Eine Grenze zum Überschreiten ? – Eine Kurzgeschichte

Er führte mich abends in diese kleine stille Bucht. Den Weg über funkelte er mich schon lüsternd an. Den letzten Kilometer gingen wir zu Fuß. Zwischen einem kleinen Hain und schroffen Felsen entlang.

“Zieh Dein Kleid aus.”, hatte er gesagt. Nach weiteren knapp hundert Metern verlangte er meinen Slip. Vollkommen nackt ging ich vor ihm. Seine gierigen Blicke im Nacken spürend.

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Vom Geben und Nehmen

Oder: Wenn es nichts kostet, dann bist Du die Ware.

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Korsika – Teil 4 – Echo

Alle Personen in dieser Geschichte sind mindestens 18 Jahre. Falls sich das anders lesen sollte, dann nur, weil ich sauschlecht in Mathe bin.

Es war der Sommer 2000 und ich war durch einen blöden Umstand alleine in den Urlaub nach Korsika gefahren. In den ersten Tagen hatte ich mich eingelebt und eine kleine Truppe von Leuten gefunden, mit denen ich gerne abhing. Aber für meine Sehnsüchte des Nachts war noch nichts dabei gewesen. Und nachdem ich angekommen war und meine Libido sich auch wieder zu Wort meldete, musste ja mal was passieren.

Und so hatte ich irgendwann eine nächtliche Wanderung zum Meer unternommen und in der Brandung selbst für Erleichterung gesorgt. Dabei war ich von Angelika beobachtet worden, die ich in der darauffolgenden Nacht am Strand traf. Nachdem wir eine wunderbare Nacht miteinander verbracht hatten, konnten wir nicht die Finger voneinander lassen. Bei einer heißen gemeinsamen Dusche wurden dann beobachtet.

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Ein leeres Blatt Papier

Ein leeres Blatt Papier

Ein leeres Blatt Papier. Eine Fläche voller endloser Möglichkeiten. Ich könnte drauf malen. Schreiben. Komponieren (wenn ich es denn könnte). Ich kann es falten. Einen Papierflieger basteln. Oder Origami. Ein leeres Blatt Papier. Eine Fläche. Unendliche Möglichkeiten.

 

Ein leeres Blatt Papier.

Das warst Du für mich, als ich Dich das erste Mal sah. Ein leeres Blatt Papier. Unendliche Möglichkeiten. Ein Leben. Vollkommen frei entfaltbar. Keine Grenzen.

 

Ein leeres Blatt Papier.

Ein leeres Blatt Papier hat Grenzen. Ich kann keine riesige Freske darauf zeichnen. Nicht den Inhalt eines Buches darauf schreiben.

 

Ein leeres Blatt Papier.

Ich habe diese Grenzen bei Dir gesehen. Dein Leben wird in Grenzen verlaufen. Weit gefasste Grenzen – bestimmt. Aber in Grenzen. Du wirst als Mensch geboren. Du wirst den Regeln unterworfen sein, die für alle Menschen gelten.

 

Ein leeres Blatt Papier.

Ein leeres Blatt Papier ist vielleicht nicht leer. Ein leeres Blatt Papier hat vielleicht bereits Linien. Und ist trotzdem leer. Unbeschrieben. Aber es grenzt die Möglichkeiten zur Entfaltung ein. Auf einem linierten Blatt kann ich noch immer zeichnen, aber es wird sich besser zum Schreiben eignen.

 

Ein leeres Blatt Papier.

Ein leeres Blatt Papier bist auch Du nicht. Du wirst mit Linien geboren. Die Linien, die zufällig entstanden sind. Die Linien, die ich Dir mitgegeben habe. Du wirst ein Mädchen sein. Die Linien zur Entfaltung werden sich daran anpassen. So wie es Deine Talente und Fähigkeiten tun werden, die ich Dir vererbt habe.

 

Ein leeres Blatt Papier.

Das bist Du. Du wirst alles einreißen. Linien ausradieren. Grenzen sprengen. Und wenn der Platz nicht reicht, wirst Du das Blatt Papier eben auffalten. Und dann nochmal und nochmal. Denn das ist es, was ich Dir mitgeben will. Dir mitgeben werde.

Male, schreibe und falte Dein Leben. Hinterfrage jede Grenze und Linie.

Denn für Dich wird es keine geben.

 

– Für Dich, M

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Na, an Deiner Stelle würde ich ja wegbleiben….

Halb wahr, halb Kopfschütteln und ganz “Fick Dich!”.

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Halloween – eine Kurzgeschichte

Sie waren zu dritt. Drei junge Väter, die mit ihren Kindern eine “Süßes, sonst gibts Saures”-Tour machten. Die Kinder klingelten bei der Frau am Ende der Straße, während die Väter etwas im Hintergrund stehen blieben. Von dieser Frau hatten sie gehört. In diesem kleinen Städtchen war sie auf heute noch etwas Besonderes. Die rothaarige Frau Mitte dreißig, deren ständig wechselnde Liebschaften ihre Frauen immer arg beschäftigte. Sie wurde das “Flittchen am Ende der Straße” genannt oder die “Schlampe, die schon wieder einen Neuen hat”. Die Kinder lockte die üppige Halloween-Deokration, die Männer die Neugierde.

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Überwältigt !

Ich bekomme es mit. Vielleicht nicht alles, aber bestimmt 90%.

#freeAnna und #freeRotesuende

Eure Header, die Ihr solidarisch geändert habt.

Eure Nachrichten hier im Blog.

Ich hab mehrfach was im Auge gehabt.

Soviel Zuspruch. Soviele liebe Worte. Man könnte meinen, dass Ihr mich mögt.

*lacht*

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