Traum über den Wolken – Teil 2

Ein gemeinsames Projekt mit einer Twitterin geht in die nächste Runde.

Viel Vergnügen.

Franzi:

Meine Gedanken rasten und zeitgleich konnte ich eigentlich nix denken. War ich hier grad wirklich im Schlafbereich der Flugbegleiter? Mit Anna? Lag sie hier grad wirklich vor mir und gab sich meinen Berührungen, meinem Mund, meiner Zunge hin? Richtig meine Zunge… die sollte ich dann wohl auch besser einsetzen und nicht gedankenverloren diese hübsche Frau warten lassen, die gerade mit gespreizten Beinen vor mir lag. Ihr Geruch und ihr Geschmack waren atemberaubend. Und dann dieses Klitorispiercing – Fuck! Ich spielte mit meiner Zunge an ihrem Piercing und sog ihre Klit in meinen Mund.

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Mit meinen Händen umfasste ich ihre Hüften, zog sie weiter für mich auf. Plötzlich sagte sie „Stopp“. Ich entließ ihre Klit langsam aus meinem Mund, leckte aber noch einmal neckisch durch ihre nasse Spalte, bevor ich mich langsam mit meinem Gesicht ihrem näherte und sie küsste. Ich wollte, dass sie sich selbst auf meiner Zunge schmeckt.

Anna:

Ich schmeckte mich selbst auf Franzis Zunge, als sie mich küsste. Wir ließen eine Weile unsere Zungen miteinander tanzen, fordernd. Ab und zu leichte Bisse in die Unterlippe und dann mal wieder ein Saugen an meiner Zunge. Währenddessen wanderten meine Hände an Franzis Körper entlang. Umfassten ihre Brüste, neckten ihre Nippel, die unter meinen Berührungen härter wurden. Spielte mit ihren Piercings. Ihr Seufzen in meinen Mund turnte mich weiter an. Ihr gefiel, was ich tat und ich wollte es auch spüren. Meine Hände wanderten weiter über ihren Bauch, ihre Hüften, hin zu ihrer Pussy. Schon durch ihren Slip konnte ich die Hitze und die Nässe spüren. Sie war genau so heiß, wie ich. Ich drehte uns beide, so dass sie nun unter mir lag. Mit geschickten Fingern zog ich ihren Slip aus und betrachte sie. Schaute ihr dann in die Augen und sah ihr Verlangen.

dav

 

Franzi:

Jetzt lag ich also nackt in einem Flugzeug. In 13 km Höhe. Und Anna kniete zwischen meinen Beinen. Irgendwie erwartete ich immer noch, aus diesem Traum aufzuwachen und es mir alles nur eingebildet zu haben. Aber sie war hier, real. Ich konnte sie fühlen und schmecken. Wie viel Zeit wir wohl gemeinsam hier haben würden? Egal, nicht weiter nachdenken, machen. Anna schien meine Gedanken erraten zu haben und flüsterte mir nur zu „Alles gut, wir haben eine Weile. Und nun entspann dich.“. Sie legte sich in 69er Position auf mich und ich hatte ihre wunderschöne, nasse Pussy direkt vor meinem Gesicht. Und dann traf ihr Atem auf meine Pussy. Ich unterdrückte ein Stöhnen und genoss für einen Moment ihre Zunge, die über meine Klit leckte.

dav

 

Anna:

Ich sog ihren Geruch ein. Schmeckte Franzi und konnte ihr unterdrücktes Stöhnen leise hören. Sah, wie sie vor Erregung leicht zitterte.Dadurch angespornt umschloss ich ihre Klitoris mit meinem Mund und saugte an ihr. In diesem Moment fühlte ich ihre Zunge wieder an meiner Klit, wie sie fordernd leckte. Und dann drang sie mit Ihrer Zunge in mein Löchlein ein und fickte mich so. Ich tat es ihr nach. Immer wieder war von uns beiden ein unterdrücktes Wimmern zu hören, gedämpft dadurch, dass wir unsere Münder an die Pussy der jeweils anderen drückten.

Franzi:

Anna wusste genau was sie tat. Ihre Berührungen ließen mich keuchen und ich wollte mehr. Mehr von ihr. Und ich wollte sie. Wegen der Enge im Flugzeug drehte ich uns sanft auf die Seite. Das gab uns beiden mehr Spielraum und wir konnten unsere Hände besser einsetzen. Ich nahm meinen Zeigefinger zu Hilfe und drang in sie ein. Ich wurde sofort von ihrer heißen Nässe umschlossen und fing an, sie mit meinem Finger zu ficken. Anna tat es mir gleich und schob ihren Finger in mich, nahm nach kurzer Zeit einen Zweiten hinzu. Ihre Finger in mir fühlten sich so unglaublich gut an. Ich schob ihr mein Becken entgegen, erwartete jeden Stoß ihrer Finger mit Ungeduld. Dann zog sie ihre Finger langsam aus mir raus.

Anna:

Ich wollte Franzi kommen sehen und an meiner Zunge und meinem Mund spüren. Also fing ich wieder an, an ihr zu saugen. Rieb meinen Mund über ihre nasse Spalte und versenkte meine Zunge in ihrem Löchlein. Bevor ich wieder zu ihrer Klit leckte und meine Zunge dort spielen ließ. Ich merkte an Franzis Atmung, dass sie gleich kommen würde. Ich drückte ihr meine Pussy näher an ihr Gesicht, um ihr Stöhnen abzudämpfen. Und natürlich wollte ich auch, dass sie mich mit ihrer Zunge fühlte, während ich komme. Wir kamen fast zeitgleich. Stöhnten, keuchten, versuchten beide nicht zu laut zu sein, während wir unsere Orgasmen genossen. Franzis lecken an meiner Klit wurde zärtlicher, wusste sie doch, dass jede Berührung jetzt sehr sensibel von mir aufgenommen würde.

Franzi:

Ich leckte und streichelte Anna zärtlich. Sie drehte sich nun wieder zu mir um, so dass wir uns küssen konnten. Nicht so verlangend, wie anfangs. Zärtlicher. Wir genossen unsere Orgasmen nach. Flüsterten uns zu, wie geil es doch war und streichelten einander. Nach einer Weile meinte Anna, dass es nun langsam Zeit wäre, wieder runter zu gehen. Ihre Pause sei bald vorbei. Schweren Herzens zogen wir uns also wieder an. Nicht ohne den ein oder anderen Kuss zwischendrin. Ich konnte meine Hände einfach nicht von ihr lassen, was sie grundsätzlich auch nicht störte. Aber das Timing war ein schlechtes und sie war hier schließlich bei der Arbeit.

Anna:

Leider ging die Pause viel zu schnell vorbei und ich musste wieder runter. Ich hätte den Flug gerne bis zum Schluss weiter mit Franzi hier oben verbracht. Aber die anderen brauchten auch ihre Pausen und bald schon würde eine Kollegin oder ein Kollege hier aufkreuzen. Ich wollte vermeiden, dass wir hier erwischt würden. Ich verabschiedete mich mit einem Kuss von Franzi und sagte ihr, dass ich sie an ihrem Platz gleich wieder sehen würde. Zum Schluss gabs noch einen kleinen Klaps auf ihren Po.

Franzi:

Ich schlich mich aus dem oberen Bereich wieder nach unten. Auf dem Weg zurück zu meinem Platz, kam mir Annas Kollegin, die mich vorhin aus der Economyclass in die erste Klasse gebeten hatte, entgegen. Sie grinste mich an. Oder täuschte ich mich etwa? Ich ging kurz zur Toilette, wusch mir die Hände und das Gesicht und kehrte dann an meinen Platz zurück. Der Rest des Fluges war wenig ereignisreich. Anna kam auf ihren Rundgängen bei mir vorbei und blieb immer etwas länger, als bei den anderen Passagieren. Dabei grinste sie mich verschwörerisch an. Nach der Landung in New York wartete ich, bis die anderen Passagiere das Flugzeug bereits verlassen hatten, bevor auch ich mich zum Ausgang begab. Dort standen die Flugbegleiterinnen und verabschiedeten die Passagiere. Ich zwinkerte Anna zu und bedankte mich für die nette Behandlung während des Fluges. Sie zwinkerte zurück und schaute mir beim Verlassen des Flugzeuges nach. An der Gepäckausgabe konnte ich dann endlich mein Handy wieder einschalten. Ich öffnete direkt Twitter und hatte eine DM von Anna „Ich hoffe dein Flug war angenehm 😉 Schreib mir doch mal, wann genau dein Rückflug geht, vielleicht können wir unseren Höhenflug gemeinsam fortsetzen… Und jetzt, hab einen schönen Urlaub.“ Am Flughafen wartete bereits mein amerikanischer Kumpel auf mich. Nach einer kurzen Begrüßung meinte er nur „Franzi, you look like you just got fucked…“ Und so erzählte ich ihm von meinem ereignisreichen Flug.

Über rotesuende

Mein Name ist Anna. Ich bin Anfang 30 und lebe ich in einer deutschen Großstadt. Ich bin 1,60 m klein und habe feuerrote Haare, grüne Augen und jeden Menge Sommersprossen.
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Eine Antwort zu Traum über den Wolken – Teil 2

  1. Christian_who schreibt:

    Wunderschön Euer Gemeinschaftswerk. Danke Anna, danke Franzi.

    Gefällt 1 Person

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