Korsika – Sturmwarnung

Alle Personen in dieser Geschichte sind mindestens 18 Jahre. Falls sich das anders lesen sollte, dann nur, weil ich sauschlecht in Mathe bin.

Es war der Sommer 2000 und ich war durch einen blöden Umstand alleine in den Urlaub nach Korsika gefahren. In den ersten Tagen hatte ich mich eingelebt und eine kleine Truppe von Leuten gefunden, mit denen ich gerne abhing. Aber für meine Sehnsüchte des Nachts war noch nichts dabei gewesen. Und nachdem ich angekommen war und meine Libido sich auch wieder zu Wort meldete, musste ja mal was passieren.

Und so hatte ich irgendwann eine nächtliche Wanderung zum Meer unternommen und in der Brandung selbst für Erleichterung gesorgt. Dabei war ich von Angelika beobachtet worden, die ich in der darauffolgenden Nacht am Strand traf. Nachdem wir eine wunderbare Nacht miteinander verbracht hatten, konnten wir nicht die Finger voneinander lassen. Bei einer heißen gemeinsamen Dusche wurden wir dann beobachtet. Unsere Beobachter hatten Angelika dann beim zurückspannen unter der Dusche erwischt und sie hatte sich mit beiden vergnügt. Unserer Beobachter waren unsere attraktivsten Betreuer. Und sie luden uns am letzten Abend zu einem Abend am Lagerfeuer ein.

Der letzte Abend. Und eine besondere Einladung. Von Jean und Thorsten. Die zwei waren der Schwarm jedes pubertierenden Mädels auf unserer Reise. Und, wenn man den Gerüchten so glauben mochte, dann waren sie auch durchaus aktiv gewesen. Natürlich waren bestimmt die Hälfte der Erzählungen nur neidische Erfindungen von Mädels, die gern mitreden wollten. Aber ich schätzte, dass beide bestimmt jeweils mindestens fünf Mädels hier vernascht hatten. Und eine davon kannte ich nun auch näher. Angelika. Und ihr glaubte ich. Nachdem sie mir die Umstände genau im Bett erzählt hatte, hatte sie ebenfalls angedeutet, dass wieder ein Lagerfeuerabend stattfinden sollte. Und dieses Mal waren wir beide eingeladen.

Die Lagerfeuerabende. Von denen hörte man viel. Natürlich war es den beiden als Betreuer nicht erlaubt irgendwas mit uns Reisegästen anzufangen. Daher hatten beide wohl die Idee mit den Lagerfeuerabenden. Offenbar wurden Mädels aus dem Camp eingeweiht, dass es irgendwo am Strand eine private Feier geben würde. Und wenn eben diese Mädels dann “zufällig” bei Jean und Thorsten am Strand auftauchten und “etwas” passieren würde, so könnten beide immer noch behaupten, dass sie nicht gewusst hätten, dass es sich um einen Gast gehandelt hatte.

Ich hatte von diesen Feiern ebenfalls gehört. In den Vorräumen der Duschen hörte man mal verstohlen, mal ganz offen, dass manche junge Frau davon erzählte, dass sie am Strand verführt wurde. Und einige behaupteten, dass sie ihre Jungfräulichkeit eben genau bei einem dieser Lagerfeuerabende verloren hätten.

Ich hatte jedoch noch nie herausgehört, dass sie mehr als ein Mädel eingeladen hatten.

Andererseits war es der letzte Abend. Was sollte den beiden also noch groß passieren ?

Angelika war den Tag über häufig verschwunden. Und wenn ich sie sah, dann grinste sie mich nur wissend an. Einmal ging sie an mir vorbei, fasste mir ungeniert an die Brust und säuselte mir ins Ohr, dass sie sich auf heute Abend freuen würde. Und dass sie etwas für mich vorbereitet hätte.

Ich hätte wohl nicht aufgeregter sein können. Beim Abendessen saß ich mit meiner anderen Gruppe zusammen, da Angelika nirgends aufzufinden war. Erst später, als ich gerade mein Geschirr wegräumte, kam sie in den Essenssaal. Sie grinste mich an und sagte, dass wir nun aber los sollten. Ich schaute an mir herunter. Die Haare strähnig vom Tag. Ungeschminkt. Nur ein kleines Sommerkleidchen. Keine Schwimmklamotten. Nur Kleid, Slip und Turnschuhe. Noch Zigaretten und Feuerzeug. Ich fühlte mich überrumpelt.

“Komm einfach.”, sagte sie. “Ich habe an alles gedacht.” Dabei zwinkerte sie mir zu.

Sie fasste mich an der Hand und zog mich einfach mit.

Wir verließen das Camp einfach Richtung Strand und bogen dann vom Hauptweg ab. Durch einige struppige Büsche hindurch bis wir einen kleinen Pfad durch einige Felsen fanden. Angelika führte mich. Sie machte einen wissenden Eindruck. Als wäre sie diesen Weg schon einige Male gegangen. Und wie ich so nachdachte, was sie heute wohl “vorbereitet” hätte, sprach sie mich an und riss mich aus meinen Gedanken.

“Bist Du aufgeregt ?”, fragte mich Angelika.

“Sollte ich ?”, fragte ich zurück.

“Nun… “, begann sie. “Ich habe den beiden von Dir erzählt.”

Ich hob meine Augenbrauen.

“Aha.”, antwortete ich knapp.

Angelika lachte.

“Nun sei nicht so.”, sagte sie dann und drückte mir einen dicken Kuss auf die Lippen.

“Die beiden sind jedenfalls erfreut, dass ich keine spießige Jungfrau mitbringe.”

“Was hast Du denn erzählt ?”, fragte ich mit gespielt empörtem Ton.

“Dass Du wahrscheinlich mehr Kerle hattest als die Beiden, Frauen.”, sagte sie lachend.

“Angelika….”, begann ich genervt, aber hörte sofort auf, als ich ihren aufgesetzt treuen Dackelblick sah und herzhaft lachen musste. Eine Weile schlenderten wir so Arm in Arm.

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“Aber mal im Ernst…”, begann sie wieder.

“Willst Du irgendwas loswerden ?”, fragte ich. Ich konnte es ihr ansehen. Sie wollte mit irgendwas heraus, aber tat es aus irgendeinem Grund nicht.

“Ach, lass Dich einfach überraschen. Es wird Dir bestimmt gefallen”, endete sie dann.

Was sollte denn das ?

Angelika blieb stehen und küsste mich intensiv. Presste ihre Hände auf meinen Po und drückte mich fest gegen sich.

“Anna, vertrau mir.”, sagte sie.

Oh, und ich vertraute ihr. Ihr Kuss löste wieder wohlige Gefühle in mir aus und ich schlenderte vergnügt Arm in Arm mit ihr weiter.

Es begann bereits etwas zu dämmern, als wir immer noch durch die schroffen Felsen wanderten, die die Hitze des Tages nun langsam wieder abgaben. Und langsam hörte ich auch das Meer. Angelika hielt mich an der Hand und so wanderten wir vergnügt weiter. Sie grinste wie ein Honigkuchenpferd. Und ich fragte mich, was sie ausheckte.

Es nervte mich schon etwas. Andererseits war ich auch gespannt. Neugierig. Und auch ein wenig angeregt. Ich kannte Angelika nun schon eine Weile. Und während dieser Zeit hatte ich mitbekommen, dass sie einen gehörigen Appetit hatte. Und ich war mir nicht sicher, ob sie den Tag nicht bereits mit Jean und Thorsten “vorgefeiert” hatte. Und was hatte sie den beiden über mich erzählt ? Vorfreude und etwas Panik. Das war das, was ich fühlte.

Ein letztes Mal bogen wir ab und traten zwischen zwei recht hohen Felsen hinaus auf einen kleinen Strandabschnitt. Gemeinsam rannten wir Hand in Hand auf den Strand bis ans Wasser und schauten an der schroffen Klippen entlang. Und wurden mit einem wunderbaren  Sonnenuntergang belohnt.

“Raus aus den Klamotten.”, bestimmte Angelika , warf ihre Tasche in den Sand und begann sofort mir das Kleid über den Kopf zu ziehen.

Ich grinste sie an und ich revanchierte mich. Ihr kleines weißes Sommerkleid landete neben meinem im Sand. Nur im Slip liefen wir Hand in Hand in die warmen Fluten während die Sonne am Horizont bereits zur Hälfte im Meer versunken war. Das Wasser war herrlich warm. Eine leichte Brise über der Wasseroberfläche sorgte für Gänsehaut an Armen und allen anderen Körperteilen. Angelika sah großartig in der untergehenden Sonne aus. Das Wasser reichte ihr bis kurz unter die Brust. Dort bildete sich leichte Gänsehaut, die zusammen mit ihrer gebräunten Haut und den einzelnen Wassertropfen einfach wunderschön aussah. Und ihre Brustwarzen sahen so hart aus, als könnte sie damit Scheiben einschlagen.

“Was schaust Du ?”, fragte sie mich frech grinsend.

“Och, ich hab was gesehen, was mir gefällt.”, erwiderte ich.

“Dann zeig doch mal wie sehr.”, neckte sie mich.

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Schneller als sie vielleicht erwartet hätte, hatte ich meinem heißen Mund über ihre Brustwarze gestülpt und verwöhnte sie mit meiner Zunge. Sie packte mich am Hinterkopf und drückte mich fest gegen ihren Brust. Ein leichtes Keuchen entfuhr ihr, als ich meine Zähne leicht über die kleinen Falten, der zusammengezogenen Haut ihrer harten Brustwarzen gleiten ließ.

Ihre andere Hand wanderte ohne Umschweife direkt von oben in meinen Slip und fuhr mir direkt zwischen die Beine. Zeigefinger und Mittelfinger verschwanden sofort in meiner heißen Mitte, was ich mit einem wohligen kehligen Laut begrüßte. Ihre teuflisch geschickten Finger brachten mich in Sekunden an den Rand eines Orgasmus. Als… sie plötzlich aufhörte. Missmutig schaute ich sie an.

“Noch nicht.”, grinste sie.

Genervt ließ ich ebenfalls von ihr ab.

“Außerdem haben wir Zuschauer.”, sagte sie und nickte mit dem Kopf in Richtung Strand.

Dort standen bereits Jean und Thorsten und beobachteten das Schauspiel. Die Taschen über ihren Schultern hatten sie nicht einmal angelegt. So gebannt hatten sie unser Treiben verfolgt.

Ich wurde ein bisschen rot, was bei Angelika zu Erheiterung führte.

“Lass uns sie mal begrüßen.”, sagte Angelika und zog mich an der Hand in Richtung Strand.

“Ach ja…”, begann sie nochmal.

“Du wirst heute auf Deine Kosten kommen.”, funkelte sie mich an. “Ich versprechs.”

Und so wie sie mich anschaute, kribbelte die Vorfreude und Aufregung wieder überall.

Was hatte sie nur vor ?

So stiegen wir dann aus den Fluten und den beiden entgegen, die uns ungeniert anschauten. Und anhand der Beulen in ihren kurzen Hosen konnte ich erahnen, dass ihnen unser Auftritt sehr gefallen hatte.

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Jean und Thorsten begrüßten uns wie selbstverständlich mit Küssen auf den Mund und Hand auf dem Hintern. Der Druck auf dem Hintern war so, dass sie mich jeweils kurz gegen ihre Körper drückten, wo ich spüren konnte, dass sich bei beiden etwas regte.

Ich hatte bis jetzt mit beiden noch nicht so viel Kontakt gehabt. Klar, man kannte sich. Thorsten war der blonde große Typ “Surfer” mit blauen Augen und einem sehr trainiertem Körper. Ich hatte sein Sixpack schon verstohlen bewundert, wenn er am Strand joggte. Jean hingegen war dunkelhaarig und braungebrannt. Seine dunklen braunen Augen schauten immer so, als wollte er einen gleich über den nächsten Tisch werfen. Er war etwas kleiner als Thorsten und nicht so trainiert, aber trotzdem ein echtes Sahnestückchen. Und nachdem, was ich bei dem kurzen Kontakt mit seiner Leiste fühlte, hatte er auch andere Qualitäten.

Jean brachte uns, ganz Gentleman, dann zwei Handtücher. Ich beobachtete Angelika. Ich war neugierig, ob sie sich wieder anziehen würde. Sie verfolgte heute einen Plan. Soweit hatte ich es kapiert. Und ich war neugierig, was dieser Plan sein würde. Ich würde also mitspielen. Und es ihr gleichtun. Angelika wickelte sich in das große Strandtuch, zupfte ein- zweimal geschickt an sich und hatte dann ihren nassen Slip zwischen den Oberschenkeln.

Mit einem weiteren Handgriff und einem kurzen Bücken dann in der Hand. Wesentlich ungeschickter zuppelte ich dann ebenfalls den nassen Stoff herunter. Die Jungs schauten verstohlen zu, wie wir unsere Unterwäsche hervorzauberten. Das Blitzen in ihren Augen verriet mir, dass es sie sehr ansprach, dass wir nun nackt unter den Handtüchern waren.

Es ging dann irgendwie zu einem kumpelhaften Miteinander über. Die sexuelle Spannung hing zwar noch in der Luft, aber es wurde dann irgendwie weniger explizit. Eher unterschwellig.

Angelika und ich hatten dann die Badelaken gegen Decken getauscht. Ich hatte kurz daran gedacht, dass ich mein Kleid wieder anziehen sollte, aber entschied mich dann dagegen. Erstens, weil Angelika es auch nicht machte und ich nicht wie ein prüdes Huhn dastehen wollte. Und zweitens, weil es eh langsam etwas kälter vom Meer her wehte und ich die Decke eh genommen hätte.

Jean und Thorsten hatten uns zu einer etwas geschützteren Ecke nahe der Felsen geführt. Dort war Holz für Lagerfeuer aufgebaut. Decken lagen ausgebreitet. Und eine Tasche mit Getränken stand dort. Jean hatte seine Gitarre ebenfalls dabei.

Und so begann der gemütliche Teil. Das Feuer brannte als es richtig dunkel wurde. Die Decken wärmten den Rücken und das Feuer heizte unsere Gesichter auf. Unsere Decken waren vorne leicht geöffnet, um die Wärme an unsere Körper zu lassen. Dabei tranken wir Rotwein und quatschten. Jean spielte Gitarre und sang leise auf Französisch dazu. Und irgendwann machte auch ein Joint die Runde.

Die Gespräche wurden dann auch alsbald ein wenig anzüglicher. Angelika fragte offen, ob die beiden denn mit der Verführer Masche am Strand viel Erfolg hätten. Beide grinsten einen Augenblick zu lange, um das dann bestreiten zu können und uns zu versichern, dass wir die ersten seien, die sie mit hier herbrächten. Und natürlich nur die besten Absichten hätten.

Sie hätten ja nicht wissen können, dass Angelika und ich schon so vorlegen würden.

“Ach, so, meinst Du soo?”, fragte Angelika und drückte mir einen wilden Zungenkuss auf.

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Etwas überrascht küsste ich sie zurück. Und plötzlich war ich komplett unter Feuer. Der Kuss. Die Hitze des echten Feuers. Die Tatsache, dass ich ja nackt war. Der Wein und das Gras. Alles zusammen brannte heftig in meinem Unterleib. Wir knutschten bestimmt zwei Minuten am Stück. Und als wir den Kuss lösten, standen Jean und Thorsten direkt vor uns. Beide hatten sich ebenfalls komplett ausgezogen und wichsten sich langsam ihre Schwänze direkt vor unseren Gesichtern.

Thorsten stand vor mir. Ich schaute zu ihm hoch. Direkt in seine gierig funkelnden Augen. Sein Schwanz wippte herausfordernd direkt vor meinem Gesicht. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass Jean seinen Schwanz direkt vor Angelikas Gesicht hielt. Er packte ihr an den Hinterkopf und drückte ihren Mund einfach auf seinen Schwanz.

Da fühlte ich Thorstens Hand an meinem Hinterkopf. Mit sanfter Gewalt drückte er meinen Kopf ebenfalls genau auf seinen Schwanz. Ich schaute zu ihm nach oben und sah seinen geilen Blick. Ich öffnete meinen Mund und er drückte mir seinen Schwanz einfach tief in den Mund.

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Thorsten legte seinen Kopf in den Nacken und stöhnte auf. Neben mir hörte ich es ebenfalls schmatzen und Jeans kurzen Atem. Unterbrochen durch etwas, was wie französische Anweisungen klangen, die ich aber nicht verstand. Angelika kehlige Laute vermengten sich mit meinen, als ich Thorsten harten Schwanz tief in meinem Mund verwöhnte. Wir unterbrachen das Lutschen, um uns zwischendurch wilde Zungenküsse zu geben. Den Lauten entsprechend, die Thorsten und Jean von sich gaben, gefiel ihnen das wohl sehr. Dann nahmen wir uns wieder die Schwänze vor.

Neben mir wurde Angelika von Jean dann einfach nach hinten gedrückt, fast geworfen. Jean folgte sofort und legte sich auf sie. Thorsten schaute wieder gierig auf mich herab.

“Und jetzt…,”, sagte er und drückte mich dabei ebenfalls zurück auf den Rücken.

“Jetzt wollen wir mal sehen, ob Angelika nicht geflunkert hast, wie eng Du bist.”

Ich landete auf dem Rücken direkt neben Angelika. Jean kniete aufgerichtet zwischen ihren Beinen und war dabei mit seiner Hand seinen Schwanz zwischen ihre Beine zu führen. Das bekam ich aber nur kurz mit, denn Thorsten hockte sich ebenfalls zwischen meine Beine. Ich schaute ihn erwartungsvoll, aber bestimmt auch erschrocken an. Er nahm sich einfach, was er wollte. Natürlich hatte ich auch Männer gehabt, die eher etwas forscher zur Sache kamen, aber er handelte so als wäre es das Natürlichste auf der Welt, dass er mich jetzt ficken könne.

Seine Hand packte seinen Schwanz. Er führte seine Eichel zweimal durch meine Lippen. Dann fühlte ich eine Hand zwischen meinen Beinen. Angelika hatte ihre Hand ebenfalls zwischen meine Schenkel geschoben. Mit dem Daumen und dem Mittelfinger öffnete sie mich. Nicht zart, sondern grob und weit.

“Fick sie endlich.”, stöhnte Angelika. Und in diesem Moment drang Thorsten in mich. Nicht sanft. Sondern fest. Wild und fordernd. Zwischen den Fingern von Angelika hindurch trieb er seinen Schwanz mit festem Druck tief in mich hinein.

Ich riss die Augen auf und ein überraschtes Stöhnen entfuhr mir.

“Verdammt, ist die eng.”, keuchte Thorsten über mir auf.

Ich schaute zu Angelika, die neben mir auf dem Rücken lag. Unsere Lippen trafen sich. Wir küssten uns wild während wir gleichzeitig gefickt wurden.

Die ganze Situation erregte mich auf das Äußerste. Es war das erste Mal, dass ich weitere Hände auf mir fühlte. Dass eine weitere Person beim Sex beteiligt war. Ich erinnerte mich daran, dass ich schon Mal beim Sex mit einem Partner beobachtet worden war. Und wie heiß es sich anfühlte. Die Vorstellung, dass er rüberkommen und mich ebenfalls anfassen würde. Und jetzt hatte ich Angelikas Hand zwischen meinen Lippen. Eine Hand, die Thorstens Schwanz leicht führte. Eine Hand, die zusätzlich ihre Fingerkuppen leicht in mich zu drücken versuchten.

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Ich zerfloss. Die Vorstellung, dass dies alles wirklich passierte. Was noch alles passieren könnte.. würde ? Würde Jean mich ebenfalls ficken ? Würden sie sich abwechseln ? Oder, und bei diesem Gedanken kam ich fast, würden sie mich zusammen nehmen ?

Meine Gedanken rasten während Thorsten an Tempo zunahm. Angelikas Hand verschwand zwischen meinen Beinen, da er wilder und fester zustieß.

“Willst Du Anna auch mal ficken ?”, fragte Angelika und riss mich zurück ins hier und jetzt. Sie hatte Jean das angeboten. Einfach so. Ich sah das Funkeln in seinen Augen.

“Thorsten. Lass mich da auch mal rein.”, sagte er mit gierigem Blick. “Lass Dir von ihr dabei den Schwanz lutschen.”

Thorsten grinste schlüpfrig. Er zog sich aus mir zurück. Und sofort kniete sich Jean zwischen meine Beine. Und während Thorsten zu meinem Kopf krabbelte und mir ohne Umschweife seinen Schwanz in den Mund drückte, drang Jean in mich.

In meinem Kopf rauschte es. Es passierte. Es passierte wirklich. Einen Schwanz, der mich fickte. Und einen Schwanz, den ich lutschte. Zwei davon. Kurz nacheinander in mir. Angelikas Hände, die fest meine Brustwarzen drückten und meine Brüste fast quetschten.

Ich kam. Laut. Mich windend. Den Strand zusammenstöhnend.

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Als ich wieder etwas Luft bekam, flüsterte mir Angelika etwas ins Ohr.

“Das war noch nicht alles, was Dich heute erwartet.”, flüsterte sie. “Heute bekommst Du beide. Einen vorne, einen hinten. So, wie Du es Dir gewünscht hast.”

Angst, Vorfreude und Aufregung ergriffen wieder von mir Besitz. In meinem Kopf rasten die Bilder. Ein Schwanz. Nein, zwei davon. Die sich meinem Unterleib näherten. Und dann gleichzeitig ohne Widerstand in mich stießen.

Ich hatte Angelika erzählt, dass dies eine meiner Fantasien sei. Und sie würde sie wahr machen. Sie hatte das geplant. Thorsten und Jean waren eingeweiht. Sie würden mich heute nehmen. Zusammen.

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Fortsetzung folgt.

 

Über rotesuende

Mein Name ist Anna. Ich bin Anfang 30 und lebe ich in einer deutschen Großstadt. Ich bin 1,60 m klein und habe feuerrote Haare, grüne Augen und jeden Menge Sommersprossen.
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2 Antworten zu Korsika – Sturmwarnung

  1. Viewer schreibt:

    Anna ich liebe deine Geschichten und dein gekrizel ist so hinreizend. Wie ein sehr erotisches kopfkino. Schade das wir nicht mehr den kontakt von früher haben… Vermisse dich 😊😢😍

    Gefällt mir

  2. Pingback: Korsika – Alle Teile | Annas Welt – Männer, Frauen, Sex und alles andere

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