Traum über den Wolken – Teil 1

Eine Geschichte, die aus einem kurzen, aber sehr intensiven Traum entstanden ist. Natürlich habe ich nur das “Finale” und ganz grob den Kontext geträumt. Der ist in Träumen ja eh immer total plausibel, egal was für ein Quark das eigentlich ist. Und daher ich ein wenig drumherum gedichtet.

Ich habe auch mal etwas Neues mit unterschiedlichen Sichtweisen probiert, nachdem mich das hier doch sehr angesprochen hat. Daher schlüpfe ich in verschiedene Rollen und versuche mich einzufühlen. Vielleicht klappt es ja.

Anna:

Ich wanderte durch die Reihen des Jets ins Heck. Meine Kollegin Sarah hatte mich angeklingelt. Das war nicht ungewöhnlich. Es ging meist um Probleme mit den Sitzplätzen oder ähnlichem. Als Flugbegleiterin der ersten Klasse hatte ich doch meist sehr angenehmes Clientel. Nicht, dass die Economies schwieriger waren, oh nein. Aber wenn man zehn bis zwölf Stunden eng sitzt und vielleicht noch einen Sitznachbarn oder -nachbarin hat, die einen nicht schlafen lässt, dann legen die Nerven halt schneller blank. Die erste Klasse kannte diese Probleme meist nicht. Hier waren es die Luxusprobleme, die für Ärger sorgten.

Aber ich schweife ab. Dieser Flug würde zehn Stunden dauern. Von Amsterdam nach New York. Die meisten deutschen Fluggäste waren bestimmt in Hamburg gestartet. Es würde – meiner Einschätzung nach – ein Routineflug werden.

Ich ging also die durch die Reihen und ließ meinen Blick schweifen. Kurz bevor ich das Heck erreichte, sah ich sie. Mein prüfenden Blick schweifte wie immer über die Reihen, als sie mir ins Auge fiel. Auf einem B-Sitz (also Mitte in einem Dreierblock am Fenster). Ich stutzte. Verlangsamt meine Schritte. Und blieb eine Sekunde mit meinem Blick an ihr hängen. Die braunen kurzen Haare. Der Undercut. Die Brille. Die Ohrringe. Und das Piercing in der Nase. Sie schaute zwar nach unten in ein Buch, so dass ich ihre Augen nicht sehen konnte, aber ich war mir sicher. Franzi.

Ich riss mich zusammen und ging weiter, die Gedanken immer noch bei Franzi. War sie es ? War sie es wirklich ? Sollte ich sie ansprechen ? Würde sie mich überhaupt erkennen ? Und wenn sie mich erkannte ? Würde ich dann Zeit für sie haben ?

Ich erreichte das Heck, wo ich mit Sarah noch ein paar Dinge besprach. Ich hörte nur halb hin, während meine Gedanken rasten. Sarah fragte, ob es mir gut ginge. Und ich überlegte, ob ich sie einweihen sollte.

“Ach, Scheiß drauf.”, dachte ich.

“Sarah ?”, fragte ich.

“Ja, Anna ?”

Und dann erzählte ich. Sarah hörte zu. Und sagte dann drei einfache Sätze. Drei Sätze, die den restlichen Flug zu meinem Mantra wurden.

Ich stutzte. Sie grinste.

“Glaubst Du, dass Du die erste bist, die gerne mal auf dem Flug nascht ?”

Ich schüttelte den Kopf.

“Ich schaue mal, ob in der Ersten noch Platz ist.”, sagte ich.

“Gut.”, nickte sie. “Sag mir bescheid.”

Ich ging zurück in meinen Bereich und versuchte mir nichts anmerken zu lassen. Schnell durchsuchte ich meine Unterlagen, ob ich noch einen Platz in der ersten Klasse frei hatte. Puh. Ich hatte Glück. Ich angelte mir das Bordtelefon und sagte Sarah bescheid. Ich konnte das süffisante Grinsen förmlich sehen, als sie sagte: “Platz 35B bekommt also ein nettes Upgrade.”

Mein Herz pochte mir bis zum Hals als ich den Gang hinunter spähte. Sarah ging zu Franzis Reihe und sprach kurz mit ihr.

 

Franzi:

Endlich Urlaub. Ich freute mich total auf meine Reise nach Amerika. Der erste Flug nach Amsterdam war kurzweilig gewesen. Ich hatte versucht etwas zu dösen, aber irgendwie war ich doch zu aufgedreht gewesen.

Nachdem ich meinen Sitz eingenommen hatte, gesellten sich auch meine Sitznachbarn für diesen Flug zu mir. Leider hatte ich einen B-Platz. Das heißt, dass ich in der Mitte zwischen den beiden saß und kaum etwas anderes als langweilige Lektüre würde lesen können. Ich hasse es, wenn mir jemand auf das Display schielt. Und dies geschah schneller als ich erwartet hatte. Ich legte mein Reader weg und kramte meinen Roman hervor. So würde ich die Zeit einigermaßen rumkriegen, obwohl ich lieber etwas Pikanteres auf meinem Reader verschlungen hätte. Aber vielleicht war das ja auch gut. Immerhin würde ich keine Möglichkeit haben “Druck abzulassen”.

Ich las vielleicht gerade die zweite Seite als mich plötzlich eine der Flugbegleiterinnen ansprach: “Frau D ?”

“Ja.”, sagte ich verwirrt.

“Es tut uns sehr leid, aber wir haben sie falsch gesetzt.”, sagte sie. Und lächelte mich merkwürdig an.

“Nein. Alles okay.”, sagte ich.

“Ich fürchte, ich muss darauf bestehen.”, sagte sie. Aber sanft. Sie machte mich irgendwie nervös.

“Na schön.”, sagte ich und erhob mich.

Meine Sitznachbarn schauten mich etwas wehleidig an. Wahrscheinlich dachten sie, dass ich jetzt irgendwo in dunkelste, hinterste Ecke müsste. Und ganz ehrlich… Ich dachte das auch.

Ich nahm meinen Rucksack aus dem Fach über meinem Sitz. Die Flugbegleiterin lächelte noch immer und wies mir den Weg nach vorne.

“Vorne hilft man Ihnen weiter.”, hörte ich sie noch sagen.

 

Anna:

Ich sah Franzi, wie sie ihr Handgepäck aus dem Fach über ihr nahm und damit in meine Richtung kam.

Sollte ich mich gleich zu erkennen geben ? Sollte ich sie direkt ansprechen ?

“Nein.”, sagte eine kleine Stimme in meinem Kopf. “Mach nichts. So wird es noch viel besser.”

Und ja, meine innere Stimme hatte recht.

Ich nahm Franzi an der Grenze zur ersten Klasse im Empfang.

Wir sahen uns in die Augen. Ich meinte so etwas wie ein kurzes Zögern und dann ein ungläubigen Kopfschütteln zu erkennen. Ich hätte für ihre Gedanken jetzt gemordet. Sie hatte gezögert. Überlegt. Überlegt, ob sie mich wohl kennen würde. Aber da ich keine Reaktion gezeigt hatte, hatte sie wohl den Gedankengang verworfen. Oh, das würde gut werden. Es tat mir zwar etwas leid, aber dieses Spiel gefiel mir. So ein wenig mit ihr zu spielen. Das machte mir unheimlich Spaß. Ich sagte mir, dass ich es ja wieder gut machen würde, wenn alles nach Plan verlief.

Aber jetzt durfte ich sie nicht zuviel ansehen. Ich lächelte sie an und sagte: “Ah. Sie sind die, die wir falsch gesetzt haben. Ich entschuldige mich im Namen von SinAir und Captain F für die Unannehmlichkeiten. Ich bringe sie zu ihrem Platz.” Ich drehte mich um und winkte Franzi mir zu folgen. Als ich halb zu ihr umdrehte, um zu prüfen, ob sie mir auch folgte, sah ich, dass sie grübeln hinter mir herkam. Und hatte sie eben auf meinem Arsch geguckt ?

 

Franzi:

An dem Übergang zur ersten Klasse stand eine Flugbegleiterin, die auf mich zu warten schien. Klein. Das heißt, etwas so groß wie ich. In der üblichen blauen Uniform. Ein freches Gesicht mit Sommersprossen und – ich stutzte – kupferrotem Haar. Ihr Mund formte ein Lächeln, das mich verwirrte. War es frech ? Irgendwie kam sie mir bekannt vor. Sie sah aus wie… Nein. Ich verwarf den Gedanken. Das konnte sie unmöglich sein. Sie sagte doch, dass mit Personalzeug zu tun hat. Aber es gab eine Ähnlichkeit. Eine große Ähnlichkeit.

“Quatsch, Franzi.”, dachte ich. “Nur weil sie grüne Augen hat und rotes Haar, heißt das nicht, dass es Anna sein muss. Es gibt bestimmt Millionen von Frauen, die so aussehen.”

Ich schaute auf ihr Namenschild. “A. S.” stand da. Verdammt. Oder doch ?!

Sie sagte etwas, was irgendwie halb in meinem Gedanken unterging. Irgendwas mit “zum Platz bringen”. Sie winkte. Und ich folgte. Ihr kleiner Po, der hervorragend in dem knielangen Rock zu Geltung kam, schwingte vor mir den Gang herunter.

 

Anna:

Als wir den Platz erreicht hatten, setzte sie sich. Den Blick immer noch halb fragend auf mich gerichtet. Wie gern hätte ich ihr ein Zeichen gegeben. Ihr zum Beispiel Käsekuchen angeboten. Obwohl… Das könnte ich später ja noch versuchen. Jetzt erst einmal musste ich zurück zu meiner regulären Arbeit.

Die Stunden verstrichen. Leider viel zu langsam. Ich versorgte alle meine Fluggäste, aber verblieb bei Franzi immer eine Minute länger, wenn es sich einrichten ließ.

Und ich spielte auch mein Spiel immer etwas.

“Darf es noch etwas ein ?”, fragte ich während ich mich zu ihr herunterbeugte und ihr einen tiefen Einblick in meinen Uniformausschnitt gewährte.

Als ich ihr ihr Getränk reichte, nahm ich ihr lächelnd einen Fussel von der Schulter (der natürlich nicht da war).

Ich verwirrte sie. Das sah ich. Aber noch war es nicht Zeit dafür meine Maske fallen zu lassen.

 

Franzi:

Diese Flugbegleiterin kümmerte sich gut um mich. Ich beobachtete sie. Ich wartete auf ein Zeichen, das sie mit Anna in Verbindung brachte. Aber, sie war höflich und zuvorkommend. Zu all ihren Gästen. Ich hatte zwar das Gefühl, dass sie sich ein wenig mehr um mich kümmerte, aber vielleicht bildete ich mir das auch nur ein.

Wunschdenken vielleicht ?

Ich schob die Gedanken beiseite. Unfug, Franzi. Wenn dann hätte sie Dich erkannt.

 

Anna:

Dann würde es Zeit für die Nacht. Meine nächtliche Pausenzeit würde in ungefähr zwanzig Minuten beginnen. Ich arrangierte meine letzte Runde so, dass ich zuletzt noch einmal mit einem Getränk bei Franzi ankommen würde. Das Licht im Innenraum wurde gelöscht und nur an einigen Stellen waren noch die Leselampen eingeschaltet und tauchten den Innenraum in geisterhaftes Zwielicht. Ich sah, dass Franzi wohl halb am Einknicken war und ihr Sitznachbar schon schlief. Noch fünf Minuten bis zu meiner Pause. Ich tippte Franzi an die Schulter und hockte mich neben sie in den Gang. Sie schreckte fast hoch. Scheinbar hatte ich sie im Halbschlaf erwischt.

“Franzi. Dein Getränk.”, sagte ich leise.

 

Franzi:

Die erste Klasse war enorm komfortabel. Ich hatte Platz und auch immer ein Getränk. Als es dann Nacht wurde und das Licht gelöscht wurde, dämmerte ich recht schnell ein. Meine Gedanken kamen zu Ruhe. Und ich nahm mir vor, dass ich wenigstens mal ein verstecktes Foto von ihr machen sollte, um es Anna zu zeigen. Es interessierte sie bestimmt, dass sie einen Zwilling besaß.

Plötzlich tippte mich jemand sanft an die Schulter.

“Franzi. Dein Getränk.”, sagte jemand.

 

Anna:

Sie nahm es mir ab. Und dann sah ich sie stutzen. Sie riss den Kopf zu mir herum und starrte mich an.

“Hi.”, sagte ich. “Weißt Du, wer ich bin ?”

“Natürlich.”, sagte sie. Zwar etwas vorsichtig, aber ich war mir sicher, dass sie genau wusste.

 

Franzi:

Dieses freche Lächeln. Sie wusste meinen Namen.

“Anna?” fragte ich.

Sie grinste und nickte.

Oh Gott. Ich wollte aufspringen, sie umarmen. Mein Herz schlug laut bis zum Hals.

 

Anna:

Ich näherte mein Gesicht dem ihren.

 

Franzi:

Sie lächelte mich sanft an, biss sich auf die Unterlippe und kam mit ihrem Gesicht ganz nah.

 

Beide:

Als sich unsere Lippen berührten, schoss es wie ein Stromschlag durch mich hindurch.

 

Anna:

Ich musste den Kuss viel zu schnell lösen. Viel zu gefährlich.

Aber ich stand in Flammen. Ich wollte sie küssen. Ausziehen. Mein Gesicht überall in ihr vergraben. Ihren Duft einsaugen.

“Wenn Du mehr magst, dann komm gleich nach.”, sagte ich. Dazu sagte ich ihr den Code für Tür zum Schlafbereich.

 

Franzi:

Was war gerade passiert ? Diese kurze Berührung unserer Lippen hatte es in mir brennen lassen. Ich atmete tief durch und zwang mich dazu eine Minute abzuwarten, bevor ich ihr folgte.

Ich sah die Tür “Crew only” und tippte mit zittrigen Fingern schnell den Code ein. Meine Hände zitterten. Durfte ich eigentlich hier sein ? Ich wischte alles beiseite.

Mit einem leisen *Klick* öffnete sich die Tür.

 

Anna:

Ich wartete am oberen Ende der Treppe darauf, dass sich die Tür öffnen würde. Sorge und Vorfreude mischten sich in meinem Kopf. Wir konnten jederzeit erwischt werden. Ich beruhigte mich damit, dass ich mir einredete, dass wohl niemand mich verpetzen würde, wenn wir denn nun doch erwischt würden. Trotzdem blieb der Reiz. Die Aufregung.

Da. Die Tür öffnete sich.

 

Franzi:

Hinter der Tür befand sich nur ein kleiner Raum und eine Treppe. Schliefen die Flugbegleiter etwa über den Köpfen der Passagiere ? Ich hatte mir da nie Gedanken drüber gemacht.

Am oberen Ende der Treppe in leichtem Zwielicht sah ich sie. Sie machte die “Komm her”-Bewegung mit dem Finger und verschwand dann aus meinem Sichtfeld. Ich schaute mich noch einmal um. Die Tür war geschlossen. Wovor hatte ich Schiss ? Ich schluckte meinen Fluchtreflex runter und kletterte die Treppe hinauf.

 

Anna:

Die Tür zu Sarahs Liege war die letzte in der Reihe. Hier würde uns – gemeinsam mit dem Fluggeräusch – wohl niemand hören oder sehen können. Franzi erschien am oberen Ende der Treppe. Ich winkte sie zu mir und verschwand in Sarahs kleinen Kompartment. Dort schlüpfte ich in Windeseile aus Blazer, Bluse und Rock. So erwartete ich sie. Strümpfe, Slip und BH. Spitze und schwarz. Ob ich sie überrumpelte ? Ich würde drauf ankommen lassen.

 

Franzi:

Ich schaute durch die Tür, durch die Anna verschwunden war. Dort stand sie. In nichts als schwarzer Spitze. Sie packte meinen Pullover und zog mich zu sich. Wild presste sie ihre Lippen auf meine, während sie geschickt die Tür mit einem Fuß schloss.

 

Anna:

Die Lippen fühlten sich unglaublich weich und zart an. Und – ich atmete innerlich auf – erwiderte sie meinen Kuss. Wild und leidenschaftlich pressten wir unsere Münder aufeinander. Meine Zunge drängte ich ihren Mund. Ich roch sie. Shampoo, ein leichtes Parfum und etwas Aufregungsschweiß. Meine Hände in ihren Haaren zog ich sie mit mir auf die Liege. Franzi richtete sich auf und zog sich in Rekordzeit den Pulli und das T-Shirt über den Kopf. Ihre großen Brüste wurden ebenfalls von schwarzer Spitze gehalten. Trotz der schummrigen Beleuchtung konnte ich es silbern blitzen sehen.

Ich drehte mich leicht schräg zu ihr und zeigte ihr mit Blick über die Schulter und leichten Schulter-nach-vorne-ziehen, dass sie mir doch mal mit dem BH helfen sollte.

Mit geschickten Fingern öffnete sie den Verschluss. Mein BH fiel. Ich drehte mich zu ihr. Ihr Blick wanderte über mich. Verharrte an meinen silbernen Stäben.

Ich lehnte mich zurück und sie verstand. Sie folgte und wir küssten uns lang ausgestreckt auf der Liege. Dabei fuhr ihre Hand über meine Brüste. Langsam, unendlich langsam näherte sie sich meinen Brustwarzen. Ich zischte als sie sie dann endlich berührte und die kleinen Stäbe zwischen ihren Fingern zwirbelte.

Und nun gingen meine Hände ebenfalls auf die Reise. Strichen über Brüste, die sich schwer unter ihrem Atem hoben und senkten. Und über ihren Bauch bis zu ihrer Jeans. Ich nestelte an ihrem Gürtel herum. Und gemeinsam schafften wir es sie auszuziehen, ohne unser Küssen zu unterbrechen. Franzis Gesicht wanderte an mir herunter. Küsste Hals, Dekolleté und schließlich fanden Zunge und Mund meine Brustwarze. Sie saugte mich erst sanft und ich fühlte ein wohligen Ziehen durch meinen Körper wandern. Dann plötzlich drückten zwei Finger direkt durch meinen Slip direkt auf meine Schamlippen. Ein leichtes Stöhnen entfuhr mir. Keine Sekunde später waren die Finger seitlich unter den Stoff gewandert und hatten sich sanft auf meine Lippen gelegt. Franzi saugte sanft an meiner Brustwarze während ihre Finger meine Lippen nachzeichneten. Ihr Zeigefinger fand meine Klitoris und presste ihre Hand fester gegen mich. Ihre Finger bewegten das Piercing langsam hin und her. Ihr packte ihr in die Haare und drückte ihren Kopf fester auf meine Brust.

Dann drangen zwei Finger langsam durch meine Lippen tief in mein heißes Innerstes. Ich legte den Kopf in den Nacken und genoss ihre geschickten und erfahrenen Finger, die sich zart in mir krümmten und sofort die kleine rauhe Stelle fanden.

Ihr Mund wanderte wieder tiefer. Über meinen Bauch. Zu meinem Venushügel. Mit einer einzigen geschickten Bewegung zog sie mir den Slip herunter. Ich fühlte ihren warmen Atem direkt zwischen meinen Beinen. Ich hob mein Becken ihr entgegen.
Dann fühlte ich ihre Zunge. Geschickt und zart teilte sie meine Lippen und wanderte mit der Spitze an der Innenseite entlang. Wieder vergrub ich meine Hände in ihren Haaren und presste sie fester gegen mich. Ihr heißer Mund umschloss meine Klitoris während ihre Finger sich tief in mir krümmten. Sie wusste genau, was sie da tat.

Mein Unterleib brannte. Mein ganzer Körper glühte vor Verlangen. Ich biss mir auf die Lippen um nicht laut los zu stöhnen.

“Stopp.”, sagte ich. Kurz bevor ich kam, wollte ich jetzt auch sie verwöhnen.

 

Fortsetzung folgt. Und eine kleine Kritzelei.

 

Für Franzi:

Du brauchst ja auch etwas für den Rückflug, oder ? *kichert*

Über rotesuende

Mein Name ist Anna. Ich bin Anfang 30 und lebe ich in einer deutschen Großstadt. Ich bin 1,60 m klein und habe feuerrote Haare, grüne Augen und jeden Menge Sommersprossen.
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2 Antworten zu Traum über den Wolken – Teil 1

  1. Christian_who schreibt:

    Ich liebe Deine Geschichten einfach. Danke Anna.

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  2. Pingback: Traum über den Wolken – Teil 2 | Annas Welt – Männer, Frauen, Sex und alles andere

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