür schaute sie mich genau an. Ich öffnete meine Beine etwas weiter, um ihr mehr ein wenig zu zeigen. Sie bedankte sich mit einem wunderbaren Lächeln. Ich wurde mutiger. Zog meinen String ein wenig zur Seite, um ihr mehr zu zeigen. Spreizte die Beine weiter. Dieses Zeigen erregte mich. Ich merkte es. Überall. Mein Körper schrie nach mehr. Danach, dass ich heftiger werden sollte. Mehr Streicheln. Mehr Reiben an meiner Klitoris. Aber ich versuchte mich zu beherrschen. Quälend langsam streichelte ich mich weiter, obwohl ich am Liebsten jetzt aufs Ganze gegangen wäre.

Blond erhob sich. Langsam. Lächelnd. Ich verlangsamte meine Bewegungen noch etwas und schaute sie an. Und lächelte auch. Ihr süßes Gesicht beruhigte mich. Ihr freches kleines Grinsen machte mir Mut. Langsam schritt sie aus der Brandung in meine Richtung. Ich erwartete sie. Mit zwei Fingern tief in mich getaucht. Es dauerte nicht lange bis sie fast neben mir stand, aber es kam mir unendlich lang vor. Dieser Augenblick voller Vorfreude, aber auch Ungewissheit, er dauerte ewig. Und ich genoss es. Sie kam neben meine Liege und ließ sich auf Höhe meiner Brust in den Sand neben der Liege sinken. Unsere Gesichter waren jetzt weniger als einen Meter voneinander entfernt. Ich sah sie. Und sie mich. Ich lächelte sie etwas schüchtern, ja, fast entschuldigend an. Aber sie lächelte nur freundlich zurück. Und da war noch etwas anderes. Erregung. Ich sah sie. Ihre harten Brustwarzen drückten sich durch den nassen Stoff ihres Kleides. Ihre Wangen glühten ebenfalls. Und sie atmete schwer. Ich hatte jetzt aufgehört mich zu streicheln. Meine Finger verharrten auf meinen Lippen unter dem Stoff meines Strings. Blond streckte ihren linken Arm aus und berührte mich sanft an der Schulter.

Ihre Berührung, und war sie noch so sanft,  war wie eine elektrische Ladung, die durch meinen Körper raste. Ich lehnte mich etwas zurück und genoss ihre Berührung. Ihre Hand wanderte und streichelte sanft über meine Schulter. Mein Schlüsselbein. Meinen Hals. Hinauf zu meiner Wange. Über meine Stirn. Bis durch meine Haare. Es waren zarte und liebevolle Berührungen. Und ich genoß jede Sekunde davon. Dann fühlte ich ihren warmen Atem auf meiner Haut. An der Schulter. Und dann fühlte ich ihre Lippen eben dort. Mit sanften Küssen bedeckte sie meine Schulter und mein Dekollete. Ihre Lippen waren so weich und warm. Ihre Berührungen sanft. Nicht fordernd. Ich streichelte ihr durch die langen Haare als sie mit ihren Küssen und Liebkosungen meinen Hals sanft hinauf glitt. Ich legte den Kopf weiter zurück, so dass sie mehr von meiner empfindlichen Stelle an der Seite meines Halses erreichen konnte. Als sie dann mein Kinn erreichte, öffnete ich wieder die Augen. Ich senkte den Kopf und sah sie. Ihr Gesicht direkt vor meinem. Der Blick aus ihren strahlend blauen Augen war frech und ein wenig lüsternd, aber auch zart und liebevoll. Und ich roch sie. Eine sanfte Note aus einem leichten blumigen Parfum gemischt mit Meerwasser und etwas frischem Schweiß. Ein kleines Lächeln huschte über ihre Lippen. Und dann kam sie näher. Ich fühlte ihre sanften Lippen auf meinen. Wieder schoss eine Welle von Hitze durch meinen Körper. Aufregung und Erregung brannten in meiner Brust. Ihr Kuss blieb sanft. Ich erwiderte ihn ebenso sanft. Nur leichtes Lippen aufeinander. Dann begann sie etwas zu knabbern. Und umspielte sanft mit ihrer Zunge meine Oberlippe. Dazu hörte ich, wie sie leichte kehlige Seufzer von sich gab. Jetzt war es um mich geschehen.

Ich öffnete meinen Mund etwas weiter und tippte ihre Zunge mit meiner an. Und dann küssten wir uns. Unsere Zungen trafen sich wieder und wieder. Umschlangen sich. Ihre Hand wanderte zu meiner Wange und streichelte mich dort sanft bevor sie sie in meine Haare schob. Ich tat es ihr gleich. Wieder hatte ich das Gefühl, dass sie nur geben wollte. Beim Küssen mit einem Mann hätte dieser jetzt bestimmt schon seine Hände irgendwo auf meine Brust oder tiefer gelegt. Sie nicht. Sie überließ mir die nächsten Schritte. Sanft. Zart. Und doch wusste ich, dass sie alles genau so sehr wollte, wie ich. Sanft glitt mein Hand über ihre Wange hinunter zu ihrem Hals. Zu ihrer Schultern und zu den kleinen Wölbungen ihres Schlüsselbeins. Dann tiefer. Über den nassen Stoff ihres Kleides über ihr Dekollete. Sie ahmte meine Bewegungen nach. Wanderte meine Hand ein kleines Stück weiter, tat sie dasselbe. Links und rechts meiner Hand fühlte ich ihre Brüste sich erheben, die sich schwer atmend hoben und senkten. Wir küssten uns noch immer. Als meine Hand dann ein wenig aus der Mitte hin streichelnd über ihre Brust hin zu ihrer Brustwarze bewegte, brach sie unseren Kuss lächelnd, indem sie mir einen Finger auf den Mund legte. Sie richtete sich auf. Ich hatte alles vergessen.

Ich lag gemütlich auf einer Liege, während sie bestimmt total unbequem neben der Liege hockte und sich leicht über mich gebeugt hatte. Sie stand langsam auf. Ich richtete mich ebenfalls auf und schwang meine Beine in ihre Richtung über die Liege. Sie deutete mir an, dass ich sitzen bleibe solle. Lächelnd zog sie sich das nasse Kleid über den Kopf. Und zum ersten Mal bekam ich einen Blick auf sie. Groß und schlank. Mit einem festen straffen Bauch, schlanken langen Beinen und braungebrannten Schenkeln. Ihre Brüste waren groß mit frech aufgestellten Brustwarzen. Über ihr Dekollete und ihren Bauch hatte sich eine leichte Gänsehaut gebildet. Ihr ganzer Körper war mit kleinen Tropfen und etwas Sand bedeckt. Besonders ihre Beine. So stand sie vor mir. Nackt. Nahtlos braun. In einem kleinen weißen String. Wunderschön. Sie lächelte. Dann trat sie einen Schritt auf mich zu. Mein Kopf verharrte kurz über ihrem Bauch. Ich schaute an ihr hoch und sie von oben auf mich herab. Sie streichelte durch meine Haare. Dann kam sie noch etwas näher. Ich drehte meinen Kopf wieder ihrer Mitte zu. Küsste sanft ihren Bauch und knabberte an ihrem Bauchnabel. Sie atmete schwer.

Sie versuchte sich etwas größer zu machen, so dass mein Mund weiter nach unten rutschte. Ich umfasste ihre Hüfte und legte beide Hände auf ihren Hintern und küsste ihre Leiste. Dann wanderte ich etwas tiefer und schob mit meinem Mund etwas den String nach unten, um die so freigelegte Stelle mit einem Kuss zu bedecken. Sie kraulte mir durch die Haare und versuchte sich zu beherrschen, um meinen Kopf nicht direkt zwischen ihre Beine zu drücken. Ich spürte es. Ihre Schenkel öffneten sich und sie streckte ihr Becken vor. Ich neckte sie. Mit Küssen unter den Saum, um dann sofort wieder zu ihrem Bauch zu wandern. Ihre Atmung wurde schwerer. Ich hatte sie genug geneckt. Ich biss in den Rand ihres Strings und zog ihn mit den Zähnen leicht nach unten.

Oral_Story

Ich spürte ihren glatten Venushügel an meinem Kinn. Ihre Hände in meinen Haaren wurden fahriger. Ich nahm meine Hände von ihrem Po und legte sie auf ihre Hüfte. Unendlich langsam schob ich links und rechts je einen Finger unter den Bund. Sie keuchte. Dann zog ich genauso langsam herunter. Sie bewegte ihre Hüfte, um das Herunterziehen zu beschleunigen. Jeden Zentimeter, den ich so von ihrem Venushügel freilegte, bedeckte ich mit einem Kuss. Als ich ihre Lippen erreichte, spürte ich sie bereits zittern. Jetzt roch ich sie. Intensiv. Süß. Anders als ich. Ich streifte ihren String weiter herunter und sie spreizte ihre Schenkel weiter. Dann fuhr ich mit meiner Zunge von oben über ihre Lippen. Ihre Lust hatte sich dort bereits gesammelt. Ich schmeckte sie. Zum ersten Mal schmeckte ich eine andere Frau. Und es war großartig. Süßlich. Mit meiner Zunge nahm ihre Lust auf. Ihre Hände verkrampften sich in meinen Haaren. Sie stöhnte auf.

Nachdem ich ein paar Mal über ihre Lippen geleckt hatte, trat sie einen Schritt zurück, zog ihren String ganz aus und beugte sich zu mir herunter. Sanft küsste sie mich. Sie musste sich selbst auf meinen Lippen schmecken. Das machte ihr nichts aus. Dann erinnerte ich mich. Mir machte es ja auch nichts aus, mich selbst auf dem Lippen einen Mannes zu schmecken. Im Gegenteil. Sanft zog sie mich ebenfalls auf die Füße. Ihre Hände wanderten an meine Hüfte und griffen in den Stoff meines Kleides. Sanft zog sie den Stoff nach oben. Ich hob die Arme und sie zog mir das Kleid über den Kopf aus. Jetzt stand ich nur im String vor ihr. Sie betrachtete mich. Ihr Blick ging über meine Beine, meinen Bauch, meine Brust, bis zu meinem Gesicht. “Wie schön Du bist.”, hauchte sie. “Du auch”, brachte ich nur hervor. Wieder ihr sanftes Lächeln. Dann ging sie vor auf die Knie. Und begann jetzt meinen Bauch zu küssen. Ich wusste, was sie da tat. Sie neckte mich, weil ich sie hatte so zappeln lassen. Und genau das tat sie. Sie berührte weder meine Brüste, noch machte sie irgendwelche Versuche an oder in meinen String zu kommen. Sie liebkoste einfach. Bauch. Leiste. Kurz über dem Bund des Höschens. Sie machte mich wahnsinnig.

Als ich es kaum mehr aushielt, drückte ich ihren Kopf leicht nach unten. Und nun war ich diejenige, die ihre Schenkel öffnete. Sie grinste. Ich wusste es, auch wenn ich nicht sehen konnte. Mit einer Hand fuhr sie vom Knie an der Innenseite meines Schenkels nach oben. Und von der anderen Seite näherte sie sich mit ihrem Mund, indem sie meinen String langsam herab zog und ebenfalls die freiwerdende Stelle mit Lippen und Zunge bedeckte. Kurz bevor sie mich mit Hand und Zunge erreichte, stoppte sie kurz. Ich spürte ihren warmen Atem auf meinem Venushügel und meinen Lippen. Und dann leckte sie einmal über meine Lippen. Ich stöhnte auf. Sie hatte mich so lange zappeln lassen, dass die Berührung mit ihrer Zunge direkt auf meinen Schamlippen einer Explosion gleichkam. Und sofort machte sie weiter. Ihre Zunge fuhr durch meine Lippen und ihre Spitze tippte geschickt auf meine Klitoris. Dabei führte sie Hand von meinem Schenkel weiter nach oben und schob sanft zwei Finger durch meine klatschnassen Lippen in mich. Wieder stöhnte ich auf. Meine Knie wurden weich und ich zitterte. Sie ließ kurz ab von mir. Zog meinen String ganz nach unten und richtete sich dann vor mir auf. Sofort begannen wir mit einem wilden Zungenkuss. Und diesmal schmeckte ich mich auf ihren Lippen. Ihre Hände wanderten zu meiner Brust und begannen mich zu streicheln. Dann auch etwas fordernder an den Nippeln zwirbelnd. Ich keuchte. Und tat dann bei ihr dasselbe. Unsere Hände wanderten jeweils zwischen die Beine der anderen und tauchten dort mit ein oder zwei Fingern ein.

Wir sanken neben der Liege zu Boden. Knuschend. Nippel zwirbelnd. Finger tief in der anderen bewegend. Ich lag auf der Seite im Sand als sie sich dann küssend auf den Weg nach unten machte. Ich legte mich auf den Rücken, streichelte ihren Kopf und öffnete meine Beine für sie. Dann nutzte sie ihre Zunge. Sie teilte mich damit. Schob mir gleichzeitig zwei Finger tief in meinen Unterleib. Krümmte die Finger und rieb kurz hinter meiner Pforte an der oberen Seite genau den Punkt. Ich wand mich unter ihrer Zunge. Unter ihren Fingern. Stöhnte. Bäumte mich auf.

Aber ich wollte nicht nur nehmen. Ich wollte auch geben. Ich zog sie wieder zu mir nach oben. Küsste sie gierig auf den Mund und flüsterte ihr ins Ohr: “Ich will Dich auch.”

Ein lustvolles Grinsen war die Antwort. Sie drehte sich auf mir und platzierte sich so, dass sie mich wieder mit dem Mund verwöhnen konnte und ich ebenfalls ihre nassen Lippen vor dem Gesicht hatte. Sie begann mich wieder mit ihrer Zunge zu liebkosen, nahm zwei Finger zu Hilfe. Ich machte es ihr nach. Fühlte. Genoss. Nahm. Gab. Achtete genau auf ihre Reaktion. Was ihr gefiel. Und sie merkte schnell, was mir gefiel.

Dann saugte sie sich an meiner Klitoris fest und rubbelte schnell und immer wieder meinen G-Punkt. Ich sah kurz Sterne. Keuchte. Stöhnte. Krallte mich in ihre Schenkel. Biss die Zähne zusammen. Und kam. Laut stöhnte ich meinen Orgasmus über den Strand. Bäumte mich auf. Und sackte dann zusammen. Sie wusste genau, dass sie mich jetzt weniger reizen durfte. Also wechselte sie in sanftes Streicheln.

Als ich zwei- dreimal tief durchgeatmet hatte, erinnerte ich mich, dass ich ja mit einer Frau zusammen war. Sie würde also nicht selbst jetzt für ihr Kommen sorgen. Also nahm ich meine Liebkosungen wieder auf. Schleckte. Rieb. Und streichelte. Achtete genau auf ihre Reaktion. Ich merkte, dass sie ebenfalls bald kommen würde. Ihr Geschmack hatte sich auch geändert. Von einer sanften süßen fast honigartigen Note, schmeckte sie unter heftiger Erregung jetzt intensiver. Ölig. Ein wenig nussig. Das war neu für mich. Aber ich wollte jetzt nicht darüber nachdenken. Wie sie es bei mir getan hatte, saugte ich mich an ihrer Klitoris fest und trieb meine Finger leicht gekrümmt immer wieder in sie und über die kleine rauhe Stelle. Sie keuchte. Stöhnte. Zitterte. Wurde lauter. Ihre Hände zitterten auf meinen Beinen. Sie bäumte sich hoch und schrie. Unter ihrem Höhepunkt floss eine Menge ihrer Lust aus ihr. Auch das hatte ich noch nie gesehen oder geschmeckt. Sie sackte auf mir zusammen. Versuchte wieder zu Atem zu kommen. Sie drehte sich dann auf mir und legte mir den Kopf an die Schulter. Schwer atmend streichelten wir uns sanft an Schultern und Gesicht, während wir unseren Orgasmen nachfühlten. Sie küsste mich auf die Wange.

“Ich bin Angelika.”, sagte sie leise.

“Ich bin Anna.”, antwortete ich leise.

“Hallo, Anna. Hast Du morgen schon was vor ?”, fragte sie. Und ich wusste, dass dieser Urlaub sich gerade komplett verändert hatte.

Ich dämmerte wohl im Halbschlaf. Mir war kalt. Meine Decke fehlte und mir fröstelte. Brummend wandte ich mich herum und meine Hände ertasteten meine Decke. Ich zog, aber sie bewegte sich nicht. Immer noch nicht ganz wach schob ich meinen Körper unter die Decke und fand dort Wärme. Ein anderer Körper. Warm. Weich. Ruhig atmend. Ohne mir groß Gedanken zu machen, schmiegte ich mich an. Es ist ja schließlich nicht das erste Mal, dass ich morgens neben einer anderen Person aufwache. Da bin ich dann ganz pragmatisch. Was gestern Abend gut für mich war, kann ja nicht sooo schlecht gewesen sein. Aber diese Gedanken hatte ich gar nicht. Im Halbschlaf war alles ganz natürlich. Erst als meine Hand diesen Körper streichelte, merkte mein halb-schlafendes Hirn an, dass etwas anders war als sonst. Ich ertastete Brüste. Warm, groß, fest und doch sehr weich. Wie halbe Melonen, die mit Seide überzogen waren. Der Körper neben mir wurde ebenfalls ein wenig aktiv. Er drehte sich zu mir und schmiegte sich ganz nah an mich. Warme, weiche Lippen trafen meine. Und da kam die Erinnerung zurück.

Angelika. Unser Treffen. Unser Kuss. Und alles, was folgte. Heiße Küsse im Sand. In der Brandung. Ihre Finger überall. Ihre geschickte Zunge, die mich hatte glühen lassen. Ihre Hitze. Ihr Geschmack. Ich erinnerte mich an atemloses glückliches nebeneinander Liegen. An wieder aufflammende Gefühle. Und an unseren Fußweg vom Strand zurück. Händchenhaltend. Küssend. Und dann das völlig selbstverständliche Sinken auf das Bett in meiner kleinen Hütte.

Ich öffnete meine Augen langsam und schaute in tiefblauen Augen, die mich anstrahlten.

“Guten Morgen.”, sagte Angelika leise und lächelte.

“Hey.”, sagte ich.

Wieder ein kleiner zarter Kuss. Ich sog ihren Geruch ein. Und sie, nein, das Zimmer roch so als hätten wir uns die ganze Nacht hier geliebt.

“Riecht es hier irgendwie nach Sex ?”, fragte sie und lachte leise.

“Du ?”, fragte ich.

“Hmmhmm.”, machte sie.

“Ich weiß jetzt gar nicht so genau, wie ich das sagen soll… Aber… “, begann ich.

Was wollte ich fragen ? Ob es eine einmalige Sache war ? Ob sie sich ebenfalls so fantastisch fühlte, wie ich es tat ? Ob wir diese Nacht wiederholen könnten ? Ich biss mir auf die Lippen. Und sagte nichts. Ich wollte nicht wie das dumme Ding wirken, das sich frisch in ihren One-Night-Stand verknallt hatte.

Sie richtete sich auf und schaute mich an. Die Decke rutschte von ihrem Körper und gab ihren nackten Oberkörper frei. Ich zwang mich dennoch in ihre Augen zu sehen.

Angelika sah mich an. Prüfend ? Abschätzend ? Liebevoll ? Keine Ahnung. Tausend Gedanken gingen mir durch den Kopf.

“Du möchtest wissen, ob das eine einmalige Sache für mich war ?”, fragte sie dann.

Erleichtert nickte ich.

Wieder lächelte sie. Dieses Lächeln. Zusammen mit ihren zerstrubbelten blonden Haaren bestimmt eines der schönsten Dinge, die ich je gesehen hatte.

“Nicht, wenn Du nicht willst.”, sagte sie dann.

Ich überlegte. Wenn ich nicht wollte ? Wollte sie denn ? Was hieß das ? Verdammt.

Sie lachte.

“Das heißt: Wenn Du willst, dann wiederholen wir das.”, sagte sie lächelnd als sie meine Gedanken erraten hätte.

“Und Du ?”, fragte ich. “Möchtest Du das denn ?”

Statt einer Antwort küsste sie mich wieder. Sie schmiegte ihre Wange an meine und flüsterte mir ins Ohr: “Glaubst Du, ich schlafe mit allen Frauen hier ?”

“Nein.”, sagte ich bestimmt. “Aber ich glaube, dass Du Dir gerne das nimmst, was Dir gefällt. Und dass ich eigentlich nur wissen möchte, ob ich Dir am nächsten Tag immer noch gefalle.”

Sie lachte. “Gute Antwort. Und um Deine Frage zu beantworten: Ja, Du gefällst mir auch am nächsten Morgen noch.”

Wir küssten uns wieder. Knutschend und streichelnd lagen wir da. Bis kurze Zeit später mein Magen knurrte und wir lachen mussten. “Lass uns frühstücken gehen.”, sagte ich.

Ich zog mich nur widerwillig an. Wie gerne hätte ich so da gelegen und nochmal mit ihr geschlafen.

Und merkwürdigerweise fragte ich mich, ob das so richtig war. Beim Zusammensein mit einem Mann ist einmal oder zweimal miteinander schlafen ja irgendwie klar abgegrenzt. Wie war das denn mit einer anderen Frau ? Hatte es irgendwann aufgehört und wieder angefangen ? Oder war es einmal und herrlich lange gewesen ? Ich musste bei dem Gedanken lächeln und fragte mich, ob sich jede Frau diese Gedanken machte. Oder ob das nur wieder eine kleine dumme Überlegung war, auf die nur ich gekommen war.

Wir zogen uns schnell etwas über und gingen dann – mit den Spuren der Nacht überall noch an uns – zum Frühstück. Ich beobachtete Angelikas Verhalten dabei. Nahm sie meine Hand ? Oder war es ihr vielleicht peinlich so mit mir zu poussieren ? Aber nein, sie nahm wie selbstverständlich meine Hand. Umarmte mich zwischendurch auch, so dass wir wie zwei beste Freundinnen Arm in Arm gingen – oder eben wie ein Pärchen.

Das Frühstück wurde schon abgebaut. Wir hatten wohl verschlafen. Jedenfalls konnten wir uns jeweils noch Brötchen und Kaffee nehmen, bevor alles wieder in der Küche verschwand.

“Was ist eigentlich mit Deiner Freundin ?”, fragte ich.

“”Sonja ?”, fragte sie.

“Na, die Dunkelhaarige von gestern vom Frühstück.”

“Ist Dir aufgefallen, ja ?”, grinste sie.

“Naja, als Du über meine Aktion am Strand gesprochen hast.”, sagte ich vorsichtig.

“Entschuldige. Aber ich wollte Dich etwas aus der Reserve locken.”

“Okay.”, sagte ich dann. “Aber… Hast Du mit ihr eine Hütte oder Zimmer oder so ? Wird sie sich keine Sorgen machen ?”

“Nö.”, sagte Angelika schlicht. “Bin nicht das erste Mal über Nacht weg.”

Sollte ich eifersüchtig sein ? Ich fühlte tief in mich hinein. Nein. Ich war es nicht. Hätte ich die Möglichkeit gehabt, dann hätte ich vielleicht auch in so manchem fremden Bett geschwitzt. Wobei. Ich wusste gar nicht, ob ich die Möglichkeit gehabt hätte. Ich hatte viel abgeblockt und es gar nicht versucht. Weil mir irgendwas gefehlt hatte.

“Du bist alleine in der Hütte, ja ?”, riss mich Angelika aus meinen Gedanken.

“Ja. Meine Begleitung ist kurzfristig erkrankt. Und ich wollte einfach mal raus. Da bin ich halt alleine gefahren.”, sagte ich und nippte an meinem Kaffee.

“Oh.”, sagte sie und lächelte mich frech an. “Dann ist ihr Unglück also mein Glück ?”

Ich lachte.

“Ja, so ungefähr. Wobei wir nicht zusammen sind. Oder miteinander schlafen oder so.”

“Du hast sonst nicht viel mit Frauen am Hut, oder ?”, fragte sie dann.

“Oh.”, sagte ich. “Hat man das gemerkt ?”

“Quatschkopp.”, lachte sie. “Nein. DARAN habe ich das nicht gemerkt. Nur, dass Du sonst ausschließlich Männer abcheckst.”

Ich zuckte mit den Schultern.

“Meistens bin ich auch mit Männern zusammen.”, sagte sie. “Aber manchmal spricht mich eine Frau halt eben so an, dass ich unbedingt herausfinden möchte wie sie schmeckt.”

“Und ?”, sagte ich verschmitzt. “Zufrieden ?”

“Sehr.”, grinste sie.

Wir saßen bestimmt noch über eine Stunde dort. Tranken Kaffee. Lachten. Erzählten von unseren Eroberungen. Und von Peinlichkeiten, die uns so passiert waren. Wir lernten uns kennen. Und es fühlte sich großartig an. Dabei berührte sie mich immer wieder. Mal die Schulter. Mal am Oberschenkel. Jeder Mann, den ich kannte, hätte wohl auch seine Hand mal unter mein Kleidchen geschoben. Aber Angelika nicht. Ihre Berührungen waren zart. Sie berührte auch keine “interessanten” Stellen. Das war neu und irgendwie merkwürdig. Versteht mich nicht falsch. Sie regte mich damit an. Aber, wenn man sonst ausschließlich die fordernden Berührungen eines Mannes kennt, dann erwartet man halt irgendwann, dass die Brüste angefasst werden. Oder sich Finger in Höschen verirren. All das passierte aber nicht. Und es gefiel mir. Es war anregend und unschuldig zugleich. Und ich versuchte es ihr gleich zu tun. Nur zarte Berührungen an Stellen, an denen ich gerne berührt werde. Aber keine Stellen, die eindeutig sexuell sind. Und es passierte. Ich merkte, dass es mich anregte. Meine Wangen wurden heiß. Und ich schätze, dass mein Dekolleté rot und fleckig glühte.

“Wir sollten uns mal die Spuren der Nacht vom Körper waschen. Was meinst Du ?”, fragte sie dann. “Schade.”, dachte ich. Ich hätte tagelang so sitzen können. Aber sie hatte ja recht. Irgendwann musste ich ja mal auch mal duschen, Zähne putzen und mich auch sonst vorzeigbar herrichten.

Bei diesem Gedanken schaute ich uns noch einmal an. Komplett derangiert. Strubbel und Wischmob. Und als ob wir unseren Klamotten geschlafen hätten. Oder eben gerade von einer ausschweifendem Party gekommen wären.

“Ja, mal duschen. Das wäre echt ganz gut.”, sagte ich.

Angelika musste natürlich ihre Utensilien aus ihrer Hütte holen und ich meine halt aus meiner Hütte. Also wollten wir uns in ein paar Minuten an der Dusche treffen.

Ich ging beschwingt zurück, holte meine Klamotten, Duschzeug, Schminke und Zahnputzzeug und was frau eben noch so alles braucht.

Die Duschen. Ja… Eben alles recht simpel. Wart Ihr schon mal auf einem Campingplatz ? Ein Vorraum mit Waschbecken. Dann links und rechts Toiletten nach Geschlechtern getrennt. Und in der Mitte jeweils Rücken an Rücken insgesamt sechs Duschen in einer Zweierreihe. Und halt drei hintereinander. Die Wände dieser Duschen sind knapp zwei Meter hoch und haben unten einigem Platz zum Boden. Die Duschen waren (wohl aus Gründen der geringen Anzahl) nicht nach Geschlechtern getrennt. Oder es gab mal eine Trennung und das entsprechende Schild war weg. Jedenfalls hatte ich trotzdem in den letzten Tagen ausschließlich Duschen auf der “Frauenseite”, also näher an den Damentoiletten verwendet.

Alles war einfach und alt. Dafür sauber. Ich hatte schon wesentlich schlimmere Orte gesehen, um zu duschen oder um mal aufs Klo zu gehen.

Ich betrat den Vorraum und hörte irgendwo auch Wasser rauschen. Ich schaute nochmal nach draußen. Ich sah Angelika nicht auf dem Weg, der her führte. Also entweder war sie sehr langsam oder bereits in der Dusche. Ich spähte den Gang auf der “Frauenseite” hinunter. Alle drei Türen zu den Duschen waren geschlossen. Also klapperte ich sie kurz ab. Aber sie standen alle auf “grün”. Ich zuckte mit den Schultern und schaute auf der anderen Seite nach. Die letzte Tür stand ein Stück offen und es waberte auch etwas Wasserdampf auf den Gang.

Ich ging etwas unsicher zu dieser Tür. Eigentlich konnte es ja nur Angelika sein. Aber, was wenn nicht ? Stand dann da ein Mann und duschte ? Ich öffnete die Tür ganz leicht und spähte hinein. Dort stand sie. Nackt mit nassen Haaren und den letzten Resten von Schaum, der langsam von ihrem Körper herunter floss. Ihre Augen hatte sie genussvoll geschlossen. Ihre Hände wanderten langsam über ihren Körper. Sie ließ sich Zeit. Die Brause, die oben an der Wand befestigt war, ließ einen stetigen Strom von heißem dampfendem Wasser auf ihren Körper herunter. Sie hatte die Augen noch immer geschlossen. Ich schlüpfte leise in die Dusche und zog mich schnell aus. Dann trat ich zu ihr. Umfasste ihre Hüfte und zog sie an mich heran, um ihr einen langen Kuss zu geben. Sie erwiderte meinen Kuss und zog mich fest an sich. Das heiße Wasser fühlte sich großartig an, als es über unsere Körper floss.

dav

Angelika machte wieder ihre kleinen seufzenden Geräusche als wir uns küssten und unsere Hände auf die Reise schickten. Ich strich über ihr Gesicht, ihre Schultern weiter nach vorne zwischen ihren Brüsten hindurch. Ich gab mir Mühe sie nicht dort zu berühren, sondern nur damit zu necken. Sie drehte mir fast eine Brust direkt in die Hand, aber ich ließ sie zappeln. Ich erreichte ihren Bauch. Strich sanft über ihren Bauchnabel weiter nach unten bis ich ihren vollkommen glatten Venushügel erreichte. Dort ließ ich meine Finger etwas verweilen und kleine Kreise auf ihre glatte Haut malen. Sie schob mir ihren Unterleib entgegen, aber ich ließ sie immer noch zappeln. Angelika hatte während der ganzen Zeit ihre Hände locker auf meine Hüfte gelegt und sie nicht bewegt. Offenbar wollte sie genießen. Und ich tat ihr diesen Gefallen. Meine Finger tippen kurz die kleine obere Falte an, die den Beginn ihres Allerheiligsten symbolisierte. Angelikas Hände begannen etwas zu zittern. Ihr Kuss und ihr Keuchen wurde stärker. Wieder drückte sie mir ihren Unterleib entgegen. Wieder zog ich meine Hand etwas zurück.

“Du gemeines Luder.”, keuchte sie mir ins Ohr.

Oh, das machte mir Spaß. Sie so unter meinen Fingern beben zu lassen. Aber auch in mir zog es wohlig. Meine Brustwarzen waren trotz des heißen Wassers knüppelhart und ich spürte das sehnsüchtige Ziehen in meinem Bauch.

Als ich das dritte Mal meine Hand kurz vor ihrer Klitoris beharren ließ, stieß sie mich mich mit einem lachenden frustrierten Laut von sich. Sie packte mich an der Hüfte und drehte mich, so dass ich mit dem Rücken an der Wand direkt unter dem Wasserstrahl stand. Angelika ging sofort vor mir auf die Knie und hob mein linkes Bein über ihre Schulter. Und dann presste sie ihren Mund auf meine Lippen. Ich stöhnte auf. Ihre Zunge fuhr durch meine Spalte und rieb dann rau und fordernd über meine Klitoris. Ich packte in ihre Haare und drückte ihren Kopf fester zwischen meine Beine. Sie wurde intensiver und ich schob ihre Zunge zwischen meine Lippen hindurch tief in mich. Angelika nahm ihre Hände noch zur Hilfe und schob zwei Finger fest in mich. Sie krümmte sie etwas und rieb direkt die kleine raue Stelle. Keuchend und stöhnend vergrub ich meine Hände fester in ihren Haaren. Ihre Zunge. Ihre Finger. Es fühlte sich großartig an. Geil. Sie wusste genau, was die tat. Dann schob sie ihren Daumen tief ich mich während ihr Zeige- und Mittelfinger über meinen Damm weiter nach hinten wanderten. Sie legte ihren Zeigefinger genau auf meinem Po-Loch ab. Und dann führte sie Daumen und Zeigefinger zusammen. Die Spitze ihres Zeigefingers drang leicht in meinen Po. Ich riss die Augen auf. Stöhnte auf. Und schaute direkt in ein weiteres Augenpaar.

Dort. Auf der anderen Seite. Außen vor dem Waschkomplex. Dort stand jemand. Und schaute durch die alte – teils kaputte – Wand zu uns hinein. Die alten Holzbohlen, die wohl mal blickdicht gewesen waren, hingen teils schief und ließen so kleine Spalte. Und durch die wurden wir beobachtet. Ich erschrak.

Ich schaute zu Angelika herunter, die bemerkt hatte, dass ich seit einigen Sekunden abgelenkt war. Sie schaute zu mir herauf. Ich deutete mit den Augen zu unserem Zuschauer. Sie grinste mich frech an. “Ich weiß.”, formten ihre Lippen.

Ich weiß nicht, was mich dann ritt. Ich wurde so scharf. Angelika intensivierte alles, was sie vorher gemacht hatte. Ich schaute in die gierigen Augen unseres Zuschauers. Angelikas rauhe Zunge wurde wilder. Ihre Finger krümmten sich fordernder. Ihr Zeigefinger drang ein weiteres Stück in meinen Hintern ein. Ihre linke Hand wanderte zu meiner Brustwarze und kniff plötzlich einmal fest hinein. Gleichzeitig saugte sie fest an meiner Klitoris. Meine Brust, meine Klitoris. Alles explodierte. Meine Finger verkrampfe sich in ihren Haaren. Ich warf den Kopf in den Nacken. Und ein langes lautes Stöhnen entfuhr meinem Mund. Ich kam. Explodierte. Es hörte nicht auf. Alles krampfte und zuckte während eine riesige Welle des Glücks durch mich hindurch fuhr. Meine Knie wurden weich und ich sank langsam mit dem Rücken an der Wand auf den Boden. Glücklich lachend klatschte ich auf den Boden. Angelika hatte mit ihren Bemühungen aufgehört und mich gestützt.

Ich atmete tief durch. Lächelte und fühlte nach. Angelika hockte vor mir und küsste mich sanft. Ich schmeckte mich selbst auf ihren Lippen. Und musste grinsen.

“Jetzt bist Du dran.”, dachte ich mir.

Ich schaute an ihr vorbei und vergewisserte mich, dass unser Zuschauer noch da war. Das Augenpaar schaute noch immer gierig in unsere Dusche. Ich lächelte diabolisch. Und küsste Angelika wild auf den Mund. Etwas überrascht erwiderte sie meinen Kuss. Ich richtete mich auf und zog sie mit mir auf die Füße.

Knutschend zog ich sie leicht mit mir. Direkt vor den Spalt in der Wand hinter dem unser Zuschauer wohl hocken musste. “Und jetzt bist Du dran.”, sagte ich. Laut genug, damit unser Zuschauer es ebenfalls hörte. Ich legte Angelika den Finger auf die Lippen und löste mich von mir. Ich ließ sie so stehen, dass sie genau vor dem Spalt stand. Ich wanderte langsam um sie herum und ging hinter ihr auf die Knie. Ihr wunderschöner Apfelpopo war direkt vor meinem Gesicht. Eine leichte Gänsehaut und kleine Wassertropfen zierten ihn. Er sah wunderschön aus.

“Beug Dich vor.”, befahl ich. “Die Hände über den Spalt.”

Sie gehorchte.

“Beine breit.”, befahl ich.

Wieder gehorchte sie mir.

So stand sie. Vornübergebeugt. Die Hände an der rauhen Holzwand. Den Hintern nach hinten rausgestreckt. Und die Beine gespreizt.

Durch ihre Beine hindurch konnte ich ihn sehen. Und er mich. Er konnte ihre Brüste sehen, die ihm etwas ins Blickfeld hingen. Ihren flachen Bauch. Und ihre gespreizten Beine. Angelika selbst konnte ihn aber nicht sehen. Ich schaute unserem Zuschauer noch einmal in die Augen. Und begann. Ich strich langsam über ihre Lippen. Außen. Von oben nach unten. Dann langsam – unendlich langsam – einmal genau in der Mitte hindurch. Obwohl der Raum voll von heißem Wasserdampf war, konnte ich ihre Hitze, ihre Nässe, spüren.

Dieses Spiel machte mich an. Sie aber noch viel mehr. Das konnte ich fühlen, riechen und schmecken. Meine Zunge tauchte in sie. Ich zupfte sie. Mal grob, mal zart. Achtete genau auf ihre Reaktion. Und schaute zwischendurch auf die Augen unseres Zuschauers.

Ich konnte nur braune Augen sehen, aber in ihnen blitzte die Geilheit.

Ich widerstand dem Impuls ihn (oder sie?) anzusprechen. Dies war nur für Angelika und mich. Er oder sie trug zwar zu dieser Situation bei, aber letztendlich wollte ich niemanden wirklich dabei haben.

Angelika wurde lauter. Und ich wilder. Wieder tauchte ich zwei Finger in sie und rieb die kleine rauhe Stelle, während ich mich intensiv mit meiner Zunge um sie kümmerte.

“Und jetzt.”, sagte ich. “Jetzt schiebe ich Dich mit dem Arsch genau an den Spalt, so dass er Dich ficken kann.” Sie stöhnte laut auf und ich rieb noch einmal schnell und fest in ihr über ihren G-Punkt. Sie riss den Kopf hoch und stöhnte. Ihr Saft floss mir auf die Zunge und ich leckte voller Hingabe ihre Klitoris. Sie kam. Gewaltig. Sie wand ihren Unterleib hin und her. Schlug gegen die Wand. Keuchte und stöhnte. Bevor sie mit wackeligen Knien auf den Boden sank. Ich umarmte sie sanft von hinten bis sie wieder zu Atem gekommen war.

Unser Zuschauer war verschwunden.

Es vergingen einige Tage. Angelika verbrachte auch die Tage jetzt öfter mit ihrer Freundin Sonja, mit der ich nicht recht warm wurde. Ich knüpfte daher wieder an meine Truppe der Vortage an. Und es war herrlich. Ich war gelöst. Die Tage mit Schwimmen und Quatsch zu verbringen und nachts dann mit Angelika zwischen den Laken zu wühlen. Wir verbrachten auch jeden Tag einige Zeit tagsüber miteinander, aber sie wollte ihre Freundin nicht vollkommen alleine lassen. Immerhin waren sie zusammen hier. Ich hatte Verständnis. Wirklich.

Angelika und ich lernten uns richtig kennen. Bald wussten wir nahezu alles voneinander. Die guten Dinge. Die schlechten Dinge. Und die schlüpfrigen Dinge. Und wir stellten fest, dass wir uns im Punkt “Männerverschleiß” nichts nahmen. Sie jagte nur schon ein paar Jahre länger. Wir wussten um unsere geheimen Träume innerhalb und außerhalb des Bettes. Und, was wir unbedingt noch erleben wollten.

Und so verging die Zeit. Und ich stellte wehmütig fest, dass sich unsere Zeit dem Ende näherte. Ich machte mir keine Illusionen. Zurück zu Hause würden uns mehrere hundert Kilometer trennen. Vielleicht würden uns mal besuchen, aber letztendlich war unsere “Beziehung” endlich. Vor allem, weil ich auch noch Schülerin war.

Es war der vorletzte Abend. Ich lag in meiner Hütte und wartete auf Angelika. Irgendwann döste ich wohl ein, denn ich hörte sie erst als sie ziemlich atemlos neben unter die meine Decke krabbelte.

Ihr Mund wanderte an mein Ohr. Ihr Geruch strömte in meine Nase. Ihr warmer Atem an meinem Ohr. Und ihre leise Stimme.

“Ich muss Dir was erzählen.”, hauchte sie.

Dabei wanderte ihre Hand wie selbstverständlich von oben in mein Höschen. Ich streckte mein Becken etwas nach oben, so dass sie mit ihren Fingern alles erreichen konnte, was sie berühren wollte. Ihre höllisch geschickten Finger wanderten sanft über meinen Venushügel. Sie ließ die Fingerkuppen langsam über meine Leiste wandern, dann wieder direkt über die glatte Haut meines Hügels. Dann weiter nach unten.

“Was willst Du erzählen ?”, fragte ich leise, während ihre Finger langsam meine Lippen nachzeichneten. Das fühlte sich fantastisch an. Ich biss mir auf die Lippen und wartete auf ihre Antwort.

“Ich weiß, wer uns unter der Dusche beobachtet hat.”, hauchte sie und begann mit einem Finger langsam in mich einzudringen. Verdammt, fühlte sich das gut an. Sie wusste inzwischen natürlich ganz genau, dass ich gerne die kleinen tippenden Bewegungen hatte. Ich unterdrückte ein leichtes Stöhnen.

“Wer ?”, fragte ich.

“Jean.”, sagte sie.

Jean war einer der “Betreuer”. Ein großer und extrem gutaussehender Mann, so Mitte/Ende zwanzig.

“Woher weißt Du ?”, fragte ich. Noch immer ihre Hand und ihren Finger genießend.

Sie löste ihre Hand von mir. Ich richtete mich auf und schaute in ihre tiefblauen Augen, die mich schelmisch angrinsten. Ich kannte diesen Blick. Wann immer ich ihn zu sehen bekam, passierte zu kurz darauf etwas besonderes. Eine neue Erfahrung. Etwas, dass mich immer atemlos und durchgeschwitzt zurückließ.

Aber nun zog sie einfach nur ihre Hand zurück.

“Oh.”, sagte ich und grinste sie frech an. “Du magst nicht erzählen.”

“Nichts, was Du tust, kann mich dazu bringen Dir das zu erzählen.”, sagte sie gespielt schnippisch.

Sie forderte mich heraus. Das konnte sie haben. Ich drückte sie auf den Rücken und schob meine Hand nun ebenfalls in ihr Höschen. Meine Fingerkuppen wanderten ganz langsam über die seidige Haut ihres Venushügels. Ich beschrieb dort kleine Kreise, die immer ein wenig größer wurden. Jedoch stoppte ich immer ganz kurz vor der einen kleinen Stelle.

“Von wem ?”, fragte ich fordernd.

Angelika biss sich auf die Lippen. Sagte aber kein Wort.

Ich spreizte Zeigefinger und Mittelfinger und führte beide nun links und rechts zwischen ihre Beine. Einen Finger links und einen Finger rechts an ihren Lippen vorbei. Immer darauf bedacht, dass ich ihre Lippen nicht berührte. Oder mit der Hand irgendwie ihre empfindlichste Stelle. Sie drückte mir ihr Becken entgegen. Wollte so eine Berührung erzwingen. Aber ich zog meine Hand immer soweit zurück, dass sie keinen Erfolg hatte. Genervt, fast schon frustriert, schob sie ihr Becken auf der Decke hin und her.

“Von wem ?”, fragte ich erneut.

“Du Biest.”, zischte sie.

Ich begann meine Hand aus ihren Höschen zu ziehen. Langsam. Ganz langsam.

Sie ergriff mein Handgelenk.

“Ich erzähle Dir alles. Aber, bitte, mach weiter.”, sagte sie. Es war schon fast ein Flehen.

Ich ließ meine Hand wo sie war.

“Fang an.”, sagte ich frech.

Ihre Augen blitzten. Scheinbar versuchte sie noch etwas auszuhandeln. Ich legte den Kopf etwas schief, zog eine beleidigte Schnute und zog meine Hand wieder etwas zurück.

“Thorsten.”, keuchte sie schnell.

Ich stoppte meinen Rückzug.

“Thorsten. Wie in ‚Betreuer Thorsten‘ ?”, fragte ich.

“Genau der.”, sagte sie.

Ich führte meine Hand wieder leicht vor, vermied es jedoch weiterhin ihre Lippen zu berühren.

“Also.”, begann ich. “Thorsten. Der große Surfertyp. Hinter dem hier alle her sind ?”

Wieder blitzte sie mich frech aus ihren blauen Augen an.

Erst jetzt fiel mir auf, wie derangiert sie aussah. Ihr leichtes Make-Up war total verschmiert und ihre blonde Mähne sah aus als hätte sie sich drei Tage nicht gekämmt.

“Oha.”, dachte ich mir und grinste.

“Nuuuuun.”, begann ich. “Wenn Du nichts erzählen willst, dann …”

Dabei entzog ich ihr wieder langsam meine Hand, wobei sie versuchte durch das Heben ihres Unterleibs meiner Hand zu folgen.

“Wir haben geredet.”, begann sie. Ich stoppte wieder den Rückzug meiner Hand.

“Weiter.”, sagte ich.

Sie begann. “Ich habe sich mit Thorsten am Abend unterhalten. Er fragte mich, ob ich denn auch mal für ihn eine Show unter der Dusche bieten würde. Ich habe ihn gefragt, was er meinte. Und da erzählte er mir, dass Jean uns beobachtet hätte.”

Angelika hatte sich eine kleine Belohnung verdient. Die bekam sie. In Form von einem sanften Streichen über ihre Schamlippen. Sie schloss kurz genüsslich ihre Augen.

“Weiter.”, sagte ich sanft.

“Thorsten hat dann erzählt, wie sehr Jean davon geschwärmt hat.”, fuhr sie fort, wobei ich sie belohnte, indem ich mich an sie schmiegt und meine Berührungen leicht mehr in ihre Mitte lenkte.

Sie zitterte vor Erregung. Sie strahlte eine enorme Hitze aus. Von ihren Wangen. Ihrem Dekolleté. Aus ihrer Mitte.

Sie schaute mich an. Direkt in die Augen. Küsste mich sanft und fuhr dann fort: “Thorsten sagte, dass Jean immer abends duschen gehen würde. Für den Fall, dass ich mich mal revanchieren wollte.”

“Und ? Wolltest Du ?”, fragte ich leise.

Inzwischen regte mich dieses Spiel auch mehr und mehr an. Sie wollte mir etwas erzählen. Etwas schlüpfriges. Etwas heißes. Aber sie wollte mich zappeln lassen. So wie ich sie.

“Ja.”, keuchte sie. “Das wollte ich.”

Ich strich ihr zur Belohnung einmal durch die Lippen und fühlte ihre feuchte Hitze, die schon komplett ihre Lippen benetzt hatte. Ich zog meine Hand aus ihrem Höschen. Sie schaute mich verwirrt an. Ich setzte den Finger mit ihrem Geschmack daran an meinen Mund. Und steckte ihn einmal tief in meinen Mund, um ihn ganz abzulecken. Ihr Geschmack verbreitete sich auf meiner Zunge und schob mir nun ebenfalls Hitzewellen durch den Körper.

Dann schob ich meine Hand an ihren Platz zurück.

“Bist Du zu den Duschen gegangen ?”, fragte ich. Ein Finger tauchte in sie.

“Ja.”, stöhnte sie leise.

“Draussen? Wie eine kleine Spannerin ?”, fragte ich. Der Finger in ihr krümmte sich.

“Ja.”, keuchte sie auf.

“Dieser kleine Platz hinter den Duschen, von dem er uns auch beobachtet hat ?”, fragte ich.

“Ja. Genau den.”, sagte sie.

“Hast Du ihn gesehen ?”, fragte ich und drückte mit der Fingerspitze einmal sanft auf die kleine rauhe Stelle in ihrem Inneren.

“Ja.”, sagte sie und versuchte ein Keuchen zu unterdrücken.

“Erzähl es mir alles.”, sagte ich.

Ich küsste sie auf den Mund. Wanderte dann langsam an ihrem Hals herunter. Über das Dekolleté. Ihre Brüste, die sie schnell durch Aufknöpfen ihres Kleidchens freigelegt hatte. Ich verweilte kurz dort. Die Zunge einmal über die Brustwarze führend, schaute ich zu nach oben.

“Wolltest Du nicht was erzählen ?”, fragte ich. Und biss anschließend einmal kurz in die Brustwarze.

“Ich kam vom ja eigentlich Schwimmen. Ich hatte noch meinen Bikini an. Ich hab den Weg genommen, so dass man mich nicht sehen konnte.”, sagte sie mit stockender Stimme, als ich mein Küssen und den Weg nach unten wieder aufnahm.

In meinen Gedanken sah ich sie direkt vor mir. In ihrem dunkelblauen Bikini, der ihr verdammt gut stand, weil er ihre wahnsinnig tollen Bauch so zeigte. Wie sie den kleinen Trampelpfad zu der Rückseite des Duschbereichs entlangschlich. Wie sie die dunkle Rückseite erreichte und durch den Spalt spähte, durch den uns Jean schon beobachtet hatte.

Meine Zunge erreichte jetzt den Bund ihres Höschens. Langsam schob ich den Bund tiefer, um mehr von ihrem Venushügel zu erreichen.

“Hast Du ihn gesehen ?”, fragte ich.

“Ja.”, sagte sie. “Er war genau in der Dusche, wo er uns auch beobachtet hat.”

“Und?”, fragte ich, meine Zunge langsam über die samtige Haut führend.

“Er stand zuerst normal unter der Dusche.”, keuchte sie unter meiner Zunge. Immer wieder ihren Unterleib windend.

“Ich will alles wissen.”, sagte ich während ich ihr langsam das Höschen herunterzog.

“Zuerst stand er mit dem Rücken zu mir.”, begann sie wieder und half mir sie auszuziehen.

“Dann drehte er sich um.”

“Und ?”, fragte ich schelmisch.

“Ein Riesending, Anna. Sowas habe ich selten gesehen.”, sagte sie.

“Hat Dich das angemacht ?”, fragte ich und tippte nun einmal kurz mit der Zunge gegen ihre Klitoris.

“Natürlich, Du Biest.”, sagte sie fast wütend, dass ich sie so zappeln liess.

“Und dann ?”, fragte ich.

“Dann muss er mich irgendwie entdeckt haben.”, sagte Angelika.

Oh, wie spannend. Wieder sah ich es direkt vor mir. Angelika vornüber gebeugt, wie sie durch den Spalt schaute und drinnen die heiße Dusche mit Jean, der sie gerade entdeckt hatte.

“Ja ?”, fragte ich.

“Ja.”, keuchte sie. “Jedenfalls hat er einfach angefangen sich zu wichsen. Und da wurde sein Schwanz noch größer.”

Ich schleckte ihr einmal über die Lippen. Sie zitterte.

“Hättest ihn gerne gehabt, oder ?”, fragte ich.

“Und wie.”, sagte sie zischend. “Ich hab zugesehen. Meinen Bikini zur Seite geschoben und mich selbst angefasst.”

“Sanft ?”, fragte ich und strich ihr sanft und liebevoll mit den Fingern über die Lippen.

“Oder grob ?” und schob ich ihr auch grob zwei Finger tief in ihre heiße Mitte.

Sie bäumte sich kurz auf. “Grob.”

Wieder sah ich es vor mir. Angelika vornübergebeugt. Durch den Spalt schauend. Den Bikini zur Seite geschoben. Und sich grob fingernd. Herrje, machte mich das an. Die Vorstellung, sie so zu sehen. Meine Finger in ihr. Das ganze Spiel hier.

dav

“Hat Jean noch was gemacht ?”, fragte ich, langsam die Finger in ihr bewegend.

“Nein. Nur gewichst und mich angesehen.”. Sie zögerte kurz. “Aber plötzlich hatte ich zwei Hände auf meinem Arsch. Links und rechts auf dem Arschbacken”, sagte sie dann aufstöhnend, als ob es gerade nochmal erlebte.

Ich schob meine meine Hände ebenfalls unter ihren Hintern, um das nachzumachen, was sie mir erzählte.

“Ich hab mich erschreckt, aber es war auch unheimlich geil.”, fuhr sie fort.

“Und dann ?”, fragte ich.

“Dann hat er mir einfach seinen Schwanz ganz tief reingeschoben.”, sagte sie unter einem Zittern.

Ich zog eine Hand unter ihrem Hintern weg und führte grob drei Finger tief in sie.
“So ?”, fragte ich.

“Jaaa. Genauso.”, keuchte sie. “Ich habe laut gestöhnt und er hat mich sofort richtig hart von hinten gefickt.”

Ich tat es ihrer Beschreibung gleich und stieß die Finger in schnellem Tempo tief in sie.

“Er hat sich richtig in meinen Arsch gekrallt und mich einfach genommen. Das war so geil.”, kam es von ihr während ich meinen Fingerfick fortsetzte.

“Und Jean ?”, fragte ich.

“Der hat seinen Schwanz durch den Schlitz nach draußen gehalten. Er war direkt vor meinem Gesicht. Und dann…”. Sie stockte. “Dann hat mich der Typ, der mich gefickt hat, an den Hinterkopf gepackt und einfach mit dem Gesicht auf den Schwanz von Jean gedrückt.”

Ich befreite meine zweite Hand und fasste nach oben und schob ihr einen Finger in den Mund. Die andere Hand fickte sie in schnellem Rhythmus.

“Du Luder hast Dich also von einem Fremden abficken lassen und einem Betreuer dabei einen geblasen ?”, sagte ich und sofort senkte ich meinen Mund auf ihre Klitoris und begann wild zu saugen.

Angelikas Hände packten mir an den Hinterkopf. Sie presste meinen Kopf fest zwischen ihre Beine. Presste mir ihren Unterleib noch weiter entgegen. Ihr Keuchen wurde lauter. Es ging unter meiner Zunge in kleine Schreie über. Und dann kam sie. Ich fühlte ihr heftiges Zucken an meinen Fingern. Ihren Saft an meinem Mund. Ihre fahrigen Finger in meinen Haaren. Jede Menge ihres Saftes floß über meine Hand. Noch einmal bäumte sie sich auf. Dann fiel sie ermattet auf das Bett zurück. Vorsichtig löste ich mich von ihr. Ich konnte mir vorstellen, dass sie komplett überreizt war.

Ihr Gesicht sah glücklich und gelöst aus. Ich legte mich neben sie. Den Kopf auf ihre Schulter. Sie kam langsam wieder zu Atem.

Als sie wieder Luft hatte, fragte sie: “Willst Du wissen, wer mich von hinten gefickt hat ?”

“Natürlich.”, sagte ich.

“Natürlich war das Thorsten. Der Arsch ist mir natürlich nachgegangen. Aber gut war er.”

Ich seufzte. “Da beneide ich Dich jetzt echt drum.”

“Süße. Das musst Du nicht. Rate mal, wen Jean und Thorsten morgen zum letzten Lagerfeuerabend eingeladen haben ?”

“Mich ? Ähm. Uns ?”, fragte ich ungläubig.

“Genau.”, grinste sie.

Und dann küsste sie mich. Und ihre Hände und ihre Zunge gingen auf Wanderschaft über meinen Körper. Wir schliefen wenig in dieser Nacht.

Und der letzte Abend lag noch vor uns.

Und es sollte ein weiteres “Erstes Mal” für mich auf dieser Reise geben.

Der letzte Abend. Und eine besondere Einladung. Von Jean und Thorsten. Die zwei waren der Schwarm jedes pubertierenden Mädels auf unserer Reise. Und, wenn man den Gerüchten so glauben mochte, dann waren sie auch durchaus aktiv gewesen. Natürlich waren bestimmt die Hälfte der Erzählungen nur neidische Erfindungen von Mädels, die gern mitreden wollten. Aber ich schätzte, dass beide bestimmt jeweils mindestens fünf Mädels hier vernascht hatten. Und eine davon kannte ich nun auch näher. Angelika. Und ihr glaubte ich. Nachdem sie mir die Umstände genau im Bett erzählt hatte, hatte sie ebenfalls angedeutet, dass wieder ein Lagerfeuerabend stattfinden sollte. Und dieses Mal waren wir beide eingeladen.

Die Lagerfeuerabende. Von denen hörte man viel. Natürlich war es den beiden als Betreuer nicht erlaubt irgendwas mit uns Reisegästen anzufangen. Daher hatten beide wohl die Idee mit den Lagerfeuerabenden. Offenbar wurden Mädels aus dem Camp eingeweiht, dass es irgendwo am Strand eine private Feier geben würde. Und wenn eben diese Mädels dann “zufällig” bei Jean und Thorsten am Strand auftauchten und “etwas” passieren würde, so könnten beide immer noch behaupten, dass sie nicht gewusst hätten, dass es sich um einen Gast gehandelt hatte.

Ich hatte von diesen Feiern ebenfalls gehört. In den Vorräumen der Duschen hörte man mal verstohlen, mal ganz offen, dass manche junge Frau davon erzählte, dass sie am Strand verführt wurde. Und einige behaupteten, dass sie ihre Jungfräulichkeit eben genau bei einem dieser Lagerfeuerabende verloren hätten.

Ich hatte jedoch noch nie herausgehört, dass sie mehr als ein Mädel eingeladen hatten.

Andererseits war es der letzte Abend. Was sollte den beiden also noch groß passieren ?

Angelika war den Tag über häufig verschwunden. Und wenn ich sie sah, dann grinste sie mich nur wissend an. Einmal ging sie an mir vorbei, fasste mir ungeniert an die Brust und säuselte mir ins Ohr, dass sie sich auf heute Abend freuen würde. Und dass sie etwas für mich vorbereitet hätte.

Ich hätte wohl nicht aufgeregter sein können. Beim Abendessen saß ich mit meiner anderen Gruppe zusammen, da Angelika nirgends aufzufinden war. Erst später, als ich gerade mein Geschirr wegräumte, kam sie in den Essenssaal. Sie grinste mich an und sagte, dass wir nun aber los sollten. Ich schaute an mir herunter. Die Haare strähnig vom Tag. Ungeschminkt. Nur ein kleines Sommerkleidchen. Keine Schwimmklamotten. Nur Kleid, Slip und Turnschuhe. Noch Zigaretten und Feuerzeug. Ich fühlte mich überrumpelt.

“Komm einfach.”, sagte sie. “Ich habe an alles gedacht.” Dabei zwinkerte sie mir zu.

Sie fasste mich an der Hand und zog mich einfach mit.

Wir verließen das Camp einfach Richtung Strand und bogen dann vom Hauptweg ab. Durch einige struppige Büsche hindurch bis wir einen kleinen Pfad durch einige Felsen fanden. Angelika führte mich. Sie machte einen wissenden Eindruck. Als wäre sie diesen Weg schon einige Male gegangen. Und wie ich so nachdachte, was sie heute wohl “vorbereitet” hätte, sprach sie mich an und riss mich aus meinen Gedanken.

“Bist Du aufgeregt ?”, fragte mich Angelika.

“Sollte ich ?”, fragte ich zurück.

“Nun… “, begann sie. “Ich habe den beiden von Dir erzählt.”

Ich hob meine Augenbrauen.

“Aha.”, antwortete ich knapp.

Angelika lachte.

“Nun sei nicht so.”, sagte sie dann und drückte mir einen dicken Kuss auf die Lippen.

“Die beiden sind jedenfalls erfreut, dass ich keine spießige Jungfrau mitbringe.”

“Was hast Du denn erzählt ?”, fragte ich mit gespielt empörtem Ton.

“Dass Du wahrscheinlich mehr Kerle hattest als die Beiden, Frauen.”, sagte sie lachend.

“Angelika….”, begann ich genervt, aber hörte sofort auf, als ich ihren aufgesetzt treuen Dackelblick sah und herzhaft lachen musste. Eine Weile schlenderten wir so Arm in Arm.

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“Aber mal im Ernst…”, begann sie wieder.

“Willst Du irgendwas loswerden ?”, fragte ich. Ich konnte es ihr ansehen. Sie wollte mit irgendwas heraus, aber tat es aus irgendeinem Grund nicht.

“Ach, lass Dich einfach überraschen. Es wird Dir bestimmt gefallen”, endete sie dann.

Was sollte denn das ?

Angelika blieb stehen und küsste mich intensiv. Presste ihre Hände auf meinen Po und drückte mich fest gegen sich.

“Anna, vertrau mir.”, sagte sie.

Oh, und ich vertraute ihr. Ihr Kuss löste wieder wohlige Gefühle in mir aus und ich schlenderte vergnügt Arm in Arm mit ihr weiter.

Es begann bereits etwas zu dämmern, als wir immer noch durch die schroffen Felsen wanderten, die die Hitze des Tages nun langsam wieder abgaben. Und langsam hörte ich auch das Meer. Angelika hielt mich an der Hand und so wanderten wir vergnügt weiter. Sie grinste wie ein Honigkuchenpferd. Und ich fragte mich, was sie ausheckte.

Es nervte mich schon etwas. Andererseits war ich auch gespannt. Neugierig. Und auch ein wenig angeregt. Ich kannte Angelika nun schon eine Weile. Und während dieser Zeit hatte ich mitbekommen, dass sie einen gehörigen Appetit hatte. Und ich war mir nicht sicher, ob sie den Tag nicht bereits mit Jean und Thorsten “vorgefeiert” hatte. Und was hatte sie den beiden über mich erzählt ? Vorfreude und etwas Panik. Das war das, was ich fühlte.

Ein letztes Mal bogen wir ab und traten zwischen zwei recht hohen Felsen hinaus auf einen kleinen Strandabschnitt. Gemeinsam rannten wir Hand in Hand auf den Strand bis ans Wasser und schauten an der schroffen Klippen entlang. Und wurden mit einem wunderbaren  Sonnenuntergang belohnt.

“Raus aus den Klamotten.”, bestimmte Angelika , warf ihre Tasche in den Sand und begann sofort mir das Kleid über den Kopf zu ziehen.

Ich grinste sie an und ich revanchierte mich. Ihr kleines weißes Sommerkleid landete neben meinem im Sand. Nur im Slip liefen wir Hand in Hand in die warmen Fluten während die Sonne am Horizont bereits zur Hälfte im Meer versunken war. Das Wasser war herrlich warm. Eine leichte Brise über der Wasseroberfläche sorgte für Gänsehaut an Armen und allen anderen Körperteilen. Angelika sah großartig in der untergehenden Sonne aus. Das Wasser reichte ihr bis kurz unter die Brust. Dort bildete sich leichte Gänsehaut, die zusammen mit ihrer gebräunten Haut und den einzelnen Wassertropfen einfach wunderschön aussah. Und ihre Brustwarzen sahen so hart aus, als könnte sie damit Scheiben einschlagen.

“Was schaust Du ?”, fragte sie mich frech grinsend.

“Och, ich hab was gesehen, was mir gefällt.”, erwiderte ich.

“Dann zeig doch mal wie sehr.”, neckte sie mich.

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Schneller als sie vielleicht erwartet hätte, hatte ich meinem heißen Mund über ihre Brustwarze gestülpt und verwöhnte sie mit meiner Zunge. Sie packte mich am Hinterkopf und drückte mich fest gegen ihren Brust. Ein leichtes Keuchen entfuhr ihr, als ich meine Zähne leicht über die kleinen Falten, der zusammengezogenen Haut ihrer harten Brustwarzen gleiten ließ.

Ihre andere Hand wanderte ohne Umschweife direkt von oben in meinen Slip und fuhr mir direkt zwischen die Beine. Zeigefinger und Mittelfinger verschwanden sofort in meiner heißen Mitte, was ich mit einem wohligen kehligen Laut begrüßte. Ihre teuflisch geschickten Finger brachten mich in Sekunden an den Rand eines Orgasmus. Als… sie plötzlich aufhörte. Missmutig schaute ich sie an.

“Noch nicht.”, grinste sie.

Genervt ließ ich ebenfalls von ihr ab.

“Außerdem haben wir Zuschauer.”, sagte sie und nickte mit dem Kopf in Richtung Strand.

Dort standen bereits Jean und Thorsten und beobachteten das Schauspiel. Die Taschen über ihren Schultern hatten sie nicht einmal angelegt. So gebannt hatten sie unser Treiben verfolgt.

Ich wurde ein bisschen rot, was bei Angelika zu Erheiterung führte.

“Lass uns sie mal begrüßen.”, sagte Angelika und zog mich an der Hand in Richtung Strand.

“Ach ja…”, begann sie nochmal.

“Du wirst heute auf Deine Kosten kommen.”, funkelte sie mich an. “Ich versprechs.”

Und so wie sie mich anschaute, kribbelte die Vorfreude und Aufregung wieder überall.

Was hatte sie nur vor ?

So stiegen wir dann aus den Fluten und den beiden entgegen, die uns ungeniert anschauten. Und anhand der Beulen in ihren kurzen Hosen konnte ich erahnen, dass ihnen unser Auftritt sehr gefallen hatte.

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Jean und Thorsten begrüßten uns wie selbstverständlich mit Küssen auf den Mund und Hand auf dem Hintern. Der Druck auf dem Hintern war so, dass sie mich jeweils kurz gegen ihre Körper drückten, wo ich spüren konnte, dass sich bei beiden etwas regte.

Ich hatte bis jetzt mit beiden noch nicht so viel Kontakt gehabt. Klar, man kannte sich. Thorsten war der blonde große Typ “Surfer” mit blauen Augen und einem sehr trainiertem Körper. Ich hatte sein Sixpack schon verstohlen bewundert, wenn er am Strand joggte. Jean hingegen war dunkelhaarig und braungebrannt. Seine dunklen braunen Augen schauten immer so, als wollte er einen gleich über den nächsten Tisch werfen. Er war etwas kleiner als Thorsten und nicht so trainiert, aber trotzdem ein echtes Sahnestückchen. Und nachdem, was ich bei dem kurzen Kontakt mit seiner Leiste fühlte, hatte er auch andere Qualitäten.

Jean brachte uns, ganz Gentleman, dann zwei Handtücher. Ich beobachtete Angelika. Ich war neugierig, ob sie sich wieder anziehen würde. Sie verfolgte heute einen Plan. Soweit hatte ich es kapiert. Und ich war neugierig, was dieser Plan sein würde. Ich würde also mitspielen. Und es ihr gleichtun. Angelika wickelte sich in das große Strandtuch, zupfte ein- zweimal geschickt an sich und hatte dann ihren nassen Slip zwischen den Oberschenkeln.

Mit einem weiteren Handgriff und einem kurzen Bücken dann in der Hand. Wesentlich ungeschickter zuppelte ich dann ebenfalls den nassen Stoff herunter. Die Jungs schauten verstohlen zu, wie wir unsere Unterwäsche hervorzauberten. Das Blitzen in ihren Augen verriet mir, dass es sie sehr ansprach, dass wir nun nackt unter den Handtüchern waren.

Es ging dann irgendwie zu einem kumpelhaften Miteinander über. Die sexuelle Spannung hing zwar noch in der Luft, aber es wurde dann irgendwie weniger explizit. Eher unterschwellig.

Angelika und ich hatten dann die Badelaken gegen Decken getauscht. Ich hatte kurz daran gedacht, dass ich mein Kleid wieder anziehen sollte, aber entschied mich dann dagegen. Erstens, weil Angelika es auch nicht machte und ich nicht wie ein prüdes Huhn dastehen wollte. Und zweitens, weil es eh langsam etwas kälter vom Meer her wehte und ich die Decke eh genommen hätte.

Jean und Thorsten hatten uns zu einer etwas geschützteren Ecke nahe der Felsen geführt. Dort war Holz für Lagerfeuer aufgebaut. Decken lagen ausgebreitet. Und eine Tasche mit Getränken stand dort. Jean hatte seine Gitarre ebenfalls dabei.

Und so begann der gemütliche Teil. Das Feuer brannte als es richtig dunkel wurde. Die Decken wärmten den Rücken und das Feuer heizte unsere Gesichter auf. Unsere Decken waren vorne leicht geöffnet, um die Wärme an unsere Körper zu lassen. Dabei tranken wir Rotwein und quatschten. Jean spielte Gitarre und sang leise auf Französisch dazu. Und irgendwann machte auch ein Joint die Runde.

Die Gespräche wurden dann auch alsbald ein wenig anzüglicher. Angelika fragte offen, ob die beiden denn mit der Verführer Masche am Strand viel Erfolg hätten. Beide grinsten einen Augenblick zu lange, um das dann bestreiten zu können und uns zu versichern, dass wir die ersten seien, die sie mit hier herbrächten. Und natürlich nur die besten Absichten hätten.

Sie hätten ja nicht wissen können, dass Angelika und ich schon so vorlegen würden.

“Ach, so, meinst Du soo?”, fragte Angelika und drückte mir einen wilden Zungenkuss auf.

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Etwas überrascht küsste ich sie zurück. Und plötzlich war ich komplett unter Feuer. Der Kuss. Die Hitze des echten Feuers. Die Tatsache, dass ich ja nackt war. Der Wein und das Gras. Alles zusammen brannte heftig in meinem Unterleib. Wir knutschten bestimmt zwei Minuten am Stück. Und als wir den Kuss lösten, standen Jean und Thorsten direkt vor uns. Beide hatten sich ebenfalls komplett ausgezogen und wichsten sich langsam ihre Schwänze direkt vor unseren Gesichtern.

Thorsten stand vor mir. Ich schaute zu ihm hoch. Direkt in seine gierig funkelnden Augen. Sein Schwanz wippte herausfordernd direkt vor meinem Gesicht. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass Jean seinen Schwanz direkt vor Angelikas Gesicht hielt. Er packte ihr an den Hinterkopf und drückte ihren Mund einfach auf seinen Schwanz.

Da fühlte ich Thorstens Hand an meinem Hinterkopf. Mit sanfter Gewalt drückte er meinen Kopf ebenfalls genau auf seinen Schwanz. Ich schaute zu ihm nach oben und sah seinen geilen Blick. Ich öffnete meinen Mund und er drückte mir seinen Schwanz einfach tief in den Mund.

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Thorsten legte seinen Kopf in den Nacken und stöhnte auf. Neben mir hörte ich es ebenfalls schmatzen und Jeans kurzen Atem. Unterbrochen durch etwas, was wie französische Anweisungen klangen, die ich aber nicht verstand. Angelika kehlige Laute vermengten sich mit meinen, als ich Thorsten harten Schwanz tief in meinem Mund verwöhnte. Wir unterbrachen das Lutschen, um uns zwischendurch wilde Zungenküsse zu geben. Den Lauten entsprechend, die Thorsten und Jean von sich gaben, gefiel ihnen das wohl sehr. Dann nahmen wir uns wieder die Schwänze vor.

Neben mir wurde Angelika von Jean dann einfach nach hinten gedrückt, fast geworfen. Jean folgte sofort und legte sich auf sie. Thorsten schaute wieder gierig auf mich herab.

“Und jetzt…,”, sagte er und drückte mich dabei ebenfalls zurück auf den Rücken.

“Jetzt wollen wir mal sehen, ob Angelika nicht geflunkert hast, wie eng Du bist.”

Ich landete auf dem Rücken direkt neben Angelika. Jean kniete aufgerichtet zwischen ihren Beinen und war dabei mit seiner Hand seinen Schwanz zwischen ihre Beine zu führen. Das bekam ich aber nur kurz mit, denn Thorsten hockte sich ebenfalls zwischen meine Beine. Ich schaute ihn erwartungsvoll, aber bestimmt auch erschrocken an. Er nahm sich einfach, was er wollte. Natürlich hatte ich auch Männer gehabt, die eher etwas forscher zur Sache kamen, aber er handelte so als wäre es das Natürlichste auf der Welt, dass er mich jetzt ficken könne.

Seine Hand packte seinen Schwanz. Er führte seine Eichel zweimal durch meine Lippen. Dann fühlte ich eine Hand zwischen meinen Beinen. Angelika hatte ihre Hand ebenfalls zwischen meine Schenkel geschoben. Mit dem Daumen und dem Mittelfinger öffnete sie mich. Nicht zart, sondern grob und weit.

“Fick sie endlich.”, stöhnte Angelika. Und in diesem Moment drang Thorsten in mich. Nicht sanft. Sondern fest. Wild und fordernd. Zwischen den Fingern von Angelika hindurch trieb er seinen Schwanz mit festem Druck tief in mich hinein.

Ich riss die Augen auf und ein überraschtes Stöhnen entfuhr mir.

“Verdammt, ist die eng.”, keuchte Thorsten über mir auf.

Ich schaute zu Angelika, die neben mir auf dem Rücken lag. Unsere Lippen trafen sich. Wir küssten uns wild während wir gleichzeitig gefickt wurden.

Die ganze Situation erregte mich auf das Äußerste. Es war das erste Mal, dass ich weitere Hände auf mir fühlte. Dass eine weitere Person beim Sex beteiligt war. Ich erinnerte mich daran, dass ich schon Mal beim Sex mit einem Partner beobachtet worden war. Und wie heiß es sich anfühlte. Die Vorstellung, dass er rüberkommen und mich ebenfalls anfassen würde. Und jetzt hatte ich Angelikas Hand zwischen meinen Lippen. Eine Hand, die Thorstens Schwanz leicht führte. Eine Hand, die zusätzlich ihre Fingerkuppen leicht in mich zu drücken versuchten.

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Ich zerfloss. Die Vorstellung, dass dies alles wirklich passierte. Was noch alles passieren könnte.. würde ? Würde Jean mich ebenfalls ficken ? Würden sie sich abwechseln ? Oder, und bei diesem Gedanken kam ich fast, würden sie mich zusammen nehmen ?

Meine Gedanken rasten während Thorsten an Tempo zunahm. Angelikas Hand verschwand zwischen meinen Beinen, da er wilder und fester zustieß.

“Willst Du Anna auch mal ficken ?”, fragte Angelika und riss mich zurück ins hier und jetzt. Sie hatte Jean das angeboten. Einfach so. Ich sah das Funkeln in seinen Augen.

“Thorsten. Lass mich da auch mal rein.”, sagte er mit gierigem Blick. “Lass Dir von ihr dabei den Schwanz lutschen.”

Thorsten grinste schlüpfrig. Er zog sich aus mir zurück. Und sofort kniete sich Jean zwischen meine Beine. Und während Thorsten zu meinem Kopf krabbelte und mir ohne Umschweife seinen Schwanz in den Mund drückte, drang Jean in mich.

In meinem Kopf rauschte es. Es passierte. Es passierte wirklich. Einen Schwanz, der mich fickte. Und einen Schwanz, den ich lutschte. Zwei davon. Kurz nacheinander in mir. Angelikas Hände, die fest meine Brustwarzen drückten und meine Brüste fast quetschten.

Ich kam. Laut. Mich windend. Den Strand zusammenstöhnend.

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Als ich wieder etwas Luft bekam, flüsterte mir Angelika etwas ins Ohr.

“Das war noch nicht alles, was Dich heute erwartet.”, flüsterte sie. “Heute bekommst Du beide. Einen vorne, einen hinten. So, wie Du es Dir gewünscht hast.”

Angst, Vorfreude und Aufregung ergriffen wieder von mir Besitz. In meinem Kopf rasten die Bilder. Ein Schwanz. Nein, zwei davon. Die sich meinem Unterleib näherten. Und dann gleichzeitig ohne Widerstand in mich stießen.

Ich hatte Angelika erzählt, dass dies eine meiner Fantasien sei. Und sie würde sie wahr machen. Sie hatte das geplant. Thorsten und Jean waren eingeweiht. Sie würden mich heute nehmen. Zusammen.

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Jean hielt inne, um mich wieder zu Atem kommen zu lassen. Thorsten zog sich auch etwas zurück. Angelika streichelte zart meine Brust und mein Gesicht. Ein wohlige Abwechslung zu der groben Behandlung von eben.

Sie grinste mich an. Schlüpfrig. Und ich musste zurück grinsen. Ihr Mund näherte sich meinem Ohr.

“Entspann Dich, Süße.”, flüsterte sie. “Die beiden wissen, was sie tun.”

Und wieder ein schelmisches Grinsen.

“Hast Du etwas…?”, begann ich. Ich wusste, dass wir diese Fantasie teilten. Und wir beide es jedoch noch nicht gewagt hatten, sie auch wahr zu machen.

“Oh. Ich habe Dir nicht alles erzählt von meiner Dusch-Begegnung mit den beiden.”, sagte sie und lächelte wieder frech.

Ich riss die Augen auf. “Du hast …?”

“Sie haben.”, unterbrach sie mich. Ich schaute in zufrieden lächelnde Gesichter von Jean und Thorsten.

Jean hatte sich mittlerweile erhoben. Thorsten hatte sich in ein halbes Löffelchen hinter mich gelegt. Sein warmer Atem in meinem Nacken. Schnell. Gierig. Erregt. Er rutschte an mich heran. Hob mein Bein an und schob mir sanft von hinten seinen Schwanz zwischen die Beine. Sein Arm stützte meinen Oberkörper. Und der andere zog meinen Unterleib an seine Leiste. Und wie von selbst drang er wieder in mich. Ich drehte meinen Kopf und küsste ihn. Schmeckte ihn. Spürte ihn. Seine Lust. Seine Erregung. Jean schaute auf uns herab und rieb dabei seinen Schwanz demonstrativ über uns.

Angelika kam wieder. Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass sie aufgestanden war. Sie umschloss Thorstens Schwanz und zog ihn aus mir. Sie rieb ihn. Sie rieb ihn scheinbar mit etwas ein. Dann fühlte ich ihre geschickten Hände zwischen meinen Beinen. Sie wanderte einmal von vorne nach hinten. Und verharrten dann an meinem Po. Ein leicht kühles, glitschiges Etwas wurde von ihren Fingern dort verteilt. Ich wusste, was es war.

Verdammt. Sie war gut vorbereitet. Und höllisch geschickt. Sie hatte zuerst Thorsten und dann mich mit sanften Fingern mit Gleitcreme vorbereitet.

Dann packte sie sich Thorstens Schwanz und setzte ihn sanft an meinem Po-Loch an.

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“Entspann Dich.”, säuselte mir Angelika ins Ohr. “Er weiß, was er tut. Außerdem bist Du ja erfahren, was Schwänze im Arsch angeht.”

Verdammt, machte mich das an. Ich musste mich nicht zurückhalten. Sie wusste. Er wusste. Ich hatte schon viele Männer gehabt. Und auch viele davon wollten mich mal in den Arsch ficken. Und haben es auch. Selbst der erste Mann, mit dem ich je Sex hatte, hatte nach knapp zwei Wochen auch meinen Arsch entjungfert. Und Thorsten hielt sich nun auch nicht mehr zurück.

“Jetzt gehört Dein süßer Arsch mir.”, keuchte er mir ins Ohr als er den Druck erhöhte und langsam seine Eichel in mein Po-Loch presste. Angelika führte seinen Schwanz und drückte dabei einen Daumen zwischen meine Lippen. Durch den Joint und den Wein war ich so entspannt und geil, dass ich mich ohne Probleme für ihn öffnen konnte. Und so schob er sich langsam ganz in meinen Hintern. Ich presste den Atem aus, da mich das Gefühl der Fülle langsam um den Verstand brachte.

Als er ganz tief in mir steckte, hob er mich an der Hüfte an und drehte sich auf den Rücken. Und mich so auf ihn. Mit dem Rücken auf seiner Brust liegend. Die Beine aufgestellt. Seinen Schwanz tief in meinem Arsch. Und nun begann er sich langsam zu bewegen. Sein Keuchen in mein Ohr. Seine Hände, die meine Hüfte anhoben und runterdrückten. Seine harten Muskeln unter mir an meinem Rücken. Und Angelika, die von oben auf uns sah und sehr zufrieden mit ihrem “Werk” aussah.

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Ich riss den Mund auf. Keuchte. Stöhnte. Und genoss die Härte in mir. Das gierige Keuchen. Und das Gefühl, dass dies noch nicht alles sein würde.

Angelika hatte sich neben Jean gehockt und ihm den Schwanz knüppelhart geblasen. Trotz Dunkelheit war es zu sehen. Im Feuerschein konnte ich die harten Adern sehen. So hart und groß hatte er vorher nicht ausgesehen.

Angelika löste sich von ihm. Sie hockte sich neben mich. Thorsten hörte mit seinen Bewegungen auf und drückte meinen Unterleib mit seinem Becken nach oben. Angelika schob zwei Finger zwischen meine Lippen und zog mich weit auf.

“Schau sie Dir an.”, sagte sie zu Jean. Jean kam näher und betrachtete mein Innerstes genau. Ich empfand eine fast schon perverse Freude daran so vulgär präsentiert zu werden.

“Schau hin. Siehst Du, wie Thorsten sie an der Rückwand auswölbt ?”

Jean nickte.

“Anna ist unglaublich eng, oder ? Was meinst Du, wie eng sie jetzt erst ist ?”, fragte sie mit rauher Stimme.

Jean starrte mir zwischen die Beine. Rieb gierig seinen Schwanz.

Angelika drehte sich zu mir.

“Und ?”, fragte sie fast beiläufig. “Bereit, dass der zweite Schwanz reinkommt ?”

Mein Herz schlug mir bis zum Hals. Es würde passieren. Jetzt passieren. Alles in mir brannte. Vor Aufregung. Vor Erregung. Ein großer Tropfen lief aus mir und über meinen Damm.

“Ja.”, keuchte ich.

“Sollen sie Dich ficken ?”

“Ja.”

“Sag es.”

“Rein mit Deinem Schwanz !”,stöhnte ich.

Jean kniete sich vor mich. Packte seinen Schwanz und dirigierte ihn vor meine Schamlippen.

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Angelika zog mich noch weiter auf. Und dann….

Spürte ich seine Eichel. Schon direkt in mir. Seine Spitze schob sich langsam tief in mich. Dabei rieb sie sanft über meine Rückwand. Es war ein unglaubliches Gefühl das mich fast um den Vertand brachte. Die Rückwand, die sonst so glatt war und nun, durch den Schwanz in meinem Arsch nach oben gewölbt wurde. In mir klickte etwas, als er ganz in mir war und beide langsam ihre Bewegungen aufnahmen. Immer abwechselnd und wie eine geöhlte Maschine, trieben ihre Kolben ein wechselseitigiges Spiel mit mir, das mich zum Wahnsinn trieb! Es war unglaublich, wie sich ihre Eicheln aneinander rieben und es immer einen kleinen Ruckler in ihren Bewegungen gab. Es war das unglaublichste Gefühl, was ich je erlebt hatte. Und ich wusste, dass ich das gefunden hatte, was mich kickte. Ihre abwechselnden Bewegungen. Ihr Keuchen. Das harte Abgreifen meiner Brüste. Ihre harten muskulösen Körper unter mir und auf mir.

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Ich kam. Sehr schnell. Und laut. Jeans Rücken litt unter meinen Fingernägeln. Aber das spornte ihn nur weiter an. Wie ein Hammer rammte er einen Schwanz in mich. Und wenn er sich zurückzog, stieß Thorsten tief in mich.

Weiter. Härter. Sie keuchten. Ich stöhnte. Keuchte. War wie von Sinne. Nur Unterleib. Nur Geilheit. Nur Fickfleisch. Ihre harten Stöße rüttelten mich durch. Und dann kam ich erneut.

Und beide ebenfalls. Ein letztes Mal stießen beide fest zu und verharrten dann, um mit kleinen zuckenden Bewegungen ihren Samen in mich zu spritzen. Beide stöhnten mir ins Ohr. Griffen fest in meine Hüfte und meine Brüste. Krampften. Und entspannten dann.

Nachdem wir alle wieder zu Atem gekommen waren, lösten wir uns. Ich hatte weiche Knie und konnte kaum aufstehen. Mein Unterleib fühlte sich an, als wäre er komplett woanders. Angelika küsste mich sanft. Nahm mich in den Arm und legte eine Decke um mich. Ein fettes Grinsen stahl sich auf mein Gesicht.

Irgendwann bin ich wohl seelig eingeschlafen. Als ich wach wurde, sah ich, dass die drei das Spiel wiederholten. Nur diesmal mit Angelika als Lustobjekt. Ich schaute eine Weile zu. Dann trat ich dazu und rieb ihr die Klitoris und sah zu wie ihre Augen glasig wurden bevor sie explodierte.

Die Nacht bekamen wir dann alle sehr wenig Schlaf.

Der nächste Morgen war nicht peinlich. Wir gingen nach eine kurzen Runde schwimmen gut gelaunt zum Camp.

Ja. Und da endet diese Geschichte. Meine Zeit war vorbei. Ich verabschiedete mich von meiner Gruppe. Von Jean. Von Thorsten. Und von Angelika. Wir hatten noch ein paar Wochen Kontakt bevor er dann einschlief.

 

Ende.

 

Für “Angelika”:

Liebe S., falls Du das durch Zufall lesen solltest, melde Dich doch bitte. Es wäre schön, mal wieder mit Dir zu quatschen.

Über rotesuende

Mein Name ist Anna. Ich bin Anfang 30 und lebe ich in einer deutschen Großstadt. Ich bin 1,60 m klein und habe feuerrote Haare, grüne Augen und jeden Menge Sommersprossen.
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4 Antworten zu Korsika – Alle Teile

  1. Amanda Lears schreibt:

    Du zeichnest die selbst, gell? Kompliment! Die Storys muss ich mir mal in Ruhe zu Gemüte führen. Einen schönen Abend dir.
    Gruß Amanda

    Gefällt 1 Person

  2. Viewer schreibt:

    Du hast da ein sehr erotisches Werk hervorgebracht. Wie immer…. Und deine Zeichnungen sind so detailreich… Echt wahnsinn

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  3. Jack schreibt:

    Sehr schön geschrieben, klingt nach einer wahren Geschichte, die beiden Jungs sind sicher zu beneiden… 😉

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