Korsika – Sturmflut – letzter Teil

Alle Personen in dieser Geschichte sind mindestens 18 Jahre. Falls sich das anders lesen sollte, dann nur, weil ich sauschlecht in Mathe bin.

Es war der Sommer 2000 und ich war durch einen blöden Umstand alleine in den Urlaub nach Korsika gefahren. In den ersten Tagen hatte ich mich eingelebt und eine kleine Truppe von Leuten gefunden, mit denen ich gerne abhing. Aber für meine Sehnsüchte des Nachts war noch nichts dabei gewesen. Und nachdem ich angekommen war und meine Libido sich auch wieder zu Wort meldete, musste ja mal was passieren.

Und so hatte ich irgendwann eine nächtliche Wanderung zum Meer unternommen und in der Brandung selbst für Erleichterung gesorgt. Dabei war ich von Angelika beobachtet worden, die ich in der darauffolgenden Nacht am Strand traf. Nachdem wir eine wunderbare Nacht miteinander verbracht hatten, konnten wir nicht die Finger voneinander lassen. Bei einer heißen gemeinsamen Dusche wurden dann beobachtet. Unsere Beobachter hatten Angelika dann beim Zurückspannen unter der Dusche erwischt und sie hatte sich mit beiden vergnügt. Unserer Beobachter waren unsere attraktivsten Betreuer. Und sie luden uns am letzten Abend zu einem Abend am Lagerfeuer ein. Der Abend wurde eine besondere Überraschung für mich, denn Angelika hatte mit den beiden vor, mir einen besonderen Wunsch zu erfüllen.

Jean hielt inne, um mich wieder zu Atem kommen zu lassen. Thorsten zog sich auch etwas zurück. Angelika streichelte zart meine Brust und mein Gesicht. Ein wohlige Abwechslung zu der groben Behandlung von eben.

Sie grinste mich an. Schlüpfrig. Und ich musste zurück grinsen. Ihr Mund näherte sich meinem Ohr.

“Entspann Dich, Süße.”, flüsterte sie. “Die beiden wissen, was sie tun.”

Und wieder ein schelmisches Grinsen.

“Hast Du etwas…?”, begann ich. Ich wusste, dass wir diese Fantasie teilten. Und wir beide es jedoch noch nicht gewagt hatten, sie auch wahr zu machen.

“Oh. Ich habe Dir nicht alles erzählt von meiner Dusch-Begegnung mit den beiden.”, sagte sie und lächelte wieder frech.

Ich riss die Augen auf. “Du hast …?”

“Sie haben.”, unterbrach sie mich. Ich schaute in zufrieden lächelnde Gesichter von Jean und Thorsten.

Jean hatte sich mittlerweile erhoben. Thorsten hatte sich in ein halbes Löffelchen hinter mich gelegt. Sein warmer Atem in meinem Nacken. Schnell. Gierig. Erregt. Er rutschte an mich heran. Hob mein Bein an und schob mir sanft von hinten seinen Schwanz zwischen die Beine. Sein Arm stützte meinen Oberkörper. Und der andere zog meinen Unterleib an seine Leiste. Und wie von selbst drang er wieder in mich. Ich drehte meinen Kopf und küsste ihn. Schmeckte ihn. Spürte ihn. Seine Lust. Seine Erregung. Jean schaute auf uns herab und rieb dabei seinen Schwanz demonstrativ über uns.

Angelika kam wieder. Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass sie aufgestanden war. Sie umschloss Thorstens Schwanz und zog ihn aus mir. Sie rieb ihn. Sie rieb ihn scheinbar mit etwas ein. Dann fühlte ich ihre geschickten Hände zwischen meinen Beinen. Sie wanderte einmal von vorne nach hinten. Und verharrten dann an meinem Po. Ein leicht kühles, glitschiges Etwas wurde von ihren Fingern dort verteilt. Ich wusste, was es war.

Verdammt. Sie war gut vorbereitet. Und höllisch geschickt. Sie hatte zuerst Thorsten und dann mich mit sanften Fingern mit Gleitcreme vorbereitet.

Dann packte sie sich Thorstens Schwanz und setzte ihn sanft an meinem Po-Loch an.

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“Entspann Dich.”, säuselte mir Angelika ins Ohr. “Er weiß, was er tut. Außerdem bist Du ja erfahren, was Schwänze im Arsch angeht.”

Verdammt, machte mich das an. Ich musste mich nicht zurückhalten. Sie wusste. Er wusste. Ich hatte schon viele Männer gehabt. Und auch viele davon wollten mich mal in den Arsch ficken. Und haben es auch. Selbst der erste Mann, mit dem ich je Sex hatte, hatte nach knapp zwei Wochen auch meinen Arsch entjungfert. Und Thorsten hielt sich nun auch nicht mehr zurück.

“Jetzt gehört Dein süßer Arsch mir.”, keuchte er mir ins Ohr als er den Druck erhöhte und langsam seine Eichel in mein Po-Loch presste. Angelika führte seinen Schwanz und drückte dabei einen Daumen zwischen meine Lippen. Durch den Joint und den Wein war ich so entspannt und geil, dass ich mich ohne Probleme für ihn öffnen konnte. Und so schob er sich langsam ganz in meinen Hintern. Ich presste den Atem aus, da mich das Gefühl der Fülle langsam um den Verstand brachte.

Als er ganz tief in mir steckte, hob er mich an der Hüfte an und drehte sich auf den Rücken. Und mich so auf ihn. Mit dem Rücken auf seiner Brust liegend. Die Beine aufgestellt. Seinen Schwanz tief in meinem Arsch. Und nun begann er sich langsam zu bewegen. Sein Keuchen in mein Ohr. Seine Hände, die meine Hüfte anhoben und runterdrückten. Seine harten Muskeln unter mir an meinem Rücken. Und Angelika, die von oben auf uns sah und sehr zufrieden mit ihrem “Werk” aussah.

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Ich riss den Mund auf. Keuchte. Stöhnte. Und genoss die Härte in mir. Das gierige Keuchen. Und das Gefühl, dass dies noch nicht alles sein würde.

Angelika hatte sich neben Jean gehockt und ihm den Schwanz knüppelhart geblasen. Trotz Dunkelheit war es zu sehen. Im Feuerschein konnte ich die harten Adern sehen. So hart und groß hatte er vorher nicht ausgesehen.

Angelika löste sich von ihm. Sie hockte sich neben mich. Thorsten hörte mit seinen Bewegungen auf und drückte meinen Unterleib mit seinem Becken nach oben. Angelika schob zwei Finger zwischen meine Lippen und zog mich weit auf.

“Schau sie Dir an.”, sagte sie zu Jean. Jean kam näher und betrachtete mein Innerstes genau. Ich empfand eine fast schon perverse Freude daran so vulgär präsentiert zu werden.

“Schau hin. Siehst Du, wie Thorsten sie an der Rückwand auswölbt ?”

Jean nickte.

“Anna ist unglaublich eng, oder ? Was meinst Du, wie eng sie jetzt erst ist ?”, fragte sie mit rauher Stimme.

Jean starrte mir zwischen die Beine. Rieb gierig seinen Schwanz.

Angelika drehte sich zu mir.

“Und ?”, fragte sie fast beiläufig. “Bereit, dass der zweite Schwanz reinkommt ?”

Mein Herz schlug mir bis zum Hals. Es würde passieren. Jetzt passieren. Alles in mir brannte. Vor Aufregung. Vor Erregung. Ein großer Tropfen lief aus mir und über meinen Damm.

“Ja.”, keuchte ich.

“Sollen sie Dich ficken ?”

“Ja.”

“Sag es.”

“Rein mit Deinem Schwanz !”,stöhnte ich.

Jean kniete sich vor mich. Packte seinen Schwanz und dirigierte ihn vor meine Schamlippen.

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Angelika zog mich noch weiter auf. Und dann….

Spürte ich seine Eichel. Schon direkt in mir. Seine Spitze schob sich langsam tief in mich. Dabei rieb sie sanft über meine Rückwand. Es war ein unglaubliches Gefühl das mich fast um den Vertand brachte. Die Rückwand, die sonst so glatt war und nun, durch den Schwanz in meinem Arsch nach oben gewölbt wurde. In mir klickte etwas, als er ganz in mir war und beide langsam ihre Bewegungen aufnahmen. Immer abwechselnd und wie eine geöhlte Maschine, trieben ihre Kolben ein wechselseitigiges Spiel mit mir, das mich zum Wahnsinn trieb! Es war unglaublich, wie sich ihre Eicheln aneinander rieben und es immer einen kleinen Ruckler in ihren Bewegungen gab. Es war das unglaublichste Gefühl, was ich je erlebt hatte. Und ich wusste, dass ich das gefunden hatte, was mich kickte. Ihre abwechselnden Bewegungen. Ihr Keuchen. Das harte Abgreifen meiner Brüste. Ihre harten muskulösen Körper unter mir und auf mir.

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Ich kam. Sehr schnell. Und laut. Jeans Rücken litt unter meinen Fingernägeln. Aber das spornte ihn nur weiter an. Wie ein Hammer rammte er einen Schwanz in mich. Und wenn er sich zurückzog, stieß Thorsten tief in mich.

Weiter. Härter. Sie keuchten. Ich stöhnte. Keuchte. War wie von Sinne. Nur Unterleib. Nur Geilheit. Nur Fickfleisch. Ihre harten Stöße rüttelten mich durch. Und dann kam ich erneut.

Und beide ebenfalls. Ein letztes Mal stießen beide fest zu und verharrten dann, um mit kleinen zuckenden Bewegungen ihren Samen in mich zu spritzen. Beide stöhnten mir ins Ohr. Griffen fest in meine Hüfte und meine Brüste. Krampften. Und entspannten dann.

Nachdem wir alle wieder zu Atem gekommen waren, lösten wir uns. Ich hatte weiche Knie und konnte kaum aufstehen. Mein Unterleib fühlte sich an, als wäre er komplett woanders. Angelika küsste mich sanft. Nahm mich in den Arm und legte eine Decke um mich. Ein fettes Grinsen stahl sich auf mein Gesicht.

Irgendwann bin ich wohl seelig eingeschlafen. Als ich wach wurde, sah ich, dass die drei das Spiel wiederholten. Nur diesmal mit Angelika als Lustobjekt. Ich schaute eine Weile zu. Dann trat ich dazu und rieb ihr die Klitoris und sah zu wie ihre Augen glasig wurden bevor sie explodierte.

Die Nacht bekamen wir dann alle sehr wenig Schlaf.

Der nächste Morgen war nicht peinlich. Wir gingen nach eine kurzen Runde schwimmen gut gelaunt zum Camp.

Ja. Und da endet diese Geschichte. Meine Zeit war vorbei. Ich verabschiedete mich von meiner Gruppe. Von Jean. Von Thorsten. Und von Angelika. Wir hatten noch ein paar Wochen Kontakt bevor er dann einschlief.

 

Ende.

 

Für “Angelika”:

Liebe S., falls Du das durch Zufall lesen solltest, melde Dich doch bitte. Es wäre schön, mal wieder mit Dir zu quatschen.

 

Über rotesuende

Mein Name ist Anna. Ich bin Anfang 30 und lebe ich in einer deutschen Großstadt. Ich bin 1,60 m klein und habe feuerrote Haare, grüne Augen und jeden Menge Sommersprossen.
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2 Antworten zu Korsika – Sturmflut – letzter Teil

  1. Pingback: Korsika – Alle Teile | Annas Welt – Männer, Frauen, Sex und alles andere

  2. Christian_who schreibt:

    Was für ein Finale.
    Genau das was Du im letzten Teil beschrieben hast, habe ich auch schon erleben dürfen. Mit der schönen Eisverkäuferin in Hannover.
    Ich liebe Deine Illustration und Deine Geschichte. Es hört sich alles so wirklich an.

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